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Nichts ist unmöglich bei ToyotaDienstag, 9. Februar 2010
Aktuell ruft der japanische und zugleich größte Automobilbauer Toyota weltweit knapp 8,5 Millionen Autos in alle Vertragswerkstätten zurück, um dort diverse vorhandene technische Probleme auf eigene Kosten kurzfristig zu beheben. Die geschätzten weltweiten Kosten belaufen sich nach ungefähren internen Schätzungen auf knapp zwei Milliarden $ weltweit, da keiner genau sagen kann, wie viele Autos von Toyota unter den jetzigen Problemen leiden.
Über den eventuellen weltweiten produzierten Imageschaden für die Marke Toyota in den kommenden Jahren sollte sich aus heutiger Sicht noch nicht einmal nachgedacht werden, da diese Höhe noch nicht nachvollziehbar ist. Der genaue Schaden alleine für die angeschlagene Automarke wird aktuell durch einen weltweiten Rückgang beim Verkauf von Neuwagen um ca. 20 % in den letzten beiden Monaten und zeigt hier mehr als deutlich, wie groß der ideele Schaden schon kurzfristig sein wird. Die jetzige zweite große weltweite Rückrufwelle für das weltweit meistverkaufte Hybrid Auto Prius von Toyota spiegelt zugleich auch einen vorhandenen Größenwahn wieder, der hier dagestellt wird, wie groß und welche Macht von der gesamten Automarke Toyota und seiner kompletten Modellpalette ausgehen kann. Andere große weltweit agierende Automobilhersteller, vor allem aus Deutschland, wie die Volkswagen- Gruppe aus Wolfsburg und der ehemalige Weltkonzern Daimler Benz, sollte diese jetzigen Rückrufaktionen beim Wettbewerber Toyota ein lautes Warnsignal sein. Sie sollten sich fragen, ob der gewählte Unternehmensweg der richitge Weg für die nächsten Jahre ist. Der jetzige Rückruf des Modell Prius betrifft die dort eingesetzten Bremsen und zeigt hier auf, dass sich Toyota nun genau überlegen sollte, wie es weitergehen soll mit dem eigenen Unternehmen, da der jetzige Aktienkurs i den letzten Tagen rasant unter Druck geraten ist und ein Ende der Talfahrt noch nicht vorhersehbar ist. Die bestehende weltweite Konkurrenz auf dem hart umkämpfen Automarkt wird hier massiv versuchen die Situation für sich und seine eigenen Automarken weltweit auszunutzen. Innerhalb der nächsten Monate wird hier Toyota bei allen wichtigen Automärkten massiv an bestehenden Anteilen verlieren und muß zugleich versuchen die Kunden bei Laune zu halten. Man kann hier nur viel Glück und gutes Gelingen für Toyota wünschen und abwarten.
Geschrieben von Andreas
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21:44
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Ein kostspieliger Widerspruch und seine jeweiligen Folgen...Dienstag, 9. Februar 2010
In der Bundesrepublik wurde in den letzten Tagen der weitere Ankauf von eventuellen und illegal beschafften Datensätze deutscher Steuersünder stark und kontrovers diskutiert. Mittlerweile hat das Bundesfinanzministerium und das politische Berlin tendenziell dem Ankauf dieser CD am letzten Wochenende mehrheitlich zugestimmt und dieser wurde somit bereits in Frankreich unter Federführung des Landes NRW durchgeführt.
Die potenziellen Steuersünder in Deutschland konnte somit die letzte Stunde geschlagen haben, da die Tagen bis zum eventuellen Zugriff des betreffenden und zuständigen Finazamtes sehr bald nach Auswertung erfolgen könnte. Die Schweiz hat sehr kritisch auf den Ankauf der gestohlenen Datensätze durch die deutschen Behörden reagiert und kann diesen Ankauf aus Sicht der Eidgenossen und des bestehenden Bankengeheimnis innerhalb der Schweiz nicht nachvolziehen. Zugleich wurde heute bekannt, dass in Folge der Steueraffäre Lichtenstein aus dem Jahr 2008 ein bereits bestrafter und verurteilter deutscher immobilienkaufmann seine damalige immobilenbank mit Sitz in Lichtenstein auf Schadensersatz verklagt hatte und vom lichtensteiner Gericht recht bekommen hat. Das Gericht agumentiert in Richtung des deutschen Klägers, da die Bank seinen Kunden über die bestehende mögliche Steuerhinterziehung aus deutscher Rechtssprechung nicht ausführlich und vor allem rechtzeitg informiert haben soll. Der Zuspruch für den millionenschweren Schadensersatz kommt daher nur zu Stande, da der deutsche Staatsbürger bei uns eine Bewährungsstrafe erhalten hat und somit als vorbestraft gilt. Für alle anderen Steuerhinterieher besteht somit kein Anspruch auf einen eventuellen Schadensersatz von seiner damaligen Bank mit Sitz in Lichtenstein. Somit zeigt sich hier ein Widerspruch auf, da es normalerweise nicht möglich ist für eine vollzogene Straftat noch nachträglich einen finanziellen Schadenersatz zu bekommen. Wo sollte diese Rechtsauslegung ansonsten hinführen, wer bezahlt für gemachte Fehler und wer nicht.
Geschrieben von Andreas
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Die Folgen des harten WintersFreitag, 5. Februar 2010
In der Folge der längsten geschlossenen Schneeperiode in Deutschland seit knapp 30 Jahren bekommt der heimische Arbeitsmarkt die aktuellen Folgen sehr deutlich zu spüren, da die Zahl der Arbeitslosen um knapp 350.000 Menschen angestiegen ist. Diese massive Zunahme an Menschen ohne eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ist für einen Januar bei uns nichts ungewöhnliches, eher die Härte des Winters.
Man sollte hier bedenken, dass es sehr lange nicht mehr in der Bundesrepublik einen so harten und wiederstandsfähigen Winter mit so viel Schnee, wie in diesem Jahr gegeben hat, liegt schon sehr lange zurück. Die jeutogen Folgen bekommen nicht nur die Autofahrer in Form von kaputten Straßen mit neuen und großen Schlaglöchern zu spüren, sondern auch die Bundesanstalt für Arbeit, da diese im Januar durch diesen Winter zu größeren Zuzahlungen gezwungen ist. Das Arbeitsamt mußt daher 27 Millionen € an Schlechtwettergeld an die betroffenen Menschen aus der Baubranche zusaätzlich zahlen und man sollte hier bedenken, dass diese im jetzigen Folgejahr eigentlich nicht im Etat der Agentur eingeplant waren. Die Anstalt ist dennoch zur Bezahlung verpflichtet und muß im Vegleich zu 2009 15 Millionen € mehr an Ausgaben spontan einplanen. Diese saisonalle kurzarbeit gilt nicht nur in der baubranche, sondern auch für die Dachdecker und den Garten- und Landschaftsbau in Deutschland. Durch das sogenannte Schlechtwettergeld sollen so eventuelle Entlassungen bei den jeweiligen Unternehmen verhindert werden, da diese die Bundesagentur für Arbeit noch teuer zu spüren bekommen würde.
Geschrieben von Andreas
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Das neue deutsche WirtschaftswunderFreitag, 5. Februar 2010
Nach einer aktuellen Studie erlebt die stark angeschlagene deutsche Stahlindustrie zur Zeit eine Art neues und nicht erklärbarem Wirtschaftswunder, da die jetzige Produktion von Rohstahl im letzten Quartal 2009 deutlich angestiegen ist. Sie lag nach Einschätzungen von Branchenexperten zum ersten Mal seit knapp 18 Moanten wieder über dem statistischen Vergleichswert für den gemessenen Zeitraum.
Man merkt somit an diesem sehr gutem Vergleichswert, dass die jetzige historische internationale Finanz- und Wirtschaftsrise nun endlich Geschichte geworden ist und zugleich ist somit der bodensatz für den erhofften Aufschwung in der der produzierenden Branche für Stahlerzeugnisse gebildet worden. Die Auftragseingänge sind in den letzten Monaten aus dem In- und Ausland rasant stark angestegen und spiegeln somt die gestiegene Nachfrage nach Rohstahl aus Deutschland wieder. Die Stahlkonjunktur stabilisiert sich somit weiter und läßt daher auf einen nachhaltigen konjunkturellen Anstieg m laufenden Jahr 2010 steigen. Man beachte trotzdem, dass das jetzige Niveau dennoch um 20 % unter dem Vorkrisenvolumen und immerhin noch knapp 10 % unter dm langjährigen Durchschnitttswert im Bereich der Stahlproduktion liegt. Somit schaut die deutsche produzierende Stahlindustrie leicht optimistisch in die Zukunft und hofft trotz der bestehenden Gefahr von Konjunkturrisiken auf eine weiter baldige Erholung mit steigenden Auftragseingängen aus aller Welt.
Geschrieben von Andreas
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Alles Super oder was in Deutschland.....Donnerstag, 4. Februar 2010
Mit dieser Meldung von der deutschen Tochter Aral von British Petrol war seit einer graumen Zeit zu rechnen, das Aral bei seinem vorhandenen deutschen Tankstellennetz das Normalbenzin als Marke kurz oder lang aus dem bestehenden Angebotssortmient nehmen wird. Diesen Schritt wurde beim größten nationale Mitanbieter, der Hamburger Shell, bereits vor mehreren Monaten durchgeführt.
Dieser Schritt von Aral bedeutet zugelich das Ende eienr Ära, da das Noramlbenzin seit mehreren Jahrzehnten in Deutschland gehandelt und vertrieben worden ist. Aral begründet diese Maßnahme damit, dass die Nachfrage der deutschen Autofahrer faktisch gegen Null laufen würde und somit kein Bedarf mehr an Bennzin der Marke "Normal" bei uns bestehen würde. Dieses ist nicht so ganz richtig, da die Herstellungskosten von der Marke "Super" im Vergleich zu "Normal"geringer sind und somit die jeweiligen Ölgesellschaften ihren Gewinn noch weiter erhöhen können. Aral und Shell betreiben dieses beschlossene Marktbereinigung seit mehreren Jahren und haben zu erst durch eine allmähliche Peiserhöhung bzw Preisangleichung der beiden Marken versucht das heutige Ziel zu erreichen, was Ihnen somit nun auch endlich gelungen ist. Der jetzige Verzicht auf den Verkauf von Normalbenzin ziegt zu dem die bestehende Abhängigkeit und die vorhandene Marktmacht der jeweiligen Anbeiter von Kraftstoff auf dem deutschen Markt und daher sollte man sich hier fragen, ob man hier nichts gegen die heimliche Preiserhöhung und Marktbereinigung aus Anbietersicht als Käufer etwas gegen unternehmen kann. Die Mittel und Möglichkeiten sind hier leider sehr begrenzt, aber trotzdem sollte man versuche die bestehende Abhängigkeit hier sehr gering zu halten.
Geschrieben von Andreas
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Der griechische EuroDienstag, 2. Februar 2010
Aktuell hat die Leitwährung der Europäischen Union mit noch nie dargewesen fiskalischen Schwierigkeiten zu kämpfen, da der Euro als geltendes Zahlungsmittel durch die finanziellen Schwierigkeiten seines Mitglioedslandes Griechenland stark unter Beschuß gekommen ist. Die nationale Finanz- und Währungspolitik der Griechen gilt nach außen nicht als die Beste innerhlab der Union und spiegelt somit den massiven Wertverlust des Euros in den letzten Tagen wieder.
Die EZB in Frankfurt muß mit diesen wirtschaftlichen Nachrichten aus Griechenland erst mal klarkommen. Der Euro an Sicht stand noch nie so massiv unter Druck wie heute aus aller Welt- Daher sollte nun die Europaische Union als Gesamtwerk für die Turbulenzen im nationalen Haushalt des Nationalstaates Griechenland eventuell eingreifen, um so wieder den Euro und den angeschlagenen Haushalt der Griechen wieder aus der vorhandenen Krise zu führen. Die Griechen und ihre nationale Haushaltspolitik galten seit der Einführung des € vor zehn Jahren so oder so als der sicherste und mögliche Wackelkandidat und hatten sich seinerzeit nur durch unerlaubte fiskale Verschiebungen die Einführung des Euros als Währung für sich somit erschliechen. Dieses wurde bis gheute noch nie vond er EU in Brüssel in irgendeiner Weise bis heute gerügt oder geahndet. Mit dem jetzigen Haushaltsicherungskonzept wollen die EU aus Brüssel der angeschlagenen Wirtschaft wieder auf die Beine helfen und zugleich soll so die Neuverschuldung zurückgefahren werden. Die EU Kommission will so die Griechen zu massiven Einsparungen in allen Bereichen des öffentlichen Lebens zwingen, um so wieder eine ordentliche Haushaltspolitik für die Zukunft zu gewährleisten und den Kurs des Euros wieder nach vorne in geordnete Bahnen zu lenken.
Geschrieben von Andreas
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Legal oder illegal?Montag, 1. Februar 2010
Aktuell versucht der deutsche Staat unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel an die sehr dubiose Daten CD mit ca. 1500 Datensätzen über die vorhandenen und hinterlegten Geldanlagen deutscher Anleger in der Schweiz zu kommen. Das Brisante an diesen hier angebotenen Daten spiegelt zugleich die Möglichkeit für das Bundesfinanzministerium wieder, für ein gewisses Entgeld als Einsatz, um hier so an die vollständigen Daten von renommierten deutschen Staatsbürgern zu kommen, die ihr vorhandenes Vermögen illegal in der Schweiz bei den dortigen Banken liegen haben.
Man beachte, dass in der Schweiz noch immer der Grundsatz der Diskretion und der Verschwiegenheit im dortigen Bankensektor sehr groß geschrieben wird. Das schweizer Bankgeheimnis und dessen Wert gilt in der gesamen internationalen Welt als sehr hoch und wird daher von vielen vermögenden Anlegern aus aller Welt sehr geschätzt. Viele Anleger haben daher ein sogenanntes schweizer Nummernkonto und somit besteht hier die Möglichkeit sein Geld illegal anzulegen und somit am jeweiligen nationalen Fiskus vorbei zu schleusen. Diese bekannte Methode ist für viele Staaten in der Welt ein Dorm im Auge und daher versucht vor allem die EU und Deutschland das bestehende Bankgeheimnis in der Schweiz für die jeweiligen nationalen Finanzämter aufzuweichen. Mit dem eventuell geplanten Ankauf der angebotenen CD könnte der deutsche Staat mit einem kleinen Einsatz von 2,5 Millionen € kurzfristig das Vielfache an möglichen zusätzlichen Steuergeld in Form von diversen Gerichtsverfahren mit saftigen Strafen für das Hinterziehen von Vermögen bekommen. Es stellt sich hier dennoch die Frage der Fragen, ob der geplante Ankauf von entwendeten Daten der richitge Weg für den deutschen Staat ist, da hier mit deutschen Steuergeldern eine internationale Straftat für den Datenklau unterstützt würde. Im Prinzip kommt der deutsche Staat am Ankauf nicht daran vorbei, aber trotzdem sollte hier genu überlegt werden, ob diese Maßnahme nicht zu einem weiteren Streit mit der Schweiz zur Folge haben könnte. Die Schweiz ist auf das gesamte Thema nicht sehr gut zu sprechen und daher sollte man hier die Vorgehensweise bei der jetzigen Regierung und der deren beteiligten Behörden genau geplant werden.
Geschrieben von Andreas
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23:09
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