In Nürnberg wurden heute bei der Bundesanstalt für Arbeit die aktuellen Zahlen über die monatliche Entwicklung über die Zahl der Arbeitslosen in der Bundesrepublik veröffentlicht. Diese hat sich dementsprechend seit dem schlimmstern heimischen Wintereinbruchs seit 30 Jahren entwickelt und daher war mit diesem saisonallen Anstieg bereits durch die Experten für den Arbeitsmarkt erwartet worden.
Dennoch gibt es trotz des aktuellen Anstieges auf die Quote von 8,7 % eine erfreuliches Nachricht, da der deutsche Arbeitsmarkt dem Wintereinbruch und den Folgen der weltweiten Reezession standgehalten hat. Die jetzige Quote ist nur gering fügig höher, als dem Vergleichswert vor einem Jahr. Dieses zeigt, dass die angewandeten methoden und Mittel der deutschen Bundesregierung mehr als deutlich ihre Wirkung gezeigt haben.
Die Arbeitsmarktexperten hatten vorab mit einer detulicheren Zunahme bei der Zahl der Menschen ohne eine feste und sozialversichungspflichtige Beschäftigung in Deutschland gerechnet. Durch diesen erfreulichen Wert wird zugleich auch die Neuverschuldung nicht so groß ausfallen, wie zuvor angenommen worden ist. Die neuverschuldung im Bund könnte daher unter 80 Milliarden € bleiben und so könnte der detusche Steuerzahler nicht so massiv zur Kasse gebeten werden.
Die nächsten Monate und der kommende Frühling werden nun zeigen, wohin die Zahl der Arbeitssuchenden sich bei uns entwickeln wird. Die Bundesregierung hofft auf eine gute Belebung nach diesem sehr stregen und vor allem langen Winter, da so zusätzliche Steuereinnahmen erzielt werden können. Zugleich werden so viele Menschen bei uns in der Baubranche benötigt, um so die Schäden des Winters möglichst schnell zu beseitigen und so könnte zu dem die Zahl der Arbeitslosen weiter sinken.
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