Die beiden rheinischen Erzrivalen Düssledorf und Köln haben nicht nur den Karnavel und den rheinschen Frohsinn gemeinsam, sondern auch das Problem mit dem aktuellen und teilweise erst geplanten Erweiterungsbau der vorhandenen U-Bahn in ihrem Städten. Beiden Städte wollen unter dem Konsortium von Bilfinger und Berger mit Sitz in Frankfurt die jeweiligen Erweiterungen der Stadbahnen bauen lassen.
Doch dieser Bauplan ist im letzten Jahr sehr massiv in Köln mit dem schrecklichen Einsturz des Kölner Stadtarchives mit Todesfolge zu nichte gemacht worden. Aktuell hat vor allem die Stadt Köln mit dem Pfusch am Bau zu kämpfen, da beim Ausbau der Linie zu wenige benötigte Ankerhaken verarbeitet worden sind und das gekaufte Metall lieber zu an einen Schrotthändler verkauft werden soll.
Der Bauunternehmen Bilfinger & Berger hat die entsprechenden beiden Mitarbeiter bereits entlassen, doch es besteht den noch hier die große Gefahr, dass bei weiteren Baustellen zu wenig vom benötigten Material verbaut worden ist. Diese schlimme Gefahr besteht daher akut in Düsseldorf und es kann hier keiner genau sagen, ob die Sorgen hier berechtigt sind. Über einen möglichen Schaden für den Bauunternehmer und des beschäftige Mitarbeiter wird hier nicht gesprochen, da eher die Sicherheit der Fahrgäste als Arbeitsplätze hier im Fordergrund stehen.
Die Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteltn vor erst in alle Richtungen und es ist anzunehmen, dass hier noch mehr Ungereimtheiten an die Öffentlichkeit kommen werden. Die Bauprotokolle stimmen zu dme auch nicht und so bleibt hier ein weiteres Restrisiko für alle Beteiligten bestehen, da hier auf Kosten der unwissenden Auftraggeber noch mehr Profit erzielt werden sollte. Die Kontrolle für den Bau hat somit mehr als versagt und man kann nur hoffen, dass es keine weiteren Unfälle in Folge des Baupfusches in Deutschland geben wird.
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