Aufgrund des jetzigen und schlimmsten Winter in Deutschland seit über 30 Jahre geraten immer mehr angeschlagene deutsche Komunen in arge und zusätzliche Finanznöte, da die akuten und sehr hohen Zusatzausgaben für Streusalz und Winterdienste eigentlich in den jeweiligen laufenden Etats nicht eingeplant war. Die jetzige anhaltende Winterperiode mit so viel Schnee und Eis hat es in Mitteleuropa eigentlich schon länger nicht mehr gegeben.
Man beachte, dass die Streudienste in diesem Winter bisher fast die dreifache Menge an Streusalz zum Freihalten der deutschen Strassen ge- und verbraucht haben. Des Weiteren würde in manchen Straßenabschnitten der erforderliche Winterdienst teilweise oder gar ganz eingestellt, da kein Streusalz oder Granulat mehr verfügbar war. Zugleih sind die Preise für Streusalz, sofern verfügbar, rapide angestiegen.
Zusätzlich kommen auf die Kommunen nun zusätzliche Ausgaben in ungekannter Milliardenhöhe für die erforderliche Instandsetzung der deutschen Strassen, da die sehr unter dem Dauerfrost der letzten Wochen gelitten haben. Die Zahl der Schlaglöcher ist massiv angestiegen. Keiner der deutschen Politiker in Stadt und Land fühlt sich hier für dem entsprechend verantwortlich und schiebt den Schwarzen Peter dem Anderen zu.
Man sollte hier nun möglichst kurzfristig eine gemeinsame und tragbare Lösung für betroffenen Seiten finden, da die Strassen unbedingt wieder auf Vordermann gebracht werden müssen. Trotz alle dem bleibt die Frage hier offen, wer soll und wird nun die entstehenden Kosten übernehmen, da die Städte und die Länder kein Geld, aufgrund der Folgen der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise haben. Hier wird wohl auf den Bund zurückgegriffen und somit wird wohl der kleine Mann durch zusätzliche höhere Steuerabgaben zur Kasse gebeten.
Freitag, 19. Februar 2010
Zur Zeit verlautet aus renommierten Wirtschaftskreisen der Vereinigten Staaten, dass Hugh Hefner und sein weltweit bekanntes Medienimperium massiv unter der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise im letzten Jahr gelitten hat. Demnach soll der Playboy und sein Medienunternehmen innerhalb der USA sehr hohe wirtschafliche Verluste und einen starken Umsatzrückgang weltweit erwirtschaftet haben soll.
Daher soll der Playboy im letzten Jahr einen Verlust von knapp 28 Millionen $ und zugleich einen Umsatzrückgang von ehemals 70 Mio $ auf 61 Mio $ erwirtschaftet haben soll. Die Krise legt somit die Krise für das Hochglanzmagazin hier mehr als offen und daher will sich der Playboy Konzern in den nächsten Monaten gesundschrumpfen. Dieses ist der erste kurzfristige Schritt für den Palyboy und seine Bunnys um gegen die bestehende Krise entggen zu wirken.
Der Playboy will mit seinem beschlossenen Konzept zur Umstrukturieren der bestehenden Unternehmenshierachie wieder das sichere Ufer für seinen angeschlagenen Medienkonzern erreichen. Zu dem sollen die vorhandenen Nutzerrechte in bestimmten Region der Welt an diverse Rechteverwerter veräußern, um so gezielt gegen die bestehende Krise anzugehen. Das jetzige Sparprogramm soll weiter in der nahen Zukunft ausgebaut werden, so dass die bestehenden Schulden verringert werden können.
Der einzigste profitable Bereich innerhalb der aktuellen Playboy Bilanz ist die weltweite Vergabe von Bunny-Lizenzen an bestimmte Unternehmen, die mit dieser Lizenz für die eigene Nutzung des Logos Geld verdienen wollen. Dieser Trend wior wohl auch in diesem Jahr weiter so anhalten und zugleich erhofft man sich durch das eigene Sparprogramm und der machbaren Einsparung der Weiterbestand und Fortführung des Playboy Konzern in der weiteren Zukunft abzusichern.
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