Die Europäische Union mit allen 27 Mitgliedsstaaten und ihr jetziges Sorgenkind Griechenland sorgen weiter für großen Unmut, da die Griechen ein sehr harten Sparkurs in der Zukunft unter Aufsicht der EU führen muß. Diese geplante und vorgegebene Weg aus Brüssel bereit den Griechen an sich, die nicht gewillt sind zu sparen und der EU als Aufpasser große Magenschmerzen über das weitere Vorgehen.
Der bisherige vorgeschlagene Sparkurs aus Athen geht der EU in Brüssel noch nicht weit genung und daher soll bei den Griechen nochmals der Rotstift für weitere Einsparmöglicghkeiten angesetzt werden. Die Sparanstrengungen bisher zeigen nicht die gewünschte Effekte und Potenziale, um die angeschlagene Volkswirtschaft und die Währung Euro wieder auf den rechten Weg zu kriegen.
Man sieht dieses unter den aktuellen Kurs- und Vertrauensverlusten in den Euro aus aller Welt. Die Glaubwürdigkeit der EZB mit Sitz in Frankfurt steht unter dem gleichen Problem, wie die EU und daher sind alle Seiten an schnellen und vor allem greifbaren Ergebnissen aus Griechenland stark interessiert, um so wieder Ruhe in die Gemeinschaft zu bekommen. Die Griechen an sich sind zwar gewillt den Sparkurs zu unerstützen, aber nicht so, wie die Finanzminister der EU sich das so vorstellen.
Die EU lehnt zugleich den Vorschlag des IWF ab, so dass der IWF hier massiv in die Währungsgeschicke der Griechen und deren eigenen angeschlagenen Volkswirtschaft eingreifen könnte. Die EU sieht und will das bestehende Problem intern selbst lösen und würde somit dem IWF nur technische Hilfe für Griechenland erlauben. Trotz alle dem stellt sich hier die Frage, wer hier den größten Schaden hat und wer hier der Retter in der Not sein wird für Griechenland und den Euro als leutwährung der EU.
Dienstag, 16. Februar 2010
Aktuell hat die Zahl der Menschen ohne einen festen Arbeitsplatz in Deutschland aufgrund der schlechten Witterung und der Folgen der importierten Wirtschafts- und Finanzkrise rapide bei uns zugenommen. Mehrere Experten für den deutschen Arbeitsmarkt befürchten für dieses Jahr einen massiven Anstieg und dieser soll von einem durchschnittlichen Wert von 3,4 Mio Menschen im letzten jahr um 300.000 Menschen im laufenden Jahr auf ungefähr 3,7 Mio Menschen ansteigen.
Trotz alle dem widersprechen die großen Unternehmen bei uns in der Bundesrepublik diesem zu erwartetem Trend, da viele befragte Firmen in diesem Jahr vermehrt neue Mitarbeiter fest einstellen wollen und somit der aktullen Tendenz am heimschen Arbeitsmarkt widersprechen würden. Es wird daher dieser massive und vorhergesagte Verlaufsmöglichkeit über diese massive Zunahme am Arbeitsmarkt sehr laut widersprochen und zugleich werden wieder mehr neue Beschäftige bei uns angestellt.
Diese tolle Nachricht, kommt einem nichterwarteten Wunder gleich, ist dennoch mit Vorsicht zu genießen, da hier nur die großen Unternehmen mit jeweils mehreren tausend Mitarbeiter hier nur neue Leute einstellen wollen und nicht die wichitgen Unternehmen aus dem deutschen Mittelstand, da diese das Rückrad für die deutsche Exportindustrie stellen. Zu dem soll die vorherrschende Zahl der Menschen mit dem "Kurzarbeitergeld" in diesem Erholungsjahr für die deutsche Wirtschaft weiter zurückgehen.
Diese mögliche und vor allem geplanten Neueinstellungen bei den beftragten Großunternehmen spiegeln zugleich wieder, dass die Krise zu Ende ist und dass die konjunkturelle Erholung und sehr bald ein dementsprechender konjunktuelle Aufschwung einsetzten könnte. Dennoch wird Deutschland noch sehr lange brauchen, bis die Folgen der Krise komplett überwunden sein werden und den angeschlagenen deutschen Wirtschaftsstandort wieder auf dem Niveau vor der Krise erreicht haben wird.
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