Aktuell versucht der deutsche Staat unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel an die sehr dubiose Daten CD mit ca. 1500 Datensätzen über die vorhandenen und hinterlegten Geldanlagen deutscher Anleger in der Schweiz zu kommen. Das Brisante an diesen hier angebotenen Daten spiegelt zugleich die Möglichkeit für das Bundesfinanzministerium wieder, für ein gewisses Entgeld als Einsatz, um hier so an die vollständigen Daten von renommierten deutschen Staatsbürgern zu kommen, die ihr vorhandenes Vermögen illegal in der Schweiz bei den dortigen Banken liegen haben.
Man beachte, dass in der Schweiz noch immer der Grundsatz der Diskretion und der Verschwiegenheit im dortigen Bankensektor sehr groß geschrieben wird. Das schweizer Bankgeheimnis und dessen Wert gilt in der gesamen internationalen Welt als sehr hoch und wird daher von vielen vermögenden Anlegern aus aller Welt sehr geschätzt. Viele Anleger haben daher ein sogenanntes schweizer Nummernkonto und somit besteht hier die Möglichkeit sein Geld illegal anzulegen und somit am jeweiligen nationalen Fiskus vorbei zu schleusen.
Diese bekannte Methode ist für viele Staaten in der Welt ein Dorm im Auge und daher versucht vor allem die EU und Deutschland das bestehende Bankgeheimnis in der Schweiz für die jeweiligen nationalen Finanzämter aufzuweichen. Mit dem eventuell geplanten Ankauf der angebotenen CD könnte der deutsche Staat mit einem kleinen Einsatz von 2,5 Millionen € kurzfristig das Vielfache an möglichen zusätzlichen Steuergeld in Form von diversen Gerichtsverfahren mit saftigen Strafen für das Hinterziehen von Vermögen bekommen.
Es stellt sich hier dennoch die Frage der Fragen, ob der geplante Ankauf von entwendeten Daten der richitge Weg für den deutschen Staat ist, da hier mit deutschen Steuergeldern eine internationale Straftat für den Datenklau unterstützt würde. Im Prinzip kommt der deutsche Staat am Ankauf nicht daran vorbei, aber trotzdem sollte hier genu überlegt werden, ob diese Maßnahme nicht zu einem weiteren Streit mit der Schweiz zur Folge haben könnte. Die Schweiz ist auf das gesamte Thema nicht sehr gut zu sprechen und daher sollte man hier die Vorgehensweise bei der jetzigen Regierung und der deren beteiligten Behörden genau geplant werden.
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