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Einer gegen AlleMontag, 18. Januar 2010
Wieder einmal schlägt die amtierende Regierung in Venezuela unter Hugo Chavez zu und will die dortige ansässige Tochterunternehmen der französischen Supermarktkette Casino kurzerhand verstaatlichen. Dieses soll nun kurzfristig umgesetzt werden, da laut der sozialitische Regierung von Venezuela die jetzige vorhandene Preispolitik der Supermarktkette einfach zu hoch und somit zu teuer für die Bevölkerung von Venezuela ist.
Dieser neue Schritt in Sachen Verstaatlichung ist nicht der letzte Streich von Hugo Chavez, da der sehr linke Politiker bereits in den letzten Jahren mehrere komplette Industriebranchen großer ausländischer Konzerne einfach so zum sogenannten Wohle des Volkes von Venezulea enteigent und verstaatlicht hat. Chavez und seine Regierung versuchen so vermehrt Einfluß udn Macht auf die vorhandenen ausländischen Konzerne zu nehmen. Den jeweiligen ansässigen Konzernen wird so aufgezeigt, wer im Land das Sagen auf wirtschaftlicher Seite hat und ob die gewählte Methode die richtige Art und Weise ist, bleibt aus marktwirtschaftlicher Sicht mehr als fraglich. Der Sozialismus schien eigentlich aus der westlichen Welt verdrenkt worden zu sein, aber der Politiker Chavez geht genau in die Richtung ohne wenn und aber. Duchr die jetzige vorgenommene Wirtschaftspolititk ist die Teuerungsrate drastisch um sage und schreibe 25 % im letzten Jahr angestiegen. Die Inflation und deren Folgen für Venezuela sind hier mehr als deutlich. Durch die geltenden zwei unterschieldichen gebundenen Wechselkursraten für Grundnahrungsmittel und andere Güter, ist hier der Untergang der noch bestehenden Industrie von Venezuela vor programmiert. Man kann hier nur hoffen, dass der eingeschlagene Weg von Hugo Chavez nicht den direkten Untergang von Venezuela zur Folge haben wird, da keine Volskwirtschaft einen staatlichen Eingriffe in wichtige bestehende Teilbereiche, wie Banken und Öl, auf Zeit von bleibende Schäden überleben wird.
Geschrieben von Andreas
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Kreditvergleich.net – Unabhängige Orientierungshilfe für KreditnehmerMontag, 18. Januar 2010
Was könnten Häuslebauer, Studenten, Selbständige, Bausparer, Schuldner und Otto-Normalverbraucher gemeinsam haben? Sie alle benötigen beizeiten einen Kredit. Jedoch allesamt brauchen diesen Kredit zu völlig unterschiedlichen Konditionen. Viele Banken werben immer wieder mit günstigen Krediten zu so genannten „Top-Konditionen“. Beim genaueren Blick ins Kleingedruckte wird aber schnell klar, dass diese Konditionen meist Lockangebote und fern vom eigenen Bedarf sind. Im Zweifel muss der Kreditnehmer mehrere Banken abklappern und mühevoll erst alle Informationen sammeln und miteinander vergleichen, bis er den für sich günstigsten Tarif gefunden hat. Eine Suche zum Verzweifeln!
Wem das, wie mir, zu zeitraubend und umständlich ist, der sollte mal bei Kreditvergleich.net vorbei schauen! Es handelt sich hier um ein unabhängiges Portal für Verbraucher, dass umfangreiche Finanzierungs- und Kreditvergleiche anbietet. Der Verbraucher hat zunächst die Möglichkeit seinen Kreditvergleich nach dem benötigten Themenbereich auszuwählen. So gibt es zum Beispiel eine Vorauswahl zur Immobilienfinanzierung, zu Bausparverträgen und zu den allgemeinen Krediten. Zu den allgemeinen Krediten gehören beispielsweise Sofortkredite, Autokredite, Kredite ohne Schufa-Abfrage, Studienkredite, Kredite für Selbständige etc. Nach der Vorauswahl des Themenbereiches gelangt man direkt zum Vergleich der unterschiedlichen Kreditgeber. In einer sehr übersichtlich strukturierten Tabelle sind alle Kreditgeber mit den wichtigsten Konditionen für den Kredit aufgelistet. Auf den ersten Blick kann der Verbraucher so z.B. den Zinssatz, die Kreditsumme, die Laufzeit sowie ggf. die Gebühren der verschiedenen Kreditgeber direkt miteinander vergleichen. Ebenso erhält er zusätzliche Informationen zum Kreditgeber und das jeweilige Produkt und kann bei Interesse sogar über die direkte Verlinkung ein unverbindliches Angebot für sich einholen. Der günstigste Kreditanbieter steht oben auf der Liste, bei sehr unterschiedlichen Zinssätzen sind die besten Zinsen zum Teil rot markiert, um besonders hohe Zinsspannen herauszustellen. Zusätzlich zu den Kreditvergleichen bietet Kreditvergleich.net noch eine Reihe sehr nützlicher Serviceleistungen an. Dazu gehören beispielsweise ein Kredit- und mehrere Finanzierungsrechner, eine Auswahl an Fachbeiträgen zu den unterschiedlichsten Themenbereichen, sowie aktuelle Neuigkeiten aus der Finanzwelt an. Fazit: Kreditvergleich.net ist unabhängig und bietet dem Verbraucher eine gute und vor allem schnelle Orientierungshilfe bei der Auswahl von Krediten an. Das Portal enthält neben den so genannten „harten Fakten“ auch zusätzliches Informationsmaterial an, so dass man zwar kurz, aber hinreichend über die wichtigsten Merkmale des Kredits in Kenntnis gesetzt wird. Gut gefallen hat mir hier die direkte Verlinkung zum Kreditgeber, so dass man sich auch hier die Sucherei ersparen kann. Darüber hinaus finde ich auch die Fachbeiträge unter der Rubrik Ratgeber sehr informativ. Hier erhält jeder ein gutes Grundwissen zum Thema Finanzierung. Ebenso werden Fachbegriffe erklärt, die dem Laien meist nicht so geläufig sind. Der neue Exportweltmeister ChinaFreitag, 15. Januar 2010
Die Bundesrepublik Deutschland hat in diesem Jahr zum ersten Mal seit mehreren Jahren den inoffiziellen Titel des Exportweltmeistern nicht verteidigen können und diesen somit an die aufstrebende Wirtschaftmacht China verloren. Dieses ist zwar von renommierten Wirtschaftsexperten aus aller Welt zwar erst für in den nächsten Jahren erwartet worden, hat aber bereits im abgelaufenen internationalen Krisenjahr 2009 stattgefunden und zeigt daher wo die sogenannte zukünftige Richtung herkommen wird.
Die jetzige Wachablösung bei der führenden exportierenden Wirtschaftsnation zeigt, wo in der näheren Zukunft die meisten Güter und Dienstleistungen für alle Länder der Erde hergestellt und versandt werden. Der überraschende Wechsel im abgelaufenden Jahr an der Spitze der führenden Exportnationen konnte nur durch massive Manipulationen im Wechselkursbereich zum Vorteil von China gewährleistet werden. Es gil daher hier die Devise gewußt und gemacht wie. Die Chinesen konnten diesen renommierten Titel nur durch eine radikale und einseitige Wechselkurspolitik der eigenen Staatsführung erzielen und man muß die gewählten Methoden hier mehr als deutlich in Frage stellen. Es wurde einfach die eigene schwächelnde Landeswährung Mitte 2008 an den sinkenden Kurs des US Dollars gekoppelt und so wurden die exportierten Waren in dessen Folge noch billiger. Durch diese einfache methode wurde der vorhandene Export von chinesischen Erzeugnissen noch weiter angekurbelt. Um den Kurs der chinesischen Währung künstlich niedrig zu halten, mußte der chinesische Staat sehr tief in die eigene Tasche greifen und erzeugte so eine künstliche Subvention für den Export der eigenen Artikel in alle Welt. Nach Aussagen von Experten liegt der Wert vom Yuan ca. 20 -30 % unter dem realen gehandeltem internationalen Wert. Es besteht daher hier die große Gefahr, dass sich China und seine bestehende Währungspolitik zu stark von der maroden amerikanischen Geldpolitik abhängig machen könnte und zugleich wird versäumt den inländischen Konsum weiter nach vorne zu bringen.
Geschrieben von Andreas
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Eine amtliche düstere Bilanz 2009Donnerstag, 14. Januar 2010
Nun ist es leder offziell geworden, so dass die deutsche produzierende Wirtschaft ihr schlimmsten negativen Wert seit Gründung der Bundesrepublik vor 60 Jahren erwirtschaftet hat. Die deutsche Wirtschaft ist in 2009 um sage und schreibe 5,0 % im Vergleich zu 2008 zurückgegangen und hat somit die gesamten Folgen der importierten Wirtscahfts- und Finanzkrise in vollem Ausmaß zu spüren bekommen. Es zeigt sich somit, in wie weit die heimische Wirtschaft vom Export in alle Welt abhängig ist.
Im letzten Jahr erlebte die deutsche produzierende Industrie den massisten und gemessenen Einbruch seit deren Aufzeichnung. Dennoch hat die Bundesreublik die Folgen der Krise im Vergleich zu den anderen Staaten der EU und führenden Wirtschaftsnationen besser verkraftet, da die bestehenden staatlichen Sozialssysteme hier ihre volle Wirkung gezeigt haben. Der wirtschaftliche Rückgang der heimischen produzierenden Industrie ist im erwrteten Rahmen ausgefallen. Die Zahl der Arbeitslosen und deren Zunahme ist im geschäzten Rahmen geblieben. Die Bundesrepublik hat zugleich mit ihrem Negativwert auch die bestehende und erlaubte Defizitrate der EU mit aktuell 3,2 % unterschritten, da die EU mit Sitz n Brüssel ihren jeweiligen Mitgliedsstaaten offiziell nur einen Wert von 3,0 % pro jahr zugesteht. Die Folge wird nun ein Defzitverfahren der EU für uns sein, was ein teure Geldbuße folgen könnte. Des Weiteren sind die Ausfuhren von Waren und Dienstleistungen in alle Länder der Erde um knapp 15 % zurückgegangen und die nationalen Investitionen in den Maschinen- und Fuhrparkbereich sind um ein Fünftel in 2009 niedriger ausgefallen. Die Experten erwarten für 2010, dass die Wirtschaft um 1,5 % steigen wird und somit einen Teil der massiven verlsute wieder rückgängig machen wird,a ber dennoch ist die Krise hier zu lande immer noch nicht vorbei. Einen positven Wert erreichte der private Konsum, der leicht zugelegt hat und dennoch ist das nationale Preisniveau auf dem Stand von 2008 stehengeblieben. Es gibt auch eine sogenannte Kehrseite der deutschen Wirtschaft, da es noch sehr lange dauern wird, bis das Niveau und die Leistungsfähigkeit der produzierenden deutschen Wirtschaft vor der Krise bei uns erreicht sein wird. Man kann daher nur hoffen, das dieser Moment schneller erreicht wird, als bisher angenommen wird. Das Ende eines Interpioneers names AOLDienstag, 12. Januar 2010
Der ehemalige Pioneer der frühen neunziger Jahre für das Internet aus Amerkia scheint das Ende der wirtschaflichen Unternehmenstätigkeit immer näher zu rücken, da die Unternehmenszentrale im Sitz in den USA weltweit mehrere tausend Arbeitsstellen kurzfristig komplett streichen will. Alleine in Deutschland sollen dadurch zwar nur 140 noch vorhandene Arbeisstellen entfallen, aber die internationalen Folgen sind riesig.
Der Medienkonzern AOL will sich somit komplett vom deutschen Markt zurückziehen und hinterläßt dabei keine nenneswerte Lücke, da AOL einst der größte und bekannste weltweite aktive Anbieter für das Internet gewesen ist. Wie konnte so etwas passieren, obwohl das Internet seit Jahren bomt und noch jeder möglicher Nutzer in Deutschland vor Jahren überall die kostenlosen CD`s von AOL mitnehmen konnte. Der wirtschafliche Höhepunkt bei AOL war zu den Hochzeiten der New Economy und dieser war um die Jahrtausendwende. Danach begann der allmähliche weltweite Abstieg. Das Ende scheint somit näher zu sein, als das man denkt, da alleine innerhlab der USA knapp en Drittel der noch vorhandenen Stellen gestrichen werden soll. Bei uns werden alle noch existenten Filliale demnächst geschlossen und keiner weiß, wie es bei uns in der Republik mit AOL weiter gehen soll. Der Medienkonzern hat sich im letzten Jahr von AOL getrennt, da die Sparte AOL seit Jahren nur noch rote Zahle geschrieben hat und der Börsenverlust ins Bodenlose geht. Man beachte hier, dass sich AOL und Time Warner vor ca. 9 Jahren zusammengeschlossen haben der der damalige börsenwert betrug $ 165 Millarden Dollar. Aktuell ist AOL somit zu einen dringenden Sanierungsfall geworden und daher sind Entlassungen an der Tagesordnung in den USA, da dass aufgelegte Sanierungskonzept nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben soll. Die leider notwendigen Entlassungen werden nun in den nächsten Tagen erfolgen, um ein mögliches Überleben von AOL nach vorne zu bringen. Es besteht somit die Gefahr, dass AOL und sein angeschlagenes Unternehmen bald komplett Geschichte sein könnte, da niemend genau sagen kann wie es überhaupt weiter soll. Die nächsten Tage bleiben spannend und werden zeigen, wohin die Reise für AOL gehen wird.
Geschrieben von Andreas
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Der falsche Weg um bei Schlecker Geld zu sparen...Montag, 11. Januar 2010
Nach der massiven und vor allem berechtigten öffentlichen Kritik über die aktuelle Personalpolitik bei dem deutschen Drogeriehandel Schlecker am letzten Wochenende rudert dieser nun überrschend zurück. So wurde heute aus der Unternehmenszetrale in Süddeutschland bekanntgeben, dass man von der geplanten internen und vor allem günstigeren Personalpolitk ab sofort wieder Abstand nehmen möchte.
Der Konzern Schlecker hat mit seiner bisherigen Lohnpolititk versucht noch mehr Lohn und Gehalt beim beschäftigten Stammpersonal einzusparen, in dem dieses einfach entlassen worden ist und so dann an eine eigene Zeitarbeitsfirma weiter vermittelt worden ist. Durch diesen rechtlich zulässigen Schritt im Bereich der Beschäftigung hat Schlecker fast die Hälfte am tariflichen bestehenden Bruttostundenlohn für festangestellte Mitarbeiter eingesparen können in den letzten Monaten. Eine tarifliche Verkaufskraft stehen dem etwas mehr als 12 € brutto laut geltendem Tarifvertrag zu und nach dem Wechsel zu der bestehenden Zeitarbeitsfrima wurde dem Mitarbeiter nur ein Lohn von knapp unter 7 € brutto für die gleiche Arbeit zustehen. Dem Schleckerkonzern wird hier durch die Öffentlichekeit und der Politik zu recht ein großer Mißbrauch der bestehenden Gesetzte vorgeworfen, da hier massiv versucht worden ist, den Gewinn auf Kosten der eigenen Mitarbeiter noch weiter zu steigern. Die Bundesagentur für Arbeit und führende Politiker aller deutschen Parteien ermahnen somit die Bundesregierung die bestehenden Schlupflöcher in der geltenden Gesetzgebung kurzfristig zu schließen. Um so hier die geltenden Tarifgesetzte und -politik zu schützen. Es soll in Deutschland keinem Arbeitsgeber erlaubt werden, die Gesetzte zu seinem eigenen Vorteil auszulegen und zu gebrauchen. Hier muß und sollte nun kruzfristig eine entsprechende Reaktion der deutschen Bundesreigerung folgen, um so wieder Ruhe in die heimische Wirtschaft zu bekommen.
Geschrieben von Andreas
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Der Sanierer aus Fernost für Opel ist daFreitag, 8. Januar 2010
Die sogenannte Katze für den neuen Chef bei der deutschen Tochter von General Motors ist aus dem Sack und es ist kein anderer als der bisherige Chef für den Bereich von Südostasien bei GM. Es handelt sich um Nick Reilly, den aktuellen und kommissarischen Chef für die Europasparte bei GM in Europa. Dieses ist ein kluger Schachzug innerhalb des großen GM. Konzern, da Reilly als knallharter Sanierer bekannt ist.
Auf die Angestellten bei Opel kommen in den nächsten Monate harte Einschnitte zu, da innerhalb der gesamten und betehenden Europagruppe 9.000 Stellen der knapp 30.000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. Mit diesem radikalen Einschnitt soll Opel zum einen komplett saniert werden und zugleich soll Opel für den europäischen zukünftigen Markt fit gemacht werden. Ein Großteil der geplanten und aus wirtschaftlicher Sicht erforderlichen Einsparungen soll hier in Deutschland erzielt und durchgeführt werden. Die Rechnung für das gemachte Mißmanagement hierfür zahlen somit, wie üblich der kleine Angestellte mit seinem bestehenden Arbeitsplatz. Das neue Management bei Opel will die angeschlagene Marke beim Design und Qualität in den nächsten Monaten wieder an die nationale Spitze bringen. Man darf hier sehr gespannt sein, ob dieser Plan genauso in Realität umgesetzt werden kann. Opel und GM wollen in diesem Jahr sieben neue Automodelle auf dem europäischen Markt bringen und hoffen so auf die erforderliche Trendwende, um so die eventuelle Pleite bei Opel in Folge des letzten Krisenjahrs und den Auswirkungen der großen Wirtschaftskrise aus 2009 meistern zu können. Man wird hier sehen, ob der knallharte Sanierer Reilly und sein Konzept die richtige Wahl und Weg bei der Mamutaufgabe sind bzw. waren. Viel Glück!
Geschrieben von Andreas
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Ein Schiff mit Container wird kommen...Donnerstag, 7. Januar 2010
Aktuell steigen die internationalen Frachtraten und -preise für die Versendung und Mitnahme von verschiedenen Containern in alle Welt rasant an, da die angeschlagenen und weltweit agierenden Reedereien ihr vorhandens Angebot an Schiffen und Containerstellplätzen seit Monaten rapide herunterfahren. Viele große Containerschiffe liegen in Fernost vor Anker und sind auf unbestimmte Zeit von den jeweiligen Eignern eingemotet, da die Kosten für den Betrieb der Schiffe einfach zu hoch ist und sich somit nicht rechnet.
Die Reederein in aller Welt versuchen somit das mögliche Angebot an Containerplätzen künstlich gering zu halten und wollen so einen künstlichen hohen Preis von ihren jeweiligen nationalen und internationalen Kunden zu erzielen. Aus heutiger Sicht scheint diese rechnung leider aufzugehen, da der Export von Waren in alle Welt zu großen Teilen über den Seeweg erledigt wird. Die weltweiten Kunden sind auf diese weltweite Dienstleistung angewiesen und zahlen daher jeden erdenklichen Preis, so daß ih Container von den Schiffen mitgenommen wird. Zugleich könnte es auch bei uns in Nordeuropa zu einem sogenannten Containerkrieg zwischen den beiden größten Überseehäfen in Hamburg und Rotterdam kommen. Die Anzeichen hierfür sind deutlich zu sehen, da die Hafengebühren in Rotterdam um 5 % für dieses jahr gesenkt worden sind und der hamburger Hafen somit zu der gleichen Maßnahme gezwungen wird. Diese vorgenommene Preissenkung soll nach offzieller Aussage dazu dienen, die vorgenommene Investitionen in Höhe von 500 Millionen zu refinanzieren, was hier aber mehr als deutlich hinterfragt werden sollte, da beide Überseehäfen die letzte Wirtschaftskrise gut überstanden haben, trotz massiver Verluste an Containereinheiten in zweistelliger Höhe in beiden Häfen im Vergleich.
Geschrieben von Andreas
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19:28
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Die Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise für den deutschen ArbeitsmarktMittwoch, 6. Januar 2010
Anfang dieser Woche wurden in Nürnberg beim Hauptsitz der Bundesanstalt für Arbeit die monatlichen Zahlen über die Entwicklung der zahl der Menschen ohne eine feste Beschäftigung veröffentlicht. Die aktuelle Zahl für den Monat Dezenmber 2009 wurde mit 3,278 Millionen Menschen angeben und lag daher um 60.000 Menschen höher als die Zahl im November 2009.
Diese Zahl entspricht dem normalenn saisonallen Verlauf, da die Zahlen für diesen Zeitraum generell gegen Ende eines jeden Kalenderjahres und aufgrund der schlechten Wetterverhältnissen bei uns in Deutschland immer zu nehmen. Die deutsche produzierende Wirtschaft hat die aktuelle schlimme importierte Wirtschaftskrise aufgrund der sehr guten wirtschaftlichen und poltischen Rahmenbedingungen sehr gut im Vergleich zu anderen führenden Wirtschaftsnationen überstanden. Dieses spiegelt sich sehr gut im Verhältnis über die Zunahme der Arbeitslosen um knapp 200.000 Menschen im Vergleich zu den USA, wo mehr als 7 Millionen Menschen ihren festen Job verloren mehr als deutlich wieder. Die deutschen Firmen fangen wieder an etwas mehr riskanter in allen bereichen zu werden und müssen hier dennoch sehr aufpassen, da die internationalen Wettbewerber hier gewaltig aufgeholt haben. Man spricht hier vom der besseren preislichen Wettbewerbsfähigkeit. Disese zeigt auf, wie gut das nationale Krisenmanagement im Vergleich zum internationalen Bereich durchgeführt worden ist. Das jetzige Jahr 2010 gilt hier als Gradmesser und zeigt die wegweisende Richtung für die heimische Wirtschaft der Bundesrepublik an. Man sollte daher für das laufende Jahr mit einer ungefähren Zahl von knapp 3,7 Millionen Arbeitslosen im jahresdurchschnitt für Deutschland rechnen und somit steht die Bundesrepublik aus Sicht der jeweiligen nationalen Arbeitsmärkte besser als vergleichbare Industrienationen da. Flieger grüß mir die Sonne...Dienstag, 5. Januar 2010
Ein altes deutsches Fliegerlied besingt diesen Text seit mehreren Jahrzehnten und man kann daher nur für die aktuelle Militärprojekt den A 400 nur hoffen, dass das bestehende Version dennoch in Europa weiterentwickelt und für alle beteiligten Staaten aus Europa gebaut wird. Das leitende Airbus Konsortium für den Weiterbau diese Variante steht hier bei 50: 50 und eine entgültige Entscheidung sollnoch bis Ende Januar 2010 fallen.
Man beachte, dass die bisher veranschlagten Entwicklungkosten um 11,3 Millarden € spontan angestiegen sind und daher keiner genau sagen kann, ob diese Variante jemals weiter gebaut wird. Aktuell hängen an dieser Modellvariante des Airbus Konzern innerhalb von Europa ca. 40.000 Arbeitsplätze. Alleine in Deutschland hängen aktuell kanpp 11.000 Menschen von diesem verspäteten Militärtransporter ab. Die Experten sehen hier ein neues Milliardengrab für Airbus für die beteiligten Staaten an diesem Projekt, da es zum einem gewaltig hinter dem eigentlichen Entwicklungsplan zurückhängt und zum Anderen stellt sich die Frage, ob die bestehenden Abnahmemengen von Deutschland und Frankreich als Hauptabnahmeländer bestehen bleiben werden. Die Bundeswehr braucht unbedingt ein neues modernes Transportflugzeug, da das bisher eingesetzte Modell Transall mehr als 30 Jahre alt ist und somit nicht mehr der aktuellen Gegebenheit und Anfroderungen der Moderne entspricht. Nach unbestätigten Aussagen sollen bereits im kommenden Monat mehrere leitende Ingineuere beim Scheitern an andere renomierte Projekte bei Airbus abgezogen werden und wer die entstehenden Kosten in Milliardenhöhe für das Scheitern tragen wird, ist und bleibt hier somit mehr als fraglich. Deutschland und Frankreich können sich dieses Projekt und das eventuelle Scheitern nicht leisten, da hier aus natioanler und internationaler Sicht zuviel von abhängt und somit wird sich hier dennoch ein tragbarer und vor allem bezahlbarer Kompromiss für alle Seiten kurzfristig abzeichnen.
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