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Das Modell AlthausFreitag, 29. Januar 2010
Man konnte seine Ohren und Augen heute kaum Glauben schenken, was man in der deutschen Presse über das zukünftige Betätigungsfeld des ehemaligen Ministerpräsidenten Dieter Althaus lesen konnte. Herr Althaus wechselt ab kommenden Montag nach Wolfburg zum Automobilzulieferer Magna und wird dort Vize Chef für den Bereich Volkswagen und ist zugleich auch noch Abgeordneter im thüringischen Landtag bis April 2010.
Der ehemalige Ministerpräsident aus dem schönen Thüringen hat sich somit eine sehr lukrativeun sehr gut bezahlte neue Arbeitstelle sichern können, da seine politische karriere in Detuschland und besonders in der Landespolitik seit mehreren Monaten beendet ist. Herrr Althaus ist nicht der erste deutsche Spitzenpolitiker der in die deutsche Industrie bzw. Wirtschaft nach seine bisherigen politischen Karriere gewechselt ist. Das bekannste Beispiel hierfür sind die beiden Altkanzler Schmidt und Schröder. Herr Schröder wechselte nach Ende seiner kanzlerschaft im jahre 2005 zum russischen Gaskonzern Gsprom und unterstützt dort den Bau der benötigten Ostseepipeline von Russland zu uns nach Deutschland. Helmut Schmidt hingegen wurde nach Ende seiner große Kanzlerschaft im Jahre 1982 Mitherausgeber der Hamburger Zeitung "Die Zeit" und ist dieses heute noch mit über 90 Jahren. Er fährt noch täglich ins Büro. Man kann und sollte Herrn Althaus hier nicht so sehr verurteilen für seinen jetzigen Wechsel,a ber trotzdem haben solche Schritte immer einen faden Beigeschmack, da man nie so genau weiß, was Herr Althaus bei Magna und der deutschen Automobilindustrie erreichen soll. Für ihn selbst ist das der Schritt in eine neue berufliche Zukunft und daher sollte man ihm alles Gute hierfür wünschen auf diesem Wege. Der deutsche Arbeitsmarkt in 2010Freitag, 29. Januar 2010
Nun ist bald der erste Monat im neuen Jahr 2010 fast zu Ende und somit veröffentlicht die Bundesanstalt für Arbeit mit Sitz in Nürnberg ihre monatlichen Zahlen über die Zahl der Menschen in der Bundesrepublik ohne ein festes sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Die aktuellen Zahlen für den Januar 2010 sind in Folge der importierten Wirtscahfts- und Finanzkrise dennoch besser ausgefallen als von den verschiedenen renommierten Wirtschaftsexperten befürchtet bzw. vorgesagt worden ist.
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist zwar um mehr als 300.000 Menschen auf jetzt aktuell 3.612.000 Menschen angestiegen, aber dieser massive Anstieg kann vor allem auf die winterliche Witterung und den Jahreswechsel zurückgeführt werden, da die deutschen Unternehmen in diesem Zeitraum tendenziell weniger bereit sind zu Neustellung von neuen Mitarbeitern. Zugleich zeigen auch die bereits von der vorherigen Bundesregierung beschlossenen und auf den Weg gebrachten Gesetzte hier ihre Wirkung. Vor allem die Verlängerung und die staatliche Möglichkeit für angeschlagene Unternehmen in der Bundesrepublik Kurzarbeitergeld für sich für einen maximalen Zeitraum von 18 Moanten zu beantragen. Somit haben die Unternehmen so eine Möglichkeit ihr vorhandenes Fachpersonal weiter an sich zu binden und zugleich zu hoffen, dass es bald wieder aufwärts gehen wird. Durch diese tolle Maßnahme wird zugleich auch die Zahl der Arbeitslosen geringer ausfallen, als ohne diese Möglichkeit. Im Vergleich zu 2009 sind dennoch nur 129.000 Menschen ohne feste Anstellung und dieses zeigt, dass das soziale Netzwerk in der bundesrepublik sehr gut auf die internationale Krise reagiert hat und somit ist wird der deutsche Staat gestärkt aus der Krise hervorgehen. Die aktuellen Zahlen spiegeln den normalen Anstieg bei uns wieder und der robuste Arbeitsmarkt zeigt somit keine ausgewöhnliche Auswirkungen. Dennoch sollte man den heimischen Arbeitsmarkt weiter genau beobachten, da keiner sagen kann, ob die Krise vorbei ist oder auf dem Arbeitsmarkt in den nächsten Monaten noch voll durchschlagen wird.
Geschrieben von Andreas
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Der Chemieriese BASF und die ZukunftMittwoch, 27. Januar 2010
Der weltweit größte Hersteller von chemischen Rohstoffen die deutsche BASF mit Sitz in Ludwigshafen merkt allmählich, dass die angeschlagene Weltwirtschaft langsam wieder an fehlender Fahrt aufnimmt und somit fängt der Chemieriese sehr langsam seine weltweiten Anlagen langsam wieder hoch. Die BASF will somit dem höheren Bedarf an chemischen Grundstoffen rechtzeitig entgegen wirken können.
Durch die vorgenommene Maßnahme will die BASF den verloreren Boden bei der weltweiten Nachfrage nach deren benötigen Erzeugnissen für die kommende Herstellung von diversen Kunststofferzeugnissen gewappnet sein. Zugleich ist diese Vorkehrung ein mehr als deutliches Zeichen für den Beginn einer anziehenden und steigenden Nachfrage aus aller Welt. Die nationale und internationale chemische Industrie gilt als einer der wichitge Frühindikatoren für die zukünftige Entwicklung der jeweiligen Wirtschaftsbranchen aus aller Welt. Die hergestellten Rohchemieerzeugnisse der BASF und anderer größer Chemiekonzerne aus aller Welt bilden für viele produzierenden Industriebranchen, wie Automobil- und Maschinenbau, die entscheidende Grundlaga für deren eigenen Erzeugnisse. Die ansteigende Nachfrage für die BASF Produkte kommt vor allem aus Südamerika und dem asiatischen Raum und spiegelt somit auch die Einschätzung der internationalen Wirtscahftsexperten wieder, wo nach gerade hier die Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs sein sollte. Die etwaige Kurzarbeit und die Stillegung von diversen Produktionsstätten bei der BASF scheint somit Geschichte zu sein und somit schaut der Chemiekonzern wieder optimistisch nach vorne und hofft auf einen großen Gewinn in diesem laufenden Geschäftsjahr. Die Aktionäre der BASF wird diese wichitge Nachricht mit Sicherheit sehr freuen und man kann nur hoffen, dass es hier für die gesamte chemische Industrie aus Deutschland wieder nach oben geht in den nächsten Monaten.
Geschrieben von Andreas
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Aus der Traum von teurem Wohraum in Big AppleDienstag, 26. Januar 2010
Bekanntlicherweise ist New York City, die Stadt die nie schläft eine der teuersten Städte der Welt zum Wohnen und Leben. Besonders bei den Spekulanten ist vor allem der Stadtteil Manhattan zum Wohnen ein sehr teures Pflaster und man bezahlt hier eine Menge Geld für eine kleine Wohnung. Die Preise für den möglichen verfügbaren Wohnraum innerhalb von New York sind in den letzten Jahren steil nach oben geklärt.
In Folge der eigenen Finanz- und Wirtschaftskrise der USA sind auch die Preise für käufliche Wohnungen in den letzten Monaten sehr deutlich nach unten gegangen, da kein Mensch dort mehr so viel Geld für eine Wohnung bezahlen wollte. Diese gilt besonders New York und den kaufbaren Appartments, da hier die Preise besonders massiv nach unten gegangen sind und somit keine möglichen Investoren für diverse geplante Wohnprojekte gefunden worden sind. In einem aktuellen Fall haben sich mehrere große Invstoren sehr deutlich verspekuliert, da sie in New York maroden und stark renovierungsbedürftigen Wohnraum gekauft haben und zur Zeit keinen finanzkräftigen nationalen oder internationalen Investor hier für finden. Das milliarden schwere Wohnprojekt leigt somit erstmal auf Eis und keiner genau weiß, wann und vor allem wie es hier weitergehen soll. Es fehlen bei den herrschen Rahmenbedingungen zur Zeit einfach die Käufer, die für eine Appartment den gewünschten Preis des Verkäufers bezahlen wollen. Man beachte das neben dem jetzigen Preisverfall in den USA zugleich auch die Preise in Form von Zinsen für mögliche Kredite rasant angestiegen sind und dieses bildet die kehrseite der Medallie. Die möglichen Investoren spielen zu Recht und gezielt auf Zeit, da diese hier abwarten, wie sie sich in dieser angeschlagenen Branche die Preise demnächst entwickeln werden.
Geschrieben von Andreas
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Es geht aufwärts in DeutschlandMontag, 25. Januar 2010
Nach einer aktuellen Studie über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung für den heimischen Wirtschaftsstandortes Deutschland wird dieser in den kommenden Monaten weiter zunehmen und somit wird mit einem weiteren konjunkturellen Anstieg beim Konsum erwartet. Diese Aussage kommt nicht als zu überraschend, da wir im letzten abgelaufenen jahr 20090 die bekanntlich schlimmste Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik erlebt und durchlaufen haben.
Die Stimmung in der Industrie und bei den privaten Konsumenten wird sich demnach weiter aufhellen und ein insgesamt morater Anstieg und ein leichter Wachstum beim Bruttoinlandspordukt zur Folge haben. Dieses schätzen so die befragten Unternehmensführer in Deutschland aus heutiger Sicht ein. Die eingehenden Aufträge für die industrielle Produktion für Waren und Dienstleistungen sind in den letzten Moanten stetig angestiegen und somit ist hier die Grundlage für einen Aufschwung gegeben. Die heimische Industrie kommt allmählich aus der schlimmen Situation des Abschwungs heraus und kann die vorhandenen rückschläge der letzten Moante wieder leicht ausgleichen. Zugleich konnte die Zahl der Verluste von Arbeitsplätzen erstaunlicherweise sehr gering gehalten werden und somit haben die jeweiligen Unternehmen hier die baldige Chance auf den konjunkturellen kommenden Aufschwung mit vorhandenem Fachpersonal dem entsprechend reagieren zu können. Nach Expertenmeinungen werden wir das jetzige Niveau hier in den nächsten Monaten halten können und werden so mit einem blauen Auge aus der zurückliegenden und vor allem importierten Finanz- und Wirtschaftskrise herauskommen. Der heimische Wirtschaftsstandort Deutschland steht somit sehr gut gerüstet für die kommenden Monate und somit für den erwarteten weltweiten steigende Nachfrage aus aller Welt nach Produkten aus "Made in Germany" gelassen da.
Geschrieben von Andreas
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Die Indische Hoffnung für die europäische FlugzeugbauerFreitag, 22. Januar 2010
Nachdem der geplante Militärtransporter von Airbus der A 400 für die Staaten der Europäischen Union zu einem eventuellen Milliardenloch in der Entwicklung zu drohen scheint kommt plötzlich für die Entwickler im Bereich der Militärtechnologie ein großer und wichtiger Auftrag aus Indien in Reichweite. Das indische Militär plant die baldige Anschaffung von mehr als 100 neuen Kampfflugzeugen für das eigene Militär.
Laut Aussage des indischen Botschafters in Italien liegt der neue Eurofighter in der Gunst der Militärs in Indien klar von den vergleichbaren Flugzeugen aus den USA. Sofern das europäische Konsortium vom Eurofighter diesen rentablen Großauftrag in einem Wert von mehr als $ 10 Milliarden bekommen würde, wäre hier die vorherrschende Vormachtsstellung von den vergleichbaren Unternehmen aus den USA und Russland endgültig Geschichte. Nach Einschätzung von Experten aus der Militärbranche ist Indien gerade dabei sein bestehendes und vorhandenes Militär weiter zu modernisieren und den jetzigen Begingungen für die nächsten Jahre anzupassen. Allein der Gedanke, dass die Staatengemeinschaft aus Europa hier eine Chance auf den mögliche Zuschlag für diesen Auftrag haben könnte, spiegelt die Weiterentwicklung der Flugzeugindustrie innerhalb der Eu wieder. Die vegleichbaren Unternehmen aus aller Welt sehen hier einen weiteren wichitgen Konkurrenten der hier gewinnen könnte und werden zugleich alles daran setzten, dass der Eurofighter nicht die gewünschte Zusage vom Militär aus Indien in den nächsten Monaten erhalten wird. Man kann daher nur allen beteiligten Bietern das Beste wünschen und hoffen, dass das Konsortium um den Eurofighter das Rennen in der Zukunft machen wird.
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Jetzt ist die Katze bei Opel aus dem SackDonnerstag, 21. Januar 2010
Heute wurde in Brüssel durch den Europachef von General Motors Nick Reilly das endgültige Aus für den belgischen Produktionsstandort in Antwerpen von diversen Opelmodellen bekanntgegeben. Somit wurde eine bestehende 85jährige Tradition für den Bau von Fahrzeugen der Marke Opel für immer und ewig beendet. Die Spekulationen sind somit offiziell für all beteiligten Mitarbeiter von Opel beschlossen und verkündet.
Duch die heutige Entscheidung von General Motors über das baldige Ende der Produktion in Belgien fallen somit spontan 2.500 Arbeitsplätze weg und es weiß keiner wie es in dieser Region von Belgien weitergehen soll in den kommenden Monaten. Viele Mitarbeiter hatten mit dieser nachricht wohl gerechnet, aber trotzdem wurde hier weiter auf den Bestand des einzigsten Werkes in Belgien gehofft. Die Produktion von Opel soll im Sommer diesen Jahres ohne einen möglichen Ersatz auslaufen. Diese schlimme Nachricht bedeutet zugleich für die vorhandenen deutschen Standorte, das hier zwar weiter Fahrzeuge hergestellt werden. Verschiedene Wirtschaftsexperten gehen davon aus, dass in den deutschen werken ca. 4.000 Beschäftigte ihren bestehenden Arbeitsplatz aufgrund des Sanierungskonzeptes von GM aus Detroit, USA ihren Arbeitsplatz kurzfristig verlieren werden. Dieses wären immerhin 1400 Menschen weniger als noch vor mehreren Monaten angenommen worden ist.
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19:37
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Eine Steuersenkung die eigentlich keiner gebrauchen kann....Mittwoch, 20. Januar 2010
Die neue amtierende schwarz-gelbe Bundesregierung hatte zur Jahreswende eine erste kleine Steuerreform zur weiteren und aus deren sich erforderlichen Entlastung des angeschlagenen deutschen Mittelstandes auf den Weg gebracht. Hierbei wurden nicht nur die Unternehmen in Deutschland, sondern auch die angeblich notleidende deutsche Hotelerie mit einem gesenkten Steuersatz für Übernachtung entlastet.
Der bisherig gültige Steuersatz wurde von ehemals 19 % auf nun 7 % für Übernachtungen gesenkt. Diese beschlossene Maßnahme sollte somit die deutschen Holtels in Folge der importierten Wirtschaftskrise entlasten und zugleich sollten hier durch bedrohte Arbeitsplätze abgesichert werden. Zudem wollte die Regierung das Übernachten in Hotels hier zu lande weiter ankurbeln, was aber eigentlich nicht geklappt hat. Diese komische Steuerreform verursacht mehr Arbeit für alle Betroffenen, als das Sie eigentlicht hilft, da nur die jeweilige Übernachtung mit 7 % versteuert wird und das eventuelle Frühstück weiterhin mit 19 % zu Buche schlägt für den jeweiligen Nutzer. Ein weiterer Irsinn ist, das viele Hotels die Senkung nicht an ihre Gäste in Form von möglichen Preissenkung weiter geben und den zusätzlichen Gewinn sich lieber selbst einbehalten, was eigentlich nicht so von der Regierung geplant war. Die gesamte Steuererleichterung hat zu dem den Beigeschmack der Käuflichkeit bei den beiden Parteien CSU und FDP, da diese beiden Parteien jeweils große Spenden aus der deutschen Hotelbranche Ende letzten Jahres erhalten haben, die man so in dieser Höhe noch nie erhalten hat. Man kann hier eher sagen und erkennen, dass diese Steuerreform ein komplett falsche Ausrichtung hat und zu dem niemanden in Deutschland irgendwie hilft, sondern eher nun nach Hinten losgehen wird, da der politische gegenwind immer stärker wird für die deutsche Regierung unter Kanzlerin Merkel.
Geschrieben von Andreas
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In Ostdeutschland sieht es besser aus als gedacht....Mittwoch, 20. Januar 2010
Die vorhandene Ostdeutsche produzierende und herstellende Wirtschaft in den ehemals neuen Bundesländer und deren Ruf ist besser als von vielen Wirtschaftsexperten angenommen worden ist. Nach einer aktuellen Studie steht die Wirtschaft in Ostdeutschland besser da, als nach der importierten internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, und die wirtschaftlichen Aussichten für die kommenden Monate sieht aus heutiger Sicht demanch besser als als bisher prognostiziert worden ist.
Eine gravierende und seit langem bestehhende Sorge der amtierenden neuen Bundesregierung ist die große Anzahl an vorhandenen Menschen ohne eine feste und sozialversicherungspflichitge Beschäftigung in den neuen Bundesländer. Die vorhandene hohe Arbeitslosigkeit ist daher doppelt so hoch wie in den alten Bundesländer und dieser negative Effekt besteht seit der deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren. Die Unternehmen mit Sitz in den Bundesländern haben der Krise besser getrotzt als angenommen und somit gilt die bestehende Wirtschaft als robust im Vergleich. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen geht somit auch in die selbe Richtung und daher fast doppelt so hoch wie in den alten Ländern. In den neuen lädern gibt es dagegen viele kleine innovative Firmen, die regelrecht zu der jetzigen bestehenden Situation ihren jeweiligen Beitrag in den letzten Jahren geleistet haben. Zugleich ist die Struktur in Ostdeutschlang vollkommen anders und somit nicht so sehr vom Export von Waren und Dienstleistungen in alle Welt abhängig, wie die Industrie aus den alten Bndesländern. Aktuell bekennt sich die Regierung mit Sitz in Berlin zwar weiterhin zum Aufbau Ost und deren vorhandenen hohen Kosten bis zum Jahr 2019. Es wird sich daher erst in den kommenden Jahren zeigen, wie stark und robust die produzierende Unternehmen sich weiter unter den gegebenen wirtshaftlichen nationalen und internationalen Gegebenheiten der Welt entwickeln werden. Die Bundesregierung steht zwar weiterhin zum Aufbau Ost, aber trotzdem sei hier die Frage gestellt, wer soll das alles noch bezahlen. In Berlin laufen aktuell die Beratung für den Hyperhaushalt 2010 mit riesigen möglichen neuen Rekordneuverschuldung und für 2011 wurde bereits ein Sparhaushalt mit radikalen Enschnitte für alle Menschen ohne weitere Angaben angekündigt und man wird sehen wohin die Reise gehen wird.
Geschrieben von Andreas
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Einer gegen AlleMontag, 18. Januar 2010
Wieder einmal schlägt die amtierende Regierung in Venezuela unter Hugo Chavez zu und will die dortige ansässige Tochterunternehmen der französischen Supermarktkette Casino kurzerhand verstaatlichen. Dieses soll nun kurzfristig umgesetzt werden, da laut der sozialitische Regierung von Venezuela die jetzige vorhandene Preispolitik der Supermarktkette einfach zu hoch und somit zu teuer für die Bevölkerung von Venezuela ist.
Dieser neue Schritt in Sachen Verstaatlichung ist nicht der letzte Streich von Hugo Chavez, da der sehr linke Politiker bereits in den letzten Jahren mehrere komplette Industriebranchen großer ausländischer Konzerne einfach so zum sogenannten Wohle des Volkes von Venezulea enteigent und verstaatlicht hat. Chavez und seine Regierung versuchen so vermehrt Einfluß udn Macht auf die vorhandenen ausländischen Konzerne zu nehmen. Den jeweiligen ansässigen Konzernen wird so aufgezeigt, wer im Land das Sagen auf wirtschaftlicher Seite hat und ob die gewählte Methode die richtige Art und Weise ist, bleibt aus marktwirtschaftlicher Sicht mehr als fraglich. Der Sozialismus schien eigentlich aus der westlichen Welt verdrenkt worden zu sein, aber der Politiker Chavez geht genau in die Richtung ohne wenn und aber. Duchr die jetzige vorgenommene Wirtschaftspolititk ist die Teuerungsrate drastisch um sage und schreibe 25 % im letzten Jahr angestiegen. Die Inflation und deren Folgen für Venezuela sind hier mehr als deutlich. Durch die geltenden zwei unterschieldichen gebundenen Wechselkursraten für Grundnahrungsmittel und andere Güter, ist hier der Untergang der noch bestehenden Industrie von Venezuela vor programmiert. Man kann hier nur hoffen, dass der eingeschlagene Weg von Hugo Chavez nicht den direkten Untergang von Venezuela zur Folge haben wird, da keine Volskwirtschaft einen staatlichen Eingriffe in wichtige bestehende Teilbereiche, wie Banken und Öl, auf Zeit von bleibende Schäden überleben wird.
Geschrieben von Andreas
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19:47
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