Freitag, 15. Januar 2010
Die Bundesrepublik Deutschland hat in diesem Jahr zum ersten Mal seit mehreren Jahren den inoffiziellen Titel des Exportweltmeistern nicht verteidigen können und diesen somit an die aufstrebende Wirtschaftmacht China verloren. Dieses ist zwar von renommierten Wirtschaftsexperten aus aller Welt zwar erst für in den nächsten Jahren erwartet worden, hat aber bereits im abgelaufenen internationalen Krisenjahr 2009 stattgefunden und zeigt daher wo die sogenannte zukünftige Richtung herkommen wird.
Die jetzige Wachablösung bei der führenden exportierenden Wirtschaftsnation zeigt, wo in der näheren Zukunft die meisten Güter und Dienstleistungen für alle Länder der Erde hergestellt und versandt werden. Der überraschende Wechsel im abgelaufenden Jahr an der Spitze der führenden Exportnationen konnte nur durch massive Manipulationen im Wechselkursbereich zum Vorteil von China gewährleistet werden. Es gil daher hier die Devise gewußt und gemacht wie.
Die Chinesen konnten diesen renommierten Titel nur durch eine radikale und einseitige Wechselkurspolitik der eigenen Staatsführung erzielen und man muß die gewählten Methoden hier mehr als deutlich in Frage stellen. Es wurde einfach die eigene schwächelnde Landeswährung Mitte 2008 an den sinkenden Kurs des US Dollars gekoppelt und so wurden die exportierten Waren in dessen Folge noch billiger. Durch diese einfache methode wurde der vorhandene Export von chinesischen Erzeugnissen noch weiter angekurbelt.
Um den Kurs der chinesischen Währung künstlich niedrig zu halten, mußte der chinesische Staat sehr tief in die eigene Tasche greifen und erzeugte so eine künstliche Subvention für den Export der eigenen Artikel in alle Welt. Nach Aussagen von Experten liegt der Wert vom Yuan ca. 20 -30 % unter dem realen gehandeltem internationalen Wert. Es besteht daher hier die große Gefahr, dass sich China und seine bestehende Währungspolitik zu stark von der maroden amerikanischen Geldpolitik abhängig machen könnte und zugleich wird versäumt den inländischen Konsum weiter nach vorne zu bringen.
Dienstag, 12. Januar 2010
Der ehemalige Pioneer der frühen neunziger Jahre für das Internet aus Amerkia scheint das Ende der wirtschaflichen Unternehmenstätigkeit immer näher zu rücken, da die Unternehmenszentrale im Sitz in den USA weltweit mehrere tausend Arbeitsstellen kurzfristig komplett streichen will. Alleine in Deutschland sollen dadurch zwar nur 140 noch vorhandene Arbeisstellen entfallen, aber die internationalen Folgen sind riesig.
Der Medienkonzern AOL will sich somit komplett vom deutschen Markt zurückziehen und hinterläßt dabei keine nenneswerte Lücke, da AOL einst der größte und bekannste weltweite aktive Anbieter für das Internet gewesen ist. Wie konnte so etwas passieren, obwohl das Internet seit Jahren bomt und noch jeder möglicher Nutzer in Deutschland vor Jahren überall die kostenlosen CD`s von AOL mitnehmen konnte. Der wirtschafliche Höhepunkt bei AOL war zu den Hochzeiten der New Economy und dieser war um die Jahrtausendwende. Danach begann der allmähliche weltweite Abstieg.
Das Ende scheint somit näher zu sein, als das man denkt, da alleine innerhlab der USA knapp en Drittel der noch vorhandenen Stellen gestrichen werden soll. Bei uns werden alle noch existenten Filliale demnächst geschlossen und keiner weiß, wie es bei uns in der Republik mit AOL weiter gehen soll. Der Medienkonzern hat sich im letzten Jahr von AOL getrennt, da die Sparte AOL seit Jahren nur noch rote Zahle geschrieben hat und der Börsenverlust ins Bodenlose geht. Man beachte hier, dass sich AOL und Time Warner vor ca. 9 Jahren zusammengeschlossen haben der der damalige börsenwert betrug $ 165 Millarden Dollar.
Aktuell ist AOL somit zu einen dringenden Sanierungsfall geworden und daher sind Entlassungen an der Tagesordnung in den USA, da dass aufgelegte Sanierungskonzept nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben soll. Die leider notwendigen Entlassungen werden nun in den nächsten Tagen erfolgen, um ein mögliches Überleben von AOL nach vorne zu bringen. Es besteht somit die Gefahr, dass AOL und sein angeschlagenes Unternehmen bald komplett Geschichte sein könnte, da niemend genau sagen kann wie es überhaupt weiter soll. Die nächsten Tage bleiben spannend und werden zeigen, wohin die Reise für AOL gehen wird.
Montag, 11. Januar 2010
Nach der massiven und vor allem berechtigten öffentlichen Kritik über die aktuelle Personalpolitik bei dem deutschen Drogeriehandel Schlecker am letzten Wochenende rudert dieser nun überrschend zurück. So wurde heute aus der Unternehmenszetrale in Süddeutschland bekanntgeben, dass man von der geplanten internen und vor allem günstigeren Personalpolitk ab sofort wieder Abstand nehmen möchte.
Der Konzern Schlecker hat mit seiner bisherigen Lohnpolititk versucht noch mehr Lohn und Gehalt beim beschäftigten Stammpersonal einzusparen, in dem dieses einfach entlassen worden ist und so dann an eine eigene Zeitarbeitsfirma weiter vermittelt worden ist. Durch diesen rechtlich zulässigen Schritt im Bereich der Beschäftigung hat Schlecker fast die Hälfte am tariflichen bestehenden Bruttostundenlohn für festangestellte Mitarbeiter eingesparen können in den letzten Monaten.
Eine tarifliche Verkaufskraft stehen dem etwas mehr als 12 € brutto laut geltendem Tarifvertrag zu und nach dem Wechsel zu der bestehenden Zeitarbeitsfrima wurde dem Mitarbeiter nur ein Lohn von knapp unter 7 € brutto für die gleiche Arbeit zustehen. Dem Schleckerkonzern wird hier durch die Öffentlichekeit und der Politik zu recht ein großer Mißbrauch der bestehenden Gesetzte vorgeworfen, da hier massiv versucht worden ist, den Gewinn auf Kosten der eigenen Mitarbeiter noch weiter zu steigern.
Die Bundesagentur für Arbeit und führende Politiker aller deutschen Parteien ermahnen somit die Bundesregierung die bestehenden Schlupflöcher in der geltenden Gesetzgebung kurzfristig zu schließen. Um so hier die geltenden Tarifgesetzte und -politik zu schützen. Es soll in Deutschland keinem Arbeitsgeber erlaubt werden, die Gesetzte zu seinem eigenen Vorteil auszulegen und zu gebrauchen. Hier muß und sollte nun kruzfristig eine entsprechende Reaktion
der deutschen Bundesreigerung folgen, um so wieder Ruhe in die heimische Wirtschaft zu bekommen.
Freitag, 8. Januar 2010
Die sogenannte Katze für den neuen Chef bei der deutschen Tochter von General Motors ist aus dem Sack und es ist kein anderer als der bisherige Chef für den Bereich von Südostasien bei GM. Es handelt sich um Nick Reilly, den aktuellen und kommissarischen Chef für die Europasparte bei GM in Europa. Dieses ist ein kluger Schachzug innerhalb des großen GM. Konzern, da Reilly als knallharter Sanierer bekannt ist.
Auf die Angestellten bei Opel kommen in den nächsten Monate harte Einschnitte zu, da innerhalb der gesamten und betehenden Europagruppe 9.000 Stellen der knapp 30.000 Arbeitsplätze abgebaut werden sollen. Mit diesem radikalen Einschnitt soll Opel zum einen komplett saniert werden und zugleich soll Opel für den europäischen zukünftigen Markt fit gemacht werden.
Ein Großteil der geplanten und aus wirtschaftlicher Sicht erforderlichen Einsparungen soll hier in Deutschland erzielt und durchgeführt werden. Die Rechnung für das gemachte Mißmanagement hierfür zahlen somit, wie üblich der kleine Angestellte mit seinem bestehenden Arbeitsplatz. Das neue Management bei Opel will die angeschlagene Marke beim Design und Qualität in den nächsten Monaten wieder an die nationale Spitze bringen. Man darf hier sehr gespannt sein, ob dieser Plan genauso in Realität umgesetzt werden kann.
Opel und GM wollen in diesem Jahr sieben neue Automodelle auf dem europäischen Markt bringen und hoffen so auf die erforderliche Trendwende, um so die eventuelle Pleite bei Opel in Folge des letzten Krisenjahrs und den Auswirkungen der großen Wirtschaftskrise aus 2009 meistern zu können. Man wird hier sehen, ob der knallharte Sanierer Reilly und sein Konzept die richtige Wahl und Weg bei der Mamutaufgabe sind bzw. waren. Viel Glück!
Donnerstag, 7. Januar 2010
Aktuell steigen die internationalen Frachtraten und -preise für die Versendung und Mitnahme von verschiedenen Containern in alle Welt rasant an, da die angeschlagenen und weltweit agierenden Reedereien ihr vorhandens Angebot an Schiffen und Containerstellplätzen seit Monaten rapide herunterfahren. Viele große Containerschiffe liegen in Fernost vor Anker und sind auf unbestimmte Zeit von den jeweiligen Eignern eingemotet, da die Kosten für den Betrieb der Schiffe einfach zu hoch ist und sich somit nicht rechnet.
Die Reederein in aller Welt versuchen somit das mögliche Angebot an Containerplätzen künstlich gering zu halten und wollen so einen künstlichen hohen Preis von ihren jeweiligen nationalen und internationalen Kunden zu erzielen. Aus heutiger Sicht scheint diese rechnung leider aufzugehen, da der Export von Waren in alle Welt zu großen Teilen über den Seeweg erledigt wird. Die weltweiten Kunden sind auf diese weltweite Dienstleistung angewiesen und zahlen daher jeden erdenklichen Preis, so daß ih Container von den Schiffen mitgenommen wird.
Zugleich könnte es auch bei uns in Nordeuropa zu einem sogenannten Containerkrieg zwischen den beiden größten Überseehäfen in Hamburg und Rotterdam kommen. Die Anzeichen hierfür sind deutlich zu sehen, da die Hafengebühren in Rotterdam um 5 % für dieses jahr gesenkt worden sind und der hamburger Hafen somit zu der gleichen Maßnahme gezwungen wird.
Diese vorgenommene Preissenkung soll nach offzieller Aussage dazu dienen, die vorgenommene Investitionen in Höhe von 500 Millionen zu refinanzieren, was hier aber mehr als deutlich hinterfragt werden sollte, da beide Überseehäfen die letzte Wirtschaftskrise gut überstanden haben, trotz massiver Verluste an Containereinheiten in zweistelliger Höhe in beiden Häfen im Vergleich.
Montag, 4. Januar 2010
Nun hat das neue Jahr 2010 endlich begonnen und somit ist das alte und abgelaufene Wirtschaftsjahr 2009 nur noch und für immer Geschichte. Man beachte hier besonders die schlimmste importierte interantionale Wirtschafts- und Finanzkrise in der Bundesrepublik und deren wirtschaftlichen negativen Auswirkungen aus nationaler und internationaler Sicht seit deren Gründung vor mehr als 60 Jahren.
Das neue Jahr 2010 kann somit aus wirtschaftlicher Sicht nur besser werden, obwohl rennomierte Experten aus dem In- und Ausland vor dem laufenden Jahr warnen, da bei uns die Folgen diese Krise noch sehr deutlich auf dem angeschlagenen Bankensektor und dem heimischen Arbeitsmarkt zu spüren sein werden. Dennoch gibt es andere Vorhersagen, wonach es in diesem angebrochenen Jahr besser laufen wird, als von den jeweiligen Experten hervorgesagt worden ist. Hierbei soll nun der positive Aspekt dargestellt werden.
Dem nach wird die produzierende deutsche Industrie in diesem Jahr den stärksten Aufschwung seit vier Jahren hier zu lande erleben und somit sind die vorhandenen Auswirkungen der internationalen Krise besser bestehen, als bisher von den jeweiligen Experten angenommen. Es wird des weiteren den deutschen Arbeitsmarkt nicht so hart treffen wie bisher angenommen, da aufgrund des bestehenden sozialen Netzwerkes und des staatlichen bestehenden Kurzarbeitergeldes, es zu den befürchteten Massenentlassungen und der rapide ansteigenden Arbeitslosigkeit bei uns in Deutschland nicht kommen wird.
Der heimische Export von Waren und Dienstleistungen in alle Welt steigt zur Zeit wieder stark an und somit ist der Motor und Antreiber der deutschen Wirtschaft wieder ans Laufen gekommen. Die beschlossenen Konjunkturpakete der alten Regierung zeigen zugleich die erhoffte Wirkung bei uns und somit ist die angeschlagene deutsche Wirtschaft wieder auf Erholungskurs. Man kann hier nur diesen befragten Experten Recht und Zustimmung geben und hoffen, dass sich diese vorgebrachten Gründe weiter in den nächsten Wochen bestätigen werden und so die heimische Wirtschaft auf den erhofften Kurs bringen werden.
neue jahr 201
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