Die neue amtierende schwarz-gelbe Bundesregierung hatte zur Jahreswende eine erste kleine Steuerreform zur weiteren und aus deren sich erforderlichen Entlastung des angeschlagenen deutschen Mittelstandes auf den Weg gebracht. Hierbei wurden nicht nur die Unternehmen in Deutschland, sondern auch die angeblich notleidende deutsche Hotelerie mit einem gesenkten Steuersatz für Übernachtung entlastet.
Der bisherig gültige Steuersatz wurde von ehemals 19 % auf nun 7 % für Übernachtungen gesenkt. Diese beschlossene Maßnahme sollte somit die deutschen Holtels in Folge der importierten Wirtschaftskrise entlasten und zugleich sollten hier durch bedrohte Arbeitsplätze abgesichert werden. Zudem wollte die Regierung das Übernachten in Hotels hier zu lande weiter ankurbeln, was aber eigentlich nicht geklappt hat.
Diese komische Steuerreform verursacht mehr Arbeit für alle Betroffenen, als das Sie eigentlicht hilft, da nur die jeweilige Übernachtung mit 7 % versteuert wird und das eventuelle Frühstück weiterhin mit 19 % zu Buche schlägt für den jeweiligen Nutzer. Ein weiterer Irsinn ist, das viele Hotels die Senkung nicht an ihre Gäste in Form von möglichen Preissenkung weiter geben und den zusätzlichen Gewinn sich lieber selbst einbehalten, was eigentlich nicht so von der Regierung geplant war.
Die gesamte Steuererleichterung hat zu dem den Beigeschmack der Käuflichkeit bei den beiden Parteien CSU und FDP, da diese beiden Parteien jeweils große Spenden aus der deutschen Hotelbranche Ende letzten Jahres erhalten haben, die man so in dieser Höhe noch nie erhalten hat. Man kann hier eher sagen und erkennen, dass diese Steuerreform ein komplett falsche Ausrichtung hat und zu dem niemanden in Deutschland irgendwie hilft, sondern eher nun nach Hinten losgehen wird, da der politische gegenwind immer stärker wird für die deutsche Regierung unter Kanzlerin Merkel.
Mittwoch, 20. Januar 2010
Die vorhandene Ostdeutsche produzierende und herstellende Wirtschaft in den ehemals neuen Bundesländer und deren Ruf ist besser als von vielen Wirtschaftsexperten angenommen worden ist. Nach einer aktuellen Studie steht die Wirtschaft in Ostdeutschland besser da, als nach der importierten internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, und die wirtschaftlichen Aussichten für die kommenden Monate sieht aus heutiger Sicht demanch besser als als bisher prognostiziert worden ist.
Eine gravierende und seit langem bestehhende Sorge der amtierenden neuen Bundesregierung ist die große Anzahl an vorhandenen Menschen ohne eine feste und sozialversicherungspflichitge Beschäftigung in den neuen Bundesländer. Die vorhandene hohe Arbeitslosigkeit ist daher doppelt so hoch wie in den alten Bundesländer und dieser negative Effekt besteht seit der deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren. Die Unternehmen mit Sitz in den Bundesländern haben der Krise besser getrotzt als angenommen und somit gilt die bestehende Wirtschaft als robust im Vergleich.
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen geht somit auch in die selbe Richtung und daher fast doppelt so hoch wie in den alten Ländern. In den neuen lädern gibt es dagegen viele kleine innovative Firmen, die regelrecht zu der jetzigen bestehenden Situation ihren jeweiligen Beitrag in den letzten Jahren geleistet haben. Zugleich ist die Struktur in Ostdeutschlang vollkommen anders und somit nicht so sehr vom Export von Waren und Dienstleistungen in alle Welt abhängig, wie die Industrie aus den alten Bndesländern.
Aktuell bekennt sich die Regierung mit Sitz in Berlin zwar weiterhin zum Aufbau Ost und deren vorhandenen hohen Kosten bis zum Jahr 2019. Es wird sich daher erst in den kommenden Jahren zeigen, wie stark und robust die produzierende Unternehmen sich weiter unter den gegebenen wirtshaftlichen nationalen und internationalen Gegebenheiten der Welt entwickeln werden. Die Bundesregierung steht zwar weiterhin zum Aufbau Ost, aber trotzdem sei hier die Frage gestellt, wer soll das alles noch bezahlen. In Berlin laufen aktuell die Beratung für den Hyperhaushalt 2010 mit riesigen möglichen neuen Rekordneuverschuldung und für 2011 wurde bereits ein Sparhaushalt mit radikalen Enschnitte für alle Menschen ohne weitere Angaben angekündigt und man wird sehen wohin die Reise gehen wird.
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