Heutzutage hat man auf dem Finanzmarkt die Qual der Wahl, wenn man sein Geld gewinnbringend aber flexibel verzinst haben möchte. Der Kluge Rechner weiß, dass die moderne Version des Sparbuchs nun „
Tagesgeldkonto“ heißt. Wer etwas mehr Zeit hat und höhere Zinsen möchte, der hat ein „Festgeldkonto“. Was ist dabei eigentlich der Unterschied? Wie funktionieren diese Konten? Welche Direktbank bietet mir die besten Konditionen für mein Geld? Fragen über Fragen…
Eine kluge Antwort bietet diesbezüglich das unabhängige Finanzfachportal tagesgeldvergleich.net. Hier wird sowohl sehr einfach erklärt, was unter den Begriffen „Tagesgeldkonto“ und „Festgeldkonto“ zu verstehen ist, als auch wie diese Konten funktionieren, was genau wirtschaftlich alles dahinter steckt und wie steuerliche Aspekte zu berücksichtigen sind. Darüber hinaus gibt es ein „
Tagesgeld-Lexikon“, das dem Laien die wichtigsten Begrifflichkeit ausführlich erläutert. In einem weiteren Kapitel wird sehr anschaulich verdeutlicht, anhand welcher Kriterien ein Tagesgeldkonto ausgewählt werden sollte. Denn ein Tagesgeldkonto ist nicht gleich Tagesgeldkonto!
Den Kernpunkt auf tagesgeldvergleich.net bilden übersichtlich strukturierte Tabellen, die sämtliche Online-Direktbanken mit Tagesgeld- und Festgeldkonten beinhalten. Diese sind durch die Kriterien Jahreszins, Zinsgültigkeit und Anlagesumme auf den ersten Blick miteinander vergleichbar und werden nach dem höchsten Zinssatz sortiert. Ebenso kann direkt abgelesen werden, ob der Verbraucher für das Tagesgeldkonto beispielsweise unbedingt auch ein Girokonto bei der gleichen Bank benötigt, wie sich die Einlagensicherung des Kreditinstitutes gestaltet und welche Besonderheiten das Kreditinstitut dem Verbraucher darüber hinaus bietet (z.B. Startguthaben, Extrazinsen etc.).
Innerhalb der Tabelle kann der Verbraucher, über die direkte Verlinkung zu der jeweiligen Onlinebank, ganz komfortabel weitere Informationen einholen oder direkt sein Konto online eröffnen.
Wem der einfache Zinsvergleich nicht reicht, der schaut am besten in der Rubrik „Tagesgeldrechner“ oder „Festgeldrechner“ nach. Dort kann man nämlich seinen Wunsch für die Anlagesumme sowie für die Laufzeit eingeben und direkt berechnen lassen, bei welcher Online-Direktbank wie viel Gewinn zu erzielen ist. Der Verbraucher erhält dann seine persönliche Vergleichstabelle, bei der die besten Anbieter aufgelistet und durch die gleichen o.g. Kriterien vergleichbar sind.
Fazit:
Mit
tagesgeldvergleich.net spart man sich einen Haufen Arbeit bei der eigenen Recherche im Tagesgeld-Dschungel. Mir gefallen besonders die übersichtliche Gestaltung der Seite sowie die angemessene Fülle thematisch sinnvoller Informationen. So kann auch der Laie recht schnell erkennen worauf zu achten ist, um den eigenen größtmöglichen Nutzen für sich zu finden.
Mittwoch, 20. Januar 2010
Die vorhandene Ostdeutsche produzierende und herstellende Wirtschaft in den ehemals neuen Bundesländer und deren Ruf ist besser als von vielen Wirtschaftsexperten angenommen worden ist. Nach einer aktuellen Studie steht die Wirtschaft in Ostdeutschland besser da, als nach der importierten internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, und die wirtschaftlichen Aussichten für die kommenden Monate sieht aus heutiger Sicht demanch besser als als bisher prognostiziert worden ist.
Eine gravierende und seit langem bestehhende Sorge der amtierenden neuen Bundesregierung ist die große Anzahl an vorhandenen Menschen ohne eine feste und sozialversicherungspflichitge Beschäftigung in den neuen Bundesländer. Die vorhandene hohe Arbeitslosigkeit ist daher doppelt so hoch wie in den alten Bundesländer und dieser negative Effekt besteht seit der deutschen Wiedervereinigung vor 20 Jahren. Die Unternehmen mit Sitz in den Bundesländern haben der Krise besser getrotzt als angenommen und somit gilt die bestehende Wirtschaft als robust im Vergleich.
Die Zahl der Langzeitarbeitslosen geht somit auch in die selbe Richtung und daher fast doppelt so hoch wie in den alten Ländern. In den neuen lädern gibt es dagegen viele kleine innovative Firmen, die regelrecht zu der jetzigen bestehenden Situation ihren jeweiligen Beitrag in den letzten Jahren geleistet haben. Zugleich ist die Struktur in Ostdeutschlang vollkommen anders und somit nicht so sehr vom Export von Waren und Dienstleistungen in alle Welt abhängig, wie die Industrie aus den alten Bndesländern.
Aktuell bekennt sich die Regierung mit Sitz in Berlin zwar weiterhin zum Aufbau Ost und deren vorhandenen hohen Kosten bis zum Jahr 2019. Es wird sich daher erst in den kommenden Jahren zeigen, wie stark und robust die produzierende Unternehmen sich weiter unter den gegebenen wirtshaftlichen nationalen und internationalen Gegebenheiten der Welt entwickeln werden. Die Bundesregierung steht zwar weiterhin zum Aufbau Ost, aber trotzdem sei hier die Frage gestellt, wer soll das alles noch bezahlen. In Berlin laufen aktuell die Beratung für den Hyperhaushalt 2010 mit riesigen möglichen neuen Rekordneuverschuldung und für 2011 wurde bereits ein Sparhaushalt mit radikalen Enschnitte für alle Menschen ohne weitere Angaben angekündigt und man wird sehen wohin die Reise gehen wird.
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