Wieder einmal schlägt die amtierende Regierung in Venezuela unter Hugo Chavez zu und will die dortige ansässige Tochterunternehmen der französischen Supermarktkette Casino kurzerhand verstaatlichen. Dieses soll nun kurzfristig umgesetzt werden, da laut der sozialitische Regierung von Venezuela die jetzige vorhandene Preispolitik der Supermarktkette einfach zu hoch und somit zu teuer für die Bevölkerung von Venezuela ist.
Dieser neue Schritt in Sachen Verstaatlichung ist nicht der letzte Streich von Hugo Chavez, da der sehr linke Politiker bereits in den letzten Jahren mehrere komplette Industriebranchen großer ausländischer Konzerne einfach so zum sogenannten Wohle des Volkes von Venezulea enteigent und verstaatlicht hat. Chavez und seine Regierung versuchen so vermehrt Einfluß udn Macht auf die vorhandenen ausländischen Konzerne zu nehmen.
Den jeweiligen ansässigen Konzernen wird so aufgezeigt, wer im Land das Sagen auf wirtschaftlicher Seite hat und ob die gewählte Methode die richtige Art und Weise ist, bleibt aus marktwirtschaftlicher Sicht mehr als fraglich. Der Sozialismus schien eigentlich aus der westlichen Welt verdrenkt worden zu sein, aber der Politiker Chavez geht genau in die Richtung ohne wenn und aber. Duchr die jetzige vorgenommene Wirtschaftspolititk ist die Teuerungsrate drastisch um sage und schreibe 25 % im letzten Jahr angestiegen.
Die Inflation und deren Folgen für Venezuela sind hier mehr als deutlich. Durch die geltenden zwei unterschieldichen gebundenen Wechselkursraten für Grundnahrungsmittel und andere Güter, ist hier der Untergang der noch bestehenden Industrie von Venezuela vor programmiert. Man kann hier nur hoffen, dass der eingeschlagene Weg von Hugo Chavez nicht den direkten Untergang von Venezuela zur Folge haben wird, da keine Volskwirtschaft einen staatlichen Eingriffe in wichtige bestehende Teilbereiche, wie Banken und Öl, auf Zeit von bleibende Schäden überleben wird.
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