Mittwoch, 23. Dezember 2009
Nach einer aktuellen Studie aus der detuschen Wirtschaft über die Entwicklung über den deutschen Arbeitsmarkt und deren möglichen Entwicklung fehlen dem heimischen Standort in der nahen Zukunft mehrere millionen Facharbeitskräfte. Man kann daher sagen, daß der Wirtschaftsstandort Deutschland somit nach der schlimmen Wirtschafts- und Finanzkrise auf den Weg in eine neue Krise ist.
Der Weg ist dorthin auf Grundlage diese Arbetisstudie vorprogrammiert. Dem nach werden uns hier zu lande bis 2015 knapp drei Millionen Facharbeitskräfte fehlen und ein möglicher Ersatz ist aus heutiger Sicht noch nicht gefunden worden. Über die Zukunft und die möglichen Gegenmaßnahmen, um die Differenz möglichst gering zu halten, hat sich nach dieser Studie bisher keiner genau Gedanken gemacht.
Die fehlenden Fachkräfte werden alle Branchen und Bereiche der detuschen produzierenden Wirtscahft treffen. Laut dieser vorliegenden Prognose werden somit alleine eine Million Arbeitskräfte mit Hochschulabschluß bei uns in der Bundesrepublik fehlen. Die kommende Krise wird dem noch zusätzllcih durch den jetzigen Strukturwandel innherhalb der alternden deutschen Gesellschaft beschleunigt und vorangetrieben.
Kurz- und mittelfristig kann gegen diese prognostizierte Krise nur durch einen größere Anstrengung im Bereich der deutschen Bildungspolitik entgegen gewirkt werden. Dieses ist aktuell Sache der einzeln Bundesländer und kann nur im Notfall und bei Bedarf durch die Bundesregierung unterstützt werden. Es ist somit fünf vor Zwölf und daher kann man hier nur hoffen, dass Bund und Länder gemeinsan die richtigen Hebel für die fehlenden und notwendigen Reforemen finden und ansetzen werden.
Dienstag, 22. Dezember 2009
In den letzten Tagen wurde im verschneiten Berlin eine Meldung veröffentlicht, wonach der neue amtierende Minister für Finanzen Herr Schäuble für den kommenden und zu verabschiedenden Haushalt für das Jahr 2011 einen radikalen Sparkurs planen soll. Die neue Bundesregierung muß und sollte versuchen die vorhandenen Riesenschulden des deutschen Staates, aufgrund der letzten importierten Wirschaftskrise, durch diverse Maßnahmen in den Griff zu kriegen.
Daher werden nun die ersten möglichen Maßnahmen im politschen Berlin veröffentlicht und diskutiert. Eine sichere Folge wird dennoch für den duetschen Staatsbürger so oder so kommen und das heißt, das der Staat sein eigenes vorhandenes Leistungsspekturm weiter zusammen kürzen wird. Es will so versuchen, den Schuldenberg auf die ein oder andere Art her zu werden. Dieses wird im dennoch nicht gelingen.
Aktuell kann so heute die Meldung auf, dass der jetzige Bundesfinanzminister den zukünftigen Bemessungsbeitrag für die Höhe der Arbeitslosenversicherung massiv von 2,8 % auf ca. 4,5 % anheben möchte. Mit diesem Vorschlag will der den eigenen haushalt weiter entlasten, da der Staat im kommenden Jahr die Bundesanstalt für Arbeit finanziell massiv mit Steuermitteln unterstützen muß. Diese Gelder waren so vorher nicht geplant.
Generell muß der deutsche Staat jährlich 10 Milliarden € an Ausgaben in allen Bereichen und Ressourcen einsparen, da im Grundgesetz die sogenannte Schuldenbremse ab dem Jahr 2016 greifen soll. Mit diesem Beschluß will der Staat seine eigene und zukünfite Ausgabenpolitik regulieren. Ob dieses jedoch klappen wird, bleibt merh als fraglich aus heutiger Sicht. Es ist und bleibt nur eins sicher und das ist die Sache, dass der kleine Mann generell immer für die Schulden des Staates aufkommen muß und somit die Rechnung in Form von neuen und zusätzlichen Abgaben bezahlen muß.
Montag, 21. Dezember 2009
Ein sehr alter Traum in den Vereinigten Staaten von Amerka wird wohl sehr bald zur Freude von Präsident Obama in die Realität umgesetzt und so erhalten als ein möglihces Weihnachtsgeschenk demnächst fast alle US-Bürger eine eigene Krankenversicherung. Dieses sehr ehrgeizige innenpolitische Projekt besteht innerhalb der USA schon seit Ende des Zweiten Weltkrieges und ist seitdem mehrfach am Senat der USA gescheitert.
Für den amtierenden US-Präsidenten ist die aktuelle Reform des bestehenden Gesundheitspolitk das wichtigste und vorrangiste innenpolitische Projekt seiner ersten Amtszeit in Washington. Obama versucht mit allen erlaubten Tricks und machbaren politischen Zugeständnisse an seine eigene demokratischen Senatoren diese Reform innerhalb des Senates und Congresses der USA umzusetzten, da die Republikaner geschlossenen gegen die Reform des jetzigen Gesundheitssystem sind.
Die Republikaner versuchen mit allem erdenklichen Mitteln gegen diese geplante Gesundheitsreform zu punkten und die erforderliche Umsetzungen innerhalb der USA zu verhindern, da sie sagen, dass diese Reform zum einen zu teuer wäre für den Staat und zum anderen nicht alleUS-Bürger etwas davon hätten. Präsident Obama und sein Reformvorhaben wurde hier vielfach mit dem Teufel und vergleichbaren Personen verglichen, so dass es innerhalb der USA eine kontroverse Diskussion um die Art und die Form des künfitgen Gesundheitssystem gegeben hat.
Aktuell hat die US-Regierung die erforderlichen Stimmen für die Umsetzung und Neugestaltung der Gesundheitsreform in der eigenen Partei zusammen und wird daher an Heiligabend 2009 dieses geplante Gesetz im Senat der USA umsetzten lassen. Es wird vielen US-Bürgern in der Zukunft die Möglichkeit geben eine nicht staatliche Gesundheitsversicherung für sich und deren Familienangehörigen abzuschliessen, trotz dem massiven Widerspruch der Republikaner in den USA. Präsident Obama bringt daher vielen US-Bürger ein tolles und nie zu erwartendes Weihnachtsgeschenk, was von allen Beteiligten sehr wahrscheinlich begrüßt wird.
Freitag, 18. Dezember 2009
Eigentlich ist heute ein sehr trauriger Tag in der weltweit produzierenden Automobibranche, da zum einen heute bekannt gegeben wurde, dass der weltweit größte produziernde Sportwagenhersteller Porsche aus Stuttgart aktuell unter einen sehr starken Absatz- und Umsatzeinbruch in aller Welt leidet. Hier sieht man sehr deutlich die weltweiten Folgen der abgeflauten Wirtschafts- und Finanzkrise in aller Welt.
Des Weiteren leidet Porsche immer noch unter den eigenen Folgen der gescheiterten Übernahme von Volkswagen, welches in die eigene und fendliche Übernahme von Volkswagen in diesem jahr ngemündet hat. Im letzten Qaurtel betrug das erwirtschaftete Minus mal eben 200 Millionen € und zeigt so, wie stark der renommierte Hersteller sich hier verkalkuliert hat und so die wirtschaftliche Realität am eigenen Leib zu spüren bekommt. Daher wird von Experten für das gesamte Geschäftsjahr 2009 ein Rückgang von mehr als einer Milliarde € erwartet.
Porsche und der neue Besitzer die VW AG werden daher sehr lange brauchen bis es aus den jetzigen roten Zahlen wieder schwarze positive Zahlen werden Man sollte daher verstärkt auf einen weltweiten und nachhaltigen Aufschwung in der Automobilbrnache auf nationaler und internationaler Ebene für die nähere Zukunft hoffen. Zudem wurde heute in Detroit bei General Motors das endgültige Aus der schwedischen Traditiosnmarke Saab bekanntgegeben.
Durch diese sehr traurige mitteilung verlieren somit 3400 Menschen ihren vorhandenen Arbeitsplatz und die Marke Saab ist daher für immer Geschichte. Einige wenige Teile von insolventen Saab wurden zwar noch nach China verkauft, aber für die gesamte Marke wurden dennoch kein relevanter internationaler Investor von GM gefunden. Somit geht eine Traditionsmarke für immer verloren, die zwar seit jahren hinweg immer nur Verluste erwirtschaftet, aber trotzdem die zeit überlebte. GM macht damit heute Schluß und beendet diese tragische Geschichte. RIP SAAB....
Donnerstag, 17. Dezember 2009
Der Bund in Form des Bundesfinanzministerium benötigt für die Erstellung des Haushalt für das kommende Jahr 2010 den größten Finanzbedarf seit Gründung der Bundesrepublik vor über 60 Jahren. Er wird sich daher das benötigte Geld in Folge der größten Wirtschaftskrise am nationalen und internationalen Finanzmarkt besorgen und somit die größte Neuverschuldung in der Geschichte der Bundesrepublik erzeugen.
Es wird daher im kommenden Jahr zu einer weiteren Steigerung der benötigten Kapitalmittel für den deutschen Staatshaushalt kommen und somit werden die erforderlichen Zinsbelastungen für den heimischen Steuerzahlungen weiter zu nehmen. Der deutsche Staat merkt hier sehr deutlich die nationalen und internationalen Folgen der importierten Krise aus der gesammten Welt und die Höhe und Auswirkungen können daher für die nähere Zukunft nur vorsichtig geschätzt werden.
Das Bundesfinanzministerium plant daher zugleich auch die weitere Ausgabe von Anleihen und anderer möglichen Schuldverschreibungen auf den internationalen Kapitalmärkten, um so kurzfristig an das dringend benötigte frische Kapital zu kommen. Der Staat tritt hierbei asl eigener Schudlner auf und daher wird es wohl kein Problem sein, sich das benötigte Geld dort zu besorgen. Die Anleihen sollen auch in internationalen Fremdwährungen ausgegeben werden.
Die neue Bundesregierung benötigt für die Erstellung des kommenden Haushalt für das kommende Jahr insgesamt 85,8 Milliarden € vom internationale Kapitalmarkt. Diese rasante Kredithöhe hat es bis heute in der Geschichte der Bundesrepublik gegeben. Dieser riesige Kapitalbedarf des deutschen Staates spiegelt zugleich wieder in wie weit die Bundesrepublik und deren Unternehmen vom internationalen Ausland abhängig sind und wie schlimm die letzte Krise in der Weltwirtschaft war im ablaufenden Jahr 2009.
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Aufgrund der schlimmsten weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise seit mehr als 80 Jahren geht in Deutschland die Branche der bestehnden Werften und Schiffbauer an der Nord- und Ostseeküste zu Grunde. Aktuell kaufen sich in Folge der Krise die reichen Russen und Araber in die angeschlagenen deutschen Konzerne ein.
Die jetzige Krise im deutschen Schiffbau ist durch Stornierung der bereitss vorhandenen Aufträge und der drohenden möglichen Insolvenz bestehender Werftenverbunde an den Küsten gekenntzeichnet. Sie spiegelt somit sehr drastisch den rasanten Auftragseinbrauch in einer entsprechenden deutschen Branche wieder, die sehr stark vom finanzstarken Ausland und Investoren aus aller Welt abhängig ist.
Die deutsche Bundesregierung versucht aktuell durch finanzielle Unterstützung der deutschen Reedereien durch den Deutschlandsfonds die jeweiligen Werften am Leben zu halten. Vor allem die Araber vom Persischen Golf wittern hier ihre große Chance durch diverse Mindestbeteiligungen an den angeschlagenen heimischen Reederein.
Aktuell kann hier das Beispiel über die eventuell Beteiligung aus dem arabischen Raum bei der Hamburger Traditonsunternehmen Blohm + Voss sehen, da hier das Ausland sehr gerne 24,9 % der Wertpapiere erwerben möchte. Der deutschen Eigentümer Thyssenkrupp hat an dem vorliegenden Angebot nach internen Schätzungen bereits zugestimmt und somit sind die 1700 Arbeitsplätze betroffen. Aufgrund dieser schlimmen Tenedenz versucht der deutsche Staat die angeschlagenen Reedereien in jeglicher möglichen Form zu unterstützen, um so die Firmen vor einen Verakuf an internationaler Käufer zu erwerben.
Dienstag, 15. Dezember 2009
Aktuell befindet sich der Preis für Rohkakao auf einem 25 Jahrehoch und daher kann man hier sagen die jetzige und besinnliche Weihnachtszeit läßt hier in Deutschland grüßen. Jedes Jahr bildet die Adventszeit in aller Welt den größten Bedarf an benötogten Kakao als Rohstoff, da in dieser Zeit die meisten Plätzchen und Kuchen mit Kakao als Bestandteil in aller Herren Länder gebacken und verbraucht werden.
Daher ist der jetzige Trend bei der Preisentwicklung vom Rohstoff Kakao mehr als normal, da hier das mögliche Angebot und die riesige Nachfrage auf dem Weltmarkt diese jetzige Preissteigerung erklären lassen. Es zwar normal, dass Kakao weltweit bei der Erzeugung von Schokolade und Backwaren als wichtiger Bestandteil benötigt wird und so der sehr hohe Kurs für eine Tonne Rohkakao von 2289 $ je Tonne zu erklären ist.
Als der weltweit größte Erzeuger von Kakao als Rohstoff gilt der Staat der Elfenbeinküste aus dem westlichen Afrika und dieser hat mit großer Sicherheit an gewaltiges Eigeninteresse an einem sehr hohen Preis für seine vorhandenen Rohstoffe. Es ist ja bekannt, dass die Staaten des afrikanischen Konitnentes genrell nicht so viele Rohstoffe anbieten, die in der internationalen Welt groß gehandelt werden und somit froh über jeden Devisen Dollar, denn sie jeweils mit ihren vorhandenen Resourcen erwirtschaften können.
Somit kann man hier nur der jetzigen Advents- und Weihnachtsszeit aus Sicht der weltweiten Exportländer danken, da diese in jedem Jahr seit vielen Jahren dringend benötigte Devisen mit ihren knappe und vor allem benötigten Rohstoffen auf dem Weltmarkt erzielen können. So verdienen nicht nur die nationalen Hersteller von Schokoladenerzeugnissen eine goldenen Nase, sondern auch die armen Staaten der Welt bekommen ihren verdienten Teil vom gesamten Kuchen ab und das ist gut so.
Montag, 14. Dezember 2009
Der aktuelle Preis für ein Fass Rohöl an den internationalen Börsen geht nun den neunten Handelstag in Folge weiter nach unten und somit geht der jetzige Preisverfall weiter. Über dieses erfreuhliche Tendenz sind alle privaten Autofahrer und Hausbesitzer sehr erfreut, da man so aktuell weiterhin weniger für den benötigten Rohstoff bezahlen muß und so das Geld für den weiteren privaten Konsum nutzen kann.
Es zeichnet sich daher ein weiterer internationaler Preisverfall an und ein Ende ist vorerst nicht zu erkennen. Die Analysten an den internationalen Terminbörsen erwarten für die nähere Zukunft eine Preisspanne zwischen 65 $ und 75 $ je Barrel Rohöl. Die jetzige Negativserie über die Entwicklung des Ölpreises in dieser Form hat es seit knapp neun Jahren nicht mehr an den internationalen und nationalen Börsen gegeben.
Diese rasante Preisverfall konnte zwar durch die Meldung über eine eventuelle Finanzspritze der Scheichs am Persischen Golf für das Emirat Dubai und der freundlichen Entwicklung über die Konjunkturdaten der USA zwar ein wenig abgemildert werden, aber trotzdem nicht gestoppt werden. Man erkennt hier sehr deutlich, daß die Spekulanten und der Faktor Hoffnung eine entscheidende Rolle über den Preisverlauf des Öl spielen.
Der jetzige Preis für ein Fass Rohöl ist an den internationalen Handelsplätzen in aller Welt aus Analystensicht einfach zu hoch und daher kann für die nächsten Tage mit einem weiteren Preisverfall für den Rohstoff Öl gerechnet werden. Die Optimisten über eine weitere mögliche Preisrallye nach oben werden hier vorerst ausgebremst und dieses erfreut besonders den privaten Konsumenten, da so der Preis fürs Tanken und Heizen weiterhin auf einem niedrigen Niveau beliben wird in der näheren Zukunft.
Freitag, 11. Dezember 2009
Aktuell läuft in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen der Nachfolgegipfel für einen weltweit geltendes Abkommen für einen besser Klimaschutz in der Zukunft und soll somit das auslaufende Kyotoprotokoll ersetzen. Man beachte, dass sich zur Zeit nur die jeweils beauftragten Lobbyisten eines jeden teilnehmenden Nationalstaates dort vor Ort sind und über das zu beschliessenede Protokoll ausführlich beraten.
Die entsandten Vertreter der führenden Industriestaaten suchen auf dem Weltklimagipfel nach einer gemeinsamen zukünftingen Linie, mit der alle beteiligten Seiten leben können. Man könnte hier sagen, dass hier von allen Seiten versucht wird eine tragbare Lösung für alle zu finden, so daß keine Seite ein möglicher Gesichtsverlust drohen könnte. Die nächsten Tage werden zeigen, wohin die Welt und das angeschlagene Klima gehen werden.
Die kommende Woche in Kopenhagen wird die zu erwartetende Entscheidung bringen und zeigen, ob sich alle Parteien auf Konsenslösung im Sinne einer verbesserten Klimapolitik für die kommenden Jahre einigen können. Das größte Problem bringen daher die unterschiedlichen Meinungen und vorhandenen Standpunkte der Entwicklungsländer im Vergleich zu den führenden Wirtschaftsnationen mit sich, da es hier wie auf einem Markt zu geht. Jede Teilnehmerseite will für sein Land das Beste an Lösung erzielen.
Der Handel über die vorhandenen Emmissonen für das Klima in der zukunft gilt hier als das Zünglein an der Waage, da hier jede Seite der Lobbyisten versuchen wird seinen vorab festgelegten Standpunkt als Ziel durchzusetzen und somit als Sieger zu gelten. Die Spitzenpolitker aus aller Welt haben nun in der kommenden Woche die schwere und fast unlösbare Aufgabe einen tragfähigen Kompromiß für alle Seiten in Kopenhagen zu finden. Man kann hier nur auf die Einsicht aller Seiten hoffen und das so das Klima der Welt als der Sieger aus diesem Gipfel hervorgehen wird.
Freitag, 11. Dezember 2009
In Peking wurden heute die akutellen Konjunkturdaten über die jetzige Entwicklung der chinesischen Volkswirtschaft veröffentlicht. Diese neusten Zahlen zeigen einen rasanten Anstieg der jeweiligen Nachfrage aus allen Bereichen der chinesischen Wirtscahft an und somit kann man hier sehr deutlich erkennen, dass die eigene Nachfrage nach Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wieder angezogen hat.
Daher kann man sagen, dass die chinesische Volkswirtschaft wieder einen gefestigten Boden gefunden hat und somit die vorhandene und vor allem importierte internationale Finanz- und Wirtschaftkrise überwunden worden ist. Die Regierung mit Sitz in Peking überlegt daher die bestehenden Maßnahmen zur Unterstützung der heimischen Industrie und der eigenen Konjunktur weiter zurückzufahren.
Zum ersten Mal seit einem Jahr sind daher die benötigten Importe an Rohstoffen aus aller Welt wieder angestiegen und dieses gilt als ein weiteres Zeichen für den konjunkturellen beginnenden Aufwärtstrend für die chinesische Wirtschaft. Eine weitere Folge für die gesamte Weltwirtschaft hieraus kann dahin abgeleitet werden, da seit Juni diesen Jahres die Preise für Rohstoffe wieder stark angestiegen sind.
Im Land des roten Drachen zieht daher auch die Industrieproduktion wieder an und daher fängt der Exportmoter der kommenden größten Volkswirtschaft wieder richtig zu laufen an und die internationale Nachfrage nach Produkten aus China wird wieder steigen. Dieses ist auch für unsere eigene Volskwirtschaft eine gute Nachricht, da auf lange Sicht somit die Nachfrage nach unseren Waren und Dienstleistungen wieder zu nehmen wird. Der erhoffte und erwartete Aufwärtstrend für die Weltwirtschaft ist somit endlich da und daher ist die schlimmste Finanz- zund Wirtschaftskrise der Geschichte somit überwunden und Geschichte.
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