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Die deutsche Wirtschaft erholt sich leicht in 2010Freitag, 13. November 2009
Heute wurde in Berlin vom Sachverständingenrat der detuschen Wirtschaft im Auftrag der deutschen Bundesregierung die neue Prognose über die zukünftige Weiterentwicklung der heimischen Wirtschaft für das kommende Jahr unter der Berücksichtigung der abgelaufenenen schlimmsten Weltwirtschaftskrise seit Ende des letzten Krieges veröffentlicht. Demnach wird die heimsiche Wirtschaft im kommenden Jahr wachsen.
Die Wirtschaftsexperten erwarten somit einen leichten Zuwachs von 1,6 % des deutschen Bruttoinlandsproduktes im kommenden Jahr 2010. Dieser Zuwachs wird vor allem durch die anhaltende Wiederbelebung der angeschlagenen Weltwirtschaft zurückzuführen sein, da die Wirtschaft in Deutschland im laufenden Jahr 2009 um sage und schreibe 5 % zurückgegangen ist. Die Folgen spürt man besonders im Bereich bei der rapiden Zunahme der Zahl der Arbeitslosenzahl in Deutschland und der dadurch zurückgehenden Kaufkraft in Deutschland. Daher wird es auch keine finanziellen Spielräume für eine geplante Steuersenkung in Deutschland geben, da die aktuellen Steuereinnahmen rückläufig sind. Die deutsche Wirtschaft befindet sich somit weiterhin im einem tiefen Tal und es wird daher noch sehr lange dauern bis die heimische Wirtschaft wieder auf dem Niveau von 2008 sein wird. Die Experten der deutschen Wirtschaft mahnen die neue Bundesregeierung zu einer weiteren Vorsicht, da keienr genau sagen kann, wie sich die Wirtschaft national und international in Folge der letzten Krise im kommenden Jahr entwickeln wird. Die Regierung sollte daher sich die geplanten Reformen beim Gesundheitswesen und für die geplante große Steuerreform gründlich überdenken, bevor sie beschlossen wird. Die Porsche AG und die realen Folgen von Wünschen und Träumen...Freitag, 13. November 2009
Der weltweit führende Sportwagenhersteller Porsche mit Sitz in Stuttgart hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 / 2009 die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise und deren Folgen in voller Auswirkung zu spüren bekommen, da Porsche im letzten Jahr einen Verlust von 4,4 Milliarden € erwirtschaftet hat.
Man bedenke, dass Porsche im vorhirigen Geschäftsjahr 2007 / 2008 noch einen Rekordgewinn von 8,6 Milliarden € für sich erzielen konnte und somit sieht man hier mehr als deutlich die reale und wirtschaftlichen Folgen für den führenden Hersteller von Sportwagen und die daraus resultierende Zurückhaltung bei den weltweiten und wohlhabenden Käufern der renommierten Sportwagen aus Deutschland. Im letzten Jahr wollte Porsche und ihr ehemaliger Vorsitzender Wendelin Wedeking noch den größten europäischen Automobilhersteller Volkswagen aus Wolfsburg mit Hilfe der deutschen Banken übernehmen. Dieses ist in Folge der weltweiten Krise bekanntlich gescheitert und bildet somit den größte negative Effekt und ist zugleich der Hauptgrund für den größten internen wirtschaftlichen Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr für Porsche. Für Porsche und sein angeschlagenes Unternehmen sind seit August mehr als deutlich und somit ist VW der lachende Dritte, da VW nun den weltweit führenden Hersteller für Sportwagen in seinen eigenen Konzern eingliedern kann. Die Porsche AG und sein bisheriges Management haben sich hier mehr als deutlich übernommen und müssen somit die bekannten Folgen leben und können daher keine Forderung mehr gegenüber VW stellen. Die Rechnung für den Wunsch der Übernahme zahlt Porsche mit der eigenen Selbstständigkeit und das zu recht.
Geschrieben von Andreas
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Frauen bekommen generell weinger Gehalt als Männer in DeutschlandDonnerstag, 12. November 2009
Laut einer aktuellen Studie des statistischen Bundesamtes mit Sitz in Wiesbaden über den Vergleich der Entlohnung in Deutschland bei vergleichbaren Betätigungen zwischen Frauen und Männern, verdienen die Frauen statistisch gesehen im Durchschnitt 23 % weniger als Männer. Diese druchschnittlichen 23 % Prozent Unterschied zwischen den Geschlechtern basieren auf einem gesamtdeutschen Vergleich.
Die nationalen Unterschiede zwischen Ost und West sind dagegen noch größer, da das Einkommensverhältnis in den alten Bundesländern größer ist als in den neue Bundesländers, da die Menschen in Ostdeutschland generell ein geringes Einkommen als die Menschen in Westdeutschland haben. Die Preisgestaltung zwischen Ost und West ist hingegen sehr identisch und vergleichbar. Die generellen hohen Lohnunterschiede lassen sich zu dem noch durch den hohen Ausbildungsgrad bei Männern und deren Tätigekeiten in gehoben Positionen erklären, da Frauen solche Positionen eher weniger bei uns in Deutschlabnd besetzten. Es wird zwar seit Jahren versucht diesen vorhandene Unterschied bei uns zu senken, aber trotzdem ist und bleibt dieser Makel weiterhin bestehen. Dieses ist ein weiterer wichitger Unterschied, da hier noch das alte Voruteilsdenken innerhalb der Gesellschaft sehr stark verankert ist. Man kann daher sehen und erkennen, dass die deutsche Politik und die heimische Gesellschaft sehr bemüht sind, den bestehenden Unterschied zwischen Mann und Frau und den dazu gehörigen geographischen Unteschied zwischen den alten und neuen Bundesländern möglichst gering zu halten, aber trotzdme bleibt hier eine Differenz von 5 % bestehen und dieses seit immerhin 2 Jahren.
Geschrieben von Andreas
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Die deutsche Wirtschaft hat einen leichten Schnupfen..Mittwoch, 11. November 2009
Heute wurde in Mannheim der monatliche ZEW - Index Wert veröffentlicht und ist zum zweiten Mal in Folge gesunken. Der ZEW - Index ist stärker gefallen als von der renommierten deutschen Wirtschaftsforschern vorher angenommen worden ist und daher kann man sagen das der ZEW seinen eigentlichen Zenit überschritten hat.
Der ZEW spiegelt die Einschätzung von hochrangigen deutschen Spitzenmanagern über den Bereich des heimischen deutschen Finanzmarktes wieder. Dabei werden die aktuellen und die zukünftigen Entwicklungen im ZEW dargestellt und nach außen ausgedrückt. Die aktuellen Konjunkturerwartungen liegen dennoch weiterhin auf hohen Niveau und sind somit besser als vor einem Jahr. Die größte aktuelle Unsicherheit spiegelt sich über die kommende Entwicklung im Bereich des privaten Konsums wieder, da hier keiner genau vohersagen kann, wie sich dieser Wert in der Zukunft positiv oder negativ entwickeln wird. Des Weiteren spielen auch das Preisniveau und die weitere Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt und deren möglichen Anstieg in der nahen Zukunft wieder. Die Zahl der Arbeitslosen und der daraus resultierende Verlust an Kaufkraft zeigt auch hier in der Folge der größten Wirtschaftskrise hier seine Auswirkungen auf den ZEW-Index. Als Folge hieraus erwarten die Experten für den Wirtschaftsstandort Deutschland einen moderate Entwicklung und leichten Anstieg für das kommende Jahr 2010.
Geschrieben von Andreas
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Das unglaubliche finanzielle Wunder bei Karstadt in EssenMontag, 9. November 2009
Heute hat der Insolvenzverwalter in Essen die akutellen Zahlen über den insolventen Arcandorkonzern und deren eigenen Töchter, wie Karstadt, Quelle, Neckermann und Hertie in Essen veröffentlicht und man höre und staune, daß unter anderem Karstadt und auch Quelle im abgelaufenen Monat Oktober schwarze Zahlen geschrieben haben.
Dieses ist zum einen sehr verwunderlich für den Betrachter von außen, zum Anderen auch die normale Folge der jetzigen wirtschaftlichen Situation bei einzelnen Teilen bei Arcandor. Zwar gehen bei der eigenen Tochter Quelle bekanntlich sehr bald die Lichter endgültig aus, aber dennoch wird heir versucht die vorhandenen Lagerbestände an den Mann oder Schnäppchenjäger zu bringen. Des Weiteren sollen hier die angemeldeten Gläubiger bei Quelle aus dem Rest bedient werden, so weit wie dieses finanziell möglich ist, vor allem der Bund an erster Stelle. Es wird weiterhin versucht, Karstadt mit Sitz in Essen durch weitere finanzielle Zugeständnisse der jeweiligen Mitarbeiter wieder auf den richtigen Weg zu lenken. Die eigenen Mitarbeiter verzichten somit in den kommenden drei Jahre auf fast alle freiwilligen Leistungen und daher kann Karstadt aktuell 150 Millionen € an Gehältern einsparen. Durhc diese Maßnahmen und den steigenden Umsatz steigt die eignetliche Chance auf ein mögliches weiteres Überleben der Karstadt AG und deren vorhandenen Standorten in Deutschland. Man darf und sollte hier nicht vergessen und beschreiben, dass die betroffenen Mitarbeiter bei Karstadt lieber freiwillig auf ein wenig Lohn verzichten, als komplett auf ihren vorhandenenen Arbeitsplatz und zahlen dennoch alle Bschäftigten bei Karstadt die Zeche für gemachte Mangementfehler der letzten Jahren.
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Eine neue Einnahmemöglichkeit für den deutschen StaatDonnerstag, 5. November 2009
Die neue schwarz gelbe Bundesregierung mit Sitz in Berlin sucht nach aktuellen Einschätzungen von politischen Experten nach neuen und vor allem rentablen Einnahmemöglichkeiten, um den maroden deutschen Staatshaushalt entlasten zu können. Dabei werden auch wieder alte vorhandene Denkansätze, die sich bisher nicht durchgesetzt haben, aufgefrischt und wieder auf den Tisch gebracht.
Aktuell überlegt der neue Bundesverkehrsminister Ramsauer die Einführung einer PKW - Maut, die offiziell und ausschließlich der Erhaltung und dem Ausbau des deutschen Strassennetzes zu Gute kommen soll. Die Bundesregierung möchte mit diesem neuen und geplanten Finanzierungsmodell die eigentlichen Nutzer der heimischen Straßen, den deutschen Autofahrer stärker einbeziehen und somit einen Teil der entstehenden Kosten auf den Autofahrer abwälzen. Durch diese eventuelle neue Maßnahme soll der schon stark gebeutelte Ausfahrer noch mehr zur Kasse gebeten werden, als das er jetzt schon dabei ist. Den Anfang für diese sogenannte Straßennutzungsgebühr in Deutschland machte seinerzeit das deutsche Speditionsgewerbe, da alle LKW, die deutsche Straßen befahren eine Maut hierfür entrichten müssen. Die vorhandene KFZ Steuer könnte daher dafür entfallen und der jetzige Steuersatz für die Mineralölsteuer könnte somit leicht abgesenkt werden. Im aktuellen Koalitionsvertrag der neuen Regierung wird zwar nur über die Möglichkeit und Machbarkeit eiern PKW Maut nachgedacht, aber diese ist nicht im Vertrag schriftlich fixiert. Dennoch sollte man hier den Tag nicht vor dem Abend loben, da man dieser neuen Regierung alles mögliche hier zu trauen sollte. Es glit somit nichts ist unmöglich und bezahlen darf es so wieso der deutsche Autofahrer.
Geschrieben von Andreas
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Die Katze bei GM für Opel in Europa ist aus dem SackMittwoch, 4. November 2009
Gestern abend traute man in Berlin und bei der deutschen Bundesregierung noch nicht so recht seinen Augen, als man die aktuelle Mitteilung von General Motors aus Detroit über deren Nichtverkauf von seiner europäischen Tochter Opel mit allen Standorten und Mitarbeitern an den österreichischen Automobilzuliefer Magna.
Dort staunte man wahrscheinlich nicht sehr schlecht über den Nichtverkauf und nun ist die Katze bei General Motors aus dem Sack und somit will General Motors nun auf eigene Kosten seine Werke mit frischen Kapital vom amerikanischen Staat sanieren und wieder auf einen wirtschaftlichen Kurs bringen, so daß Opel weiterhin rentabel bleibt. Nach letzten Informationen aus Detroit will GM ungefähr 10.000 bestehende Arbeitsplätze von den vorhandenen 50.000 Beschäftigten in Europa als mögliche Folge des beschlossenen neuen Sanierungsprogramm weg rationalisieren und somit bezahlt der Angestellte bei Opel in Europa für die gemachten Managementfehlern. Mit dem neuen Konzept will GM seine bestehenden Kosten um knapp 30 % senken und somit soll Opel und seine Standorte in Europa den aktuellen Marktkapazitäten in Folge der letzten Wirtschaftskrise fit gemacht werden. Es zeigt, wie hier Magna und die deutsche Bundesregierung von den amerikansichen Managern gezegt bekommen hat, wie Business in den USA funktioniert.
Geschrieben von Andreas
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Die Dauer der erhofften blühenden Landschaften in OstdeutschlandMittwoch, 4. November 2009
In der kommenden Woche jährt sich zum 20 Mal der Fall der Berliner Mauer in Berlin am 9. November 1989 und durch die damalige amtierende Bundesregierung unter Kanzler Helmut Kohl wurde für die sogenannten neuen Bundesländer binnen 10 Jahren die neuen blühenden Landschaften versprochen, aber dieses war leider nur Wusnschdenken aus heutiger Sicht.
Der 20. Jahrestag spiegelt zwar den Beginn der deutschen Wiedervereinigung der damals bestehenden beiden deutschen Staaten wieder, aber man sollte sehen und beachten, daß nach einer aktuellen Studie des DIW Forschungsinstitut die neuen Länder noch ca. 10 Jahre brauchen werden, bis sie ca. 80 % des heutigen wirtschaftliche Niveaus der alten Bundesrepublik erreichen werden. In der Wende betrug die Leistung der Arbeitnehmer im Osten lediglich ein Drittel der vergleichbaren Leistungen im Westen und damit haben sich die neuen Länder seit dem Fall der Mauer im November 1989 sehr gut aus wirtschaftlicher Sicht entwickelt. Dieses zeigt, wie gut sich die Wirtschaftsföderung hier in den Neuen Ländern entwickelt hat. Der Aufholprozeß ist besser als sein Ruf und somit kann der einzelne Bürger hoffen, daß die jetzige Solidarabgabe "Soli" 2019 komplett auslaufen wird und jeder Bürger wieder mehr Geld zur freien Verfügung haben wird. Dennoch gibt es neben dieser guten Nachricht auch einen negative Effekt, da sich die bestehende Arbeitslosikgeit im Osten langsamer entwickelt als im Westen und somit bleibt hier ein fader Beigeschmack für die Zukunft bestehen und die amtierende Bundesregierung hat somit genug in diesem Sektor in den kommenden Jahren zu tun. Der Weg zu den blühenden Lansschaften ist daher noch lange nicht zu Ende...
Geschrieben von Andreas
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Wir sind wieder wer!!!Dienstag, 3. November 2009
Der jetzige amerikanische Präsident Barrack Obama sieht im aktuellen Exportweltmeister Deutschland ein leuchtendes Vorbild für das amerikanische Volk und will somit unser eigenes Modell in den USA einführen. Man bedenke hier immerhin, daß unser eigenes Land seit mehreren Jahren den amtierenden Exportweiltmeister stellt.
Unser heimisches Modell soll die angeschlagene Exportwirtschaft der USA begeistern und zugleich soll so die marode Wirtschaft innerhalb der führenden Weltmacht wieder ankurbeln. Barrack Obama sieht unsere Exporterfolge in alle Welt als Grundlage für seinen eigenen kommenden Wirtschaftaufschwung an. Man beachte, daß in Deutschland 40 % der eigenen Wirtschaftsleistung unter der Einbeziehung der starken und mächtigen Gewerkschaften erzielt werden. Die USA haben nach eigener Aussage das Schlimmste der hausgemachten eigenen Wirtschaftskrise hinter sich und die amerikanische Volkswirtschaft findet langsam den erhoften Boden, worauf sich der kommende Aufschwung bilden soll. Die jetzige amerikanische Regierung erhofft sich, trotz des weiteren Verlustes an bestehenden Arbeitsplätzen und die Schließung weiterer großen Banken innerhalb der USA, daß die eigene Finanz- und Wirtschaftskrise sehr bald vorbei ist. Die USA wollen somit der eigenen Bevölkerung den richitgen Weg aus der Krise zeigen und machen somit unseren deutschen Staat zu einem möglichen Vorbild für sich.
Geschrieben von Andreas
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