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Wie teuer ist der Standort DeutschlandMontag, 30. November 2009
Nach einem aktuellen Vergleich der Europäischen Union zum Thema " Was kostet eine Stunde Arbeit in jedem Mitgliedsland der EU" rangiert die Bundesrepublik auf dem achten Rang von 27 Mitgliedsstaaten der EU. Die günstige Arbeitsstunde unter allen betrachteten Bedingungen bietet Ungarn mit 7,70 € per Stunde an.
Der verlgeichbare Faktor für eine Stunde Arbeit liegt bei uns bei 28,50 € und somit liegt unser ermittelter Durschschnittssatz im Mittelfeld alle EU-Lländer. Die teuerste Stunde Arbeit unter allen herangezogen Faktoren innerhalb der EU wird in Dänemark mit 36 € die Stunder erarbeitet und somit liegen die Dänen auf dem letzten Platz. Man beachte hier nur, dass die Lohnnebenkosten in 2008 in Deutschland nur sehr gering angestiegen sind im Vergleich zu den anderen Staaten, obwohl hier zu lande eine große Erhöhung der vorhandenen Löhne stattgefunden hat. Trotzdem war diese geringer als in anderen Ländern und somit ist dieses ein wichtiger Standortvorteil gegenüber den anderen Staaten der EU. Zum Vergleich sind die Lohnstückkosten trotz der großen und weltweiten Wirtschaftskrise nur leicht angestiegen und somit ist die heimsiche Wirtschaft nicht so stark betroffen, wie Polen und die Niederlande, wo die Lonhstückkosten bis zu einem Drittel angestiegen sind. So ist heir deutlich zu shene, dass der Standort Deutschland einen großen Standortvorteil gegenüber den anderen Staaten der EU durch gleichbleibende Lohnkosten hat und zudem sind die Produkte "Made in Germay" generell in aller Welt weiterhin sehr gefragt. Dieses zeigt, das die deutsche Wirtschaft und Politik auf dem gemeinsamen und vor allem Richitgen Weg zur Sicherung des heimischen Wirtschaftsstandortes sind.
Geschrieben von Andreas
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Der Stahlkonzern Thyssen Krupp und die WirtschaftskriseFreitag, 27. November 2009
Heute wurde beim größten deutschen Stahlhersteller Thyssen Krupp mit Hauptsitz in Düsseldorf bekanntgeben, dass in Folge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise weitere 20.000 Arbeitsplätze in den nächsten Monaten abgebaut werden sollen. Der angeschlagene Stahlhersteller reagiert mit diesem radikalen Einschnitt auf die angeschlagenen Situation auf den Weltmarkt und den dazugehörigen Preisverfall im Bereich von Stahl.
Aus bekannten Analystenkreisen ist mit diesem Schritt bei ThyssenKrupp bereits gerechnet und erwartet worden, da der angeschlagene Stahlkonzern bereits seit Monaten nur wirtschaftliche Verluste erwirtschaftet. Trotzdem sind die Experten über die große Zahl bei den abzubauenden Stellen sehr überrascht, da keiner mit einem weiteren so großen Einschnitten in dieser kurzen Zeit gerechnet hat. Thyssen Krupp bleibt trotz bereits der beschlossenen internen Umstrukturierun keine andere Wahl ,wenn man in absehbarer Zeit wieder Gewinne erzielen möchte, sofern die jetzigen Weltmarktpreise für Stahl weiter auf niedrigem Niveau bleiben werden. Dieser riesige interne Stellenabbau soll durch den kompletten Verkauf bestimmter und nicht mehr benötigter Geschäftsfelder erzielt werden. Thyssen Krupp will sich somit komplett neu auf die jetzige aktuelle Weltmarktsituation ausrichten. Man beachte, daß der Stahlkonzern im letzten Geschäftsjahr immerhnin noch 2,3 Millarden € an Gewinn vor der Krise erwirtschaftet hat und für das laufende Jahr mit einem Minus in fast gleicher Höhe zu rechnen ist. Durch diesen radikalen Sparkurs soll im kommenden Jahr ein Gewinn von einer Millarde € im kommenden Jahr erzielt werden. Thyssen Krupp erwartet zu dem, dass das eigene Unternehmen in knapp zwei Jahren wieder auf dem wirtschaftlichen Niveau von vor der Krise im Jahr 2008 sein soll.
Geschrieben von Andreas
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12:34
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Gibt es doch eine Kreditklemme in DeutschlandDonnerstag, 26. November 2009
Heute wurde beim Sitz der Europäischen Zentralbank in Frankfurt bekanntgeben, dass die Banken im Allgemeinen weniger Kredite an die jeweils nachfragenden Unternehmen oder vergleichbare Privatpersonen vergeben werden. Dieses ist somit eine aktuelle Folge der abgeflauten weltweiten Wirtschaftskrise.
Es ist somit deutlich zu erkennnen, dass der europäische Bankensektor doch stärker unter der schlimmsten Finanzkrise seit Einführung des Euro vor 10 Jahren als neues geltendes Zahlungsmittel innerhalb der EU-Staaten zu leiden hat, als bisher angenommen. Die jetzigen Folgen merken besonders die Unternehmen, da diese nun mehr höhrere Sicherheitsauflagen als vor der Krise hinterlegen müssen. Diese Kreditklemme führt zu einem neuen Investitionsengpaß, da sich nun jeder einzelne Nachfrager nach Krediten bei Banken genauer überlegen wird, ob er diese Bedingungen akzeptieren wird oder die geplante Investition auf die sogenannte lange Bank schieben wird. Eine weitere mögliche Folge ist der Verust von zukünftigen oder bestehenden Arbeitsplätzen, da diese hiervon sehr stark abhängig sind. Die geringe Nachfrage nach Krediten liegt vor allem an der Angst vor einer neuen Rezession die den Euroraum in Folge der letzten Krise aufgrund der großen vorhandenen Geldmengen treffen könnte. Die EZB und deren Experten suchen hier nun mehr verstärkt nach einer allgemeinen lösung, womit der Bankensektor und die Nachfrage vor einer eventuellen Kreditklemme geschützt und zugleich die benötigten Kreditmittel für alle NAchfrager vorhanden sein sollen.
Geschrieben von Andreas
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Das Ende von 1000 und einer NachtDonnerstag, 26. November 2009
Das Emirat Dubai bittet bei seinen weltweiten Gläubigern um einen Zahlungsaufschub von 6 Monaten und somit entsteht in der internationalen Finanzenwelt die Gefahr und der eventuelle Eindruck, dass das Emirat Dubai fast pleite wäre, obwohl das Emirat sehr viel Öl in den letzten Jahren gefördert hat. Es entsteht hier der Eindruck, dass sich die Scheichs hier eventuell ein wenig übernommen habe.
Es geht hierbei speziell um die im Bau befindliche und spektakukläre Insel mit Form einer Palmen vor der Küste Dubais m Persischen Golf. Dabei geht es um die stolze Summe 6 Milliarden US Dollar, die bereits hier verbaut und verpalnt worden sind von den auftraggebenen Scheichs. Weitere Wirtschaftsbereiche sind nach Aussage des Emirates nicht betreoffen und es ist somit nur dieser spezielle Bereich betroffen. Durch diese heute gemachte Aussage ist die weltweite Finanzwelt in Aufruhe und dennoch beruhigen die Scheichs sofort, so daß hier bald wieder Ruhe einkehren wird. Es bleibt trotzdem eine Art von Aufruhe und Erstaunis über die gemachten Aussagen aus dem Emirat Dubai am internationalen Anleihenmarkt bestehen und über die mögliche weiteren Folgen kann hier nur spekuliert werden. Man beachte, dass der hier betroffene Bereich der Bauwirtschaft die Firma Dubai World den großen Bauboom im kleinen Emirat Dubai in den letzten 20 Jahren ausgelöst, geplant und durchgeführt hat. Die Firma Dubai World vergibt weltweit die erforderlichen Bauaufträge und somit merkt man auch im Emirat Dubai, die aktuellen Folgen der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise mehr als deutlich am eigenen Leib.
Geschrieben von Andreas
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12:49
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Der gescheiterte und erfoderliche Ausverkauf bei General MotorsDienstag, 24. November 2009
Heute wurde in Rüsselheim bei der deutschen und europäischen Zentrale von Opel bekanntgegeben, dass die Standorte Rüsselsheim, Kaiserlautern und Bochum bei der detuschen Tochter Opel auf jeden Fall erahlten beliben. Die genaue Höhe über die Zahl der zukünftig dort beschäftigen mitarbeiter hingegen hüllt sich der neue Europachef von General Motors jedoch weiterhin in Schweigen.
Aktuell kann niemand genau sagen, wie und in welcher Form es bei Opel in der Zukunft an den jeweiligen europäischen Produktionsstätten weiter gehen soll und des Weiteren ist und bleibt die Frage ungeklärt, welche Modellreihe in der weiteren Zukunft hergestellt werden soll. Morgen will General Motors in Rüsselheim gegenüber dem eigen Betreibsrat für Europa seinen genauen Sanierungsplan in Einzelheiten vorstellen und erklären. Man sollte hier sehr gespannt sein, wie es mit Opel und deren weiteren Zahl an Beschäftigten weitergehen soll. Hingegen ist und bleibt die Zukunft einer anderen europäischen Marke namens Saab aus Schweden weiter ungewiß, da die Schwedische Marke an ein Konsortium unter Führung des Sportwagenherstellers Koeniggsegg in Schweden. Laut diversen Insidern der Szene war sowieso der mögliche Verkauf mehr als fraglich, da Koenigsegg nur knapp 50 Luxusautos und Saab immerhin mehrere 10.000 Autos pro Jahr im Vergleich verkauft hat. Dennoch ist in 2009 der Verkauf von Saab um ca. 60 % weltweit rückläufig und daher steht der eventuelle Fortbestand der Traditionsmarke Saab in den Sternen. Ein endgültiger Konkurs von Saab wird daher immer wahrscheinlicher und somit verlieren die letzten noch vorhanden 3.400 Mitarbeiter beim angeschlagenen Autobauer ihren Job und die Automarke Saab wird somit Geschichte, genauso wie andere bekannte Unternehmen aus aller Welt.
Geschrieben von Andreas
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Beginnt der neue Aufschwung in DeutschlandDienstag, 24. November 2009
Die dringend erwartete Kehrtwende für die angeschlagene produzierende deutsche Wirtschaft scheint nun akutell erreicht worden zu sei, da daß heimische Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal 2009 um 0,7 % zugelegt hat und somit der begonnene Erholungskurs in Folge der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesreupublik vor 60 Jahren langsam weiter an Fahrt zu gewinnen.
Der Zuwachs beim BIP ist vor allem auf die gestiegenen und dringend erforderlichen Investionen in den Maschinen- und Anlagenbereich der produzierenden Unternehmen zurückzuführen. Die Investionen sind der aktuelle und ausschlaggebene Faktor für den kräftigen Anstieg im letzten Quartal in Deutschland. Zugleich sind die Exporte von heimischen Waren und Dienstleistungen in alle Welt kräftig angestiegen, da die weltweite Nachfrage nach deutschen Erzeugnissen wieder vorhanden ist. Die angeschlagene Weltwirtschaft scheint somit im Allgemeinen die Schockstarre für notwendige Investitionen und Zukäufe von Rohstoffen und Materialen wieder aufgegeben zu haben. Es ist mehr als deutlich anzumerken, dass das Geld wieder bei den weltweiten Investoren vorhanden ist und somit die Möglichkeiten für den Exprot von detuschen Erzeugnissen in aller Welt wieder zu nimmt seit mehreren Monaten. In diesem Jahr wird die deutsche Wirtschaft um ca. 4,5 % aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise schrumpfen und füpr das kommende Jahr an Fahrt wieder aufnehmen. Die Exerten erwarten aber dennoch einen starken Anstieg bei der Zahl der Arbeitlsone hier zu lande. Generell soll das Wirtschaftswachstum in 2010 bei um die 2,0 % liegen und somit fängt die deutsche Wirtschaft an den verlorenen Boden in Folge der letzten Krise wieder aufzuholen.
Geschrieben von Andreas
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Der heimische stabiler Arbeitsmarkt in Folge der WirtschaftskriseFreitag, 20. November 2009
In Berlin wurde heute durch die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel ein aktueller Stand für den heimischen Arbeitsmarkt unter der Berücksichtigung der akuten Folgen der letzten Wirtschaftskrise für Deutschland veröffentlicht. Es scheint daher so, dass es der Bundesrepublik aus wirtschaftlicher Sicht besser geht, als von den renommierten Wirtschaftsexperten vorhergesagt und prognostiziert worden ist.
Deutschland macht daher nach den neusten Prognosen im laufenden Jahr weniger Schulden als bisher angenommen und dieses wird sich zu gleich stabilisierend auf den angeschlagenen und stark gestiegenen Bereich der Arbeitslosen in Deutschland aus. Der deutsche Arbeitsmarkt scheint somit robuster zu sein, als von den Analysten hierfür vorher gesagt worden ist. Die abgelaufene Krise hat glücklicherweise weniger Jobs gekostet als befürchtet. Der deutsche Arbeitsmarkt benötigt in Folge dessen weniger staatliche Unterstützung im jetzigen und kommenden Jahr und wird daher besser, als bisher angenommen, die Folgen der größten weltweiten wirtschaftliche Krise verarbeiten können. Die notwendige Neuverschuldung für den Bereich Arbeit und Soziales für das kommende jahr richtet sich nach dem aktuellen Verlauf der benötigten Mittel für die Agentur für Arbeit in Deutschland. Man kann daher nur hoffen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland die Folgen der weltweiten schlimmsten Finanz- und Wirtschftskrise seit 80 Jahren bereits hinter sich hat und somit wieder auf einen leichten positiven Aufwärtstrend zu erkennen. Es ist daher zu erwarten für das kommende Jahr, dass die Neuverschuldung des deutschen Staates geringer ausfallen wird als bisher befürchtet und somit alle Beteiligten mit einem blauen Auge davon kommen werden.
Geschrieben von Andreas
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Die Folgen der wirtschaftskrise am heimischen ArbeitsmarktDienstag, 17. November 2009
Nach einer aktuellen Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit mit derem Sitz in Nürnberg haben in Folge der schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland vor mehr als 60 Jahren ungefähr 1,2 Millionen Menschen im Zeitraum von Januar bis September ihren festen Arbeitsplatz verloren. Dieses ist eine vorsichtige Schätzung, die aber ungefähr der Realität entsprechen muß.
Man erkennt hier mehr als deutlich, wie hart und in welchem Umfang diese größte globale Wirtschaftkrise seit dem Schwarzen Oktober 1929 an der New Yorker Börse den Wirtscahftsstandort Deutschland betroffen hat und zeigt zulgiech, wie stark unsere heimische Dienstleistungen und Waren in aller Welt von privaten Konsumenten und Unternehmen nachgefragt werden. Das Gütesiegel " Made in Germany" zeigt hier seinen hervoragenden Ruf. Die hiesen Arbeitsplatzverluste lassen sich wie folgt aufteilen, da knapp 2/3 der neuen Arbeitlosen aus dem Bereich der produzierenden deutschen Industrie kommen und ein Drittel der Menschen ohne Beschäftigung aus dem Zeitarbeitssektor kommen in Detuschland kommen. Hier spiegelt sich sehr deutlich wieder, wie stark die deutschen unternehmen unter der jetzigen weltweiten Krise und deren Folgen zu leiden haben. Der Jobabau in der Bundesrepublik hat sich im Laufe des Jahres in Folge der nationalen und internationalen Auswirkungen stark verschärft und wird daher noch länger andauern. Es wird somit noch sehr lange dauern, bis die bekannten Folgen und die Beschäftigenzahl vor der abgeflauten Krise wieder erreicht sein werden. Die neue Bundesregierung und vor allem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales werden hier noch sehr viel mit Steuermitteln unternehmen müssen, um die Krise und deren Folgen möglichst weit für die heimische Bevölkerung und die betroffenen Menschen abzumildern.
Geschrieben von Andreas
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Die Porsche AG und die realen Folgen von Wünschen und Träumen...Freitag, 13. November 2009
Der weltweit führende Sportwagenhersteller Porsche mit Sitz in Stuttgart hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 / 2009 die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise und deren Folgen in voller Auswirkung zu spüren bekommen, da Porsche im letzten Jahr einen Verlust von 4,4 Milliarden € erwirtschaftet hat.
Man bedenke, dass Porsche im vorhirigen Geschäftsjahr 2007 / 2008 noch einen Rekordgewinn von 8,6 Milliarden € für sich erzielen konnte und somit sieht man hier mehr als deutlich die reale und wirtschaftlichen Folgen für den führenden Hersteller von Sportwagen und die daraus resultierende Zurückhaltung bei den weltweiten und wohlhabenden Käufern der renommierten Sportwagen aus Deutschland. Im letzten Jahr wollte Porsche und ihr ehemaliger Vorsitzender Wendelin Wedeking noch den größten europäischen Automobilhersteller Volkswagen aus Wolfsburg mit Hilfe der deutschen Banken übernehmen. Dieses ist in Folge der weltweiten Krise bekanntlich gescheitert und bildet somit den größte negative Effekt und ist zugleich der Hauptgrund für den größten internen wirtschaftlichen Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr für Porsche. Für Porsche und sein angeschlagenes Unternehmen sind seit August mehr als deutlich und somit ist VW der lachende Dritte, da VW nun den weltweit führenden Hersteller für Sportwagen in seinen eigenen Konzern eingliedern kann. Die Porsche AG und sein bisheriges Management haben sich hier mehr als deutlich übernommen und müssen somit die bekannten Folgen leben und können daher keine Forderung mehr gegenüber VW stellen. Die Rechnung für den Wunsch der Übernahme zahlt Porsche mit der eigenen Selbstständigkeit und das zu recht.
Geschrieben von Andreas
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00:37
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Frauen bekommen generell weinger Gehalt als Männer in DeutschlandDonnerstag, 12. November 2009
Laut einer aktuellen Studie des statistischen Bundesamtes mit Sitz in Wiesbaden über den Vergleich der Entlohnung in Deutschland bei vergleichbaren Betätigungen zwischen Frauen und Männern, verdienen die Frauen statistisch gesehen im Durchschnitt 23 % weniger als Männer. Diese druchschnittlichen 23 % Prozent Unterschied zwischen den Geschlechtern basieren auf einem gesamtdeutschen Vergleich.
Die nationalen Unterschiede zwischen Ost und West sind dagegen noch größer, da das Einkommensverhältnis in den alten Bundesländern größer ist als in den neue Bundesländers, da die Menschen in Ostdeutschland generell ein geringes Einkommen als die Menschen in Westdeutschland haben. Die Preisgestaltung zwischen Ost und West ist hingegen sehr identisch und vergleichbar. Die generellen hohen Lohnunterschiede lassen sich zu dem noch durch den hohen Ausbildungsgrad bei Männern und deren Tätigekeiten in gehoben Positionen erklären, da Frauen solche Positionen eher weniger bei uns in Deutschlabnd besetzten. Es wird zwar seit Jahren versucht diesen vorhandene Unterschied bei uns zu senken, aber trotzdem ist und bleibt dieser Makel weiterhin bestehen. Dieses ist ein weiterer wichitger Unterschied, da hier noch das alte Voruteilsdenken innerhalb der Gesellschaft sehr stark verankert ist. Man kann daher sehen und erkennen, dass die deutsche Politik und die heimische Gesellschaft sehr bemüht sind, den bestehenden Unterschied zwischen Mann und Frau und den dazu gehörigen geographischen Unteschied zwischen den alten und neuen Bundesländern möglichst gering zu halten, aber trotzdme bleibt hier eine Differenz von 5 % bestehen und dieses seit immerhin 2 Jahren.
Geschrieben von Andreas
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12:43
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