Heute wurde in Rüsselheim bei der deutschen und europäischen Zentrale von Opel bekanntgegeben, dass die Standorte Rüsselsheim, Kaiserlautern und Bochum bei der detuschen Tochter Opel auf jeden Fall erahlten beliben. Die genaue Höhe über die Zahl der zukünftig dort beschäftigen mitarbeiter hingegen hüllt sich der neue Europachef von General Motors jedoch weiterhin in Schweigen.
Aktuell kann niemand genau sagen, wie und in welcher Form es bei Opel in der Zukunft an den jeweiligen europäischen Produktionsstätten weiter gehen soll und des Weiteren ist und bleibt die Frage ungeklärt, welche Modellreihe in der weiteren Zukunft hergestellt werden soll. Morgen will General Motors in Rüsselheim gegenüber dem eigen Betreibsrat für Europa seinen genauen Sanierungsplan in Einzelheiten vorstellen und erklären.
Man sollte hier sehr gespannt sein, wie es mit Opel und deren weiteren Zahl an Beschäftigten weitergehen soll. Hingegen ist und bleibt die Zukunft einer anderen europäischen Marke namens Saab aus Schweden weiter ungewiß, da die Schwedische Marke an ein Konsortium unter Führung des Sportwagenherstellers Koeniggsegg in Schweden. Laut diversen Insidern der Szene war sowieso der mögliche Verkauf mehr als fraglich, da Koenigsegg nur knapp 50 Luxusautos und Saab immerhin mehrere 10.000 Autos pro Jahr im Vergleich verkauft hat.
Dennoch ist in 2009 der Verkauf von Saab um ca. 60 % weltweit rückläufig und daher steht der eventuelle Fortbestand der Traditionsmarke Saab in den Sternen. Ein endgültiger Konkurs von Saab wird daher immer wahrscheinlicher und somit verlieren die letzten noch vorhanden 3.400 Mitarbeiter beim angeschlagenen Autobauer ihren Job und die Automarke Saab wird somit Geschichte, genauso wie andere bekannte Unternehmen aus aller Welt.
Dienstag, 24. November 2009
Die dringend erwartete Kehrtwende für die angeschlagene produzierende deutsche Wirtschaft scheint nun akutell erreicht worden zu sei, da daß heimische Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal 2009 um 0,7 % zugelegt hat und somit der begonnene Erholungskurs in Folge der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesreupublik vor 60 Jahren langsam weiter an Fahrt zu gewinnen.
Der Zuwachs beim BIP ist vor allem auf die gestiegenen und dringend erforderlichen Investionen in den Maschinen- und Anlagenbereich der produzierenden Unternehmen zurückzuführen. Die Investionen sind der aktuelle und ausschlaggebene Faktor für den kräftigen Anstieg im letzten Quartal in Deutschland. Zugleich sind die Exporte von heimischen Waren und Dienstleistungen in alle Welt kräftig angestiegen, da die weltweite Nachfrage nach deutschen Erzeugnissen wieder vorhanden ist.
Die angeschlagene Weltwirtschaft scheint somit im Allgemeinen die Schockstarre für notwendige Investitionen und Zukäufe von Rohstoffen und Materialen wieder aufgegeben zu haben. Es ist mehr als deutlich anzumerken, dass das Geld wieder bei den weltweiten Investoren vorhanden ist und somit die Möglichkeiten für den Exprot von detuschen Erzeugnissen in aller Welt wieder zu nimmt seit mehreren Monaten.
In diesem Jahr wird die deutsche Wirtschaft um ca. 4,5 % aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise schrumpfen und füpr das kommende Jahr an Fahrt wieder aufnehmen. Die Exerten erwarten aber dennoch einen starken Anstieg bei der Zahl der Arbeitlsone hier zu lande. Generell soll das Wirtschaftswachstum in 2010 bei um die 2,0 % liegen und somit fängt die deutsche Wirtschaft an den verlorenen Boden in Folge der letzten Krise wieder aufzuholen.
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