Nach einer aktuellen Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit mit derem Sitz in Nürnberg haben in Folge der schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland vor mehr als 60 Jahren ungefähr 1,2 Millionen Menschen im Zeitraum von Januar bis September ihren festen Arbeitsplatz verloren. Dieses ist eine vorsichtige Schätzung, die aber ungefähr der Realität entsprechen muß.
Man erkennt hier mehr als deutlich, wie hart und in welchem Umfang diese größte globale Wirtschaftkrise seit dem Schwarzen Oktober 1929 an der New Yorker Börse den Wirtscahftsstandort Deutschland betroffen hat und zeigt zulgiech, wie stark unsere heimische Dienstleistungen und Waren in aller Welt von privaten Konsumenten und Unternehmen nachgefragt werden. Das Gütesiegel " Made in Germany" zeigt hier seinen hervoragenden Ruf.
Die hiesen Arbeitsplatzverluste lassen sich wie folgt aufteilen, da knapp 2/3 der neuen Arbeitlosen aus dem Bereich der produzierenden deutschen Industrie kommen und ein Drittel der Menschen ohne Beschäftigung aus dem Zeitarbeitssektor kommen in Detuschland kommen. Hier spiegelt sich sehr deutlich wieder, wie stark die deutschen unternehmen unter der jetzigen weltweiten Krise und deren Folgen zu leiden haben.
Der Jobabau in der Bundesrepublik hat sich im Laufe des Jahres in Folge der nationalen und internationalen Auswirkungen stark verschärft und wird daher noch länger andauern. Es wird somit noch sehr lange dauern, bis die bekannten Folgen und die Beschäftigenzahl vor der abgeflauten Krise wieder erreicht sein werden. Die neue Bundesregierung und vor allem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales werden hier noch sehr viel mit Steuermitteln unternehmen müssen, um die Krise und deren Folgen möglichst weit für die heimische Bevölkerung und die betroffenen Menschen abzumildern.
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