Heute wurde in Berlin vom Sachverständingenrat der detuschen Wirtschaft im Auftrag der deutschen Bundesregierung die neue Prognose über die zukünftige Weiterentwicklung der heimischen Wirtschaft für das kommende Jahr unter der Berücksichtigung der abgelaufenenen schlimmsten Weltwirtschaftskrise seit Ende des letzten Krieges veröffentlicht. Demnach wird die heimsiche Wirtschaft im kommenden Jahr wachsen.
Die Wirtschaftsexperten erwarten somit einen leichten Zuwachs von 1,6 % des deutschen Bruttoinlandsproduktes im kommenden Jahr 2010. Dieser Zuwachs wird vor allem durch die anhaltende Wiederbelebung der angeschlagenen Weltwirtschaft zurückzuführen sein, da die Wirtschaft in Deutschland im laufenden Jahr 2009 um sage und schreibe 5 % zurückgegangen ist.
Die Folgen spürt man besonders im Bereich bei der rapiden Zunahme der Zahl der Arbeitslosenzahl in Deutschland und der dadurch zurückgehenden Kaufkraft in Deutschland. Daher wird es auch keine finanziellen Spielräume für eine geplante Steuersenkung in Deutschland geben, da die aktuellen Steuereinnahmen rückläufig sind. Die deutsche Wirtschaft befindet sich somit weiterhin im einem tiefen Tal und es wird daher noch sehr lange dauern bis die heimische Wirtschaft wieder auf dem Niveau von 2008 sein wird.
Die Experten der deutschen Wirtschaft mahnen die neue Bundesregeierung zu einer weiteren Vorsicht, da keienr genau sagen kann, wie sich die Wirtschaft national und international in Folge der letzten Krise im kommenden Jahr entwickeln wird. Die Regierung sollte daher sich die geplanten Reformen beim Gesundheitswesen und für die geplante große Steuerreform gründlich überdenken, bevor sie beschlossen wird.
Freitag, 13. November 2009
Der weltweit führende Sportwagenhersteller Porsche mit Sitz in Stuttgart hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2008 / 2009 die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise und deren Folgen in voller Auswirkung zu spüren bekommen, da Porsche im letzten Jahr einen Verlust von 4,4 Milliarden € erwirtschaftet hat.
Man bedenke, dass Porsche im vorhirigen Geschäftsjahr 2007 / 2008 noch einen Rekordgewinn von 8,6 Milliarden € für sich erzielen konnte und somit sieht man hier mehr als deutlich die reale und wirtschaftlichen Folgen für den führenden Hersteller von Sportwagen und die daraus resultierende Zurückhaltung bei den weltweiten und wohlhabenden Käufern der renommierten Sportwagen aus Deutschland.
Im letzten Jahr wollte Porsche und ihr ehemaliger Vorsitzender Wendelin Wedeking noch den größten europäischen Automobilhersteller Volkswagen aus Wolfsburg mit Hilfe der deutschen Banken übernehmen. Dieses ist in Folge der weltweiten Krise bekanntlich gescheitert und bildet somit den größte negative Effekt und ist zugleich der Hauptgrund für den größten internen wirtschaftlichen Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr für Porsche.
Für Porsche und sein angeschlagenes Unternehmen sind seit August mehr als deutlich und somit ist VW der lachende Dritte, da VW nun den weltweit führenden Hersteller für Sportwagen in seinen eigenen Konzern eingliedern kann. Die Porsche AG und sein bisheriges Management haben sich hier mehr als deutlich übernommen und müssen somit die bekannten Folgen leben und können daher keine Forderung mehr gegenüber VW stellen. Die Rechnung für den Wunsch der Übernahme zahlt Porsche mit der eigenen Selbstständigkeit und das zu recht.
Kommentare