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Wie teuer ist der Standort DeutschlandMontag, 30. November 2009
Nach einem aktuellen Vergleich der Europäischen Union zum Thema " Was kostet eine Stunde Arbeit in jedem Mitgliedsland der EU" rangiert die Bundesrepublik auf dem achten Rang von 27 Mitgliedsstaaten der EU. Die günstige Arbeitsstunde unter allen betrachteten Bedingungen bietet Ungarn mit 7,70 € per Stunde an.
Der verlgeichbare Faktor für eine Stunde Arbeit liegt bei uns bei 28,50 € und somit liegt unser ermittelter Durschschnittssatz im Mittelfeld alle EU-Lländer. Die teuerste Stunde Arbeit unter allen herangezogen Faktoren innerhalb der EU wird in Dänemark mit 36 € die Stunder erarbeitet und somit liegen die Dänen auf dem letzten Platz. Man beachte hier nur, dass die Lohnnebenkosten in 2008 in Deutschland nur sehr gering angestiegen sind im Vergleich zu den anderen Staaten, obwohl hier zu lande eine große Erhöhung der vorhandenen Löhne stattgefunden hat. Trotzdem war diese geringer als in anderen Ländern und somit ist dieses ein wichtiger Standortvorteil gegenüber den anderen Staaten der EU. Zum Vergleich sind die Lohnstückkosten trotz der großen und weltweiten Wirtschaftskrise nur leicht angestiegen und somit ist die heimsiche Wirtschaft nicht so stark betroffen, wie Polen und die Niederlande, wo die Lonhstückkosten bis zu einem Drittel angestiegen sind. So ist heir deutlich zu shene, dass der Standort Deutschland einen großen Standortvorteil gegenüber den anderen Staaten der EU durch gleichbleibende Lohnkosten hat und zudem sind die Produkte "Made in Germay" generell in aller Welt weiterhin sehr gefragt. Dieses zeigt, das die deutsche Wirtschaft und Politik auf dem gemeinsamen und vor allem Richitgen Weg zur Sicherung des heimischen Wirtschaftsstandortes sind.
Geschrieben von Andreas
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Der Stahlkonzern Thyssen Krupp und die WirtschaftskriseFreitag, 27. November 2009
Heute wurde beim größten deutschen Stahlhersteller Thyssen Krupp mit Hauptsitz in Düsseldorf bekanntgeben, dass in Folge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise weitere 20.000 Arbeitsplätze in den nächsten Monaten abgebaut werden sollen. Der angeschlagene Stahlhersteller reagiert mit diesem radikalen Einschnitt auf die angeschlagenen Situation auf den Weltmarkt und den dazugehörigen Preisverfall im Bereich von Stahl.
Aus bekannten Analystenkreisen ist mit diesem Schritt bei ThyssenKrupp bereits gerechnet und erwartet worden, da der angeschlagene Stahlkonzern bereits seit Monaten nur wirtschaftliche Verluste erwirtschaftet. Trotzdem sind die Experten über die große Zahl bei den abzubauenden Stellen sehr überrascht, da keiner mit einem weiteren so großen Einschnitten in dieser kurzen Zeit gerechnet hat. Thyssen Krupp bleibt trotz bereits der beschlossenen internen Umstrukturierun keine andere Wahl ,wenn man in absehbarer Zeit wieder Gewinne erzielen möchte, sofern die jetzigen Weltmarktpreise für Stahl weiter auf niedrigem Niveau bleiben werden. Dieser riesige interne Stellenabbau soll durch den kompletten Verkauf bestimmter und nicht mehr benötigter Geschäftsfelder erzielt werden. Thyssen Krupp will sich somit komplett neu auf die jetzige aktuelle Weltmarktsituation ausrichten. Man beachte, daß der Stahlkonzern im letzten Geschäftsjahr immerhnin noch 2,3 Millarden € an Gewinn vor der Krise erwirtschaftet hat und für das laufende Jahr mit einem Minus in fast gleicher Höhe zu rechnen ist. Durch diesen radikalen Sparkurs soll im kommenden Jahr ein Gewinn von einer Millarde € im kommenden Jahr erzielt werden. Thyssen Krupp erwartet zu dem, dass das eigene Unternehmen in knapp zwei Jahren wieder auf dem wirtschaftlichen Niveau von vor der Krise im Jahr 2008 sein soll.
Geschrieben von Andreas
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12:34
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Gibt es doch eine Kreditklemme in DeutschlandDonnerstag, 26. November 2009
Heute wurde beim Sitz der Europäischen Zentralbank in Frankfurt bekanntgeben, dass die Banken im Allgemeinen weniger Kredite an die jeweils nachfragenden Unternehmen oder vergleichbare Privatpersonen vergeben werden. Dieses ist somit eine aktuelle Folge der abgeflauten weltweiten Wirtschaftskrise.
Es ist somit deutlich zu erkennnen, dass der europäische Bankensektor doch stärker unter der schlimmsten Finanzkrise seit Einführung des Euro vor 10 Jahren als neues geltendes Zahlungsmittel innerhalb der EU-Staaten zu leiden hat, als bisher angenommen. Die jetzigen Folgen merken besonders die Unternehmen, da diese nun mehr höhrere Sicherheitsauflagen als vor der Krise hinterlegen müssen. Diese Kreditklemme führt zu einem neuen Investitionsengpaß, da sich nun jeder einzelne Nachfrager nach Krediten bei Banken genauer überlegen wird, ob er diese Bedingungen akzeptieren wird oder die geplante Investition auf die sogenannte lange Bank schieben wird. Eine weitere mögliche Folge ist der Verust von zukünftigen oder bestehenden Arbeitsplätzen, da diese hiervon sehr stark abhängig sind. Die geringe Nachfrage nach Krediten liegt vor allem an der Angst vor einer neuen Rezession die den Euroraum in Folge der letzten Krise aufgrund der großen vorhandenen Geldmengen treffen könnte. Die EZB und deren Experten suchen hier nun mehr verstärkt nach einer allgemeinen lösung, womit der Bankensektor und die Nachfrage vor einer eventuellen Kreditklemme geschützt und zugleich die benötigten Kreditmittel für alle NAchfrager vorhanden sein sollen.
Geschrieben von Andreas
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Das Ende von 1000 und einer NachtDonnerstag, 26. November 2009
Das Emirat Dubai bittet bei seinen weltweiten Gläubigern um einen Zahlungsaufschub von 6 Monaten und somit entsteht in der internationalen Finanzenwelt die Gefahr und der eventuelle Eindruck, dass das Emirat Dubai fast pleite wäre, obwohl das Emirat sehr viel Öl in den letzten Jahren gefördert hat. Es entsteht hier der Eindruck, dass sich die Scheichs hier eventuell ein wenig übernommen habe.
Es geht hierbei speziell um die im Bau befindliche und spektakukläre Insel mit Form einer Palmen vor der Küste Dubais m Persischen Golf. Dabei geht es um die stolze Summe 6 Milliarden US Dollar, die bereits hier verbaut und verpalnt worden sind von den auftraggebenen Scheichs. Weitere Wirtschaftsbereiche sind nach Aussage des Emirates nicht betreoffen und es ist somit nur dieser spezielle Bereich betroffen. Durch diese heute gemachte Aussage ist die weltweite Finanzwelt in Aufruhe und dennoch beruhigen die Scheichs sofort, so daß hier bald wieder Ruhe einkehren wird. Es bleibt trotzdem eine Art von Aufruhe und Erstaunis über die gemachten Aussagen aus dem Emirat Dubai am internationalen Anleihenmarkt bestehen und über die mögliche weiteren Folgen kann hier nur spekuliert werden. Man beachte, dass der hier betroffene Bereich der Bauwirtschaft die Firma Dubai World den großen Bauboom im kleinen Emirat Dubai in den letzten 20 Jahren ausgelöst, geplant und durchgeführt hat. Die Firma Dubai World vergibt weltweit die erforderlichen Bauaufträge und somit merkt man auch im Emirat Dubai, die aktuellen Folgen der letzten Wirtschafts- und Finanzkrise mehr als deutlich am eigenen Leib.
Geschrieben von Andreas
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12:49
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Der gescheiterte und erfoderliche Ausverkauf bei General MotorsDienstag, 24. November 2009
Heute wurde in Rüsselheim bei der deutschen und europäischen Zentrale von Opel bekanntgegeben, dass die Standorte Rüsselsheim, Kaiserlautern und Bochum bei der detuschen Tochter Opel auf jeden Fall erahlten beliben. Die genaue Höhe über die Zahl der zukünftig dort beschäftigen mitarbeiter hingegen hüllt sich der neue Europachef von General Motors jedoch weiterhin in Schweigen.
Aktuell kann niemand genau sagen, wie und in welcher Form es bei Opel in der Zukunft an den jeweiligen europäischen Produktionsstätten weiter gehen soll und des Weiteren ist und bleibt die Frage ungeklärt, welche Modellreihe in der weiteren Zukunft hergestellt werden soll. Morgen will General Motors in Rüsselheim gegenüber dem eigen Betreibsrat für Europa seinen genauen Sanierungsplan in Einzelheiten vorstellen und erklären. Man sollte hier sehr gespannt sein, wie es mit Opel und deren weiteren Zahl an Beschäftigten weitergehen soll. Hingegen ist und bleibt die Zukunft einer anderen europäischen Marke namens Saab aus Schweden weiter ungewiß, da die Schwedische Marke an ein Konsortium unter Führung des Sportwagenherstellers Koeniggsegg in Schweden. Laut diversen Insidern der Szene war sowieso der mögliche Verkauf mehr als fraglich, da Koenigsegg nur knapp 50 Luxusautos und Saab immerhin mehrere 10.000 Autos pro Jahr im Vergleich verkauft hat. Dennoch ist in 2009 der Verkauf von Saab um ca. 60 % weltweit rückläufig und daher steht der eventuelle Fortbestand der Traditionsmarke Saab in den Sternen. Ein endgültiger Konkurs von Saab wird daher immer wahrscheinlicher und somit verlieren die letzten noch vorhanden 3.400 Mitarbeiter beim angeschlagenen Autobauer ihren Job und die Automarke Saab wird somit Geschichte, genauso wie andere bekannte Unternehmen aus aller Welt.
Geschrieben von Andreas
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Beginnt der neue Aufschwung in DeutschlandDienstag, 24. November 2009
Die dringend erwartete Kehrtwende für die angeschlagene produzierende deutsche Wirtschaft scheint nun akutell erreicht worden zu sei, da daß heimische Bruttoinlandsprodukt im dritten Quartal 2009 um 0,7 % zugelegt hat und somit der begonnene Erholungskurs in Folge der schlimmsten Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesreupublik vor 60 Jahren langsam weiter an Fahrt zu gewinnen.
Der Zuwachs beim BIP ist vor allem auf die gestiegenen und dringend erforderlichen Investionen in den Maschinen- und Anlagenbereich der produzierenden Unternehmen zurückzuführen. Die Investionen sind der aktuelle und ausschlaggebene Faktor für den kräftigen Anstieg im letzten Quartal in Deutschland. Zugleich sind die Exporte von heimischen Waren und Dienstleistungen in alle Welt kräftig angestiegen, da die weltweite Nachfrage nach deutschen Erzeugnissen wieder vorhanden ist. Die angeschlagene Weltwirtschaft scheint somit im Allgemeinen die Schockstarre für notwendige Investitionen und Zukäufe von Rohstoffen und Materialen wieder aufgegeben zu haben. Es ist mehr als deutlich anzumerken, dass das Geld wieder bei den weltweiten Investoren vorhanden ist und somit die Möglichkeiten für den Exprot von detuschen Erzeugnissen in aller Welt wieder zu nimmt seit mehreren Monaten. In diesem Jahr wird die deutsche Wirtschaft um ca. 4,5 % aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise schrumpfen und füpr das kommende Jahr an Fahrt wieder aufnehmen. Die Exerten erwarten aber dennoch einen starken Anstieg bei der Zahl der Arbeitlsone hier zu lande. Generell soll das Wirtschaftswachstum in 2010 bei um die 2,0 % liegen und somit fängt die deutsche Wirtschaft an den verlorenen Boden in Folge der letzten Krise wieder aufzuholen.
Geschrieben von Andreas
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13:07
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Der heimische stabiler Arbeitsmarkt in Folge der WirtschaftskriseFreitag, 20. November 2009
In Berlin wurde heute durch die neue Bundesregierung unter Kanzlerin Merkel ein aktueller Stand für den heimischen Arbeitsmarkt unter der Berücksichtigung der akuten Folgen der letzten Wirtschaftskrise für Deutschland veröffentlicht. Es scheint daher so, dass es der Bundesrepublik aus wirtschaftlicher Sicht besser geht, als von den renommierten Wirtschaftsexperten vorhergesagt und prognostiziert worden ist.
Deutschland macht daher nach den neusten Prognosen im laufenden Jahr weniger Schulden als bisher angenommen und dieses wird sich zu gleich stabilisierend auf den angeschlagenen und stark gestiegenen Bereich der Arbeitslosen in Deutschland aus. Der deutsche Arbeitsmarkt scheint somit robuster zu sein, als von den Analysten hierfür vorher gesagt worden ist. Die abgelaufene Krise hat glücklicherweise weniger Jobs gekostet als befürchtet. Der deutsche Arbeitsmarkt benötigt in Folge dessen weniger staatliche Unterstützung im jetzigen und kommenden Jahr und wird daher besser, als bisher angenommen, die Folgen der größten weltweiten wirtschaftliche Krise verarbeiten können. Die notwendige Neuverschuldung für den Bereich Arbeit und Soziales für das kommende jahr richtet sich nach dem aktuellen Verlauf der benötigten Mittel für die Agentur für Arbeit in Deutschland. Man kann daher nur hoffen, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland die Folgen der weltweiten schlimmsten Finanz- und Wirtschftskrise seit 80 Jahren bereits hinter sich hat und somit wieder auf einen leichten positiven Aufwärtstrend zu erkennen. Es ist daher zu erwarten für das kommende Jahr, dass die Neuverschuldung des deutschen Staates geringer ausfallen wird als bisher befürchtet und somit alle Beteiligten mit einem blauen Auge davon kommen werden.
Geschrieben von Andreas
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Wie wichtig sind BranchenkenntnisseDonnerstag, 19. November 2009
Neue Unternehmensberater und Mitarbeiter kommen zumeist aus der eigenen Branche. Unternehmen hoffen so zusätzlich auf neue Marktinformationen. Dabei geht jedoch leicht der Blick über den Tellerrand verloren.
Nur die Branche hilft mir weiter Wenn man einer Untersuchung zum Einsatz von Unternehmensberatungen Glauben schenken darf, schwört ein Großteil der mittelständischen Unternehmen auf Berater mit Branchenkenntnissen. Auch bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern scheint die Erfahrung aus dem eigenen Markt entscheidendes Auswahlkriterium zu sein. „Was bei den Wettbewerbern funktioniert hat, wird bei uns schon auch klappen“. Dass man damit aber immer auch in alten Bahnen verhaftet verbleibt und keine neuen Wege und Möglichkeiten beschreitet, scheint nicht so wichtig zu sein. Das ist Handeln nach dem Motto: „Wer nichts Neues versucht, kann auch weniger falsch machen“ Beratung für Unternehmen Egal, was benötigt wird; eine Vertriebsberatung, eine Organisationsberatung oder Unterstützung in der Produktionsoptimierung; immer soll der Berater über Branchenkenntnisse verfügen. Die scheinen deshalb so wichtig, weil er die Branche kennt, somit nicht eingearbeitet werden muss und vielleicht noch den ein oder anderen Tipp in Bezug auf Produktion oder Vertrieb aus dem eigenen Markt mitbringt. Die Vorgehensweise ist bequem, aber erfolgreiche Unternehmensentwicklung ist nicht bequem. Ludwig Bölkow hat dazu gesagt: „Ein Unternehmen ist kein Zustand sondern ein Prozess“. Erfolgreiche Unternehmensentewicklung reibt sich an vielen Stellen im Betrieb, bringt Unruhe, probiert neue Dinge aus und entscheidet sich für die besten. Neue Mitarbeiter im Betrieb Gleiches gilt für die Mitarbeiter: Neue Mitarbeiter sollen Kunden, Lieferanten oder Produktionsideen mitbringen. Auch das geht am einfachsten, wenn sie aus der eigenen Branche, am besten vom Wettbewerb kommen. Hier verlangt das Unternehmen häufig nach den Sahnehäubchen zusätzlich zur Einstellung. Der Wettbewerb soll durch die Abwerbung personell geschwächt werden und vielleicht bringt der neue Mitarbeiter sogar ein paar Kunden mit. Aber was macht ein Wettbewerber, dem solches widerfährt? Er schlägt zurück – er wirbt unsere Leute ab, übernimmt Teile unser Kunden, Lieferanten oder Produktikonsideen und unterbietet unsere Preise. Wir werden dadurch untereinander immer ähnlicher und unsere Margen werden immer schlechter. All things are similar Alle Dinge sind ähnlich; dieses Zitat eines englischen Wissenschaftlers bringt es auf den Punkt. In fast jeder Produktion wird gelagert, gemahlen, erhitzt, gekühlt, gemischt, verpackt oder transportiert. In allen Organisationsbereichen gibt es immer wieder Arbeitsabläufe, die mit Kunden, Lieferanten, Produkten oder Mitarbeitern zusammenhängen. Im Vertrieb schließlich bestehen Kunden, Märkte, Marketingstrumente und Vertriebskonzepte. In einem Mischer z.B. kann man Zement oder Cornflakes mischen – es liegt in der Qualifikation des Mischerherstellers, dieses Problem zu lösen; im Vertrieb heißt es, die richtigen Kunden, Märkte oder Marktinstrumente auszuwählen, denn nutzen könnte man theoretisch alle. Es ist also viel wichtiger, den Prozess allgemein branchenübergreifend zu betrachten, als den Focus nur auf einen bestimmten Markt zu legen und nur die marktgängigen Instrumente einzusetzen. Über den Tellerrand schauen Ein Spruch, den jeder kennt, jeder als positiv bewertet und von dem jeder sagt, dass er ihn befolgt. Aber befolgen wir diese Regel, wenn wir uns nur in unserer Branche entwickeln? Wer geht auf Messen, die gar nichts mit dem eigenen Markt zu tun haben. Wer besucht Länder, wo Menschen und Unternehmen andere Philosophien als die eigenen verfolgen. Wer arbeitet mit Beratern oder Mitarbeitern, die manchmal nicht nur aus einer anderen Branche, sondern sogar aus ganz anderen Unternehmensbereichen kommen. Die klassische Ausrede „Das machen wir, wenn wir mal Zeit haben“ kommt hier zum Einsatz, und Zeit haben wir nie. Es gehört bei vielen Unternehmen einfach nicht zu den Prinzipien, fremde Märkte zur Entwicklung des eigenen Betriebes heranzuziehen. Nur wer Neues ausprobiert, schafft auch Neues. Über den Tellerrand schauen erweitert das Blickfeld auf das eigene Unternehmen und auf neue Märkte. Um Süßigkeiten im Baumarkt zu verkaufen, muss man Märkte kennen gelernt haben, in denen das funktioniert. Oder innovative Mitarbeiter haben, die das einfach mal ausprobieren. Das eine zu tun heißt nicht das andere zu lassen Nun gibt es oft die Regel dass das, was gemacht wird, auch ganz und gar gemacht wird. Man hat also nur branchenfremde Mitarbeiter und Berater oder nur welche aus dem eigenen Markt. Dabei bringt die Mischung erst das Salz in die Suppe. Es gibt zum Beispiel viele erfolgreiche branchenübergreifende und marktspezifische Fachbücher. Beide helfen einem Unternehmen und beide sind auch notwendig. Genauso ist es mit Mitarbeitern und Beratern: Eine Mischung aus beiden hält den Vorsprung in der eigenen Branche und schafft Raum für neue Entwicklungsmöglichkeiten in bisher nicht gekannten Bereichen. Das ist nicht so bequem, das bringt Arbeit aber das bringt auch Erfolg. Die meisten Leute sind durch Arbeit reich geworden, wobei die, die es ohne Arbeit geschafft haben, häufiger in der Zeitung stehen. Aber das ist eine andere Geschichte. Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://koenigskonzept.de/fachartikel.php Die Folgen der wirtschaftskrise am heimischen ArbeitsmarktDienstag, 17. November 2009
Nach einer aktuellen Einschätzung der Bundesagentur für Arbeit mit derem Sitz in Nürnberg haben in Folge der schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland vor mehr als 60 Jahren ungefähr 1,2 Millionen Menschen im Zeitraum von Januar bis September ihren festen Arbeitsplatz verloren. Dieses ist eine vorsichtige Schätzung, die aber ungefähr der Realität entsprechen muß.
Man erkennt hier mehr als deutlich, wie hart und in welchem Umfang diese größte globale Wirtschaftkrise seit dem Schwarzen Oktober 1929 an der New Yorker Börse den Wirtscahftsstandort Deutschland betroffen hat und zeigt zulgiech, wie stark unsere heimische Dienstleistungen und Waren in aller Welt von privaten Konsumenten und Unternehmen nachgefragt werden. Das Gütesiegel " Made in Germany" zeigt hier seinen hervoragenden Ruf. Die hiesen Arbeitsplatzverluste lassen sich wie folgt aufteilen, da knapp 2/3 der neuen Arbeitlosen aus dem Bereich der produzierenden deutschen Industrie kommen und ein Drittel der Menschen ohne Beschäftigung aus dem Zeitarbeitssektor kommen in Detuschland kommen. Hier spiegelt sich sehr deutlich wieder, wie stark die deutschen unternehmen unter der jetzigen weltweiten Krise und deren Folgen zu leiden haben. Der Jobabau in der Bundesrepublik hat sich im Laufe des Jahres in Folge der nationalen und internationalen Auswirkungen stark verschärft und wird daher noch länger andauern. Es wird somit noch sehr lange dauern, bis die bekannten Folgen und die Beschäftigenzahl vor der abgeflauten Krise wieder erreicht sein werden. Die neue Bundesregierung und vor allem das Bundesministerium für Arbeit und Soziales werden hier noch sehr viel mit Steuermitteln unternehmen müssen, um die Krise und deren Folgen möglichst weit für die heimische Bevölkerung und die betroffenen Menschen abzumildern.
Geschrieben von Andreas
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Die Welternähurngkonferenz in Rom und ihre Folgen....Montag, 16. November 2009
In Rom hat heute der diesjährige Welternähurngsgipfel im Auftrag der Vereinten Nationen unter Beteiligung des Papstes und mehrerer Staatschefs begonnen. Das besondere hierbei ist, dass die Staatschef fast ausschließlich aus Afrika, Lateinamerika und anderer armer Region der Welt vertreten sind. Von den führenden und wichtigen Nationen aus dem Bereich der G 8 ist nur das Gastgeberland persönlich vertreten.
Dieses ist insoweit wichtig und nicht vermittelbar, da hier keine andere wichitge führende Wirtschaftsnation außer italien vertreten ist und somit diese Konferenz eigentlich bedeutungslos geworden ist, da die Nationen, die in der Welt etwas politisch und wirtschaftlich begegen können, nicht persönlich vor Ort vertreten sind. Die Zahl der weltweit bedrohten Menschen von Hunger beläuft sich nach aktuellen Schätzungen der UN auf knapp eine Millarde Menschen. Der jetzige Zustand ist dem entsprechend nicht tragbar, da die Welt eigentlich die vorhandenen Kapazitäten zur weltweiten Nahurngsproduktion für alle Menschen hätte und diese nur gerechter verteil werden müßte. Das dreitätige Treffen in Rom soll denn noch Fortschritte in diese Richtung bringen, da es daher eine bessere Koordination im Bereich der weltweiten landwirtschaftlichen Erzeugung geben soll und dieses ein Schritt in die richtige Richtung für die Zukunft wäre. Das UN-Treffen in Rom hat das Ziel, daß die Zahl der Menschen mit Hunger binnen 5 Jahren halbiert werden soll. Die deutsche Bundesregierung plant demnach eine Erhöhung der bestehenden Entwicklungshilfe in die betroffenen Regionen und kann daher einen kleine Beitrag zur Gesamtergebnis und zuum Gelingen des Treffen beitragen. Dennoch muß die bestehende weltweite Entwicklungshilfe besser koordiniert und ausgebaut werden, da jeder Tag hier ein verschenkter Tag ist und zugleich hier immer mehr Menschen in aller Welt betroffen sind und so eventuelle besser unterstützt werden können beim Kampf gegen den weltweiten Hunger.
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