Statische SeitenCategoriesSucheAktuelle Einträge
|
Sieht es besser in der deutschen Wirtschaft aus als gedacht...Donnerstag, 15. Oktober 2009
Nach den Einschätzungen und akutellen Prognosen der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten haben die deutschen Unternehmen die größte Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung der Bundesrepublik vor mehr als 60 Jahren besser bewältigt, als bisher angenommen worden ist.
Dieses läßt sich aus den aktuellen Vorhersagen erkennen, da die Institute insgesamt für das kommende Jar ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,2 % erwarten, statt wie bisher von 0,5 % aus dem letzten Frühjahrsgutachten vor einem halben Jahr. Für das laufende Jahr erwarten die Forscher ein Minus von um die 5 %. Daraus läßt sich erkennen, daß die Krise hier in Deutschland zwar sehr stark zugeschlagen hat, aber nicht so stark, wie bisher vorhergesagt worden ist. Des Weiteren steigt die Zahl der Arbeitslosen im kommenden Jahr auf 4,1 Millionen Menschen im Schnitt und ist somit dennoch geringer ausfallen wird, als wie bisher angenommen worden ist. Die deutsche Regierung hofft im groben und ganzen gerade auf dem Arbeitsmarktsektor mit einem blauen Auge davon zu kommen. Die staatliche Konjunkturprogramme sollen die angeschlagene deutsche Wirtschaft wieder in die regelten Bahnen, so woe vor die jetzigen Krise lenken. Nach Meinung der deutschen Bundesregierung und den führenden deutschen Forschungs- instituten überwiegen somit zur Zeit die positiven Signale gegenüber den schlechten Aussagen. Daher ist der erwartete Aufschwung innerhalb der Bundesrepublik wieder auf einen festen Boden und die deutsche Wirtschaft erholt sich schnelle und besser als bisher angenommen von der schlimmsten Wirtschaftskrise.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
um
19:30
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Das baldige Ende des Versandhaus Quelle scheint in reichbarer Nähe zu sein...Donnerstag, 15. Oktober 2009
Die Spatzen in Nürnberg pfeiffen es leider von den Dächern, so dass die Wahrscheinlichkeit über das endgültige Aus für das angeschlagene Versandhaus Quelle unmmittelbar bevor stehen könnte, da mehrere mögliche Investoren von dem Übernahmeplan kurzfristig zurückgetreten sind.
Somit besteht die Gefahr, dasss das ehemals größte selbständige Versanhaus der Welt sehr bald nicht mehr unter uns sein könnte. Es wird daher definitv bei Quelle zu einem gezielten Verkauf bestimmter Unternehmensteile kommen und andere unrentable Bereiche bleiben erstmal bestehen oder werden dann später aufgelöst vom Insolvenzverwalter. Aktuell wird das laufende Geschäft von den bisherigen Hausbanken erstmals bis Ende 2009 / 2010 am Leben gehalten und dann wird sich zeigen, ob es einen möglichen und vor allem rentablen Investor für das gesamte Unternehmen geben wird. Quelle gilt seit längerer Sicht als hoch defizier und hat somit bestehende Schulden in Milliardenhöhe. Daher ist der jetzige Vorgang über das eventuelle Ende vom Gesamtkonzern Quelle nur die reale Folge der bestehenden wirtschaftlichen Krise ist. Somit ist und bleibt es dabei, daß die rentablen Unternehmensteile, wie ein Shoppingkanal mit großer Sicherheit einen neuen soliden Eigner finden wird. Es scheint somit, daß das wirkliche Ende von Quelle sehr nahe ist und keine Zukunft mehr stattfinden wird.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
um
00:58
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Realität und Wirklichkeit bei den aktuellen WirtschaftsprognosenDienstag, 13. Oktober 2009
Nach den aktuellen Aussagen der renommierten antionalen und internationalen Wirtschaftsforschungsinstitute hat der heimische Wirtschaftsstandort Deutschland das Gröbste der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung vor knapp 60 Jahre hinter sich und somit dürfte es nach den Vorhersagen eigentlich nur noch positive Aussagen über die zukünftigen wirtschaftlichen Entwickungen geben.
Doch ein Forschungsinstitut spricht sich dagegen aus und ämpft somit den psotiven Trend über den möglichen Verlauf der Wirtschaftsentwicklung hier zu lande aus. Das Institut ZEW mit Sitz in Mannheim rechnet nach seiner neusten Berechnung daher damit, das die Zuwächse beim Bruttoinlandsprodukt nicht so stark sein werden, wie von den anderen Instituten erwartet wird. Die Schuld für die negative Entwicklung hierfür findet man in den rückläufigen Exporten von deutschen Waren und Dienstleistungen in alle Welt, da sich diese nicht so stark entwickelt haben, wie von den jeweiligen Instituten vermutet worden ist. Ein weitere Folge hieruas wird der starke Anstieg der Arbeitslosigkeit und der gleichzeitige Verlust von bestehenden Arbeitsplätzen zur Folge haben. Zudem ist die Entwicklung des privaten Komsum innerhlab der Bundesrepublik nicht genau zu berechnen und daher spielt dieser Faktor hier auch eine gewichtige Größe. Des Weiteren ist und bleibt die mögliche Kreditvergabe von Banken an Unternehmen eine weiterer unbekannter Grad und daher spiegelt die Prognose des ZEW nur die jetzige Stimmung an den deutschen Finanzmärkten aktuell wieder. Es belibt daher nur gewiss, daß die Konjunktur in Deutschland wieder aufwärts gehen wird, aber die Frage über die Dauer und deren Verlauf bleiben ungewiß.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
um
19:39
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Der große Ausverkauf in Großbritanien hat begonnen...Montag, 12. Oktober 2009
Die englische Regierung unter Premier Gordon Brown versucht mit einer neuen Maßnahme dem wachsenden Schuldenberg in Großbritanien in Höhe von 16 Milliarden englischen Pfund wieder her der Lage zu werden. Durch den einmaligen Verkauf des sogenannten Tafelsilbers versucht die amtierende Regierung des ständig zunehmenden Schuldenbergs Einhalt zu gebieten und somit soll eine gewisse Art von Stabilität auf der britischen Insel erzielt werden.
Man sollte hier wissen, daß die Engländer sehr schlimm unter der aktuellen inmportierten Wirtschaftskrise zu leiden haben und die britische Reigerung hat bisher kein Mittel gegen die herrschende Rezession gefunden. Die englische Regierung unter Gordon Brown steht in den eigenen Reihen unter massiven Druck, da keiner genau sagen kann, wie man aus dieser schlimmen Krise kommen soll. Der Schatten der kommenden Parlamentsahl in 2010 wirft somit hier seine Schatten schon heute voraus. Die Torries unter Gordon Brown erleben zur Zeit die größten Einbrüche bei den Wählern in GB seit über 20 Jahren und daher versucht die jetzige Regierung mit diesen unpopulären Maßnahmen wieder Stimmung für sich im eigegenen Land zu verbuchen. Es sollen hierbei die bestehenden Anteile am Eurotunnel und die staatliche Lottogesellschaft an einen jeweils geeigneten Bieter verkauft werden. Die Staatsschulden in England sind durch die sehr massive Unterstützung des britischen Banksektors in diese unglaubliche aktuelle Höhe gestiegen und ein Ende der Unterstützung ist hier noch nicht in Sicht. Das massive Haushaltsloch ist des weiteren noch durch die Folgen der Weltwirtschaftskrise und des Rückgangs bei den Steuereinnahmen im eigenen Land angestiegen. Die geplanten und beschlossenen Maßnahmen werden der amtierenden englischen Regierung jedoch nur sehr kurz helfen. Daher ist auf langfristiger Sicht nur ein Wechsel an der Sitze der eigenen Partei von Premierminister Brown oder gar ein Regierungswechsel in Großbritainen die sinnvolle und einzigste Lösung für das angeschlagene Großbritanien, um so wieder auf die eignen und festen Beine in der weiteren Zukunft zu kommen.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, Seminare
um
20:33
| Kommentare (3)
| Trackbacks (0)
Eine mögliche Altersarmut bedroht die Bundesrepublik...Donnerstag, 8. Oktober 2009
Nach einer aktuellen schockierenden Studie der Postbank besteht die große Wahrscheinlichkeit, das bei uns in der Bundesrepublik eine neue Altersarmut droht, obwohl unser deutscher Staat eines der besten Alterungssicherungssysteme der Welt hat. Laut deren jetzigen Studie wäre somit jede dritte alte Mensch davon betroffen.
Die abflachende größte Finanz- und Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik vor 60 Jahren bildet hierbei die Grundlage für den möglichen Rückgang bei der Bereitschaft der Bevölkerung etwas Geld für das Alter anzusparen. Fast ein Drittel der befragten Deutschen bezweifelt den generellen Sinn der bestehenden Altersvorsorge in Frage und eine Vielzahl der Deutschen kennt noch nicht mal die Möglichkeit der Altersvorsorge z. B. die Riesterrente in Form für die Finanzierung von Immobilien. Die Deutschen wollen laut der jetzigen Studie die bestehende Altersvorsorge zum größten Teil nicht weiter voran treiben bzw. sie überlegen die abgeschlossenen Verträge wieder zurückzunehmen. Sie meinen, das die vorliegenden Produkte nicht der aktuellen wirtschaftlichen Lage entsprechen und somit zeigt auch hier die Krise ihre Auswirkungen. Sofern sich diese Meinung bei uns durchsetzten sollte, besteht die große Gefahr, dass die alternde Bevölkerung der Bundesrepublik auf den Weg in eine Art von Altersarmut befindet. Die deutsche Regierung sollte aufpassen, dass sie diese Krise och rechtzeitig stoppen kann und somit der Krise vorbeugen kann. Man sollte hier in eigenem Interesse beachten, daß in der Zukunft jeder einzelne nur nch eine Art Grundrente bekommen wird und den Rest durch die eigene Alterssicherung selbst dazu beisteuern sollte.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, News
um
01:10
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Die deutsche Wirtschaft ist robuster als gedacht und somit fällt das Minus nicht so schlimm aus, wie bisher angenommen...Dienstag, 6. Oktober 2009
Nach einer neuen und aktuellen Prognoseneinschätzung der noch amtierenden Bundesregierung mit sitz in Berlin geht es der gesamtdeutschen Wirtschaft besser, als bisher von den sogenannten Wirtschaftsweisen bisher angenommen wurde. Demnach wird das aktuelle Minus für die deutsche Wirtschaft nur zwischen vier und fünf Prozentpunkten liegen unf fällt damit nicht so schlimm aus wie bisher angenommen worden ist.
Durch die positive Nachricht sieht es nicht mehr ganz so düster für die heimische Wirtschaft aus und es zeigt sich somit, daß die deutschen Unternehmer besser aufgestellt sind,als bisher angenommen worden ist. Eine positive Folge dürfte daher der geringer Verlust von bestehenden Arbeitsplätzen bei uns sein und somit löst sich die vorhandene Schockstarre bei Investitionen der Unternehmen daher schneller auf und somit wird vermehrt hier wieder Geld investiert. Demanch wird die kommende Wachstumsprognose der Bundesregierung und der anderen deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute nicht mehr ganz so negativ ausfallen, wie bei dem letzten Frühjahrsgutachten vor 6 Monaten. Der produierenden Unternehmen geht es besser als gedacht und die internationale NAchfrage nach Gütern und Dienstleistungen made in Germany zieht bereits wieder an. Die Rezession ist damit schneller zu und und man kann nur hoffen, daß die möglichen Folgen nicht so drastisch ausfallen werden, wie bisher angenommen worden ist. Es zeigt sich das im kommenden Jahr für die Bundesrepublik ein leichter Aufschwung zu erwarten ist und das es somit besser um uns gestellt ist, als von den bisherigen Prognosen vorhergesagt worden ist. Man kann nur hoffen, daß die heimische Industrie und der Bankensektor viel aus der jetzigen Krise gelernt hat und somit die gemachten Fehler in der zukunft vermeiden wird und das so eine schlimme Wirtschafts- und Finanzkrise bei uns in diesem Ausmassen nie wieder vorkommen wird.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News
um
19:40
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Die beste Lebensqualität liegt im Norden von EuropaMontag, 5. Oktober 2009
Wer hätte das gedacht, dass im Norden von Europa und zwar genauer gesagt in Norwegen aktuell die weltweit beste Lebensqualität unter allen befragten Staaten anzutreffen ist. Dieses überraschende Ergebnis kam für alle Befragten bei einer aktuellen Studie der Vereinten Nation heute ans Tageslicht und verdeutlicht somit den hohen Lebensstandard im Norden von Europa.
Man merkt hier sehr deutlich, dass das Land Norwegen durch seine Zusatzeinnahmen durch die eigene Ölförderung vor der eigenen Küste den Standard für seine Einwohner verbessert hat und daher viel Geld in die eigene Bildung und die Infrastruktur steckt. Die Bundesrepublik liegt immerhin im Vergleich hier noch im Mittelfeld dieser aktuellen UN-Studie. Auf den nächsten Plätzen folgen Australien und Island und speigeln somit die Vielfalt unter den 182 telnehmenden Staaten wieder. Die letzten Plätze bei dieser Erhebung bekommen die Krisenstaaten vom afrikanischen Kontinent und es spiegelt sich hier lieder nieder, es führen die Staaten die macht durch wirtschaftliche Macht und vorhandene Rohstoffe haben, gegenüber den Ländern aus Afrika, die von Krieg und Elend in den letzten heimgesucht worden sind. Ein deutliches Beispiel hierfür ist aus Afrika das land Kongo und für den asiatischen Bereich, das Land Afghanistan, was aber seine Position leicht durch die internationale Hilfe nach oben verbessert hat. Innerhalb der UN-Studie wurde auch die Lebenserwartung der jeweiligen Bevölkerung beobachtet und hierbei schnitten die Japaner als Gewinner ab, da dort die Leute im Vergleich sehr alt werden. Man beachte, dass auch hier die Länder führen die Geld und Macht haben im Vergleich zu den Ländern, wo deren Entwicklung detulich hinterher läuft. Zum Vergleich in Japan werden die Menschen um die 80 Jahre alt und in den Krisenstaaten liegt die Lebenserwartun knapp 30 Jahre darunter und somit zeigt sich, wie weit die jeweilige medizinische Entwicklung voran geschritten ist. Man kann nur hoffen, daß die die bestehende Schere zwischen armen und reichen Ländern dieser Erde nicht noch größer wird und das die Reichen den Armen mit großer finzieller Hilfe weiter unter die Arme greifen werden.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, News
um
20:05
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
Laut IWF geht es schneller wieder aufwärts mit der deutschen WirtschaftFreitag, 2. Oktober 2009
Nach einer akutellen Aussage des Internationalen Währungsfond mit Sitz in Washington D.C. geht es mit der deutschen Wirtschaft im kommenden Jahr dennoch ein wenig aufwärts und somit würde die bereits getroffene Aussage des IWF für Deutschland nicht mehr stimmen, da man bisher von einem Rückgang der Wirtschaft ausgegangen ist.
Der IWF macht der Bundesrepublik die Hoffnung, dass nach dem katastrophalen Jahr 2009 im nächsten Jahr ein kleines Plus beim Wirtschaftswachstum geben könnte. Die Arbeitslosigkeit bei uns jedoch wird dennoch hochn ausfallen und wird nach der aktuellen Studie des IWF bei ungefähr 4,5 Millionen Menschen im Schnitt liegen. Der IWF begrüßt die getroffenen Maßnahmen im Kampf gegen die jetzige Wirtschaftskrise, weißt aber auch auf die Erholung durch eine hohe Neuverschuldung des deutschen Staats hin. Dieser eingeschlagene Weg ist zwar richtig, aber dennoch sollte man beachten, daß die Neuverschuldung höher ausfällt als von der Europäischen Union erlaubt. Nach der EU dürfen die Schulden eines Staates 3 % des jeweiligen nationalen BIP betragen und diese Quote wird von Deutschland sehr deutlich überschritten. Der IWF erwartet für Deutschland bei der wirtschaftlichen Erholung einen langfristigen Weg und dieser wird sehr langwierig sein. Diese Einschätzung wird auch von anderen Experten geteilt. Weiterhin ist die heutige Aussage des IWF mit Vorsicht zu genießen, da keiner genau sagen kann, wie sich die nationale und internationale Wirtschaft real entwickeln wird. Die Zeit wird zeigen, wohin sich die deutsche Wirtschaft unter den jeweiligen Gegebenheiten seine Tendenzen hin entwickeln und reagieren wird.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, Seminare
um
00:58
| Kommentare (0)
| Trackbacks (0)
« vorherige Seite
(Seite 2 von 2, insgesamt 18 Einträge)
Competition entry by David Cummins powered by Serendipity v1.0 |
KalenderKontakt:BlogrollAutorenSyndicate This Blog |

Kommentare