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Das Ende einer Ära....Dienstag, 27. Oktober 2009
Die weltweit größte Fast-Food Kette Mc Donalds mit Fillialen in fast allen Ländern dieser Erde merkt in Island mehr als deutlich die Folgen der aktuellen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im eigenen Unternehmen. Die beiden noch vorhandenen Niederlassungen von Mc Donalds werden Ende Oktober auf der Insel für immer geschlossen.
Der amerikanische Fast Food Gigant betreibt seine dortigen Niederlassungen bereits auf Island seit 16 Jahren und wird diese nun für immer schliessen. Für Mc Donalds ist dieses ein herber Rückschritt in seiner eigenen Firmengeschichte, da es bisher so gut wie nie vorgekommen ist, dass der Fast-Food Anbieter ein Land aus wirtschaftlichen Gründen ein Land verlassen hat. Die isländischen Niederlassungen haben zwar noch nie großen Gewinn für den gesamten Konzern eingebracht, da die gesamten Rohstogge und Zutaten zu meist aus Deutschland nach Island per Flugzeug importiert worden sind. Die eigene Volkswirtschaft von Island konnte die benötigten Zutaten selbst nicht zur Verfügung stellen. Mc Donalds merkt aufgrund des Wertverfalls der islandischen Krone um fast 80 %, das sich das Betreiben der Fillialen in Island aus wirtschaftlicher Sicht und zu dem der teuren Importe auf keinen Fall mehr rechnet und somit verlieren in Folge der mehrere Angestellte ihren Arbeitsplatz bei MC. Somit leistet auch MC seinen Beitrag am Untergang der isländischen Wirtschaft und merkt zugleich die Folgen der jetzigen Krise im eigenen Unternehmen sehr deutlich.
Geschrieben von Andreas
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Das deutschen Gesundheitssystem wird wieder teuerFreitag, 23. Oktober 2009
Das bestehende deutsche Gesundheitssystem für alle Bundesbürger gilt als das beste soziale System seiner Art weltweit und dennoch gehen die vorhandenen und laufenden Kosten hier für immer weiter in die Höhe, da die deutsche Bevölkerung immer älter wird je Generation und die medizinische Grundversorgung in Deutschland generell im besser und somit immer teuer für alle Versicherten wird.
Die letzte Bundesregierung hat das damalige bestehende Gesundheitsystem bereits soweit umgebaut, daß alle Versicherten nur noch einen einheitlichen Satz in Höhe von 14,9 % bezahlen, egal ob sich pflicht oder privatversichert sind. Des Weiteren wurde den jeweiligen Krankenkassen erlaubt, im Notfall der nicht ausreichenden Deckung der benötigten Gelder von deren Mitgliedern eine Art Zusatzabgabe zu verlangen, um so die Kosten decken zu können. Die neue Bundesregierung will in der kommenden Regierungsperiode das deutsche Gesundheitssystem radikal umbauen, so daß nur noch der einzelne Versicherte, die höheren Beiträge, durch sogenannte Sonderabgaben bezahlen muß. Das eigene Einkommen spielt daher keine Rolle mehr und das Ziel hierbei ist, daß der Arbeitgeber von den steigendne Kosten weiter entlastet und der Angestellte die Mehrbelastung alleine tragen muß. Das bestehende Solidaritätsprinzip in Deutschland wird somit weiter zu Gunsten der Arbeitgeber entzweit und der einzelne Versicherte ist der alleinige Zahler der neuen Zeche. Das neue System soll 2011 eingeführt werden und im Bereich der Pflegeversicherung sollen die Arbeitnehmer zu dem alleine einen Sockelgrundbetrag ansparen, der aber nicht ausgeben wird. Alles in allem kann man daher sagen, daß der einzelne Versicherte der Dumme sein wird, da er zu größeren Ausgaben für die Gesundheit in der zukunft gebeten wird und der arme Unternehmer weiter entlastet wird.
Geschrieben von Andreas
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18:49
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Die deutschen Flotten wollen staatliche Unterstützung im Kampf gegen dDonnerstag, 22. Oktober 2009
Nachdem bereits vor ein ppar Wochen die größte deutsche Reederei Hapag-Llyod mit Sitz in Hamburg bei der staatlichen KfW-Bank eine Anfrage über einen großzügigen staatlichen Kredit gestellt hat, mehreren sich hier die Anzeichen, dass diesem Beispiel andere deutsche Reederein folgen werden.
In der weltweit tätigen Schifffahrtsindustrie und im Containerhandel herrscht zur Zeit ein Hauen und Stechen, da es dort aktuell ein riesiges Überangebot von Container und den dazugehörigen Schiffen gibt. Die Preise fallen zur Zeit ins Bodenlose und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Die Reedereien haben das Schlimmste der letzten weltweiten Krise immer noch nicht voll überwunden, da hier das sogenannte Ende der Fahnenstange erreicht ist und keiner genau sagen kann, wie lange die Logistikbranche auf nationalem und internationalem Bereich dieses noch spüren wird. Es wurden weltweit schon sehr viele Arbeitsplätze im gesamten Bereich der Logistik abgebaut. Generell ist der Markt von Containerschiffen weltweit übersättigt und es wird daher noch seine Zeit brauchen, bis hier wieder Angebot und Nachfrage auf einem normalen Niveau angekommen sind und die Gesetzte des Marktes wieder greifen werden. Der erforderliche Bereinigungsprozeß wird zeigen, wer stark genug ist die jetzige Situation zu meistern und diese Krise zu überleben.
Geschrieben von Andreas
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20:09
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Das neue Bankenkontrollsystem der neuen Regierung...Donnerstag, 22. Oktober 2009
Die kommende neue Bundesregierung hat bei den aktuellen Koalitionsverhandlungen in Berlin sich auf ein neues Kontrollsystem für die bestehende deutsche Bankenlandschaft geeignet. Man will so versuchen, die Deutschen Banken besser zu beoachten und zugleich zu kontrollieren, ob deren Geschäfte generell mit rechten Dingen zugehen.
Die Verhandlungsparteien wollen somit auf die größte Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung der Bundesrepublik vor 60 Jahren reagieren und zugleich eine zusätzliche Absicherung für die kommenden Jahre bei uns einführen. Man will so nach innen und außen zeigen, daß man aus der letzten Krise seine entsprechenden Lehren gezogen haben will. Durch die geplante Maßnahmen soll die mögliche Kontrolle des deutschen Bankensektors und später auch des europäischen Bankensektors gereglet werden. Bei uns in Deutschland soll dieses unter dem Dach der Deutschen Bundesbank vorgenommen werden, was vorher die Behörde BaFin durchgeführt hat. Man bedenke, daß sich das bisherige Kontrollsystem funktioniert hat. Das oberste Ziel von allen beteiligten Verhandlungsparteien in Berlin hierbei ist jedoch eine flächendeckende Regulierung und Kontrolle des deutschen Banken- und Finanzsektors. Die neue Regierung möchte mit dieser geplanten Reform an die letzte Sitzung der großen G 20 Staaten in Pittsburgh, USA und deren beschlossenen Grundsätze aufnehmen und in bestehende Gesetze für die Bundesrepublik in den nächsten Monaten umsetzten. Die Zeit wird hier zeigen, ob der hier gewählte Weg der richtige sein wird.
Geschrieben von Andreas
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Aus und Vorbei - Quelle ist somit GeschichteDienstag, 20. Oktober 2009
Bis Ende diesen Jahres ist nun alles aus und vorbei und somit ist das letzte große deutsche Versandhaus Quelle ein bekanntes Opfer in Folge der importierten Finanz- und Wirtschaftskrise in Deutschland. Das noch bestehende Versandhaus Quelle wird daher nur noch im Schnellen vom bisherigen bestellten Insolvenzverwalter kurzfristig abgewickelt und spürt somit die gesamten Folgen der Insolvenz von seiner Mutter Karstadt. 82 Jahre Tradition sind somit spontan zur Geschichte geworden.
Man bedenke, dass somit die letzten noch 1500 beschäftigten Mitarbeiter kurzfristig ihren noch vorhandenen Arbeitsplatz verlieren werden und das zwar schon zum Anfang November, da der Insolvenzverwalter keine weitere Möglichkeit für das eventuelle Weiterbestehen des renommierten deutschen Versandhauses Quelle sieht. Die letzten noch bestehenden Kaufinteressenten sind gestern Nacht von ihrem noch bestehenden Übernahmeninteresse zurückgetreten und somit ist kein möglicher Käufer mehr vorhanden. Das Versandhaus Quelle mit Sitz in Fürth bei Nürnberg wird somit das bekannte Opfer der eigentlichen Firmenpleite seiner eigenen Mutter, dem Arcandorkonzern mit Sitz in Essen, zu dem unter anderem auch Karstadt gehört, der weiterhin gute Chancen auf ein eigenes Überleben eingeräumt werden. Tausende von Arbeitsplätzen gehen daher für immer verloren und der Ausverakuf der vorhandenen Ware wird bis Weihnachten mit großen Rabatten für die Kunden erfolgt sein. Ein Großteil der Beschäftigen wird vorerst in Transfergesellschaften wechseln. Die KFW Bank braucht auch keine Angst um ihren bestehenden Massenkredit haben, da dieser sehr gut abgesichert sein soll. Profitable Teile von Quelle, wie der GFernsehsender HSE 24 und diverse Spezialversender sollen unter dem Dach der Primondo Gruppe weiterbetrieben werden. Der eigentliche Grund für das Scheitern und dem Überleben von Quelle lag im Factoring der eigenen Schulden ab dem kommenden Jahr, da sich Gläubiger und die deutschen Banken nicht auf einen gemeinsamen Nenner einigen konnten und somit nicht genau geklärt worden ist, wer sich um das Eintreiben der Forderung kümmern sollte. Es ist eine Schande für den heimischen Wirtschaftsstandort Deutschland, wie hier mit einem angeschlagenen und sehr bekannten Traditionsunternehmen umgegangen wird und das die Zahlen für das Überleben oder das Liquidiren eines Unternehmens entscheiden. Die eigentliche Rechnung zahlt somit nicht der einzelne Kunde, sondern der angestellte Mitarbeiter, da dieser mit seinem Arbeitsplatz die wahre Zeche hier zahlt.
Geschrieben von Andreas
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Der Güterverkehr ist das Sorgenkind der Deutschen BahnMontag, 19. Oktober 2009
Die Deutsche Bahn hat in Folge der weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise ein weiteres internes großes Sorgekind bei sich im Unternehmen erzeugt und zwar den eigenen und stark rückläufigen Güterschienenverkehr. Da die Bahn aktuell neben den Problemen mit der defekten Rädern bei der Berliner S-Bahn nicht genug zu tun hätte, merkt sie aktuell die realen und massiven wirtschaftliche Folgen der abflauenden Krise im Güterbereich mehr als deutlich.
Man bedenke, dass hier aktuell der Umsatz der Deutschen Bahn im Güterschienenbereich um ein Viertel oder gar eine Milliarde € an Umsatz im Vergleich zum letzten Jahr zurückgegangen ist. Die nationale und internationale Konkurrenz imn der Stückgutlogistik spielen hier zwar auch eine wichtige Rolle, aber die Bahn merkt hier mehr als deutlich, wie sich die schlimmste Wirtschaftskrise seit Grüdung der Bundesrepublik im Güterverkehr auf der Schiene ausgewirkt hat. Eine Wendepunkt ist akutell noch nicht abzusehen. Die Logistikbranche allgemein merkt den gnadenlosen Preiskampf sehr deutlich, da das Transportvolume hier zu lande massiv rückläufig ist und die Speditionen bei ihren Angeboten fast keine eigenen Gewinne mehr erzielen und somit der Bahn die Aufträge wegnehmen. Die aktive Preisspirale zieht die gesamte deutsche Logistikbranche mit nach unten und über die Auswirkungen kann nur geraten werden. Die Deutsche Bahn ist der große Leittragende unter allen Logistikdienstleistern, da die nationale Konkurrenz fast ohnen eigenen Gewinn fährt und somit die Kosten mit den möglichen Erlösen gleichsetzt. Der einzigste Gewinner ist der lachenende Kunde, da er sich ja aussuchen kann, mit wenn er seine Güter transportieren will. Die sichere Folge für die Deutsche Bahn werden hier intern Kurzarbeit und der endgültige Verlust von noch bestehenden Arbeitsplätzen sein. Die Bahn wird daher in den nächsten Monaten mehr als deutlich mit einem Sparprogramm reagieren müssen, um die eigenen Verluste in Grenzen zu halten und man kann hier nur hoffen, daß hier bald der Tiefpunkt gefunden worden ist und das es bald wieder aufwärts gehen wird in der deutschen Logistikbranche.
Geschrieben von Andreas
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19:43
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Was ist eine Arbeit eigentlich wert in Deutschland....Freitag, 16. Oktober 2009
Offiziell gibt es bei uns in der Bundesrepublik für diverse Branchen abgeschlossene Mindestlöhnen zwischen Arbeitgebern und den Gewerkschaften, woran sich beide Seiten zu halten haben. Dieser gilt zum Beispiel in der gesamten Zeitarbeitsbranche, dem Wachbereich und im Sektor für die Reigigungskräfte. Man beachte trotzdem, dass es hier erlaubte Unterschiede bei der Lohngestaltung zwischen Ost und West gibt.
Aktuell wurde nun in der Reinigungsbranche ein Fall bekannt, wo die Reinigungskräfte einen Stundenlohn von 3,50 € und weniger ehalten haben von ihrem jeweiligen Arbeitgeber und dieser sogeannte Hungerlohn liegt somit eindeutig unter der abgeschlossenen Mindestentlohnung. Diese gravierende Beispiel zeigt, wie weit sich die Arbeitgeber an die abgeschlossenen Tarifvereinbahrungen hier halten. Man beachte, daß der vorhandene Tarifvertrag inklusive Mindestlohn hier aktuell ausgelaufen ist. In der Reinigungsbranche erhalten knapp ein Drittel aller Beschäftigen weniger als der vorgeschriebene Mindestlohn und damit ist sehr deutlich zu erkennen, was die Arbeitgeber von diesem Mindestlohn halten und zwar gar nichts. Es spiegelt sich eher wieder, entweder man akzeptiert den vorgegeben Lohn oder man ist seinen vorhandenen Arbeitspaltz schneller los als man schauen kann. Der Arbeitgeber macht hier so zu sagen was er will mit seinen Angestellten und ignoriert hier mehr als deutlich die vorhadene Tarirvereinbahrung. Die neue Bundesregierung ist hier nun aufgefordert in der neuen Periode gegenüber diesen schwarzen Schaafen mehr als deutlich vorzugehen und sollte hier versuchen diesen Gaunern das Handwerk zu legen. Es wird keinen einheitlichen Mindestlohn für alle Branchen in der Bundesrepublik geben, aber trotzdem sollte es einen gewissen gestzlichen Ordnungsrahmen für alle Seiten hier geben, woran sich alle Seiten halten müssne. Sofern die neue Bundesregierung hier nicht kurzfristig eingreifen sollte, machen demnächst sonst alle Parteien was sie für richtig halten. Das kann und sollte nicht das erreichbare Ziel sein.
Geschrieben von Andreas
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19:48
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Sieht es besser in der deutschen Wirtschaft aus als gedacht...Donnerstag, 15. Oktober 2009
Nach den Einschätzungen und akutellen Prognosen der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten haben die deutschen Unternehmen die größte Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung der Bundesrepublik vor mehr als 60 Jahren besser bewältigt, als bisher angenommen worden ist.
Dieses läßt sich aus den aktuellen Vorhersagen erkennen, da die Institute insgesamt für das kommende Jar ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,2 % erwarten, statt wie bisher von 0,5 % aus dem letzten Frühjahrsgutachten vor einem halben Jahr. Für das laufende Jahr erwarten die Forscher ein Minus von um die 5 %. Daraus läßt sich erkennen, daß die Krise hier in Deutschland zwar sehr stark zugeschlagen hat, aber nicht so stark, wie bisher vorhergesagt worden ist. Des Weiteren steigt die Zahl der Arbeitslosen im kommenden Jahr auf 4,1 Millionen Menschen im Schnitt und ist somit dennoch geringer ausfallen wird, als wie bisher angenommen worden ist. Die deutsche Regierung hofft im groben und ganzen gerade auf dem Arbeitsmarktsektor mit einem blauen Auge davon zu kommen. Die staatliche Konjunkturprogramme sollen die angeschlagene deutsche Wirtschaft wieder in die regelten Bahnen, so woe vor die jetzigen Krise lenken. Nach Meinung der deutschen Bundesregierung und den führenden deutschen Forschungs- instituten überwiegen somit zur Zeit die positiven Signale gegenüber den schlechten Aussagen. Daher ist der erwartete Aufschwung innerhalb der Bundesrepublik wieder auf einen festen Boden und die deutsche Wirtschaft erholt sich schnelle und besser als bisher angenommen von der schlimmsten Wirtschaftskrise.
Geschrieben von Andreas
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19:30
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Das baldige Ende des Versandhaus Quelle scheint in reichbarer Nähe zu sein...Donnerstag, 15. Oktober 2009
Die Spatzen in Nürnberg pfeiffen es leider von den Dächern, so dass die Wahrscheinlichkeit über das endgültige Aus für das angeschlagene Versandhaus Quelle unmmittelbar bevor stehen könnte, da mehrere mögliche Investoren von dem Übernahmeplan kurzfristig zurückgetreten sind.
Somit besteht die Gefahr, dasss das ehemals größte selbständige Versanhaus der Welt sehr bald nicht mehr unter uns sein könnte. Es wird daher definitv bei Quelle zu einem gezielten Verkauf bestimmter Unternehmensteile kommen und andere unrentable Bereiche bleiben erstmal bestehen oder werden dann später aufgelöst vom Insolvenzverwalter. Aktuell wird das laufende Geschäft von den bisherigen Hausbanken erstmals bis Ende 2009 / 2010 am Leben gehalten und dann wird sich zeigen, ob es einen möglichen und vor allem rentablen Investor für das gesamte Unternehmen geben wird. Quelle gilt seit längerer Sicht als hoch defizier und hat somit bestehende Schulden in Milliardenhöhe. Daher ist der jetzige Vorgang über das eventuelle Ende vom Gesamtkonzern Quelle nur die reale Folge der bestehenden wirtschaftlichen Krise ist. Somit ist und bleibt es dabei, daß die rentablen Unternehmensteile, wie ein Shoppingkanal mit großer Sicherheit einen neuen soliden Eigner finden wird. Es scheint somit, daß das wirkliche Ende von Quelle sehr nahe ist und keine Zukunft mehr stattfinden wird.
Geschrieben von Andreas
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Realität und Wirklichkeit bei den aktuellen WirtschaftsprognosenDienstag, 13. Oktober 2009
Nach den aktuellen Aussagen der renommierten antionalen und internationalen Wirtschaftsforschungsinstitute hat der heimische Wirtschaftsstandort Deutschland das Gröbste der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung vor knapp 60 Jahre hinter sich und somit dürfte es nach den Vorhersagen eigentlich nur noch positive Aussagen über die zukünftigen wirtschaftlichen Entwickungen geben.
Doch ein Forschungsinstitut spricht sich dagegen aus und ämpft somit den psotiven Trend über den möglichen Verlauf der Wirtschaftsentwicklung hier zu lande aus. Das Institut ZEW mit Sitz in Mannheim rechnet nach seiner neusten Berechnung daher damit, das die Zuwächse beim Bruttoinlandsprodukt nicht so stark sein werden, wie von den anderen Instituten erwartet wird. Die Schuld für die negative Entwicklung hierfür findet man in den rückläufigen Exporten von deutschen Waren und Dienstleistungen in alle Welt, da sich diese nicht so stark entwickelt haben, wie von den jeweiligen Instituten vermutet worden ist. Ein weitere Folge hieruas wird der starke Anstieg der Arbeitslosigkeit und der gleichzeitige Verlust von bestehenden Arbeitsplätzen zur Folge haben. Zudem ist die Entwicklung des privaten Komsum innerhlab der Bundesrepublik nicht genau zu berechnen und daher spielt dieser Faktor hier auch eine gewichtige Größe. Des Weiteren ist und bleibt die mögliche Kreditvergabe von Banken an Unternehmen eine weiterer unbekannter Grad und daher spiegelt die Prognose des ZEW nur die jetzige Stimmung an den deutschen Finanzmärkten aktuell wieder. Es belibt daher nur gewiss, daß die Konjunktur in Deutschland wieder aufwärts gehen wird, aber die Frage über die Dauer und deren Verlauf bleiben ungewiß.
Geschrieben von Andreas
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19:39
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