Die deutsche Lufthansa mit Sitz in Frankfurt leidet sehr unter dem aktuell sehr hohen internationalen Ölpreis und dadurch sinkt die weltweite Nachfrage nach Buchungen für die führende deutsche Airline. Durch diesen Risikofaktor macht die Lufthansa in diesem Jahr ein Minus von 32 Millionen €, wobei im gleichen Zeitraum 2008 ein Gewinn ih Höhe von 529 Millionen € erzielt worden ist.
Die Lufthansa rechent daher für das gesamte Geschäftsjahr 2009 mit einem Umsatzrückgang und ein daraus resultierenden Minus beim Umsatz, da hier die keiner genau weiß, wie sich der Preis für Öl und die daraus entstehende Nachfrage nach Plätzen bei den Flugzeugen der Lufthansa entwickeln wird. Als ein weiterer negativer Faktor wirkt sich hier auch die zugekauften Airlines für die Lufthansa in diesem Jahr aus.
Dagegen sieht für bekannten Billigfluglinien, wie die engsiche Easyjet und die irische Ryanair sehr blendend aus, da die Menschen in aller Welt im Generellen preis- und kostenbewußter sind. Durch die jetzige schlimme Wirtschaftskrise haben diese sehr bekannten Billigairlines einen sehr großen Zulauf an Menschen und somit einen größeren Rückenwind als bisher.
Alleine bei Ryanair werden die Passagierzahlen in diesem Jahr 2009 um knapp ein Fünftel zu nehmen und somit spiegelt sich hier die weltweite Entwicklung bei den Billigfliegern im Vergleich zu den teuren Airlines, wie die deutsche Lufthansa wieder. Es zeigt somit aus wirtschaftlicher Sicht, was den einen Anbieter freut, ist des anderen Anbieters leid.
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