Die US- Automesse und die angeschlagene amerikanische Automobilhersteller mit Sitz in Detroit will der anhaltenden weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise trotzen und geht nach heutigem Stand davon aus, dass die kommende Motorshow in Detroit Anfang kommenden Jahres restlos ausgebucht sein wird. Die komplette vorhandene Ausstellungsfläche ist somit an alle relevanten Anbieter vergeben.
Die Motorshow in Detroit rechnet, trotz der schweren Krise innerhalb der eigenen Branche, mit einem vollem Haus, obwohl die letzten weltweiten Ausstellungen für den Bereich der Automobilbranche eher schlecht von den möglichen Interessenten besucht worden sind. Die Aussteller und Manager erwarten zudem die Rückkehrer mehrere internationaler renommierter Hersteller für die kommende Motorshow, da die herrschende Krise innerhalb der weltweiten Automobilbranche einen leichten Erholungstrend anzeigt.
Ein Schwerpunkt wird das Elektroauto aus dem In- und Ausland darstellen, da viele Amerikaner für das Auto von morgen begeistert werden sollen. Einen weiteren großen Teil des Messegeländes können die Besucher die verschiedenen Modelle aller ausstellenden Hersteller selber testen und direkt auf Herz und Nieren prüfen. Dieses gilt besonders für die verschiedenen neuen Umweltechniken, die in Detroit vorgestellt werden.
Die Motorshow in Detroit geht mit großen Hoffnungen an den Start, da man dort davon ausgeht, das die Zahl der Besucher stark zunehmen soll im Vergleich zur IAA in Frankfurt und der Japanischen Motorshow in Tokio. Detroit will somit dem allgemeinen Trend für solche Ausstellungen trotzen und ist somit auf dem richtigen Weg aus der jetzigen Krise.
Dienstag, 27. Oktober 2009
Die weltweit größte Fast-Food Kette Mc Donalds mit Fillialen in fast allen Ländern dieser Erde merkt in Island mehr als deutlich die Folgen der aktuellen weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im eigenen Unternehmen. Die beiden noch vorhandenen Niederlassungen von Mc Donalds werden Ende Oktober auf der Insel für immer geschlossen.
Der amerikanische Fast Food Gigant betreibt seine dortigen Niederlassungen bereits auf Island seit 16 Jahren und wird diese nun für immer schliessen. Für Mc Donalds ist dieses ein herber Rückschritt in seiner eigenen Firmengeschichte, da es bisher so gut wie nie vorgekommen ist, dass der Fast-Food Anbieter ein Land aus wirtschaftlichen Gründen ein Land verlassen hat.
Die isländischen Niederlassungen haben zwar noch nie großen Gewinn für den gesamten Konzern eingebracht, da die gesamten Rohstogge und Zutaten zu meist aus Deutschland nach Island per Flugzeug importiert worden sind. Die eigene Volkswirtschaft von Island konnte die benötigten Zutaten selbst nicht zur Verfügung stellen.
Mc Donalds merkt aufgrund des Wertverfalls der islandischen Krone um fast 80 %, das sich das Betreiben der Fillialen in Island aus wirtschaftlicher Sicht und zu dem der teuren Importe auf keinen Fall mehr rechnet und somit verlieren in Folge der mehrere Angestellte ihren Arbeitsplatz bei MC. Somit leistet auch MC seinen Beitrag am Untergang der isländischen Wirtschaft und merkt zugleich die Folgen der jetzigen Krise im eigenen Unternehmen sehr deutlich.
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