Nach den Einschätzungen und akutellen Prognosen der führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten haben die deutschen Unternehmen die größte Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung der Bundesrepublik vor mehr als 60 Jahren besser bewältigt, als bisher angenommen worden ist.
Dieses läßt sich aus den aktuellen Vorhersagen erkennen, da die Institute insgesamt für das kommende Jar ein Wachstum der deutschen Wirtschaft von 1,2 % erwarten, statt wie bisher von 0,5 % aus dem letzten Frühjahrsgutachten vor einem halben Jahr. Für das laufende Jahr erwarten die Forscher ein Minus von um die 5 %.
Daraus läßt sich erkennen, daß die Krise hier in Deutschland zwar sehr stark zugeschlagen hat, aber nicht so stark, wie bisher vorhergesagt worden ist. Des Weiteren steigt die Zahl der Arbeitslosen im kommenden Jahr auf 4,1 Millionen Menschen im Schnitt und ist somit dennoch geringer ausfallen wird, als wie bisher angenommen worden ist. Die deutsche Regierung hofft im groben und ganzen gerade auf dem Arbeitsmarktsektor mit einem blauen Auge davon zu kommen.
Die staatliche Konjunkturprogramme sollen die angeschlagene deutsche Wirtschaft wieder in die regelten Bahnen, so woe vor die jetzigen Krise lenken. Nach Meinung der deutschen Bundesregierung und den führenden deutschen Forschungs- instituten überwiegen somit zur Zeit die positiven Signale gegenüber den schlechten Aussagen. Daher ist der erwartete Aufschwung innerhalb der Bundesrepublik wieder auf einen festen Boden und die deutsche Wirtschaft erholt sich schnelle und besser als bisher angenommen von der schlimmsten Wirtschaftskrise.
Donnerstag, 15. Oktober 2009
Die Spatzen in Nürnberg pfeiffen es leider von den Dächern, so dass die Wahrscheinlichkeit über das endgültige Aus für das angeschlagene Versandhaus Quelle unmmittelbar bevor stehen könnte, da mehrere mögliche Investoren von dem Übernahmeplan kurzfristig zurückgetreten sind.
Somit besteht die Gefahr, dasss das ehemals größte selbständige Versanhaus der Welt sehr bald nicht mehr unter uns sein könnte. Es wird daher definitv bei Quelle zu einem gezielten Verkauf bestimmter Unternehmensteile kommen und andere unrentable Bereiche bleiben erstmal bestehen oder werden dann später aufgelöst vom Insolvenzverwalter.
Aktuell wird das laufende Geschäft von den bisherigen Hausbanken erstmals bis Ende 2009 / 2010 am Leben gehalten und dann wird sich zeigen, ob es einen möglichen und vor allem rentablen Investor für das gesamte Unternehmen geben wird. Quelle gilt seit längerer Sicht als hoch defizier und hat somit bestehende Schulden in Milliardenhöhe.
Daher ist der jetzige Vorgang über das eventuelle Ende vom Gesamtkonzern Quelle nur die reale Folge der bestehenden wirtschaftlichen Krise ist. Somit ist und bleibt es dabei, daß die rentablen Unternehmensteile, wie ein Shoppingkanal mit großer Sicherheit einen neuen soliden Eigner finden wird. Es scheint somit, daß das wirkliche Ende von Quelle sehr nahe ist und keine Zukunft mehr stattfinden wird.
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