Nach den aktuellen Aussagen der renommierten antionalen und internationalen Wirtschaftsforschungsinstitute hat der heimische Wirtschaftsstandort Deutschland das Gröbste der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Gründung vor knapp 60 Jahre hinter sich und somit dürfte es nach den Vorhersagen eigentlich nur noch positive Aussagen über die zukünftigen wirtschaftlichen Entwickungen geben.
Doch ein Forschungsinstitut spricht sich dagegen aus und ämpft somit den psotiven Trend über den möglichen Verlauf der Wirtschaftsentwicklung hier zu lande aus. Das Institut ZEW mit Sitz in Mannheim rechnet nach seiner neusten Berechnung daher damit, das die Zuwächse beim Bruttoinlandsprodukt nicht so stark sein werden, wie von den anderen Instituten erwartet wird.
Die Schuld für die negative Entwicklung hierfür findet man in den rückläufigen Exporten von deutschen Waren und Dienstleistungen in alle Welt, da sich diese nicht so stark entwickelt haben, wie von den jeweiligen Instituten vermutet worden ist. Ein weitere Folge hieruas wird der starke Anstieg der Arbeitslosigkeit und der gleichzeitige Verlust von bestehenden Arbeitsplätzen zur Folge haben.
Zudem ist die Entwicklung des privaten Komsum innerhlab der Bundesrepublik nicht genau zu berechnen und daher spielt dieser Faktor hier auch eine gewichtige Größe. Des Weiteren ist und bleibt die mögliche Kreditvergabe von Banken an Unternehmen eine weiterer unbekannter Grad und daher spiegelt die Prognose des ZEW nur die jetzige Stimmung an den deutschen Finanzmärkten aktuell wieder. Es belibt daher nur gewiss, daß die Konjunktur in Deutschland wieder aufwärts gehen wird, aber die Frage über die Dauer und deren Verlauf bleiben ungewiß.
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