Wer hätte das gedacht, dass im Norden von Europa und zwar genauer gesagt in Norwegen aktuell die weltweit beste Lebensqualität unter allen befragten Staaten anzutreffen ist. Dieses überraschende Ergebnis kam für alle Befragten bei einer aktuellen Studie der Vereinten Nation heute ans Tageslicht und verdeutlicht somit den hohen Lebensstandard im Norden von Europa.
Man merkt hier sehr deutlich, dass das Land Norwegen durch seine Zusatzeinnahmen durch die eigene Ölförderung vor der eigenen Küste den Standard für seine Einwohner verbessert hat und daher viel Geld in die eigene Bildung und die Infrastruktur steckt. Die Bundesrepublik liegt immerhin im Vergleich hier noch im Mittelfeld dieser aktuellen UN-Studie. Auf den nächsten Plätzen folgen Australien und Island und speigeln somit die Vielfalt unter den 182 telnehmenden Staaten wieder.
Die letzten Plätze bei dieser Erhebung bekommen die Krisenstaaten vom afrikanischen Kontinent und es spiegelt sich hier lieder nieder, es führen die Staaten die macht durch wirtschaftliche Macht und vorhandene Rohstoffe haben, gegenüber den Ländern aus Afrika, die von Krieg und Elend in den letzten heimgesucht worden sind. Ein deutliches Beispiel hierfür ist aus Afrika das land Kongo und für den asiatischen Bereich, das Land Afghanistan, was aber seine Position leicht durch die internationale Hilfe nach oben verbessert hat.
Innerhalb der UN-Studie wurde auch die Lebenserwartung der jeweiligen Bevölkerung beobachtet und hierbei schnitten die Japaner als Gewinner ab, da dort die Leute im Vergleich sehr alt werden. Man beachte, dass auch hier die Länder führen die Geld und Macht haben im Vergleich zu den Ländern, wo deren Entwicklung detulich hinterher läuft. Zum Vergleich in Japan werden die Menschen um die 80 Jahre alt und in den Krisenstaaten liegt die Lebenserwartun knapp 30 Jahre darunter und somit zeigt sich, wie weit die jeweilige medizinische Entwicklung voran geschritten ist. Man kann nur hoffen, daß die die bestehende Schere zwischen armen und reichen Ländern dieser Erde nicht noch größer wird und das die Reichen den Armen mit großer finzieller Hilfe weiter unter die Arme greifen werden.
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