Mittwoch, 30. September 2009
Nach dem Wechsel und Ende der Großen Koalition in Berlin beschließt die neue Bundesregierung das geplante Ende des bereits durch die Rot-Grüne Regierung unter Alt-Kanzler Schröder vor knapp 10 Jahren beschlossenen Ausstieg aus der Atomenergie in Deutschland. Der sogenannte Anfang vom Ende ist erreicht und somit werden die alten bestehenden Atomkraftwerken bei uns länger am Netz bleiben, als seinerzeit geplant.
Dieses freut nicht nur die CDU, sondern auch die bestehende deutsche Atomlobby mit den Großversorgern EON aus Düsseldorf und RWE mit Sitz in Essen. Man bedenke hier immer, dass die vorhandenen Atomkraftwerke zwar als die Sichersten der Welt gelten, aber trotzdem war der baldige komplette Ausstieg bis 2018 beschlossen. Die Aktienkurse von EON und RWE haben gestern an der Frankfurter Börse mit großen Gewinnen auf diese Ankündigung reagiert.
Die Katze ist somit aus dem Sack und der Ministerpräsident von Baden-Württemberg verkündete gestern diese sehr schlechte Nachricht für alle die an einen Ausstieg in der Bundesrepublik geglaubt haben. Man bedenke, dass der Wirtschaftsstandort Deutschland der Weltmarktführer im Bereich der alternativen Solarenergie ist und so seine führende Rolle an die Konkurrenz verlieren könnte.
Die kommende schwarz-gelbe Regierung setzt eindeutig au die Atomenergie und bricht somit einen neuen alten Streit vom Zaun, da die Mehrheit der Bevölkerung einen raschen Austieg haben möchte. Die deutsche Atomlobby wittert hier ihre neue Chance auf neue zusätzliche Einnahmequellen für die längere Laufzeit als bisher geplant und man kann nur hoffen, dass die Ziele nicht von der neuen Regierung umgesetzt werden.
Montag, 28. September 2009
Für die renommierte und angeschlagene Reederei Hapag-Llyod mit Sitz in Hamburg konnte soeben noch der wirtschaftliche Schiffsbruch mit Unterstützung durch Gelder aus dem staatlichen Hilfsfond der Bundesregierung vermieden werden. Die staatliche Unterstützungshilfe liegt bei ungefähr 1,2 Milliarden €.
Diese staatlichen Kreditbürgschaften werden der fünftgrößten Reederei der Welt kurzfristig zur Verfügung gestellt und somit ist das Überleben der Hamburger Traditionsrederei gesichert, da diese massiv unter der weltweiten Wirtschaftsrezession zu leiden hat. Diese Großbürgschaft hilft der Hapag-Lloyd durch das schlimme Fahrwasser, um so besser durch die jetzige weltweite Krise zu führen.
Man beachte, daß die Hapag-Llyod zur Hälfte dem Reisekonzern TUI und zum anderen Teil einem Konsortium aus Hamburg seit ein paar Monaten erst gehört. Durch die heutige Zusage können fast alle Arbeitsplätze erhalten werden und somit wird die Reederei die bestehende Krise durch die Zusage über die Staatsbürgschaften besser überstehen und kann sich nachher wieder besser dem internationalen Wettbewerb besser stellen.
Die Reederei Hapag-Llyod aus Hamburg hat nach Expertenmeinung das Potenzial zum eigenen Überleben und wird vom kommenden wirtschaftlichen Aufschwung der nationalen und internationalen Wirtschaft massiv profitieren. Daher ist die Gewährung dieser staatlichen Bürgschaft mehr als gerechtfertig und stellt somit die Grundlage für die Zukunft da. Für die angeschlagene Hapag-Llyod bedeutet dieses eine sichere finanzielle Zukunft, nur der Weg in den sicheren Hafen ist langwierig und wird seine Zeit dauern, bis die Reederei wieder in der Gewinnzone anzutreffen sein wird.
Donnerstag, 24. September 2009
Heute wurde in München der akutelle Ifo - Geschäftsklimaindex für september 2009 über die aktuellen und zukünfitgen wirtschaftlichen Erwartungen der befragten 7000 Unternehmen aus allen wichtigen heimischen Wirtschaftsbranchen veröffentlicht. Dieses monatliche Ergebnis zeigt, dass die Erwartungen weiter positiv in detuschland entwickeln werden, da der jetzige Wert zum sechsten Mal in Folge angesitegen ist.
Bassiert auf diesem monatliche und sehr bekannten Frühindikator bei uns in der Bundesrepublik erwarten die detuschen Unternehmen, daß es mit der angeschlagenen Wirtschaft langsam wieder aufwärts geht und somit die schlimmste Rezesison und deren akuten Folgen in Detuschland ihr baldiges Ende gefunden haben. Die Manager hoffen, das s die Konjunkutur wieder zu laufen anfängt und somit die Folgen der jetzigen Krise sehr schnell wieder wett gemacht werden.
Die Experten sind vorab von einem besseren Wert beim IFo ausgegangen und daher zeigt sich hier, dass die Erwartungen und die Realität in der Wirtschaft doch noch weit aus einander liegen. Man beachte, daß erst jetzt die Rezession den Arbeitsmarkt erreicht hat und somit bald hier der Verlsut von vielen Arbeitsplätzen hier zu lande statt finden wird, da die Wirtschaft gerade um knapp 5 - 6 % zum Vergleichsjahr zurückgegangen ist.
Die Erwartungen waren somit größer auf die heutige Veröffentlichung und es dauert daher noch eine gewisse Zeit bis wir in Deutschland wieder auf dem wirtschaftlichen Stand vor der krise angekommen sind. Die Erwartungen in die heimische Konjunktur werden wieder besser und daher sollte die wirtschaftliche Leistung bald wieder anfangen zu wachsen und trotzdem wird es lange dauern, bis man wieder Land in Sicht sein wird für die heimische Wirtschaft nach dem aktuellen Krisenjahr 2009. Es geht also wieder langsam nach oben.
algenen
Mittwoch, 23. September 2009
In den Vereingten Staaten von Amerika ist in Folge der größten Wirtschafts- und Finanzkrise seit dem Schwarzen Oktober von 1929 eine neue Modewelle ausgebrochen und zwar das die Hausfrauen der Amerikaner sich einen zusätzlichen Job suchen, um ihr bestehendes Einkommen weiter abzusichern. Man sollte hier beachten, dass die USA in den letzten Monaten einen rasanten Stellenabbau hinter sich haben.
Es zeigt sich, dass durch die herrschende Rezession die Amerikaner gerade zu der Annahme eines Nebenjobs gezwungen werden, diese Situation hat es bisher in den USA noch nicht seit Ende der großten Wirtschaftskrise vor knapp 80 Jahren nicht mehr gegeben. Viele Frauen sind dadurch nun eine Anstellung, um die bestehenden Einkommensverluste der Familie zu verringern bzw. das vorhandene Einkommensniveau zu halten.
Die New York Times meldet einen rasanten Ansturm von Anfragen von Hausfrauen, die seit Jahren gar nicht mehr oder nur von zu Hause in Teilzeit gearbeitet haben. Es zeigt immer mehr, wie weit die als wohlhabend geltenden US-Bürger von der hausgemachten Wirtschafts- und Finanzkrise getroffen worden sind. Die wahrhaftigen Folgen werden hier immer deutlicher und zeigen somit, wie lange die Amerikaner brauchen werden um ihren vorhandenen Wohlstand wieder für sich selbst herzustellen.
Der amerikanische Privatverbraucher merkt am eigenen Leibe die Fehler der eigenen wirtschaftlichen Fehlleistungen in den letzen jahren der sehr gut bezahlten Manager und hier durch haben eine Menge von gut ausgebildeten Fachkräften nicht nur ihren vorhandenen Job, sondern auch ihr teilweise bezahltes Eigenheim und ihre bestehende Existenz verloren. Die jetzige Regierung der USA unter Barrack Obama hat daher noch sehr viel in den nächsten Jahren zu erledigen um die Folgen der abgelaufenen Rezession wieder gerade zu bekommen.
Mittwoch, 16. September 2009
Die Bundesagentur für Arbeit mit Sitz in Nürnberg und die Organsation OECD mit Sitz in Brüssel sind sich aktuell uneinig über den realistischen Verlauf des deutschen Arbeitsmarktes in diesem jahr 2009 und zugleich, wie sich diese Statistik über die Menschen in Deutschland ohne beschäftigung im kommenden Jahr entwickeln wird. Es spielen hiebei zu vielen unbekannte Größen eine entscheidene Rolle über den künftigen Verlauf.
Die Argentur für Arbeit hat ihre aktulle Prognose über die mögliche Entwicklung und deren Anstieg bei der Zahl der neuen Arbeitslosen in Deutschland bereits wieder nach unten korrigiert, da die jetzgie Entwicklung der deutschen Wirtschaft nichcht so schlimm verlaufen wird, wie noch vor eine paar Moanten befürchtet worden ist. Man geht bei der Agenutr in diesem jkjahr von kanpp 3,5 Millionen menschen ohne Job aus und erwartet im Durchschnitt für das kommende Jahr eine Wert bei ungefähr 4,1 Mio im Schnitt.
Laut der neusten Prognose wird in Deutschland die magische Zahl von 5 Millionen Menschen ohne feste Anstellung im kommenden Winter nicht überschreiten, sofern es auch einen sehr strengen Winter in der Bundesrepublik geben sollte. Die OECD hingegen geht weiterhin von einem sehr schwachen Aufschwung bei uns im kommenden Jahr aus und erwartet daher nach deren letzten Veröffentllichung einen Jahresdurchschnitt von 4,5 Millionen in 2010.
Nach Schätzungen der OECD wird das vorhandene staatliche Modell der kurzarbeit hier auch nicht weiter helfen den heimischen Arbeitsmarkt zu entlasten und aher wird nach der Einschätzung der OECD die Zahl der Arbeitslosen im kommenden Jahr sehr stark zunehmen und könnte im kommenden Winter die marke von 5 Millionen überschreiten. Man kann hier aktuell erkennen, daß man keiner Expertenaussage über die zukünftige Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes merh glauben darf, da keiner der sogenannten Experten die Realität und die Tehorie von einander unterscheiden kann und keiner sagen kann, wieviele Menschen in der Bundesrepublik ohne Arbeitsplatz Ende 2010 sein werden.
Freitag, 11. September 2009
Nach aktuellen Berechnungen des renommierten Wirtschaftsforschungsinstitutes DIW mit Sitz in Berlin hat die schwerste Rezession seit dem Schwarzen Freitag im Oktober 1929 jeden deutschen Bundesburger ungefähr im Schnitt 3.000 € an eigenem Wohlstand gekostet. Man bednek, daß diese importierte Finanz- und Wirtschaftskrise seinen eigentlichen Ausgang im letzten Jahr in den Vereinigten Staaten genommen hat.
Der Preis von jeweils 3.000 € ist sehr hoch für den eigenen Wohlstandsverlust bei uns in Deutschland und spiegelt somit wieder, wie schlimm uns die wirkliche Wirtschaftskrise getroffen hat. Die Krise löste hier zu lande einen noch nie dagewese scharfe Rezession im Rückgang der wirtschaftlichen Leistungen nach unten aus. Der schlimme und vor allem auslösende Faktor für diese Größenordnung war die eigentliche Finanzkrise, da durch ihre Folgen die Geldvernichtung noch verstärkt worden ist.
Nach Aussagen und Berechnungen des DIW wird manin Deutschland bis ungefähr 2011 die größten Folgen der jetzigen Rezession in Deutschland wettgemacht haben und somit fängt dier erforderliche Erholung der heimischen Wirtschft sehr langsam an. Der erwartete und benötigte Aufschwung wird erst Ende kommenden jahres wieder richtig an Fahrt gewinnen und somit steitgt die vorsichtige Hoffnung auf eine baldige Erholung aller angeschlagenen Wirtschaftsbranchen in der Bundesrepublik.
Alle wichtigen Institute gehen somit mittlerweile davon aus, daß wir die schlimmste Rezession hinter uns haben werden und dennoch sollte hier die Vorsicht walten, da keiner genau sagen kann, was noch kommen wird und wie es in absehbarer Zeit weitergehen wird. Die steigende Nachfrage aus dem Ausland nach Waren und Dienstleistungen aus Deutschland wird der Motor für die heimische Aufholjagd im kommenden Jahr sein.
sie das und zeit n eida o
Dienstag, 8. September 2009
Normalerweise sollte man ja glauben, dass die Lohnnnebenkosten bei uns in Deutschland in Folge der jetzigen importierten Finanz- und Wirtschaftskrise eigentlich deutlich fallen müßten, bzw. sich den aktuelllen wirtschaftlichen rahmenbedingungen anpassen würden, aber dieses ist komsicherweise hier nicht der Fall. Die Lohnnebenkosten sind zum Vergleichszeitraum 2008 um 5,2 % angestiegen.
Dieses ist mehr als verwunderlich, da die Lohnabschlüsse durch die Tarifparteien in den letzten jahren eher moderat und auf niedrigem Niveau abgeschlossen worden sind. Aber zu den Lohnnebenksoten zählen ja nicht nur der normale Arbeitslohn, sonder auch die geteilten Sozialversicherungsbeiträge und die zusätzlichen Altersvororgebeiträge ziwschen Arbeitgeber und -nehmer. Diese sind aufgrund des wirtschaftlichen Prozesses deutlich in Deutschland angestiegen.
Die Arbeitskosten in Deutschland sind jedoch am meisten durch das Abfeiern von vorhandenen Überstunden in den betroffenen Unternehmen in die höhe getreiben worden, da hier offiziell keine neuen Aufträge für waren und Dienstleistungen vorhanden war. Die Unternehmen haben auf diesem Wege versucht ihr vorhandenen Fachpersonal lägerfristig, torzt Krise an sich zu binden und nicht in die drohende Arbeitslosigkeit zu entlassen. Man beachte, daß die Lohnkosten für Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten im Euroraum im 1. Quartal 2009 sehr stark nach oben angestiegen sind.
Die Lage hier ist zwar noch nicht dramatisch, aber trotzdem sollten hier nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die deutsche Politik ein wachsames Auge auf die Entwicklung der direkten und indirekten Lohnkosten haben, da sonst die Kosten gewaltig nach oben steigen könnten. Die mögliche Folge wäre ein drastische Anstieg der Zahl der Menschen ohne einen festen Arbeitsplatz in der Bundesrepublik da die Produktion sonst zu teuer werden würde. Man kann daher nur hoffen, dass sich die heimische produzierende Wirtschaft sehr schnell von der abflauenden Rezession erholen wird und somit die Arbeitsksoten durch eine steigende Anachfrage wieder sehr schnell sinken werden.
Montag, 7. September 2009
Heute morgen wurde eine aktuelle Statistik über die wirtschaftliche Entwicklung innerhalb aller Staaten von Europa veröffentlicht und man glaubt es kaum, aber der deutsche Wirtschaftstandort mit allen wichitgen Branchen hat sehr unter der aktuellen und vor allem importierten weltweiten Finanz- und Wirtschafskrise strak gelitten. Der gemessene Rücgang betrug von April 2008 bis März 6,9 %.
Man kann hier mehr als deutlich erkennen, daß die deutschen produzierenden Unternehmen sehr stark vom Export ihrer Waren und Dienstleistungen in alle Welt abhängig ist und spiegelt somit wieder, wieviele Arbeitsplätze aktuell von der Krise betroffen sind und wie stark sich der rückläufigen Export der heimischen Produkte hier wieder zu erkennen ist. Der einzigste Trost aus der aktuellen Studie ist, daß es Länder in Europa gibt, die noch stärker von der jetzigen Rezession und der Auswirkungen betroffen sind.
Vor der Bundesrepublik liegen laut dieser Studie somit nur die die Türkei und Russland aus Europa, da deren Bruttoinlansprodukt iom gemessenen Zeitraum noch stärek eingebrochen sind, als die der Bundesrepublik. De negativen Spitzenwert liefert die Türkei mit einem Rückgang der eigenen Leistung deren Volkswirtschaft von fast 15 % ab und an diesen hohen gemessenen Wert kommt kein anderer Staat der Welt heran. Innerhalb der führenden G7-Staaten liegt nur noch Japan mit einem Rückgang der wirtscahftlichen Leistung von 8,3 % vor Deutschland.
Japan und die Bundesrepublik haben daher das selbe Grundproblem, da beide Staaten und deren jeweilge Volkswirtschaften extrem vom Export deren Wirtschaftsgüter in alle Welt abhängig sind. Die jeweiligen staatlichen Konjunkturprogramme zeigen langsam ihre erhoffte Wirkung und somit geht es wieder leicht aufwärt hier zu lande. Man bedenke, das China, Saudi-Arabien und Taiwan noch größere Programme in ihren eigenen Ländern aufgelegt haben. Im Bezug auf Japan geht es uns jedoch eindeutig besser, da unsere Wirtschaft sehr langsam wieder an Fahrt aufnimmt und die japansiche Wirtschaft ihre eigene Starre weiter aufrecht erhält, da dort die Krise immer noch ihre Auswirkungen sehr deutlich zeigt. Man kann daher nur für Japan hoffen, das die Krise dort genau so schnell verschwindet, wie sie gekommen ist.
Mittwoch, 2. September 2009
Heute erleben wir in Deutschland für die privaten Konsumenten einen historischen Tag, da heute die sogenannte staatliche und garantierte Abwrackprämie auslaufen wird. Somit wird das staatliche Geschenk in Höhe von jeweils 2.500 € pro verschrottenen Fahrzeug, welches seit Anfang diesen Jahres in Folge der importierten Wirtschaftskrise an jeden privaten Verbraucher ausbezahlt wird sein vorzeitiges, aber geplantes Ende finden. Der staatliche Topf ist komplett verbraucht und somit leer. Die deutschen Banken bleiben hierbei außen vor.
Der deutsche Staat hat den sofortigen und befristeten Kauf von modernen Fahrzeugen mit fünf Milliarden Euro aus dem zweiten Konjunkturpaket diesen Jahres unterstützt und somit zugleich die angeschlagene deutsche Branche der Automobilhersteller mit frischen Kapital unterstützt. Dieses war ein zusätzliches und zeitlich begrentes Konjunkturpaket, was nicht nur den Verbrauchers, sondern auch den jeweiligen Herstellern durch die jetzige historische Wirtscahftskrise helfen sollte.
Die staatliche Unterstützung hat ihre gewünschte Wirkung auf keinen Fall verfehlt und zeigt zudem, zu was die noch amtierende Bundesregierung kurzfristig in der Lage war, trotz des beginnenden Wahlkampfes vor einem halben Jahr. Diese Maßnahme hat hier zu lande mit Sicherheit eine Menge an Arbeitsplätzen vor dem kurzfristigen Wegfall in Deutschland gerettet in der Automobilbranche. Obwohl die prämie heute ausgelaufen ist, können sich noch 15.000 weitere mögliche interessenten auf eine Art Warteliste setzten lassen.
Diese privaten Verbraucher können nur noch auf die möglichen Fehler von anderen deutschen Verbraucher hoffen. Nach dem heutige Tage werden die möglichen Folgen für den deutschen Automarkt noch schlimmer sein, da die Händler weiterhin mit großen Rabatten für Neuwagen werben werden. Zugleich erkennt man hier aber auch, das der Gebrauchtwagenmarkt in Deutschland aufgrund der Prämie nicht mehr existent ist und die Händler auf ihren vorhandenen Autos vorerst sitzenbleiben werden. Der Gewinner ist neben dem Staat auch der Verbraucher, da dieser weiter auf in mögliches Schnäppchen hoffen können.
Dienstag, 1. September 2009
Die noch amtierende Bundesregierung setzt erneut ein zeichen im kampf gengen die bestehende und importierte Wirtschaftskrise, die sich glücklicherwiese seinem baldigen Ende hier bei uns in Deutschland nähert und die sogenannte Schockstarre bei den betroffenen deutschen Unternehmen löst sich somit von alleine auf. Man kann daher sagen, die Unternehmen fangen wieder an positiv in die Zukunft zu schauen.
Auf Grundlage dieser wirtschaftlichen Situation benötigen die Unternehmen hir zu lande sehr bald wieder verstärkt frisches Kapital, da neue und drigend erfoderliche Investitionen durchgeführt werden müssen. Diese Investitionen sind zu meist in den letzten Monaten auf die lange Bank beschoben worden. Es betrifft hier die Bereiche Sachinvestionen und die Investition in neue Mirbeiter und somit die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen bei uns in Deutschland.
Der deutsche Staat will mit diesem milliarden schweren Hilfsprogramm der möglichen Kreditklemme der deutschen Banken gegenüber den Unternehmen in der Bundesrepublik gerüstet sein und somit zugleich ein zeichen setzten, dass die Regierung trotz baldiger Wahl noch Handlungsfähig ist. Eine zentrale Rolle bei diesem Projekt aus dem Gemisch zwischen Banken, Politik und Wirtschaft kommt hier der staatlichen KfW Bank zu, da diese den Hut für die geplante Aktion aufhaben wird.
Zudem sichert der deutsche Staat auch die bestehenden Hermesbürgschaften für Warenlieferung von heimischen Unternehmen in alle Welt ab und leistet somit einen weiteren wichtigen Beitrag, so daß der deutsche produzierende Mittelstand weiter für die Zukunft gegenüber der jetzigen Krise und eine mögliche eventuelle Kreditklemme abgesichert ist. Der deutsche Staat versucht daher mit allen Mitteln, die mögliche Kreditklemme für unsere heimische Wirtschaft abzuwenden.
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