Die Bundesagentur für Arbeit mit Sitz in Nürnberg und die Organsation OECD mit Sitz in Brüssel sind sich aktuell uneinig über den realistischen Verlauf des deutschen Arbeitsmarktes in diesem jahr 2009 und zugleich, wie sich diese Statistik über die Menschen in Deutschland ohne beschäftigung im kommenden Jahr entwickeln wird. Es spielen hiebei zu vielen unbekannte Größen eine entscheidene Rolle über den künftigen Verlauf.
Die Argentur für Arbeit hat ihre aktulle Prognose über die mögliche Entwicklung und deren Anstieg bei der Zahl der neuen Arbeitslosen in Deutschland bereits wieder nach unten korrigiert, da die jetzgie Entwicklung der deutschen Wirtschaft nichcht so schlimm verlaufen wird, wie noch vor eine paar Moanten befürchtet worden ist. Man geht bei der Agenutr in diesem jkjahr von kanpp 3,5 Millionen menschen ohne Job aus und erwartet im Durchschnitt für das kommende Jahr eine Wert bei ungefähr 4,1 Mio im Schnitt.
Laut der neusten Prognose wird in Deutschland die magische Zahl von 5 Millionen Menschen ohne feste Anstellung im kommenden Winter nicht überschreiten, sofern es auch einen sehr strengen Winter in der Bundesrepublik geben sollte. Die OECD hingegen geht weiterhin von einem sehr schwachen Aufschwung bei uns im kommenden Jahr aus und erwartet daher nach deren letzten Veröffentllichung einen Jahresdurchschnitt von 4,5 Millionen in 2010.
Nach Schätzungen der OECD wird das vorhandene staatliche Modell der kurzarbeit hier auch nicht weiter helfen den heimischen Arbeitsmarkt zu entlasten und aher wird nach der Einschätzung der OECD die Zahl der Arbeitslosen im kommenden Jahr sehr stark zunehmen und könnte im kommenden Winter die marke von 5 Millionen überschreiten. Man kann hier aktuell erkennen, daß man keiner Expertenaussage über die zukünftige Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes merh glauben darf, da keiner der sogenannten Experten die Realität und die Tehorie von einander unterscheiden kann und keiner sagen kann, wieviele Menschen in der Bundesrepublik ohne Arbeitsplatz Ende 2010 sein werden.
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