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Die aktuellen Folgen der Wirtschafskrise für die BundesrepublikMittwoch, 26. August 2009
Die importierte und fast überwundene Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt bei den öffentlichen deutschen Staatshaushalten ihre volle Auswirkungen und Folgen auf, da die vorliegenden Zahlen noch negativer bzw. noch roter ausgefallen sind, als von den Experten vorab geschätzt worden ist.
Die aktuellen und massiven Steuerausfälle bei den öffentlichen Kassen im ersten Halbjahr 2009 in Folge der wegfallenden Steuereinnahmen sind dennoch nicht so massiv, wie sie hätten ausfallen können, wenn es keine staatlichen Konjunktupakete zur Abmilderung und Stützung der jeweiligen betroffenen privaten Konsumenten und Unternehmungen gegeben hätten. Des Weiteren unterstützte die Regierung den angeschlagenen deutschen Arbeitsmarkt und milderte somit den möglichen Verlust von bestehenden Arbeitsplätzen massiv durch ihre beschlossenen Maßnahmen ab. Diese roten Zahlen spiegeln die massive Stützung des deutschen Bankensektors und des betroffenen Wirtschaftsbranchen hier zu lande wieder. Man beachte hier, dass das diesjährige Staatsdefizit knapp 17,3 Milliarden € betrug und zum Vergleich wurden in 2008 eine Überschuß von 7 Milliarden € erwirtschaftet. Das aktuelle Defizit aus diesem Jahr wären nach den Statuten der Europäischen Union schon jetzt 1,5 % der erlaubten 3 % Defiziquote. Zugleich erwartet die deutsche Regierung in diesem Jahr einen Rückgang von knapp4 % für das gesamte laufende Jahr und wäre de Vorgabe der EU deutlich überschritten. Der endgültige negative Wert hängt nun davon ab, wie sich die nationale und internationale Wirtschaft bis zum Jahresende entwickeln wird. Aktuell erzielte die deutsche Wirtschaft im 2.Quartal einen leichten Zuwachs von 0,3 % und somit ist die wirtschaftliche Rezession bei uns beendet. Somit nimmt die deutsche Wirtschaft sehr langsam wieder an Fahrt auf und die wirtschaftliche Erholung fängt somit nun wieder in der Bundesrepublik an.
Geschrieben von Andreas
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02:28
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Die weltweite Hängepartie um die deutsche Marke OpelDienstag, 25. August 2009
Der ehemals größte amerikansiche Automobilhersteller der Welt General Motors hatte Ende letzte Woche die sogenannte Katze aus dem sprichwörtlichen Sack für die mögliche Zukunft von Opel Bereich Europa gelassen. Man kann hier mehr als deutlich die gewählte Taktik auf Hinhalten und das Spiel auf Zeit erkennen, da die Vorsitzenden von GM für sich und ihre derzeitigen Eigentümer das bestmögliche Ergebnis für sich hierbei zu erzielen.
Mit der aktuellen Hinhaltetaktik versucht General Motors gerade hier bei uns in Deutschland auf Zeit zu spielen und versucht somit einen möglichen Verkauf seiner deutschen Tochter Opel und deren Produktionsstätten in Europa erst nach der anstehenden Bundestagswahl Ende September zu zulassen. Der Vorstand von General Motors hofft auf eine neue Bundesregierung die sich merhheitlich auch für den belgischen Finanzinvestor RJH begeistern könnte, als der bestehende Entschluß der jetzigen Regierung für die finanzielle Unterstützung bei der Übernahme durch das Konsortium um den Magna Konzern aus Österreich und den russischen Banken. Man kann hier aktuell erkennen, daß GM hier für sich die besseren Karten beim Poker um Opel in der eigenen Hand hat und somit scheint die deutsche Regierung von GM vorgeführt und zugleich ausgespielt geworden zu sein. GM sieht beim belgischen Finanzinvestor die bessere Möglichkeit für einen eventuellen Rückkauf von Opel bzw. wird hier vermutet, das GM für einen gewissen Zeitraum seine Tochter Opel bei RHJ nur proforma parken will. Das ganze aktuelle Theater um Opel und deren Zukunft wird wie üblich auf Kosten der bestehenden Arbeitsplätze bei Opel und allen Werken in Europa betrieben, da hier die jetzt bestehende Unsicherheit immer größer wird. Es kann keiner genau sagen, wie sich das aktuelle politsche Theater hier in den nächsten Tagen und Wochen weiter entwickeln wid bzw. wohin die reise geht. Man sollte hier nicht vergessen, das der größte aktuelle Eigentümer der amerikanische Staat durch Millarden an gegebenen Steuergeldern ist und versucht nun GM wieder alles unte ein gemeinsamen Firmendach für die zukunft zu kriegen. Man kann daher nur hoffen, daß dieser Plan nicht gelingen wird und GM zum Verkauf von Opel gezwungen werden kann, so dass die MarkeOpel zum einen selbständig und zum anderen überlebensfähig bleibt.
Geschrieben von Andreas
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19:08
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USA das Land der Gegensätze für AutomobilherstellerMontag, 24. August 2009
Die führende Wirtschaftsnation der Welt, die Vereinigten Staaten von Amerika sind zulgeich auch das Land der Wiedersprüche an sich, da man zum einen vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann und zum anderen von ganz oben ganz schnell nach unten durchgereicht werden kann. Dieses konnte man gerade aktuell am Beispiel der Automobilbranche in den USA in den letzten Tagen live erleben.
Dieses sieht man zum einen bei der Hängepartie um die deutsche Tochter bei der insolventen General Motors Gruppe, die sich einfach nicht entscheiden kann, wer nun den zuschlag für Opel in Europa und deren jeweiligen produktionsstätten erhateln soll. GM favorisiert hierbei den belgischen Finanzinvestor RJ und da steht zum anderen der Favorit der deutschen Bundesregierung der Zulieferer Magna aus Österreich. Da sich der Aufsichtrat nicht entscheiden konnte, stände hier plötzlich wieder weiterer Redebedarf bei GM und somit wird die Entscheidung einfach vertag. Hieran kann man sehr deutlich erkennen, wie der US-Konzern die deutsche Regierung an der Nase herumführt und macht was er will. Es spiegelt sich hierbei der mögliche Zeitfaktor bei GM die ausschlaggebene Rolle, da GM lieber den belgischen Finanzinvestor als den Zulieferer Magan als neuen Eigentümer sehen will. Gm will durch dieses kleine Spielchen möglichst viel Geld für sich noch herausschlagen und will somit seine eigenen Kassen auf Kosten von deutschen Steuermitteln und bestehenden Arbeitsplätzen in Europa weiter füllen. Man kann hier nur hoffen, daß GM dieses teuflische Spiel nicht für sich gewinnen wird und zurecht dafür in der Zukunft zahlen muß. Zugleich laufen heute in den USA die Fristen für deren eigenes Modell der Abwrackprämie für die sogenannten Spritschlucker aus und somit versucht die US-Regierung unter dem ökologischen Aspekt hier möglichst viele dieser großen Autos aus dem Verkehr innerhalb der USA zu ziehen. Diese bahnbrechende Idee führte innerhalb der gesetzten Frist in den USA zum Verkauf von 700.000 neuen Fahrzeugen. Der größte Nutznießer waren nicht die großen US-Hersteller, sondern die japanischen Hersteller, die das meiste von der staatlichen Prämie für sich einbehalten haben. Man sieht hier mehr als deutlich, daß die USA hier das Land der realen Gegensätze in der Automobilbranche sind und das spiegelt somit auch das Verhalten innerhalb der USA und deren eigenen Autobauern wieder. Daher gilt hier der Grundsatz jeden Tag was neues und man kann daher gespannt sein, was morgen in den Vereingiten Staaten aus wirtschaftlicher Sicht passieren wird.
Geschrieben von Andreas
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19:37
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Die wirtschaftliche Erholung nimmt immer weiter zu...Donnerstag, 20. August 2009
Die deutsche Bundsebank mit Sitz in Frankfurt schließt mit ihrer aktuellen Prognose den anderen wichtigen deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten an und glaubt somit auch, daß sich die Wirtschaft in Deutschland in den kommenden Monaten von der größten rezession seit dem schwarzen Freitag aus dem Oktober 1929 deutlich erholen wird und danach auf wieder langsam an Fahrt aufnehmen wird.
Da die deutsche Bundesbank eher konservativ aufgestellt ist, geht sie davon aus, das die wErholungphase jedoch langsamer und länger dauern wird, bis sich die betroffenen deutschen Branchen und Bereiche von der jetzigen Krise erholt haben und zugleich wieder auf dem Stand vor dem Ausbruch des wirtschaftlichen Abschwungs sind. Es deuten zur Zeit generell immer mehr Anzeichen darahfhin, das die importierte Wirtschaftskrise so schnell zu Ende ist, so schnell sie in aller Welt aufgetreten ist. Die Bundesbank weißt jedoch auf die weltweite Schockstarre bei Unternehmen und privaten Konsumenten hin, so dass dadurch die erhoffte Erholung sich nicht so schnell greifen wird, wie von anderen führenden Wirtschaftsforschungsinsituten vorher gesagt worden ist. Man geht eher davon aus, das der kommende Aufschwung seine Zeit brauchen wird, bis die vorliegenden Werte an der Stelle wieder sind, bis man im Allgemeinen von einem massiven weltweiten Aufschwung bei den führenden Wirtschaftsnationen der Welt sprechen kann. In den USA deuten somit auch immer mehr wichtige Vergleichsindizes die erwartete und vor allem dringend benötigte Wirtschaftserholung für deren dortige Wirtschaft hin. Bis der weltweite Aufschwung wieder zum Tragen kommt werden selbst die USA ihre zeit benötigen, da von dort die Krise seinerzeit ausgegangen ist. Die USA und der Volkswirtschaft fassen langsam wieder tritt und daher werden dort sehr bald wieder die fehlenden Arbeitsplätze neu besetzt und der Verbrauch und konsum an benötigten Güter wieder ansteigen. Die Zeit ist reif für eine Kehrtwende und somit steht die weltweite VOlskwirtschaft wieder am Anfang eines weltweiten Aufschwungs.
Geschrieben von Andreas
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18:50
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Die deutsche Autoindustrie und das Elektroauto der Zukunft....Mittwoch, 19. August 2009
Der weltweite Ruf der Bevölkerung nach einem bezahlbaren Elektroauto wird immer lauter und die großen Hersteller der Welt reagieren nur sehr langsam darauf. Die mögliche Umsetzung erfolgt bisher nur sehr zögerlich, dieses erkennt man daran, dass die umgesetzbaren und machbaren Marktstrategien für Elektroautos ausschließlich nur aus dem Land der aufgehenden Sonne kommen.
Das bekannteste Modell weltweit ist der "Prius" von Toyoto aus Japan, welches ein Auto auf den Mark gebracht hat, welches zugleich mit einem Benzin- und Elektromotor ausgestattet ist. Dises Modell läuft im groben und ganzen unter dem Namen Hybrid und findet in den USA, zugleich der größter und führender Automarkt der Welt, eine riesengroße und snasprechende Käuferschicht, die sich regelrecht um dieses Auto der Zukunft interessieren un dieses auch sofort kaufen würden. Die Verfügbarkeit und Wartezeit ist aber dennoch teilweise sehr groß. Die deutschen Automobilhersteller befinden sich mit ihrer jeweiligen Möglichkeiten noch weit zurück und man kann hier erst im Jahre 2012 mit einem marktfähigen Modell rechnen. Durch diese gewählte Strategie werden auch alte Modellreihen, wie einst der gute alte Tabant wieder zum Leben erweckt und daher sollen hier auf der kommenden Autoausstelltung in Frankfurt der IAA ein marktfähiges Modell vorgestellt werden. Zugleich unterstützt nun auch die Bundesregierung die bessere und vor allem schnellere Entwicklung eines marktfähigen Hybridautos aus Deutschland mit knapp 500 Millionen Euro aus den laufenden Konjunkturprogrammen. Man kann daher erkennen, dass der heimische Standort auf dem richtigen Weg ist,a er dennoch scheint es so, als ob die deutschen Automobilbauer die Zeichen der Ezti etwas zu spät erst erkannt haben und somit die Japaner zur Zeit in diesem Bereich die führende Nation der Welt in diesem Sektor sind.
Geschrieben von Andreas
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18:31
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Hoffentlich geht die Hoffnung für den Aufschwung nicht in Euphorie über...Dienstag, 18. August 2009
Heute wurde vom rennomierten Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW mit Sitz in Mannheim deren eigener monatlicher Index über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Der monatliche Wert stieg sehr stark von 39,5 Punkten im Juli auf 56,1 Punkte im August an und deutet somit an, dass die befragten Manager den Auschwung der heimischen Wirtschaft deutlich vor Augen haben.
Aufgrund dieser sehr deutlichen Signals von den befragten deutschen produzierenden und handelnden Unternehmen kann man sagen, daß die deutsche Wirtschaft ihre eigene Talsohle erreicht und zugleich durchschritten hat. Es geht somit wieder leicht aufwärts, nachdem die Wirtschaft in den letzten 12 Monaten sehr massiv unter der importierten weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gelitten hat. Der Rückgang war mehr als deutlich. Die Hauptgründe für den starken Anstieg sind das leichte Wachstum innerhalb des BIP? im 2. Quartals 2009 und der gestiegene Auftragseingang in allen wichtigen Bereichen und Branchen der deutschen Industrie. Man kann daher sagen, das sich die sogenannte Schockstarre bei den Unternehmen mehrheitlich gelöst hat und daher mit einer steigenden Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen, die "Made in Germany" sind in den nächsten Wochen und Monaten zu rechnen ist. Die Befragten nehmen an, daß die deutsche Unternehmen das Gröbste hinter sich haben und das daraus eine erforderliche Erholung und ein leichter Aufschwung resultieren kann. Trotz allen Optimismus sollte man hier dennoch sehr vorsichtig sein, da keiner genau sagen kann, wie sich die nationale und erst recht die internationale Wirtscahft und deren Nachfrage nach deutschen Produkten in der zukunft entwickeln wird. Der deutsche Arbeitsmarkt wird dieses in den nächsten Monaten durch eine deutliche Zunahme bei den Menschen ohne Beschäftigung merken und zeit versetzt den Verlust der gefährdeten Arbeitsplätze wiederspiegeln. Die heutige Euphorie in allen Ehren, aber trotzdem sollte man hier sehen, daß wir gerade die schlimsmte Krise seit Gründung der Bundesrepublik durvhgemacht haben. Ein wirkliches Ende ist zwar in Sicht,a ber dennoch sollte man hier größte Vorsicht walten lassen und hoffen, das wir das Licht am Tunnels im Bereich der Rezession erreicht haben.
Geschrieben von Andreas
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19:03
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Das Ende ist schneller da als gedacht....Donnerstag, 13. August 2009
So schnell wie die weltweite Rezession die deutsche Wirtschaft erreicht und in den letzten Monaten fest im Griff hatte, desto schnller ist sie wieder verschwunden. Heute wurden in Berlin durch das statische Bundesamt die Zahlen für das 2. Quartal 2009 veröffentlicht und man glaubt es kaum, aber die deutsche Wirtschaft ist wieder leicht, trotz der schnlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik wieder leicht gewachsen.
Das aktuelle Wachstum betrug nach Angaben des statistischen Bundesamtes nur 0,3 %, aber es ist ein offzielles Wachstumb eim BIP und somit hat die größte Volkswirtschaft innerhalb der Europäischen Union wieder den erhofften und gewünschten Aufwärtstrend für sich erreicht. Man darf dieses kleine Wachstum nicht zu weit in den Himmel loben, wenn man im Verhältnis die größten Verluste bei diesen Wirtschaft im Verlgeich sieht. Der Optimismus innerhalb aller wichtigen Branchen ist wieder da und die sogenannte Schockstarre in der heimischen Wirtschaft lösen sich immer mehr auf. Es muß hier aber auch beachtet werden, daß der deutsche Arbeitsmarkt noch das Schlimmste seit Jahren vor sich hat, da dieser generell immer zeit versetzt reagiert und somit werden im zweiten Halbjahr noch viele Arbeitsplätze in Deutschland der jetzigen Krise zum Opfer fallen. Die Wirtschaftsexperten rechnen daher mit knapp 4 Millionen Menschen ohne festen Job Ende diesen Jahres und der mögliche Trend für 2010 sieht daher aus heutiger Sicht noch nicht viel besser aus. Der heimische Konsum, die nationale Bauwirtschaft und die deutsche Außenwirtschaft haben den deutschen Konjunkturmotor wieder ans Laufen gekriegt und das mehr als erfreuliche Ergebnis kann man daher hier mehr als deutlich erkennen. Trotz dieser zunehmenden guten Nachrichten aus der deutschen Wirtschaft sollte man hier sehen, daß wir in diesem Jahr das größte gemessene negative Wirtschaftswachstum in Deutschland seit Ende des letzten Weltkrieges erzielen werden. Die Experten sehen das Minus bei rund 6 % und man kann nur hoffen, das sich die Experten heir möglichst deutlich verspekuliert haben und sich alles noch ins Gute entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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19:00
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Die deutsche Reedereien und die WeltwirtschaftskriseDienstag, 11. August 2009
Aktuell verknappen die weltweiten Reedereien und Anbieter von Containern ihr mögliches Angebot an vorhandenen Container weltwiet und versuchen somit die Preise, die seit mehreren Monaten dramatisch verfallen sind wieder in ide Höhe zu treiben, um so wieder in die mögliche Gewinnzone zu bringen. Man kann daher aus eigener beruflicher Erfharung sagen, wer am meisten bereit ist zu zahlen, dessen Container wird zu erst auch verschifft und zum Bestimmungshafen durch ein großes Containerschiff transportiert.
Dieser Tendenz unterliegt auch die angeschlagene Hamburger Hapag-Llyod, die den massiven Preisverfall aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise bereits deutlich zu spüren bekommen hat. Es wurden schon durch verschiedene Umstrukturierungen in diversen Breichen bei der Hapag-Llyod mehrere Arbeitsplätze weltweit der jetzigen Krise geopfert, ums so überhaupt noch konkurrenzfähig zu sein. Man ssieht zur Zeit sehr deutlich, daß die fetten Jahre erstmal für alle Reedereien vorbei sind und zur zeit wird somit mehr um das nackte eigene Überleben gekämpft. Hapag-Llyod benötigt nach vorliegenden Sanierungskonzept noch knapp 1,75 Milliarden € zum gesicherten Überleben und diese werden zum einen von den jeweiligen Eigentümern und zum Anderen durch staatliche garantierte Bankkredite abgesichert. Offiziell war heute jedoch noch nicht der eventuellen Staatshilfe bei Hapag die Rede, aber dennoch gehen führende Wirtschaftsexperten davon aus, damit Hapag und die deutsche Logistikbranche vor einem möglichen Zerfall und darausfolgendem Rufverlust gerettet werden. Durch dieses Hilfspaket will Hapag in ruhige Fahrgewässer zurück kehren, da man hier sehr deutlich die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise zu spüren bekommt. Man beachte hier, daß die Hapag erst im letzten Jahr von den jetzigen neuen Eigentümern übernommen worden ist und da war von der jetzigen Krise und deren heutigen Wellen noch nichts zu merken. Die Hapag-Llyod erfüllt nach Expertenmeinungen die Voraussetzung für die Inanspruchnahme der staatliche Hilfen und somit wird das Überleben des weltweit operierenden Logistikdienstleisters aus Deutschland auf jeden Fall garantiert.
Geschrieben von Andreas
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19:31
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In der wirtschaftlichen Not geht man neue Wege......Montag, 10. August 2009
Es ist ja seit längerem bekannt, das der ehemals größte Automobilbauer der Welt General Motors mit Sitz in Detroit die jetzige Wirtschaftskrise ohne Hilfe des amerikanischen Staates nicht selbständig überlebt hätte. Mittlerweile ist die US Regierung der größte Aktionär des stark angeschlagenen US Autobauers und zugleich versucht GM sich aus der jetzigen weltweiten Krise selbst wieder mit neuen Ideen und Wegen herauszukommen.
Es wird zum einen der Verkauf diverser und weniger rentablen Automarken, wie Saab in Schweden und Opel bei uns in Deutschland unter staatlicher Aufsicht an rentable Invetoren aus aller Welt voran getrieben und zugleich versucht GM sein eigenes angeschlagenes Unternehmensbild nach außen innerhalb der USA durch neue Möglichkeiten wieder etwas zu besseren. Aktuell wird daher eine Art moderens Bietverfahren für vorhandene Neufahrzeuge in der Unternehmenszentrale von GM in Detroit vorbereitet. Durch diese Vorgehensweise will GM aufzeigen, daß es auch moderne und neue Vertriebswege alleine und ohne jegliche Hilfe vom US Staat gehen kann, da das eigentliche Ziel die Rückkehr an die renommierte NEW Yorker Börse im kommenden Jahr als oberstes Ziel ausgegeben worden ist. Das vorgeschlagene Bietverfahren, basierend nach dem sehr erfolgreichen Beispiel "EBAY" können in der ersten Probepharse innerhalb der USA vorerst nur solide GM Händler und deren jeweiligen finanzstarken Kunden aus dem US Staat Californien teilnehmen und dieses System in den nächsten Wochen und Monaten ausprobieren. Aktuell sollen so 20.000 Fahrzeuge an die teilnehmenden Händler und deren Kunden von GM verkauft werden und somit soll trotz des weiteren Rückgangs der eigenen Verkaufszahlen in den USA ein neues Vertriebssystem auf dem Weg gebracht werden. Dieses neue Biet- und Verkaufsystem war schon länger von GM ohne weitere Details angekündigt worden und man muß nun sehen, ob die Händler und vor allem die Konsumenten, in Absprache mit ihrem jeweilgen lokalen Händler, sich für diese neue Möglichkeit des Autokaufs interessieren und nutzen werden. Man darf auf das Ergebnis sehr gespannt sein.
Geschrieben von Andreas
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19:42
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Die detusche Abwrackprämie als Vorbild...Freitag, 7. August 2009
In den letzen Tagen wurden in Washington die monatlichen Zahlen für die Autoverkäufe für den letzten Monat Juli veröffentlicht und man glaubt es kaum, daß die Absatzzahlen für Neufahrzeuge innerhalb der USA massiv angestiegen im Vergleich zum Vormonat angestiegen sind. Wie kann dieses offiziell sein, da die USA und ihr eigenes Wirtschafssystem der eigentliche Auslöser für die jetztige weltweite Schieflage der weltwirtscahft sind.
Dieses ist dennoch ganz einfach zu erklären, da sich die USA und somit Präsident Obama eine Art eigene Abwrackprämie für die stark angeschlagene heimische Automobilindustrie ausgeddacht haben und sich hochwahrscheinlich das deutsche Modell der Abwrackprämie als Vorlage ausgeguckt haben. Das Programm der USA Regierung heißt "Cash for Clunkers" und gibt bis zu 4500 $ für ein altes Automobil. Der Grundgedanke zielt hier nicht vor allem auf die alten Rostlauben, die in den USA zur Genüge herumfahren, sondern eher auf die sogenannte Spritschlucker, die die amtierende Regierung von den highways der USA runterhaben will. Man glaubt es kaum, aber der ökologische Gedanke steht hinter dieser neuen Aktion und somit will auch die USA unter dem punkt der Ökologie einen betrag leisten und zugleich die heimische Automoblibranche wieder ans Laufen kriegen. Die amerikansiche Automarken wie Chrysler und Ford merken sehr stark die steigende Nachfrage durch die heimischen Konsumenten und somit kehr hier auch langsam der Glaube an die wirtschaftliche Erholung für die US-Volkswirtscahft zurück. Zugleich merken auch die ausländischen Anbieter aus Japan und Deutschland die steigende Nachfrage nach deren Modellen. Alles in allem kann man hier sagen, es geht wieder sehr langsam in allen wichtigen Volkswirtschaften der Welt wieder aufwärts und damit scheint das Gröbste hinter uns zu liegen. Dennoch ist hier immer noch ein wenig Vorsicht geboten, da keiner sagen kann, wie lange die Erholung des jeweiligen Wirtschaftsbrache nach der größten weltweiten Rezession brauchen wird.
Geschrieben von Andreas
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19:33
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