Aktuell verknappen die weltweiten Reedereien und Anbieter von Containern ihr mögliches Angebot an vorhandenen Container weltwiet und versuchen somit die Preise, die seit mehreren Monaten dramatisch verfallen sind wieder in ide Höhe zu treiben, um so wieder in die mögliche Gewinnzone zu bringen. Man kann daher aus eigener beruflicher Erfharung sagen, wer am meisten bereit ist zu zahlen, dessen Container wird zu erst auch verschifft und zum Bestimmungshafen durch ein großes Containerschiff transportiert.
Dieser Tendenz unterliegt auch die angeschlagene Hamburger Hapag-Llyod, die den massiven Preisverfall aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise bereits deutlich zu spüren bekommen hat. Es wurden schon durch verschiedene Umstrukturierungen in diversen Breichen bei der Hapag-Llyod mehrere Arbeitsplätze weltweit der jetzigen Krise geopfert, ums so überhaupt noch konkurrenzfähig zu sein. Man ssieht zur Zeit sehr deutlich, daß die fetten Jahre erstmal für alle Reedereien vorbei sind und zur zeit wird somit mehr um das nackte eigene Überleben gekämpft.
Hapag-Llyod benötigt nach vorliegenden Sanierungskonzept noch knapp 1,75 Milliarden € zum gesicherten Überleben und diese werden zum einen von den jeweiligen Eigentümern und zum Anderen durch staatliche garantierte Bankkredite abgesichert. Offiziell war heute jedoch noch nicht der eventuellen Staatshilfe bei Hapag die Rede, aber dennoch gehen führende Wirtschaftsexperten davon aus, damit Hapag und die deutsche Logistikbranche vor einem möglichen Zerfall und darausfolgendem Rufverlust gerettet werden.
Durch dieses Hilfspaket will Hapag in ruhige Fahrgewässer zurück kehren, da man hier sehr deutlich die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise zu spüren bekommt. Man beachte hier, daß die Hapag erst im letzten Jahr von den jetzigen neuen Eigentümern übernommen worden ist und da war von der jetzigen Krise und deren heutigen Wellen noch nichts zu merken. Die Hapag-Llyod erfüllt nach Expertenmeinungen die Voraussetzung für die Inanspruchnahme der staatliche Hilfen und somit wird das Überleben des weltweit operierenden Logistikdienstleisters aus Deutschland auf jeden Fall garantiert.
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