Montag, 31. August 2009
Der internationale Währungsfond mit Sitz in Washington D.C. erhält nach neusten Meldungen aus dem internationalen Wirtschaftssektor ab sofort mehr geldliche Mittel von seinen Mitgliedsstaaten zur Bekämpfung der bestehenden internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, da sich zur Zeit zwar die importierte Krise in den großen und wichtigen Industriestaaten der westlichen Welt allmählich dem Ende nähert.
Allgemein fangen in den sogenannten G 20 Staaten, die wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt, die allgemeine und dringend erfoderliche wirtschaftliche Erholungsphase nach der schlimmsten weltweiten Rezession seit dem Schwarzen Freitag im Oktober 1929 an. Die weltweite Talfahrt scheint somit gestoppt worden zu sein und daher können die großen Länder des IWF, wie Deutschland und Frankreich, dem IWF dringend benötigte und vor allem zusätzkliche Gelder für die kleinen Staaten des IWFs kurzfristig zur Verfügung stellen.
Die Bundesrepublik geht an ihre eigenen Staasreserven ran und daher kann unsere Regierung dem IWF mehr Geld zur Bekämpfung der weltweiten Krise zum Erhalt von bedrohten Arbeitsplätzen und angeschlagenen Volkswirtschaften von kleinen Ländern des IWFS zur Verfügung stellen. Diese Maßnahmen wurden auf dem Gipfel der G 20 Staaten auf deren Treffen im April in London beschlossen. Die zusätzlichen Mittel werden ausschließlich von der Bundesbank aufgebracht und werden somit nicht den deutschen Staatshaushalt belasten.
Die G 20 Staaten wollen somit die Bemühungen des IWF noch weiter im Kampf gegen die Rezession in der Welt unterstützen und setzten zugleich ein Zeichen, daß es mit den wichtigsten Länder der Welt allmählich wieder aufwärts geht. Man kann hier deutlich erkennen, daß die weltweite Krise allmählich zu Ende geht und die wichtigsten Wirtschaftsstaaten wieder optimistisch nach vorne schauen. Den kleinen Ländern der Welt setzt die jetzige Wirtschaftskrise dennoch mehr zu als den Großen und somit leisten die Großen ihren zusaätzlichen Beitrag, um die kleinen Länder wieder auf den richitgen Kurs zu bekommen.
Montag, 24. August 2009
Die führende Wirtschaftsnation der Welt, die Vereinigten Staaten von Amerika sind zulgeich auch das Land der Wiedersprüche an sich, da man zum einen vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann und zum anderen von ganz oben ganz schnell nach unten durchgereicht werden kann. Dieses konnte man gerade aktuell am Beispiel der Automobilbranche in den USA in den letzten Tagen live erleben.
Dieses sieht man zum einen bei der Hängepartie um die deutsche Tochter bei der insolventen General Motors Gruppe, die sich einfach nicht entscheiden kann, wer nun den zuschlag für Opel in Europa und deren jeweiligen produktionsstätten erhateln soll. GM favorisiert hierbei den belgischen Finanzinvestor RJ und da steht zum anderen der Favorit der deutschen Bundesregierung der Zulieferer Magna aus Österreich. Da sich der Aufsichtrat nicht entscheiden konnte, stände hier plötzlich wieder weiterer Redebedarf bei GM und somit wird die Entscheidung einfach vertag.
Hieran kann man sehr deutlich erkennen, wie der US-Konzern die deutsche Regierung an der Nase herumführt und macht was er will. Es spiegelt sich hierbei der mögliche Zeitfaktor bei GM die ausschlaggebene Rolle, da GM lieber den belgischen Finanzinvestor als den Zulieferer Magan als neuen Eigentümer sehen will. Gm will durch dieses kleine Spielchen möglichst viel Geld für sich noch herausschlagen und will somit seine eigenen Kassen auf Kosten von deutschen Steuermitteln und bestehenden Arbeitsplätzen in Europa weiter füllen. Man kann hier nur hoffen, daß GM dieses teuflische Spiel nicht für sich gewinnen wird und zurecht dafür in der Zukunft zahlen muß.
Zugleich laufen heute in den USA die Fristen für deren eigenes Modell der Abwrackprämie für die sogenannten Spritschlucker aus und somit versucht die US-Regierung unter dem ökologischen Aspekt hier möglichst viele dieser großen Autos aus dem Verkehr innerhalb der USA zu ziehen. Diese bahnbrechende Idee führte innerhalb der gesetzten Frist in den USA zum Verkauf von 700.000 neuen Fahrzeugen. Der größte Nutznießer waren nicht die großen US-Hersteller, sondern die japanischen Hersteller, die das meiste von der staatlichen Prämie für sich einbehalten haben.
Man sieht hier mehr als deutlich, daß die USA hier das Land der realen Gegensätze in der Automobilbranche sind und das spiegelt somit auch das Verhalten innerhalb der USA und deren eigenen Autobauern wieder. Daher gilt hier der Grundsatz jeden Tag was neues und man kann daher gespannt sein, was morgen in den Vereingiten Staaten aus wirtschaftlicher Sicht passieren wird.
Mittwoch, 19. August 2009
Der weltweite Ruf der Bevölkerung nach einem bezahlbaren Elektroauto wird immer lauter und die großen Hersteller der Welt reagieren nur sehr langsam darauf. Die mögliche Umsetzung erfolgt bisher nur sehr zögerlich, dieses erkennt man daran, dass die umgesetzbaren und machbaren Marktstrategien für Elektroautos ausschließlich nur aus dem Land der aufgehenden Sonne kommen.
Das bekannteste Modell weltweit ist der "Prius" von Toyoto aus Japan, welches ein Auto auf den Mark gebracht hat, welches zugleich mit einem Benzin- und Elektromotor ausgestattet ist. Dises Modell läuft im groben und ganzen unter dem Namen Hybrid und findet in den USA, zugleich der größter und führender Automarkt der Welt, eine riesengroße und snasprechende Käuferschicht, die sich regelrecht um dieses Auto der Zukunft interessieren un dieses auch sofort kaufen würden. Die Verfügbarkeit und Wartezeit ist aber dennoch teilweise sehr groß.
Die deutschen Automobilhersteller befinden sich mit ihrer jeweiligen Möglichkeiten noch weit zurück und man kann hier erst im Jahre 2012 mit einem marktfähigen Modell rechnen. Durch diese gewählte Strategie werden auch alte Modellreihen, wie einst der gute alte Tabant wieder zum Leben erweckt und daher sollen hier auf der kommenden Autoausstelltung in Frankfurt der IAA ein marktfähiges Modell vorgestellt werden.
Zugleich unterstützt nun auch die Bundesregierung die bessere und vor allem schnellere Entwicklung eines marktfähigen Hybridautos aus Deutschland mit knapp 500 Millionen Euro aus den laufenden Konjunkturprogrammen. Man kann daher erkennen, dass der heimische Standort auf dem richtigen Weg ist,a er dennoch scheint es so, als ob die deutschen Automobilbauer die Zeichen der Ezti etwas zu spät erst erkannt haben und somit die Japaner zur Zeit in diesem Bereich die führende Nation der Welt in diesem Sektor sind.
Dienstag, 18. August 2009
Heute wurde vom rennomierten Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW mit Sitz in Mannheim deren eigener monatlicher Index über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Der monatliche Wert stieg sehr stark von 39,5 Punkten im Juli auf 56,1 Punkte im August an und deutet somit an, dass die befragten Manager den Auschwung der heimischen Wirtschaft deutlich vor Augen haben.
Aufgrund dieser sehr deutlichen Signals von den befragten deutschen produzierenden und handelnden Unternehmen kann man sagen, daß die deutsche Wirtschaft ihre eigene Talsohle erreicht und zugleich durchschritten hat. Es geht somit wieder leicht aufwärts, nachdem die Wirtschaft in den letzten 12 Monaten sehr massiv unter der importierten weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gelitten hat. Der Rückgang war mehr als deutlich. Die Hauptgründe für den starken Anstieg sind das leichte Wachstum innerhalb des BIP? im 2. Quartals 2009 und der gestiegene Auftragseingang in allen wichtigen Bereichen und Branchen der deutschen Industrie.
Man kann daher sagen, das sich die sogenannte Schockstarre bei den Unternehmen mehrheitlich gelöst hat und daher mit einer steigenden Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen, die "Made in Germany" sind in den nächsten Wochen und Monaten zu rechnen ist. Die Befragten nehmen an, daß die deutsche Unternehmen das Gröbste hinter sich haben und das daraus eine erforderliche Erholung und ein leichter Aufschwung resultieren kann. Trotz allen Optimismus sollte man hier dennoch sehr vorsichtig sein, da keiner genau sagen kann, wie sich die nationale und erst recht die internationale Wirtscahft und deren Nachfrage nach deutschen Produkten in der zukunft entwickeln wird.
Der deutsche Arbeitsmarkt wird dieses in den nächsten Monaten durch eine deutliche Zunahme bei den Menschen ohne Beschäftigung merken und zeit versetzt den Verlust der gefährdeten Arbeitsplätze wiederspiegeln. Die heutige Euphorie in allen Ehren, aber trotzdem sollte man hier sehen, daß wir gerade die schlimsmte Krise seit Gründung der Bundesrepublik durvhgemacht haben. Ein wirkliches Ende ist zwar in Sicht,a ber dennoch sollte man hier größte Vorsicht walten lassen und hoffen, das wir das Licht am Tunnels im Bereich der Rezession erreicht haben.
Dienstag, 11. August 2009
Aktuell verknappen die weltweiten Reedereien und Anbieter von Containern ihr mögliches Angebot an vorhandenen Container weltwiet und versuchen somit die Preise, die seit mehreren Monaten dramatisch verfallen sind wieder in ide Höhe zu treiben, um so wieder in die mögliche Gewinnzone zu bringen. Man kann daher aus eigener beruflicher Erfharung sagen, wer am meisten bereit ist zu zahlen, dessen Container wird zu erst auch verschifft und zum Bestimmungshafen durch ein großes Containerschiff transportiert.
Dieser Tendenz unterliegt auch die angeschlagene Hamburger Hapag-Llyod, die den massiven Preisverfall aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise bereits deutlich zu spüren bekommen hat. Es wurden schon durch verschiedene Umstrukturierungen in diversen Breichen bei der Hapag-Llyod mehrere Arbeitsplätze weltweit der jetzigen Krise geopfert, ums so überhaupt noch konkurrenzfähig zu sein. Man ssieht zur Zeit sehr deutlich, daß die fetten Jahre erstmal für alle Reedereien vorbei sind und zur zeit wird somit mehr um das nackte eigene Überleben gekämpft.
Hapag-Llyod benötigt nach vorliegenden Sanierungskonzept noch knapp 1,75 Milliarden € zum gesicherten Überleben und diese werden zum einen von den jeweiligen Eigentümern und zum Anderen durch staatliche garantierte Bankkredite abgesichert. Offiziell war heute jedoch noch nicht der eventuellen Staatshilfe bei Hapag die Rede, aber dennoch gehen führende Wirtschaftsexperten davon aus, damit Hapag und die deutsche Logistikbranche vor einem möglichen Zerfall und darausfolgendem Rufverlust gerettet werden.
Durch dieses Hilfspaket will Hapag in ruhige Fahrgewässer zurück kehren, da man hier sehr deutlich die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise zu spüren bekommt. Man beachte hier, daß die Hapag erst im letzten Jahr von den jetzigen neuen Eigentümern übernommen worden ist und da war von der jetzigen Krise und deren heutigen Wellen noch nichts zu merken. Die Hapag-Llyod erfüllt nach Expertenmeinungen die Voraussetzung für die Inanspruchnahme der staatliche Hilfen und somit wird das Überleben des weltweit operierenden Logistikdienstleisters aus Deutschland auf jeden Fall garantiert.
Mittwoch, 5. August 2009
Heute wurde aus renommierten Bankenkreisen in Frankfurt bekannt, daß die größte deutsche Privatbank die Deutsche Bank kurzfristig bei der sehr renommierten und tradionellen Luxemburger Investmentbank Sal. Oppenheimer als Teilhaber einsteigen wird, da die angeschlagene Investbank durch die jetzige weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise in eine eigene ungewollte wirtschaftliche Schieflage in den letzten Wochen geraten ist.
Für die Deutsche Bank wird hier somit ein neuer und bisher nicht erreichbarer Kunden- und Investmentbereich mit Sitz in Luxemburg zugänglich. Die luxemburger Privatbank Sal. Oppenheimer hatte in ihrer bisherigen fast 200 jährigen Bestehen noch nie eine Teilhaber und war generell, trotz aller möglichen Krisen und Kriegen in dieser Zeitraum, immer selbständig und allein. Es gleicht somit für die renommmierte Privatbank mit Sitz im kleinen Luxemburg einer Art Revolution, da durch den Eintritt der deutschen Bank zum ersten Mal eine Art Mitinhaber mit Mitsprache vorhanden ist.
Aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise und der eigenen wirtschaftlichen Schieflage, z. B. die Insolvenz von Karstadt und falscher Investitionen, war es nur noch eine Frage der Zeit bis ein privater Investor bei der Privatbank Sal. Oppenheimer mit frischen Kapital untersützen muß. Der deutsche Bankenprimus erhofft sich hierdurch einen Zugewinn an wohlhabenden neuen Privat- und Geschäftskunden. Daher kommt dieser heutige Schritt nicht unerwartet und es stellt sich trotzdem hier die Frage woher bei Sal. Oppenheimer urplötzlich der eigene Sinneswandel kommt, da es vor Tagen noch die Beteiligung von außen ausgeschlossen hatte.
Man kann davon ausgehen, daß die Deutsche Bank die Gunst der Stunde nutzen will und somit zugleich ihre eigene Position hier zu lande auf dem hiesigen Bankensektor stärken und ausbauen will. Sal. Oppenheimer kämpf somit selbst um das eigene Überleben und wird sich daher den heutigen Schritt über die Beteiligung gut überlebt haben. Der Gewinner an sich ist der Kunde, da er somit größere und bessere Beratungsmöglichkeiten an sich besitzt und zugleich sein eigenes Geld besser anlegt und abgesichert ist.
Montag, 3. August 2009
Der deutsche Aktienindex, kurz DAX kennt aktuell wohl keine Grenzen mehr nach oben und steigt immer weiter unterstützt von sehr guten Zahlen und Fakten und deren quartalsweisen Bereichte der börsenotierten nationalen und internationalen deutschen Unternehmen an. Der Leitwert der notierten wichtigsten deutschen Unternehmen mit Sitz in Frankfurt ist seit März 2009 von um die 3600 Punkte auf den neuen Jahreshöchstwert von sage und schreibe 5427 Punkte angestiegen.
Dieses bedeutet für die Anleger an der deutschen Börse und deren Börsenwertze einen jetzigen Zugewinn von knapp 50 % an Wert binnen knapp sechs Monaten und spiegelt die hoffnung der Börsianer in Frankfurt wieder, dass der wirtschaftliche Abschwung in Detuschland und in der Welt sein baldiges Ende gefunden hat und somit die wirtschaftliche Erholungsphase an den Börsen der Welt aktuell eingetreten ist.
Der Glaube an den Stier und zur Zeit viel stärker als der Glaube an den Bullen und somit ist die jetzige Kursrallye mehr als deutlich zu erklären bzw. sehen die Anleger, daß es mit der Weltwirtschaft wieder aufwärts geht und man somit die Tahlsohle der weltweiten Rezession durchschritten hat.
Trotzdem ist das heutige Jahreshoch für 2009 mit größter Vorsicht zu genießen, da keiner genau weiß, ob man hier nicht einem falschen Weg aktuell folgt bztw. ob die Rallye des Leitindexes nicht schneller zu ende ist, als von den meisten Marktbeobachtern geglaubt wird. Es könnte eventuell der sogenannte Fall ins Bodenlose schneller kommen, als manchen Markteilnehmer heute glauben könnte. Es wird sich daher erst in den nächsten Tagen zeigen, wohin der DAX sich entwickeln wird.
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