Dienstag, 11. August 2009
Aktuell verknappen die weltweiten Reedereien und Anbieter von Containern ihr mögliches Angebot an vorhandenen Container weltwiet und versuchen somit die Preise, die seit mehreren Monaten dramatisch verfallen sind wieder in ide Höhe zu treiben, um so wieder in die mögliche Gewinnzone zu bringen. Man kann daher aus eigener beruflicher Erfharung sagen, wer am meisten bereit ist zu zahlen, dessen Container wird zu erst auch verschifft und zum Bestimmungshafen durch ein großes Containerschiff transportiert.
Dieser Tendenz unterliegt auch die angeschlagene Hamburger Hapag-Llyod, die den massiven Preisverfall aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise bereits deutlich zu spüren bekommen hat. Es wurden schon durch verschiedene Umstrukturierungen in diversen Breichen bei der Hapag-Llyod mehrere Arbeitsplätze weltweit der jetzigen Krise geopfert, ums so überhaupt noch konkurrenzfähig zu sein. Man ssieht zur Zeit sehr deutlich, daß die fetten Jahre erstmal für alle Reedereien vorbei sind und zur zeit wird somit mehr um das nackte eigene Überleben gekämpft.
Hapag-Llyod benötigt nach vorliegenden Sanierungskonzept noch knapp 1,75 Milliarden € zum gesicherten Überleben und diese werden zum einen von den jeweiligen Eigentümern und zum Anderen durch staatliche garantierte Bankkredite abgesichert. Offiziell war heute jedoch noch nicht der eventuellen Staatshilfe bei Hapag die Rede, aber dennoch gehen führende Wirtschaftsexperten davon aus, damit Hapag und die deutsche Logistikbranche vor einem möglichen Zerfall und darausfolgendem Rufverlust gerettet werden.
Durch dieses Hilfspaket will Hapag in ruhige Fahrgewässer zurück kehren, da man hier sehr deutlich die Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise zu spüren bekommt. Man beachte hier, daß die Hapag erst im letzten Jahr von den jetzigen neuen Eigentümern übernommen worden ist und da war von der jetzigen Krise und deren heutigen Wellen noch nichts zu merken. Die Hapag-Llyod erfüllt nach Expertenmeinungen die Voraussetzung für die Inanspruchnahme der staatliche Hilfen und somit wird das Überleben des weltweit operierenden Logistikdienstleisters aus Deutschland auf jeden Fall garantiert.
Montag, 10. August 2009
Es ist ja seit längerem bekannt, das der ehemals größte Automobilbauer der Welt General Motors mit Sitz in Detroit die jetzige Wirtschaftskrise ohne Hilfe des amerikanischen Staates nicht selbständig überlebt hätte. Mittlerweile ist die US Regierung der größte Aktionär des stark angeschlagenen US Autobauers und zugleich versucht GM sich aus der jetzigen weltweiten Krise selbst wieder mit neuen Ideen und Wegen herauszukommen.
Es wird zum einen der Verkauf diverser und weniger rentablen Automarken, wie Saab in Schweden und Opel bei uns in Deutschland unter staatlicher Aufsicht an rentable Invetoren aus aller Welt voran getrieben und zugleich versucht GM sein eigenes angeschlagenes Unternehmensbild nach außen innerhalb der USA durch neue Möglichkeiten wieder etwas zu besseren. Aktuell wird daher eine Art moderens Bietverfahren für vorhandene Neufahrzeuge in der Unternehmenszentrale von GM in Detroit vorbereitet.
Durch diese Vorgehensweise will GM aufzeigen, daß es auch moderne und neue Vertriebswege alleine und ohne jegliche Hilfe vom US Staat gehen kann, da das eigentliche Ziel die Rückkehr an die renommierte NEW Yorker Börse im kommenden Jahr als oberstes Ziel ausgegeben worden ist. Das vorgeschlagene Bietverfahren, basierend nach dem sehr erfolgreichen Beispiel "EBAY" können in der ersten Probepharse innerhalb der USA vorerst nur solide GM Händler und deren jeweiligen finanzstarken Kunden aus dem US Staat Californien teilnehmen und dieses System in den nächsten Wochen und Monaten ausprobieren.
Aktuell sollen so 20.000 Fahrzeuge an die teilnehmenden Händler und deren Kunden von GM verkauft werden und somit soll trotz des weiteren Rückgangs der eigenen Verkaufszahlen in den USA ein neues Vertriebssystem auf dem Weg gebracht werden. Dieses neue Biet- und Verkaufsystem war schon länger von GM ohne weitere Details angekündigt worden und man muß nun sehen, ob die Händler und vor allem die Konsumenten, in Absprache mit ihrem jeweilgen lokalen Händler, sich für diese neue Möglichkeit des Autokaufs interessieren und nutzen werden. Man darf auf das Ergebnis sehr gespannt sein.
Freitag, 7. August 2009
In den letzen Tagen wurden in Washington die monatlichen Zahlen für die Autoverkäufe für den letzten Monat Juli veröffentlicht und man glaubt es kaum, daß die Absatzzahlen für Neufahrzeuge innerhalb der USA massiv angestiegen im Vergleich zum Vormonat angestiegen sind. Wie kann dieses offiziell sein, da die USA und ihr eigenes Wirtschafssystem der eigentliche Auslöser für die jetztige weltweite Schieflage der weltwirtscahft sind.
Dieses ist dennoch ganz einfach zu erklären, da sich die USA und somit Präsident Obama eine Art eigene Abwrackprämie für die stark angeschlagene heimische Automobilindustrie ausgeddacht haben und sich hochwahrscheinlich das deutsche Modell der Abwrackprämie als Vorlage ausgeguckt haben. Das Programm der USA Regierung heißt "Cash for Clunkers" und gibt bis zu 4500 $ für ein altes Automobil.
Der Grundgedanke zielt hier nicht vor allem auf die alten Rostlauben, die in den USA zur Genüge herumfahren, sondern eher auf die sogenannte Spritschlucker, die die amtierende Regierung von den highways der USA runterhaben will. Man glaubt es kaum, aber der ökologische Gedanke steht hinter dieser neuen Aktion und somit will auch die USA unter dem punkt der Ökologie einen betrag leisten und zugleich die heimische Automoblibranche wieder ans Laufen kriegen.
Die amerikansiche Automarken wie Chrysler und Ford merken sehr stark die steigende Nachfrage durch die heimischen Konsumenten und somit kehr hier auch langsam der Glaube an die wirtschaftliche Erholung für die US-Volkswirtscahft zurück. Zugleich merken auch die ausländischen Anbieter aus Japan und Deutschland die steigende Nachfrage nach deren Modellen.
Alles in allem kann man hier sagen, es geht wieder sehr langsam in allen wichtigen Volkswirtschaften der Welt wieder aufwärts und damit scheint das Gröbste hinter uns zu liegen. Dennoch ist hier immer noch ein wenig Vorsicht geboten, da keiner sagen kann, wie lange die Erholung des jeweiligen Wirtschaftsbrache nach der größten weltweiten Rezession brauchen wird.
Donnerstag, 6. August 2009
Das Ende der importierten weltweiten Wirtschaftskrise scheint für die produzierende deutsche Industrieunternehmen immer näher zu rücken, da die eingehenden Aufträge aus dem In- und Ausland wieder mehr werden. Es macht daher den Anschein als ob die schlimmste Wirtschaftskrise seit Gründung der Bundesrepublik für die deutschen Unternehmen ihr baldiges Ende gefunden hat.
Man könnte daher meinen, so schnell wie die wirtschaftliche Krise die Bundesrepublik und deren Unternehmen ergriffen hat, desto schneller könnte diese auch wieder glücklicherweise zu Ende sein. Die möglichen Folgen für die jeweilgen Branchen in Deutschland und wie lange der wirtschaftliche Aufstieg auf das Niveau vor der Wirtschafts- und Finanzkrise sind aktuell noch nicht absehbar.
Die monatlich gemessenen Auftragseingänge bei der deutschen Wirtschaft waren nicht mehr so stark wie in den letzten beiden Jahren und dadurch mehren sich der Anzeichen auf eine Erholung und Belebung der heimischen produzierenden Industrieunternehmen. Druch diese veröffentlichen Zahlen zeigt sich immer mehr die Tendenz, dass die detusche Wirtschaft somit das Gröbste hinter sich haben wird und die sträkste Rezession somit bald zu Ende sein wird.
Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen made in Germany steigen damit asu nationaler und internationaler Sicht wieder deutlich an und daher werden die angeschlagenen Unternehmen bald wieder mehr produzieren können und es könnte somit nicht so schlimm für die detuschen Unternehmen kommen, wie bisher von den Wirtschaftsforschern vor Monaten vorhergesagt worden ist. Die Zahl der zukünfitgen Arbeitslosen in Deutschland könnte daher nicht so drastisch und schnell zu nehmen, wie es von mehreren Seite aus für die Bundesreublik vorausgesagt worden ist. Das Licht am Ende des Tunnels ist erreicht und somit kann man sagen, die deutsche Industrie ist wieder das.
Mittwoch, 5. August 2009
Heute wurde aus renommierten Bankenkreisen in Frankfurt bekannt, daß die größte deutsche Privatbank die Deutsche Bank kurzfristig bei der sehr renommierten und tradionellen Luxemburger Investmentbank Sal. Oppenheimer als Teilhaber einsteigen wird, da die angeschlagene Investbank durch die jetzige weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise in eine eigene ungewollte wirtschaftliche Schieflage in den letzten Wochen geraten ist.
Für die Deutsche Bank wird hier somit ein neuer und bisher nicht erreichbarer Kunden- und Investmentbereich mit Sitz in Luxemburg zugänglich. Die luxemburger Privatbank Sal. Oppenheimer hatte in ihrer bisherigen fast 200 jährigen Bestehen noch nie eine Teilhaber und war generell, trotz aller möglichen Krisen und Kriegen in dieser Zeitraum, immer selbständig und allein. Es gleicht somit für die renommmierte Privatbank mit Sitz im kleinen Luxemburg einer Art Revolution, da durch den Eintritt der deutschen Bank zum ersten Mal eine Art Mitinhaber mit Mitsprache vorhanden ist.
Aufgrund der anhaltenden Wirtschaftskrise und der eigenen wirtschaftlichen Schieflage, z. B. die Insolvenz von Karstadt und falscher Investitionen, war es nur noch eine Frage der Zeit bis ein privater Investor bei der Privatbank Sal. Oppenheimer mit frischen Kapital untersützen muß. Der deutsche Bankenprimus erhofft sich hierdurch einen Zugewinn an wohlhabenden neuen Privat- und Geschäftskunden. Daher kommt dieser heutige Schritt nicht unerwartet und es stellt sich trotzdem hier die Frage woher bei Sal. Oppenheimer urplötzlich der eigene Sinneswandel kommt, da es vor Tagen noch die Beteiligung von außen ausgeschlossen hatte.
Man kann davon ausgehen, daß die Deutsche Bank die Gunst der Stunde nutzen will und somit zugleich ihre eigene Position hier zu lande auf dem hiesigen Bankensektor stärken und ausbauen will. Sal. Oppenheimer kämpf somit selbst um das eigene Überleben und wird sich daher den heutigen Schritt über die Beteiligung gut überlebt haben. Der Gewinner an sich ist der Kunde, da er somit größere und bessere Beratungsmöglichkeiten an sich besitzt und zugleich sein eigenes Geld besser anlegt und abgesichert ist.
Montag, 3. August 2009
Der deutsche Aktienindex, kurz DAX kennt aktuell wohl keine Grenzen mehr nach oben und steigt immer weiter unterstützt von sehr guten Zahlen und Fakten und deren quartalsweisen Bereichte der börsenotierten nationalen und internationalen deutschen Unternehmen an. Der Leitwert der notierten wichtigsten deutschen Unternehmen mit Sitz in Frankfurt ist seit März 2009 von um die 3600 Punkte auf den neuen Jahreshöchstwert von sage und schreibe 5427 Punkte angestiegen.
Dieses bedeutet für die Anleger an der deutschen Börse und deren Börsenwertze einen jetzigen Zugewinn von knapp 50 % an Wert binnen knapp sechs Monaten und spiegelt die hoffnung der Börsianer in Frankfurt wieder, dass der wirtschaftliche Abschwung in Detuschland und in der Welt sein baldiges Ende gefunden hat und somit die wirtschaftliche Erholungsphase an den Börsen der Welt aktuell eingetreten ist.
Der Glaube an den Stier und zur Zeit viel stärker als der Glaube an den Bullen und somit ist die jetzige Kursrallye mehr als deutlich zu erklären bzw. sehen die Anleger, daß es mit der Weltwirtschaft wieder aufwärts geht und man somit die Tahlsohle der weltweiten Rezession durchschritten hat.
Trotzdem ist das heutige Jahreshoch für 2009 mit größter Vorsicht zu genießen, da keiner genau weiß, ob man hier nicht einem falschen Weg aktuell folgt bztw. ob die Rallye des Leitindexes nicht schneller zu ende ist, als von den meisten Marktbeobachtern geglaubt wird. Es könnte eventuell der sogenannte Fall ins Bodenlose schneller kommen, als manchen Markteilnehmer heute glauben könnte. Es wird sich daher erst in den nächsten Tagen zeigen, wohin der DAX sich entwickeln wird.
|
Kommentare