Der internationale Währungsfond mit Sitz in Washington D.C. erhält nach neusten Meldungen aus dem internationalen Wirtschaftssektor ab sofort mehr geldliche Mittel von seinen Mitgliedsstaaten zur Bekämpfung der bestehenden internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, da sich zur Zeit zwar die importierte Krise in den großen und wichtigen Industriestaaten der westlichen Welt allmählich dem Ende nähert.
Allgemein fangen in den sogenannten G 20 Staaten, die wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt, die allgemeine und dringend erfoderliche wirtschaftliche Erholungsphase nach der schlimmsten weltweiten Rezession seit dem Schwarzen Freitag im Oktober 1929 an. Die weltweite Talfahrt scheint somit gestoppt worden zu sein und daher können die großen Länder des IWF, wie Deutschland und Frankreich, dem IWF dringend benötigte und vor allem zusätzkliche Gelder für die kleinen Staaten des IWFs kurzfristig zur Verfügung stellen.
Die Bundesrepublik geht an ihre eigenen Staasreserven ran und daher kann unsere Regierung dem IWF mehr Geld zur Bekämpfung der weltweiten Krise zum Erhalt von bedrohten Arbeitsplätzen und angeschlagenen Volkswirtschaften von kleinen Ländern des IWFS zur Verfügung stellen. Diese Maßnahmen wurden auf dem Gipfel der G 20 Staaten auf deren Treffen im April in London beschlossen. Die zusätzlichen Mittel werden ausschließlich von der Bundesbank aufgebracht und werden somit nicht den deutschen Staatshaushalt belasten.
Die G 20 Staaten wollen somit die Bemühungen des IWF noch weiter im Kampf gegen die Rezession in der Welt unterstützen und setzten zugleich ein Zeichen, daß es mit den wichtigsten Länder der Welt allmählich wieder aufwärts geht. Man kann hier deutlich erkennen, daß die weltweite Krise allmählich zu Ende geht und die wichtigsten Wirtschaftsstaaten wieder optimistisch nach vorne schauen. Den kleinen Ländern der Welt setzt die jetzige Wirtschaftskrise dennoch mehr zu als den Großen und somit leisten die Großen ihren zusaätzlichen Beitrag, um die kleinen Länder wieder auf den richitgen Kurs zu bekommen.
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