Der ehemals größte amerikansiche Automobilhersteller der Welt General Motors hatte Ende letzte Woche die sogenannte Katze aus dem sprichwörtlichen Sack für die mögliche Zukunft von Opel Bereich Europa gelassen. Man kann hier mehr als deutlich die gewählte Taktik auf Hinhalten und das Spiel auf Zeit erkennen, da die Vorsitzenden von GM für sich und ihre derzeitigen Eigentümer das bestmögliche Ergebnis für sich hierbei zu erzielen.
Mit der aktuellen Hinhaltetaktik versucht General Motors gerade hier bei uns in Deutschland auf Zeit zu spielen und versucht somit einen möglichen Verkauf seiner deutschen Tochter Opel und deren Produktionsstätten in Europa erst nach der anstehenden Bundestagswahl Ende September zu zulassen. Der Vorstand von General Motors hofft auf eine neue Bundesregierung die sich merhheitlich auch für den belgischen Finanzinvestor RJH begeistern könnte, als der bestehende Entschluß der jetzigen Regierung für die finanzielle Unterstützung bei der Übernahme durch das Konsortium um den Magna Konzern aus Österreich und den russischen Banken.
Man kann hier aktuell erkennen, daß GM hier für sich die besseren Karten beim Poker um Opel in der eigenen Hand hat und somit scheint die deutsche Regierung von GM vorgeführt und zugleich ausgespielt geworden zu sein. GM sieht beim belgischen Finanzinvestor die bessere Möglichkeit für einen eventuellen Rückkauf von Opel bzw. wird hier vermutet, das GM für einen gewissen Zeitraum seine Tochter Opel bei RHJ nur proforma parken will.
Das ganze aktuelle Theater um Opel und deren Zukunft wird wie üblich auf Kosten der bestehenden Arbeitsplätze bei Opel und allen Werken in Europa betrieben, da hier die jetzt bestehende Unsicherheit immer größer wird. Es kann keiner genau sagen, wie sich das aktuelle politsche Theater hier in den nächsten Tagen und Wochen weiter entwickeln wid bzw. wohin die reise geht. Man sollte hier nicht vergessen, das der größte aktuelle Eigentümer der amerikanische Staat durch Millarden an gegebenen Steuergeldern ist und versucht nun GM wieder alles unte ein gemeinsamen Firmendach für die zukunft zu kriegen. Man kann daher nur hoffen, daß dieser Plan nicht gelingen wird und GM zum Verkauf von Opel gezwungen werden kann, so dass die MarkeOpel zum einen selbständig und zum anderen überlebensfähig bleibt.
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