Montag, 31. August 2009
Der internationale Währungsfond mit Sitz in Washington D.C. erhält nach neusten Meldungen aus dem internationalen Wirtschaftssektor ab sofort mehr geldliche Mittel von seinen Mitgliedsstaaten zur Bekämpfung der bestehenden internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise, da sich zur Zeit zwar die importierte Krise in den großen und wichtigen Industriestaaten der westlichen Welt allmählich dem Ende nähert.
Allgemein fangen in den sogenannten G 20 Staaten, die wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt, die allgemeine und dringend erfoderliche wirtschaftliche Erholungsphase nach der schlimmsten weltweiten Rezession seit dem Schwarzen Freitag im Oktober 1929 an. Die weltweite Talfahrt scheint somit gestoppt worden zu sein und daher können die großen Länder des IWF, wie Deutschland und Frankreich, dem IWF dringend benötigte und vor allem zusätzkliche Gelder für die kleinen Staaten des IWFs kurzfristig zur Verfügung stellen.
Die Bundesrepublik geht an ihre eigenen Staasreserven ran und daher kann unsere Regierung dem IWF mehr Geld zur Bekämpfung der weltweiten Krise zum Erhalt von bedrohten Arbeitsplätzen und angeschlagenen Volkswirtschaften von kleinen Ländern des IWFS zur Verfügung stellen. Diese Maßnahmen wurden auf dem Gipfel der G 20 Staaten auf deren Treffen im April in London beschlossen. Die zusätzlichen Mittel werden ausschließlich von der Bundesbank aufgebracht und werden somit nicht den deutschen Staatshaushalt belasten.
Die G 20 Staaten wollen somit die Bemühungen des IWF noch weiter im Kampf gegen die Rezession in der Welt unterstützen und setzten zugleich ein Zeichen, daß es mit den wichtigsten Länder der Welt allmählich wieder aufwärts geht. Man kann hier deutlich erkennen, daß die weltweite Krise allmählich zu Ende geht und die wichtigsten Wirtschaftsstaaten wieder optimistisch nach vorne schauen. Den kleinen Ländern der Welt setzt die jetzige Wirtschaftskrise dennoch mehr zu als den Großen und somit leisten die Großen ihren zusaätzlichen Beitrag, um die kleinen Länder wieder auf den richitgen Kurs zu bekommen.
Mittwoch, 26. August 2009
Die importierte und fast überwundene Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt bei den öffentlichen deutschen Staatshaushalten ihre volle Auswirkungen und Folgen auf, da die vorliegenden Zahlen noch negativer bzw. noch roter ausgefallen sind, als von den Experten vorab geschätzt worden ist.
Die aktuellen und massiven Steuerausfälle bei den öffentlichen Kassen im ersten Halbjahr 2009 in Folge der wegfallenden Steuereinnahmen sind dennoch nicht so massiv, wie sie hätten ausfallen können, wenn es keine staatlichen Konjunktupakete zur Abmilderung und Stützung der jeweiligen betroffenen privaten Konsumenten und Unternehmungen gegeben hätten. Des Weiteren unterstützte die Regierung den angeschlagenen deutschen Arbeitsmarkt und milderte somit den möglichen Verlust von bestehenden Arbeitsplätzen massiv durch ihre beschlossenen Maßnahmen ab.
Diese roten Zahlen spiegeln die massive Stützung des deutschen Bankensektors und des betroffenen Wirtschaftsbranchen hier zu lande wieder. Man beachte hier, dass das diesjährige Staatsdefizit knapp 17,3 Milliarden € betrug und zum Vergleich wurden in 2008 eine Überschuß von 7 Milliarden € erwirtschaftet. Das aktuelle Defizit aus diesem Jahr wären nach den Statuten der Europäischen Union schon jetzt 1,5 % der erlaubten 3 % Defiziquote.
Zugleich erwartet die deutsche Regierung in diesem Jahr einen Rückgang von knapp4 % für das gesamte laufende Jahr und wäre de Vorgabe der EU deutlich überschritten. Der endgültige negative Wert hängt nun davon ab, wie sich die nationale und internationale Wirtschaft bis zum Jahresende entwickeln wird. Aktuell erzielte die deutsche Wirtschaft im 2.Quartal einen leichten Zuwachs von 0,3 % und somit ist die wirtschaftliche Rezession bei uns beendet. Somit nimmt die deutsche Wirtschaft sehr langsam wieder an Fahrt auf und die wirtschaftliche Erholung fängt somit nun wieder in der Bundesrepublik an.
Dienstag, 25. August 2009
Der ehemals größte amerikansiche Automobilhersteller der Welt General Motors hatte Ende letzte Woche die sogenannte Katze aus dem sprichwörtlichen Sack für die mögliche Zukunft von Opel Bereich Europa gelassen. Man kann hier mehr als deutlich die gewählte Taktik auf Hinhalten und das Spiel auf Zeit erkennen, da die Vorsitzenden von GM für sich und ihre derzeitigen Eigentümer das bestmögliche Ergebnis für sich hierbei zu erzielen.
Mit der aktuellen Hinhaltetaktik versucht General Motors gerade hier bei uns in Deutschland auf Zeit zu spielen und versucht somit einen möglichen Verkauf seiner deutschen Tochter Opel und deren Produktionsstätten in Europa erst nach der anstehenden Bundestagswahl Ende September zu zulassen. Der Vorstand von General Motors hofft auf eine neue Bundesregierung die sich merhheitlich auch für den belgischen Finanzinvestor RJH begeistern könnte, als der bestehende Entschluß der jetzigen Regierung für die finanzielle Unterstützung bei der Übernahme durch das Konsortium um den Magna Konzern aus Österreich und den russischen Banken.
Man kann hier aktuell erkennen, daß GM hier für sich die besseren Karten beim Poker um Opel in der eigenen Hand hat und somit scheint die deutsche Regierung von GM vorgeführt und zugleich ausgespielt geworden zu sein. GM sieht beim belgischen Finanzinvestor die bessere Möglichkeit für einen eventuellen Rückkauf von Opel bzw. wird hier vermutet, das GM für einen gewissen Zeitraum seine Tochter Opel bei RHJ nur proforma parken will.
Das ganze aktuelle Theater um Opel und deren Zukunft wird wie üblich auf Kosten der bestehenden Arbeitsplätze bei Opel und allen Werken in Europa betrieben, da hier die jetzt bestehende Unsicherheit immer größer wird. Es kann keiner genau sagen, wie sich das aktuelle politsche Theater hier in den nächsten Tagen und Wochen weiter entwickeln wid bzw. wohin die reise geht. Man sollte hier nicht vergessen, das der größte aktuelle Eigentümer der amerikanische Staat durch Millarden an gegebenen Steuergeldern ist und versucht nun GM wieder alles unte ein gemeinsamen Firmendach für die zukunft zu kriegen. Man kann daher nur hoffen, daß dieser Plan nicht gelingen wird und GM zum Verkauf von Opel gezwungen werden kann, so dass die MarkeOpel zum einen selbständig und zum anderen überlebensfähig bleibt.
Dienstag, 25. August 2009
Es kursieren viele falsche Annahmen über das Risiko berufsunfähig zu werden, über die gesetzliche Absicherung im Fall einer Berufsunfähigkeit, über die Erwerbsunfähigkeit, die Erwerbsminderung und die Voraussetzungen für eine Leistung der Versicherung. Jetzt wird aufgeräumt mit den Vorurteilen und Falschinformationen.
Risiko: Es werden mehr Männer als Frauen berufsunfähig. Für einen Berufseinsteiger (20 Jahre) beträgt die Wahrscheinlichkeit, seinen Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben zu können, 43 %. Das sind also mehr als 4 von 10 Männern. Das fand eine Studie der Deutschen Aktuarvereinigung im Juli dieses Jahres, im Auftrag der Zeitschrift Focus, heraus.
Frauen werden zu 38 % im Laufe ihres Arbeitslebens berufsunfähig. Abgesehen von dem Risiko für Berufseinsteiger, werden rund 20 % bis ein Viertel aller Arbeitnehmer, ungeachtet ihres Alters, berufsunfähig.
Berufsgruppen: Die Wahrscheinlichkeit, berufsunfähig zu werden, wird hauptsächlich durch die Gesundheit, den Lebenswandel in der Freizeit (Drogen, Extremsport) und den Beruf beeinflusst. Welche Berufsgruppen mit welchem Risiko behaftet sind, lässt sich hier nachlesen: www.finance-store.de/bu-berufsgruppen.
Ursachen: Analysen zufolge sind die häufigsten Gründe für eine Berufsunfähigkeit psychische Erkrankungen (30%), Rückenerkrankungen (20%), Krebs (15%) und Herz-Kreislauferkrankungen (12%). Weit abgeschlagen, mit 2,5%, tauchen Unfälle als Ursache auf. Sie werden jedoch häufig als Hauptgrund für eine Berufsunfähigkeit erachtet.
Unfälle. Viele liegen dem Irrglaube auf, die Unfallversicherung wäre der beste Schutz gegen die Berufsunfähigkeit. Das ist nicht ganz korrekt. Denn eine Berufsunfähigkeit wird häufiger durch psychische oder physische Krankheit ausgelöst, als durch einen Unfall. Krankheiten werden durch die Unfallversicherung natürlich nicht abgedeckt. Der Irrtum mag mit der gesetzlichen Unfallversicherung in Zusammenhang stehen, die den Arbeitnehmer gegen Unfälle bei der Arbeit und auf dem Weg dorthin absichert.
Erwerbsminderung. Die gesetzliche Berufsunfähigkeitsversicherung gibt es nicht mehr. Wer vor 1961 geboren wurde, erhält eine Rente wegen teilweiser bzw. voller Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit. Wer später geboren wurde, erhält diese Leistung nicht mehr. Er bekommt entweder gar keine Rente oder nur eine geringe Zahlung, die oft nicht einmal zur Grundsicherung langt.
Begriffe: Die sogenannte EU-Rente, die Erwerbsunfähigkeitsrente, Berufsunfähigkeitsrente bzw. Erwerbsminderungsrente gibt es nicht mehr. Seit 2001 existiert nur noch die Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsminderung.
Voraussetzung für Leistung: Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt erst dann eine Rente, wenn man gar nicht mehr fähig ist, irgendeine Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt zu verrichten. Das bedeutet, dass man auch auf einfachere Arbeiten in Teilzeit verwiesen werden kann. Erst wenn man keine 6 Stunden mehr arbeiten kann, zahlt Vater Staat. Wer der Tätigkeit keine 3 Stunden mehr nachgehen kann, erhält dann die volle Stumme, die jedoch unzureichend ist.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt hingegen bereits dann die volle vereinbarte Rente (i.d.R. das bisherige Monatsnetto), wenn jemand seinen Beruf zu weniger als 50% ausüben kann. Eine Staffel (etwa bei 30 und 70 %) ist jedoch auch möglich. Die Verweisung auf andere Tätigkeiten ist bei der Berufsunfähigkeitsversicherung nicht mehr üblich.
Dieser Artikel wurde veröffentlicht auf:
http://www.openpr.de/news/342468/Ohne-Berufsunfaehigkeits-Versicherung-fast-schutzlos-Knapp-die-Haelfte-aller-jungen-Maenner-wird-berufsunfaehig.html
Montag, 24. August 2009
Die führende Wirtschaftsnation der Welt, die Vereinigten Staaten von Amerika sind zulgeich auch das Land der Wiedersprüche an sich, da man zum einen vom Tellerwäscher zum Millionär werden kann und zum anderen von ganz oben ganz schnell nach unten durchgereicht werden kann. Dieses konnte man gerade aktuell am Beispiel der Automobilbranche in den USA in den letzten Tagen live erleben.
Dieses sieht man zum einen bei der Hängepartie um die deutsche Tochter bei der insolventen General Motors Gruppe, die sich einfach nicht entscheiden kann, wer nun den zuschlag für Opel in Europa und deren jeweiligen produktionsstätten erhateln soll. GM favorisiert hierbei den belgischen Finanzinvestor RJ und da steht zum anderen der Favorit der deutschen Bundesregierung der Zulieferer Magna aus Österreich. Da sich der Aufsichtrat nicht entscheiden konnte, stände hier plötzlich wieder weiterer Redebedarf bei GM und somit wird die Entscheidung einfach vertag.
Hieran kann man sehr deutlich erkennen, wie der US-Konzern die deutsche Regierung an der Nase herumführt und macht was er will. Es spiegelt sich hierbei der mögliche Zeitfaktor bei GM die ausschlaggebene Rolle, da GM lieber den belgischen Finanzinvestor als den Zulieferer Magan als neuen Eigentümer sehen will. Gm will durch dieses kleine Spielchen möglichst viel Geld für sich noch herausschlagen und will somit seine eigenen Kassen auf Kosten von deutschen Steuermitteln und bestehenden Arbeitsplätzen in Europa weiter füllen. Man kann hier nur hoffen, daß GM dieses teuflische Spiel nicht für sich gewinnen wird und zurecht dafür in der Zukunft zahlen muß.
Zugleich laufen heute in den USA die Fristen für deren eigenes Modell der Abwrackprämie für die sogenannten Spritschlucker aus und somit versucht die US-Regierung unter dem ökologischen Aspekt hier möglichst viele dieser großen Autos aus dem Verkehr innerhalb der USA zu ziehen. Diese bahnbrechende Idee führte innerhalb der gesetzten Frist in den USA zum Verkauf von 700.000 neuen Fahrzeugen. Der größte Nutznießer waren nicht die großen US-Hersteller, sondern die japanischen Hersteller, die das meiste von der staatlichen Prämie für sich einbehalten haben.
Man sieht hier mehr als deutlich, daß die USA hier das Land der realen Gegensätze in der Automobilbranche sind und das spiegelt somit auch das Verhalten innerhalb der USA und deren eigenen Autobauern wieder. Daher gilt hier der Grundsatz jeden Tag was neues und man kann daher gespannt sein, was morgen in den Vereingiten Staaten aus wirtschaftlicher Sicht passieren wird.
Donnerstag, 20. August 2009
Die deutsche Bundsebank mit Sitz in Frankfurt schließt mit ihrer aktuellen Prognose den anderen wichtigen deutschen Wirtschaftsforschungsinstituten an und glaubt somit auch, daß sich die Wirtschaft in Deutschland in den kommenden Monaten von der größten rezession seit dem schwarzen Freitag aus dem Oktober 1929 deutlich erholen wird und danach auf wieder langsam an Fahrt aufnehmen wird.
Da die deutsche Bundesbank eher konservativ aufgestellt ist, geht sie davon aus, das die wErholungphase jedoch langsamer und länger dauern wird, bis sich die betroffenen deutschen Branchen und Bereiche von der jetzigen Krise erholt haben und zugleich wieder auf dem Stand vor dem Ausbruch des wirtschaftlichen Abschwungs sind. Es deuten zur Zeit generell immer mehr Anzeichen darahfhin, das die importierte Wirtschaftskrise so schnell zu Ende ist, so schnell sie in aller Welt aufgetreten ist.
Die Bundesbank weißt jedoch auf die weltweite Schockstarre bei Unternehmen und privaten Konsumenten hin, so dass dadurch die erhoffte Erholung sich nicht so schnell greifen wird, wie von anderen führenden Wirtschaftsforschungsinsituten vorher gesagt worden ist. Man geht eher davon aus, das der kommende Aufschwung seine Zeit brauchen wird, bis die vorliegenden Werte an der Stelle wieder sind, bis man im Allgemeinen von einem massiven weltweiten Aufschwung bei den führenden Wirtschaftsnationen der Welt sprechen kann.
In den USA deuten somit auch immer mehr wichtige Vergleichsindizes die erwartete und vor allem dringend benötigte Wirtschaftserholung für deren dortige Wirtschaft hin. Bis der weltweite Aufschwung wieder zum Tragen kommt werden selbst die USA ihre zeit benötigen, da von dort die Krise seinerzeit ausgegangen ist. Die USA und der Volkswirtschaft fassen langsam wieder tritt und daher werden dort sehr bald wieder die fehlenden Arbeitsplätze neu besetzt und der Verbrauch und konsum an benötigten Güter wieder ansteigen. Die Zeit ist reif für eine Kehrtwende und somit steht die weltweite VOlskwirtschaft wieder am Anfang eines weltweiten Aufschwungs.
Mittwoch, 19. August 2009
Der weltweite Ruf der Bevölkerung nach einem bezahlbaren Elektroauto wird immer lauter und die großen Hersteller der Welt reagieren nur sehr langsam darauf. Die mögliche Umsetzung erfolgt bisher nur sehr zögerlich, dieses erkennt man daran, dass die umgesetzbaren und machbaren Marktstrategien für Elektroautos ausschließlich nur aus dem Land der aufgehenden Sonne kommen.
Das bekannteste Modell weltweit ist der "Prius" von Toyoto aus Japan, welches ein Auto auf den Mark gebracht hat, welches zugleich mit einem Benzin- und Elektromotor ausgestattet ist. Dises Modell läuft im groben und ganzen unter dem Namen Hybrid und findet in den USA, zugleich der größter und führender Automarkt der Welt, eine riesengroße und snasprechende Käuferschicht, die sich regelrecht um dieses Auto der Zukunft interessieren un dieses auch sofort kaufen würden. Die Verfügbarkeit und Wartezeit ist aber dennoch teilweise sehr groß.
Die deutschen Automobilhersteller befinden sich mit ihrer jeweiligen Möglichkeiten noch weit zurück und man kann hier erst im Jahre 2012 mit einem marktfähigen Modell rechnen. Durch diese gewählte Strategie werden auch alte Modellreihen, wie einst der gute alte Tabant wieder zum Leben erweckt und daher sollen hier auf der kommenden Autoausstelltung in Frankfurt der IAA ein marktfähiges Modell vorgestellt werden.
Zugleich unterstützt nun auch die Bundesregierung die bessere und vor allem schnellere Entwicklung eines marktfähigen Hybridautos aus Deutschland mit knapp 500 Millionen Euro aus den laufenden Konjunkturprogrammen. Man kann daher erkennen, dass der heimische Standort auf dem richtigen Weg ist,a er dennoch scheint es so, als ob die deutschen Automobilbauer die Zeichen der Ezti etwas zu spät erst erkannt haben und somit die Japaner zur Zeit in diesem Bereich die führende Nation der Welt in diesem Sektor sind.
Mittwoch, 19. August 2009
Es gibt bereits sehr viele eBooks im Internet und viele angebliche Social Marketing Twitter Experten verkaufen Twitter eBooks für Bares. Das es auch anders ja sogar kostenlos geht zeigt der Autor Tobias Braun in seinem kostenlosen eBook „ Erfolgreich Twittern“.
Das eBook besteht insgesamt aus 5 Seiten und 6 Kapiteln. Diese Kapitel sind wie folgt aufgeteilt:
1. Was ist Twitter?
2. Erstellen eines aussagekräftigen Profils
3. Interessante Nachrichten schreiben
4. Die Bekanntheit des eigenen Twitter-Kanals steigern
5. Followers gewinnen und halten
6. Erfolgreiche Werbung mit Twitter
Das kostenlose eBook richtet sich mit seinen vielen Tipps und Tricks vorwiegend an die Twitter Frischlinge. Die Informationen im eBook sind gut aufbereitet und für jeden Twitter neuling gut zu verstehen und in der Praxis auch leicht anzuwenden. Für alle anderen Tweeties die schon länger dabei sein bietet das Buch nicht viel neues was man nicht schon in dem einen oder anderen deutschen Twitterblog gelesen hat. Also falls du dich angesprochen fühslt und mit Twitter mal endlich durchstarten willst und diverse Anfänger Fehler dabei vermeiden möchtest dann schnapp dir jetzt das kostenlose eBook Erfolgreich Twittern
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Dienstag, 18. August 2009
Heute wurde vom rennomierten Wirtschaftsforschungsinstitut ZEW mit Sitz in Mannheim deren eigener monatlicher Index über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung der Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland veröffentlicht. Der monatliche Wert stieg sehr stark von 39,5 Punkten im Juli auf 56,1 Punkte im August an und deutet somit an, dass die befragten Manager den Auschwung der heimischen Wirtschaft deutlich vor Augen haben.
Aufgrund dieser sehr deutlichen Signals von den befragten deutschen produzierenden und handelnden Unternehmen kann man sagen, daß die deutsche Wirtschaft ihre eigene Talsohle erreicht und zugleich durchschritten hat. Es geht somit wieder leicht aufwärts, nachdem die Wirtschaft in den letzten 12 Monaten sehr massiv unter der importierten weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise gelitten hat. Der Rückgang war mehr als deutlich. Die Hauptgründe für den starken Anstieg sind das leichte Wachstum innerhalb des BIP? im 2. Quartals 2009 und der gestiegene Auftragseingang in allen wichtigen Bereichen und Branchen der deutschen Industrie.
Man kann daher sagen, das sich die sogenannte Schockstarre bei den Unternehmen mehrheitlich gelöst hat und daher mit einer steigenden Nachfrage von Produkten und Dienstleistungen, die "Made in Germany" sind in den nächsten Wochen und Monaten zu rechnen ist. Die Befragten nehmen an, daß die deutsche Unternehmen das Gröbste hinter sich haben und das daraus eine erforderliche Erholung und ein leichter Aufschwung resultieren kann. Trotz allen Optimismus sollte man hier dennoch sehr vorsichtig sein, da keiner genau sagen kann, wie sich die nationale und erst recht die internationale Wirtscahft und deren Nachfrage nach deutschen Produkten in der zukunft entwickeln wird.
Der deutsche Arbeitsmarkt wird dieses in den nächsten Monaten durch eine deutliche Zunahme bei den Menschen ohne Beschäftigung merken und zeit versetzt den Verlust der gefährdeten Arbeitsplätze wiederspiegeln. Die heutige Euphorie in allen Ehren, aber trotzdem sollte man hier sehen, daß wir gerade die schlimsmte Krise seit Gründung der Bundesrepublik durvhgemacht haben. Ein wirkliches Ende ist zwar in Sicht,a ber dennoch sollte man hier größte Vorsicht walten lassen und hoffen, das wir das Licht am Tunnels im Bereich der Rezession erreicht haben.
Montag, 17. August 2009
Innerhalb der Europäischen Union und deren Mitgliedsstaaten bahnt sich eventuell schon sehr ein Richtungsstreit über die zukünftige Ausrichtung der Wirtschaftspolitik an, da Schweden welches zugleich den aktuellen Vorsitz für das 2. Halbjahr 2009 inne hat, die aktuelle wirtschaftliche Ausrichtung der Europäischen Union radikal und total abändern will. Dieses soll in Bezug auf einen größeren ökologischen zukünfitgen Kurs umgesetzt werden.
Mit ihrer jetzigen beschlossenen polititschen Ausrichtung stehen die Schweden komplett gegen den bisherigen und vor allem beschlossenen Wirtschaftskurs vom Gipfel in Lissabon aus dem Jahre 2000 da. Seinerzeit wurde durch die sogenannten großen und wichtigen Staaten der Eu, wie Frankreich, Italien, Großbritanien und der Bundesrepublik die wirtschaftspolitsiche Rahmenordnung für alle Mitgliedsländer der EU beschlossen und diese gilt eigentlich auch noch für die nächsten Jahre.
Es mag zwar sein und der gemachte Vorschlag über einen neuen Ordnungsrahmen aus Schweden über eine neue Ausrichtung der zukünftigen Wirtschaftspolitik ist sehr diskustionsfähig innerhalb der EU, da die akuten weltweiten Wirtschafts- und Finnazkris und deren Auswirkungen noch nicht berücksichtigt worden sind. Es bleibt aber dennoch hier die Frage stehen, welche der einflußreiche Länder der EU die Schweden und deren interessanten Plan in eine mögliche Zukunft der Wirtschaftspolitik innerhalb und außerhalb der EU unterstützten würden.
Man kann hier nur abwarten, wie die anderen Länder und deren Regierungschef darauf reagieren werden und ganz besonders sollte man die noch herrschende weltweite Krise hier berücksichtigen, bevor hier ein neuer Ordnungsrahmen unter ökologischen Gesichtspunkten beschlossen werden sollte. Das oberste Ziel ist und bleibt das Wachstum als Grundlage für den Wohlstand aller Länder und Menschen innerhalb der EU. Es darf daher sehr gespannt auf den geplanten Sondergipfel der EU in Schweden im September geschaut werden, da dort dieses große Probelm besprochen und mögliche neue Grundlagen für die Zukunft der EU beschlossen werden.
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