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Der deutsche Mitarbeiter und der aktuelle Krankenstand...Montag, 13. Juli 2009
Das Bundesgesundheitsministerium mit Sitz in Berlin hat heute seine halbjährliche Studie über den aktuellen Krankenstand bei den Angestellten und beschäftigten Mitarbeiter für den heimischen Wirtschaftsstandort Deutschland unter der Berücksichtigung der aktuellen weltweiten Wirtschaftskrise veröffentlicht und der jetzige Krankenstand bei den beschäftigen Mitarbeitern in Vollzeit ist aktuell weiter rückläufig.
Man kann aus dieser heutigen Veröffentlichung erkennen und verstehen, das die Deutschen daher lieber arbeiten gehen, als das sie krank zu Hause sind und sich von ihrer jeweiligen Krankheit ausreichend erholen. Die mögliche Angst vor den Verlust seines jetzigen Arbeitsplatzes unter der Berücksichtigung der jetzigen wirtschaftlichen Krise unter den beschäftigten Menschen in Deutschland hat demnach innerhalb der letzten zehn Jahre deutlich zugenommen. Im Vergleich und besseren Verständnis waren in der Bundesrepublik vor zehn Jahren durchschnittlich 5,5 % der gesamten Beschäftigte als krank gemeldet und dagegen sind nur noch knapp 3,5 % der gesamten Mitarbeiter als krank bei uns gemeldet. Man sieht hier sehr deutlich, daß die Menschen hier zu lande große Angst vor einem möglichen Jobverlust und deren möglichen privaten wirtschaftlichen Folgen haben. Demnach melden sich aus statistischer Sicht mehr Frauen als Männer krank bei uns in der Bundesrepublik. Die jetzige Statistik spiegelt somit den gesamten gesellschaftlichen Überblick wieder, wie sich eine wichtige führende Wirtschaftsnation unter der akuten gegeben und importierten Wirtschaftskrise verhält. Man geht lieber krank arbeiten, als das man sich richtig von seiner Krankheit erholt. Im Prinzip ist das der falsche Weg, denn was soll ein Arbeitgeber mit einem angeschlagenen und kranken Mitarbeiter, der nur einen Teil seiner normalen Leistung erbringen kann, als ein gesunder und auskurierter Mitarbeiter, der voll einsatzfähig ist. Man bedenke, ein jedes Unternehmen lebt auch ohne den so genannten wichtigen Mitarbeiter weiter und jeder ist ersetzbar. Den Preis für das alles zahlt der Mensch und zwar mit seiner Gesundheit oder gar seinem leben, daher sollte man sich trotzdem gut überleben,was wichtiger ist die Gesundheit oder der jeweilige Job.
Geschrieben von Andreas
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19:12
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Ohne Moos nichts los...Freitag, 10. Juli 2009
Heute wurde in Berlin die letzte offizielle Hürde mit der Zustimmung des tagenden Bundesrats für den sehr dringend vom insolventen Versandhaus Quelle benötigten Not- und Überbrückungskredit in Höhe von 50 Millionen € mit einer Laufzeit von 6 Monaten genehmigt und somit kann nun der schon teilweise gedruckte neue Saisonkatalog für Herbst/Winter von Quelle bei den jeweiligen Druckereien bezahlt werden.
Die wochenlange Zitterpartie ist somit endgültig und vorerst vorbei und alle noch beschäftigten Mitarbeiter bei Quelle in Fürth können erstmal aufatmen und an ein mögliches Weiterbestehen des traditionellen Versandhauses in Deutschland glauben. Eine Art staatlicher Lichtstreifen ist somit erschienen und ohne die jetzige Beihilfe durch den deutschen Staat und der Genehmigung der EU aus Brüssel wären bei Quelle die Lichter wohl endgültig ausgegangen. Man beachte jedoch, dass der jetzige Kredit an sehr harte Auflagen angebunden ist und nach einem gewissen Zeitrahmen muss der vorläufige Insolvenzverwalter ein tragfähiges Sanierungskonzept für die angeschlagenen Karstadttochter vorlegen und dieses wir wie üblich auf Kosten der beschäftigten Mitarbeiter passieren. Ohne diese Radikalkur hat Quelle keine Chance auf eine mögliche weitere Existenz. Quelle hat in den letzten Wochen von der Großzügigkeit seinen bestehenden Lieferanten gelebt, da alles Bargeld kurz vor der Insolvenz an die Mutter Arcandor überwiesen worden ist und Quelle faktisch pleite und mittellos war. Viele Kunden sind mittlerweile von Quelle abgesprungen und man kann nur hoffen, dass der eingesetzte Sanierer ein tragfähiges Konzept hier vorlegen kann, s0 dass diese bestehende Traditionsmarke aus dem deutschen Versandhandel somit erhalten bleibt kann.
Geschrieben von Andreas
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19:14
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Die schönen Effekte der jetzigen Krise für die privaten KonsumentenDonnerstag, 9. Juli 2009
Der jetzigen weltweite Wirtschaftskrise kann man auch etwas positives abgewinnen, da die weltweiten Preise für Rohstoffe und Energie seit einem halben Jahr massiv gesunken sind. Den privaten Konsumenten und sein eigener Geldbeutel findet dieses sehr positiv, da durch die laufende Finanzkrise die Preise sehr niedrig sind und somit die privaten Haushalte dadurch mehr an Geld zum privaten Konsum zur Verfügung haben.
Diese bestätigt das Statistische Bundesamt in seiner aktuellen Ausgabe und somit die Preise für Energie weiterhin auf sehr niedrigem Niveau und dieses soll aus Sicht der staatlichen Behörde auch so in den kommenden Monaten bei uns in Deutschland vorerst auch so bleiben. Einer der wichtigen Indikatoren hierfür ist der sehr niedrige Preis für Rohöl an den Weltmärkten und dadurch werden die Preise bei uns auch nicht weiter in die Höhe getrieben, was uns Konsumenten zur Zeit ja nur recht sein kann. Sofern der Ölpreis wieder steigen sollte, so werden auch die Preise für Lebensmittel und andere private Ge- und Verbrauchsgüter bei uns im Preis in der Bundesrepublik wieder ansteigen und dadurch die Lebenshaltungskosten wieder steigen. Die normale Folge ist eine steigende Inflation und ein weiterer Wertverlust unserer jetzigen Währung, dem Euro. Dessen eigentlicher Wert ist im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken, da die privaten Kosten in Deutschland in den letzten Jahren rapide angestiegen sind. Führende Wirtschaftsexperten rechnen auch in den kommenden Monaten eher mit eher sinkenden als steigenden Kosten für den privaten Konsum bei uns in Deutschland. Selbst für das kommende Jahr erwartet man nur einen leichten bzw. moderaten Anstieg der Kosten und somit können die privaten Verbraucher bei uns die heimlichen Gewinner der jetzigen importierten Wirtschaftskrise sein.
Geschrieben von Andreas
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18:59
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Der Glaube an die Wirtschaft kehrt zurückMittwoch, 8. Juli 2009
Allmählich fängt die kriselnde Weltwirtschaft sich nach Einschätzung des Internationalen währungsfond mit Sitz in Washington D.C. so langsam von der schlimmsten weltweiten Wirtschaftskrise seit dem Schwarzen Freitag vom Oktober 1929 zu erholen und fängt an sich wieder langsam zu erholen. Dabei wird zugleich auch der Boden für eine künftige wirtschaftliche und erforderliche Erholung in den kommenden Monaten gelegt.
Ein gutes Beispiel hier bildet bei uns in Deutschland, daß die eingehenden Aufträge und Bestellungen im Monat Mai deutlich besser ausgefallen sind, als von vielen Experten vorab geschätzt worden ist. Es ist zwar noch kein Silberstreifen am fernen Horrizont zu erkennen, aber die Stimmung wird langsam wieder zuversichtlicher als in den letzten Monaten bei den Befragten Experten und Konsumenten in aller Welt. Die Stabilität und der Glaube in die wichtigsten Wirtschaften und Währungen der Welt kehrt zurück und damit kann so genannter verlorenen Boden wieder gut gemacht werden. In das gleiche Horn bzw. die gleiche Richtung wie der IWF schlägt auch das heute beginnende Treffen der G 8 Staaten in Italien. Nach Aussage der wichtigsten Wirtschaftsnationen der Erde haben wir aus weltweiter Sicht das Schlimmste hinter uns und so beginnen die angeschlagenen Branchen und Betriebe sich langsam wieder mehr zu produzieren bzw. investieren wieder mehr für die kommenden Monaten, um auf die steigenden Nachfrage gerüstet und vor allem vorbereitet zu sein. Die Rohstoffpreise werden sich stabilisieren und somit ist eine wichtige Grundlage für das kommende Jahr gelegt, so dass die Unternehmen und privaten Konsumenten wieder verstärkt die Waren und Dienstleistungen weltweit nachfragen können. Damit wird der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung wieder anfangen und ab Mitte des kommenden Jahres werden die stillgelegten Kapazitäten der produzierenden Unternehmen wieder hochgefahren. Der Glaube an ein konjunkturellen Aufschwung ist somit gelegt und muß somit nur bei Laune gehalten werden. Den Rest machen die Gesetze des Marktes von alleine.
Geschrieben von Andreas
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18:28
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Die Talsohle in Deutschland scheint nun erreicht zu sein...Dienstag, 7. Juli 2009
Die deutsche produzierende Wirtschaft scheint nun endlich und zugleich die sogenannte Talsohle bei den eingehenden Aufträgen aus dem in- und Ausland erreicht zu haben, da sich im Monat Mai ein unerwartetes und vor allem starkes Auftragsplus im Vergleich zum Vormonat abgezeichnet hat. Der sehr wichtig Frühindikator spiegelt hier wieder, was sich schon in anderen Bereichen der deutschen Wirtschaft wieder gespiegelt hat und somit der erhoffte Seitwärtstrend für die produzierenden Unternehmen in Deutschland erreicht wurde.
Damit verdichten sich hiermit die Anzeichen für das mögliche Ende der konjunkturellen Talfahrt für die heimische Industrie der letzten Monate und der Bodensatz für die notwendige Erholung könnte somit größer werden in den nächsten Wochen. Führende Ökonomen hatten nur mit einem plus von ca. 0,5 5 für den Mai 2009 gerechnet und in Wahrheit betrug der Zuwachs satte 4,4 % für den vergleichbaren Zeitraum. Man darf hier jedoch nicht vergessen, dass die gemessenen Auftragseingänge im Vergleich zu 2008 deutlich geringer ausgefallen sind und somit ist der jetzige Zuwachs mit Vorsicht zu betrachten. Die Zunahme bei den benötigten Industrieprodukten läßt jedoch auf eine baldige Trendwende hoffen, da auch die deutsche Stahlindustrie im letzten Monat Juni mehr an an Erzeugnissen absetzen konnte als im Vergleich zu den letzten Monaten mit der Tendenz nach unten. Der wirtschaftliche Abschwung scheint sich auch in diesem Bereich deutlich zu verlangsamen und daher scheint auch hier der Point of Return erreicht zu sein und daher könnten die gedämpften Aussichten für die deutsche Stahlindustrie dennoch besser in den nächsten Monaten ausfallen, als aus heutiger Sicht zu erkennen ist. Das Licht am Ende des Tunnels wird daher in fast allen Bereichen der angeschlagenen deutschen Wirtschaft seit dem immer größer zu werden und es deutet sich daher die dringend benötige und von vielen seit Wochen erwartete Seitwärtsbewegung für die heimischen Unternehmen an. Die Zeichen für die wirtschaftliche Erholungsphase machen der heimischen Wirtschaft immer mehr Mut und daher könnte wir dennoch die gesamte importierte Krise besser überstehen, als von manchem führenden Wirtschaftsökonom erwartet worden ist.
Geschrieben von Andreas
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Baudarlehen - darauf sollte man achtenDienstag, 7. Juli 2009
Verschiedene Alternativen beim Baudarlehen
Falls man sich für die Nutzung eines Baudarlehen entscheidet, um damit den Kauf oder auch den gesamten Bau eines Hauses finanzieren zu können, gibt es einige Aspekte zu berücksichtigen. Zunächst muss man beachten, dass es verschiedene Formen von Darlehen gibt, die man zur Immobilienfinanzierung nutzen kann. Die am häufigsten genutzte Art von Baudarlehen ist das von Banken und Realkreditinstituten angebotene Hypothekendarlehen, welches man auch in der Sonderform endfälliges Darlehen nutzen kann. Weitere Darlehen, die man auch als Baudarlehen nutzen kann, sind das Bauspardarlehen innerhalb des Bausparvertrages und unter Umständen auch das günstiges KfW-Darlehen. Man sollte sich daher über die einzelnen Möglichkeiten informieren, denn eine gute Baufinanzierung besteht oft aus einem „Mix“ von verschiedenen Baudarlehen. Bauzinsen spielen die Hauptrolle beim Baudarlehen Da die aufgenommenen Baudarlehen in der Regel hohe Darlehenssummen darstellen und der Kreditnehmer demnach Darlehenszinsen auf mitunter sehr hohe Kreditsummen zahlen muss, ist ein Vergleich der Angebote unumgänglich. Schon geringe Unterschiede hinsichtlich des Zinssatzes bei den Bauzinsen können eine deutliche Mehr- oder Minderbelastung hinsichtlich der Darlehensrate darstellen. Ein Ratschlag in diesem Zusammenhang ist es, nicht nur die Angebote zu vergleichen, sondern auch noch im Einzelfall mit den jeweiligen Banken zu verhandeln, denn oftmals ist hier noch etwas Spielraum vorhanden, die Zinsen ein wenig zu reduzieren. Hinsichtlich der Bauzinsen sollte man wissen, dass es beim Hypothekendarlehen die Möglichkeit gibt, die Zinsen für fünf, zehn oder bis zu 25 Jahre festschreiben zu lassen, oder sich für variable Zinsen zu entscheiden. Was ist die richtige Variante: Zinsfestschreibung oder variabler Zinssatz? Vielen Kreditnehmern stellt sich bei der Inanspruchnahme eines Hypothekendarlehens als Baudarlehen die Frage, ob man die Zinsen für einen bestimmten Zeitraum festschreiben lassen soll, oder ob man sich für variable Zinsen entscheidet. Auch wenn diese Entscheidung natürlich immer mit einem gewissen Risiko verbunden ist, so kann man dennoch folgenden Ratschlag geben. Für eine Zinsfestschreibung sollte man sich beim Baudarlehen dann entscheiden, wenn die Bauzinsen sich aktuell auf einem recht niedrigen Level befinden. Da in diesem Fall die Zinsen mit größerer Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit wieder steigen werden, kann man sich die günstigen Darlehenszinsen auf diese Weise für Jahre sichern. Ist der aktuelle Marktzins allerdings relativ hoch, sollte man hier einen variablen Zinssatz wählen. Wahrheit und Lüge bei der Übernahme von Volkswagen....Montag, 6. Juli 2009
Wem oder was soll bzw. kann man man hier überhaupt noch einen wahren Glauben bei der geplanten Übernahme von Volkswagen durch die Porsche AG schenken, obwohl sich Porsche und deren Geschäftsleitung hier selbst bei der geplanten und teilweise bereits vollzogenen Übernahme des gesamten Aktienpakets des Volkswagenkonzerns mit Sitz in Wolfsburg durch den renommierten Sporwagenherstellers aus Stuttgart sehr stark verrechnet und zugleich verspekuliert hat.
Die Folgen hieraus sind daher bekannt, so dass die Porsche AG selber eine eigenen starken Investor aus dem In- oder Ausland für die Übernahme mit frischen Kapital benötigt, da sie sich selbst hier massiv an der Börse verspekuliert hat und somit zugleich von der jetzigen weltweiten Wirtschaftskrise überrascht worden ist und daher in eigene finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Volkswagen hingegen wittert nun wieder selber Morgenluft und versucht nun den Spieß bei der Übernahme durch Porsche zu seinen eigenen Gunsten um zu drehen, ob dieses klappen wird, kann aktuell nur am Markt beobachtet werden. Die Porsche AG will nach dem gescheiterten Kreditantrag bei staatlichen KFW Bank, nun mit der finanziellen Hilfe des Emirates Katar die Übernahme komplett machen und wieder mehr Neuwagen verkaufen. Heute kamen und tauchten laut internationaler renommierter Wirtschaftspresse auf einmal nun noch ein chinesischer Staatsfond und ein russischer Hedgefonds zusätzlich ins aktuelle Bieterspiel um den VW Konzern hinzu und somit kann man hier sagen ist das Verwirrspiel um eine mögliche Übernahme komplett. Keiner weiß nun mehr genau, wer hier nun eingentlich im Rennen ist und wer nicht. Porsche und Volkswagen sollten nun unter Berücksichtigung der gegenwärtigen internationalen Wirtschaftskrise eine schnelle Einigung zu finden, so dass nun endlich wieder Ruhe im Konzern einkehren kann und das die eigenen Beschäftigen und Kunden endlich wissen, wohin die Reise zukünftig für VW und Porsche gehen wird. Der zu hohe Ölpreis an den Börsen der Welt....Freitag, 3. Juli 2009
Da glaubt man heute seinen Augen und Ohren nicht, als man der internationalen Presse entnehmen konnte, dass ein kleiner einsamer Broker eines renommierten Handelshauses mit Sitz in London den laufenden Preis für ein Fass Öl binnen einer Stunde mal eben um knapp 2,50 $ von 71 $ auf 73,50 $ je Fass getrieben hat, obwohl die Weltwirtschaft zur Zeit noch in einer seitlichen Abwärtsbewegung befindet.
Die nationale englische Börsenaufsicht mit Sitz in London hat darauf hin sofort dementsprechende Untersuchungen eingeleitet, da eine solche Art von Transaktionen nach geltendem englischen Börsengesetz nicht erlaubt sind. Diese automatischen Kontrollen werden dann eingeleitet, wenn sich sich Kurse für Aktien oder Rohstoffe antizyklisch gegenüber dem laufenden Geschäft entwickeln. Mit dieser Maßnahme soll eine Art fairer Wettbewerb an der Börse garantiert werden und diese Untersuchung zeigen hier sofort ihre dementsprechende Wirkung, da sich das betroffenen Börsenmaklerbüro von seinem beschäftigten Mitarbeiter mittlerweile distanziert hat und von diesen Geschäften keine Ahnung gehabt haben will. Die Folgen sind sehr dramatisch, da der Kurs nicht nach oben sondern um knapp 10 % binnen 2 tagen gesunken ist. Die schlimmere Folge jedoch trägt das sehr angesehene englische Maklerbüro, da dieses nicht nur mal eben 10 Millionen € verloren hat an der Londoner Börse, da sich die Kurse hier falsch entwickelt haben. Ein rapider Imageverlust bei den möglichen Aktionären wiegt in England generell noch schlimmer und es wird daher sehr schwer, diesen Schaden wieder in den Griff zu kriegen und somit könnte der finanzielle Ruin eine mögliche Folge sein für das englische Bankhaus, wenn alle bisherigen Kunden den Makler wechseln und ihr angelegtes Geld von dort abziehen werden.
Geschrieben von Andreas
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19:03
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Die Folgen für die deutschen AutomobilbauerDonnerstag, 2. Juli 2009
Der größte Hersteller von Automobilen Volkswagen mit Sitz in hiesigen Wolfsburg befürchtet für das kommende Jahr einen massiven Einbruch beim Absatz seiner eigenen Palette an diversen Neufahrzeugen, da bei uns in Deutschland spätestens Ende diesen Jahres die staatliche Abwrackprämie der deutschen Regierung in Höhe von garantierten 2500 € je Fahrzeug auslaufen wird.
Der Volkswagen Konzern geht nach eigenen internen Schätzungen davon aus, dass im laufenden Jahr so ca. 3,6 bis 3,7 Millionen neue Fahrzeuge hier zu lande in der Bundesrepublik zugelassen werden. Für das kommende Jahr 2010 erwartet VW einen Absatzrückgang von ca. 40 % bei uns, da man hier sehr deutlich die Folgen der jetzigen Prämie bei VW und deren Händler spüren wird. Viele private Konsumenten haben sich bereits in diesem Jahr ein neues Fahrzeug gekauft, da der finanzielle Anreiz mit der staatlichen Prämie sehr groß war und daher wurden von vielen Interessenten der geplante Kauf zeitlich ein wenig nach vorne gezogen. Diese heutige Aussage betrifft nicht nur den VW Konzern und seine dazugehörigen Marken, sondern das gilt für alle Autohersteller, die bei uns in Deutschland ihre Fahrzeuge zum Kauf anbieten. Das jetzige Strohfeuer und die teilweise stark gestiegenen Absätze von Neufahrzeugen hat somit auch seine eigene Kehrseite und die kommt im kommenden Jahr sehr deutlich zum Tragen, da die nationalen Zulassungen rapide zurückgehen werden. Die deutsche Bundesregierung hat zwar gezeigt, wie man die angeschlagene deutsche Wirtschaft beleben kann, hat jedoch mit Sicherheit nicht über die möglichen Folgen der Prämie nachgedacht. Die Folgen sind hier noch nicht genau zu Erkennen und daher wird sich zeigen, wie stark der zu erwartende Abwärtstrend bei den Zulassungen ausfallen wird in 2010.
Geschrieben von Andreas
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Die Krise der Weltwirtschaft geht an den Deutschen eigentlich vorbei....Mittwoch, 1. Juli 2009
Wie kann das sein, dass die schlimmste Wirtschaftskrise der Welt seit dem Börsenkrach vom Oktober 1929 an uns Deutschen einfach so vorbei gehen soll, laut der Aussage der Havard Universität von heute. Nach einer veröffentlichte Untersuchung dieser Tage geht die jetzige Krise der Finanz- und Wirtschaftswelt an uns Deutschen einfach vorbei, besser gesagt, wir ignorieren die Existenz der jetzigen Krise einfach.
Nach der Aussage und deren Einschätzung der renommierten Universität Harvard wird die Bundesrepublik diese jetzige Krise besonders hart in den nächsten Monaten getroffen werden und die deutsche Politik macht im Moment rein gar nicht, obwohl sie jetzt noch die Zeit und die Möglichkeiten hätte, dementsprechend zu reagiere. Laut Untersuchung der US-Universität stecken die führenden Vertreter in Deutschland lieber den Kopf in den Sand und warten ab, wie sich die Krise in Deutschland vollends entwickeln und ausbreiten wird. Die möglichen Folgen für die Unternehmen und die deutschen Konsumenten sind aus heutiger Sicht dennoch nicht genau ab zu schätzen und daher geht die Havard Universität davon aus, dass die Deutschen schon sehr bald ihre eigene Verdrängungspolitik, aufgrund der Schwere und der Härte, der wirtschaftlichen Negativentwicklung bei uns in den kommenden Monaten, dieses sehr schnell aufgeben werden. Die Einschätzung der Experten der weltweite bekannten Havard Universität in allen Ehren, aber dieses ist nur eine mögliche Entwicklungsstudie der Wirtschaft und des Konsums in Deutschland, da keiner genau vorher sagen kann, wie schlimm und in welcher Höhe sich die Krise real entwickeln kann und wird. Es ist zwar davon auszugehen, dass in dieser Aussage etwas wahres dran sein wird, aber was genau ist und bleibt für uns Deutsche erst einmal unbekannt und das ist auch gut so..
Geschrieben von Andreas
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