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Der deutsche Konsument trotz der jetzigen WirtschaftskriseMontag, 27. Juli 2009
Heute fängt bei uns in Deutschland der alljährliche und seit mehreren Jahren freiwillge Sommerschlußverkauf bei den deutschen Wrenhäuser an, dem sich nicht nur die renommierten und bekannten Bekleidungsketten, sondern auch die Warenhäuser für Elektronik und Unterhaltung generell angeschlossen haben, um so zum einen die Schnäbchenjäger in die geschäfte zu holen, sondern zugleich auch ihre vollen Lagerhäuser für das angestehende Herbst- un Wintergeschäft zu räumen.
Aktuell paßt dazu auch die heutige Meldung, dass die das Konsumklima im August in Deutschland sich weiter aufhellt hat, trotz der bestehender und importierter Wirtschaftskrise kauft der deutsche Verbraucher fröhlich und munter weiter ein. Es macht hier den Anschein, ob es diese schlimmste Krise seit Gründung der Bundesrepublik beim deutschen Konsumenten gar nicht existent wäre. Dieses freut vor allem den angeschlagenen deutschen Einzelhandel, der somit von der Wirtschaftskrise kaum betroffen ist und daher die heimsiche Wirtschaft besser aussehen läßt, als sie in realer Wirklichkeit aussieht. Der private Konsum ist somit eine wichtige Stütze für die lahmende Konjunktur hier zu lande und trotzdem ist dieser vierte monatliche Anstieg in Folge mit großer Vorsicht zu genießen, da erst im Spätherbst die Folgen der jetzigen Krise auf dem deutschen Arbeitsmarkt zeit verzögert voll berücksichtigt werden können. Dann wird es sich zeigen, wie es wirklich um die Kauflaune der Deutschen bestellt ist, da dann erst eine höhere Zahl an erwerblosen Menschen eine entscheidende Rolle für die weitere Entwicklung dieses wichitgen Indizes spielen wird. Der aktuelle Anstieg wird durch eine sehr niedrige Inflation und sinkende weltweite Rohstoffpreise noch weiter unterstützt und es zeigt sich zulgeich der steigende optimismus bei uns, dass der wirtschaftliche Abschwung seine Talsohle erreicht hat und das somit eine wirtschaftliche Erholung in den kommenden Wochen und Monaten bei uns eintreten wird. Der Index spielt eine wichitge wirtschaftliche Rolle und spiegelt meistens aktuell die wirtschaftliche realaität in der Bundesrepublik wieder und man kann nur hoffen, daß die befragten Verbraucher und Konsumenten hier für die nächsten Monate mit ihrer jetzigen Aussage recht behalten werden.
Geschrieben von Andreas
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19:05
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Die Talsohle für die deutsche Wirtschaft ist nun definitv erreichtFreitag, 24. Juli 2009
Heute wurde in München der monatliche Ifo - Klimaindex über die wirtschaftliche Entwicklung des letztens und der kommenden Monats veröffentlicht. Laut deren Aussage des Ifo Instituts hat die produzierende deutsche Wirtschaft die wirtschaftliche Talsohle aktuell erreicht bzw. haben diverse Branchen diese bereits druchschritten und somit geht es nun sehr langsam mit der Wirtschaft hier zu lande wieder aufwärts.
Lauf dieser prognose haben wir somit die schlimmste Wirtschaftsrezession seit Gründung der Bundesrepublik vor über 60 Jahren hinter uns und daher fangen die detuschen Unternehmen sehr langsam wieder an verlorenen Boden wieder gut zu machen und sich von dieser historischen und vor allem importierten Wirtschaftskrise zu erholen. Diese Erholung wird aber aus akuteller Sicht sehr langsam von statten gehen und es wird mehrere Jahre brauchen, bis wir das wirtschaftliche Niveau vor der jetzigen Krise erreichen werden. Die wirtschaftlichen Erwartungen für das kommende zweite Halbjahr in der Bundesrepublik sehen wieder deutlich positiver für die deutschen Unternehmen aus und es wird mit einem leichten Plus in allen wichtigen Bereichen der deutschen Wirtschaft aus Sicht der prognostizierenden Wirtschaftsinstitute aus. Die Unternehmen schätzen ihre Lage besser ein als bei der Umfrage des Ifo Instituts vor einem Monat, da die Aufträge und die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen aus dem Ausland wieder stärker ist als vor ein paar Wochen. Die akutelle Umfrage verstärkt somit die Aussage des Bundeswirtschaftministeriums das wir den schlimsten Abschwung seit der großen Kirse Ende der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts hinter uns und somit ist das Ende des Tunnels erreicht. Der einzigste Bereich der jetzt noch deutlich nachgeben wird ist der deutsche Arbeitsmarkt, der zeitlich versetzt reagiert und somit werden die Unternehmen in den nächsten Wochen und Monaten ihre bestehende Überkapazitäten an Maschinen und Menschen auf das aktuelle Niveau anpassen müssen, da sie aktuell in sogenannter Unterauslastung produzieren. Die deutsche Wirtschaft und deren Unternehmen sind gut aufgestellt und somit werden alle betroffenen Unternehmen mit einem blauen Auge diese Weltwirtschaftkriser überstehen und die Zeiten der Erholung und des Aufschwungs fangen langsam wieder an. Die angeschlagene Weltwirtschaft fängt wieder an zu arbeiten und es kann daher nur wieder aufwärts gehen, nur wie lange dieses dauern wird, kann keiner genau sagen.
Geschrieben von Andreas
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17:37
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Eine Ära bei Porsche geht nun zu Ende...Donnerstag, 23. Juli 2009
Heute nacht ist in Stuttgart in der Firmentetrale vom Sportwagenhersteller Porsche einen neues Kapital in der eigenen Firmegeschichte aufgeschlagen worden, da der langjährige Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedekind von seinem Posten als Chef bei Porsche durch seinen eigen Aufsichtsrat zum sofortigen Rücktritt gebeten worden ist. Man darf hier nicht vergessen, daß Wiedekind sein Unternehmen in diese schlimme aktuelle Seitenlage durch den geplatzen Übernahmeversuch von Volkswagen gebracht hat.
Durch die gescheiterte Übernahme hat Porsche mal eben einen Schuldenberg von knapp 10 Milliarden Euro erwirtscahftet und muß daher die geplante übernahme von VW ab akte legen und wird somit selbst durch den Volkswagenkonzern mit Sitz in Wolfsburg übernommen. Man kann sagen, dass das Kind vom Erfinder des Käfers Ferdinand Porsche nun von seinen eigenen Enkeln in Form von Golf und Polo überholt und einverleibt worden ist. Dabe ist David von Goliath regelrecht vorgeführt worden, wie man eine feindliche Übernahme unter akuten Marktbedingungen erfolgreich abwert und dann selbst zum entscheidenen Schlag ausholt. Zugleich hat Wendelin Wedekind eine Menge an der jetzigen Stellung bei Porsche in den letzen Jahren erhbelich ausgebaut und beigetragen, da Wedekind den Autobauer Porsche durch seine geschickte Produktpolitik wieder nach vorne gebracht hat. Der Marktanteil und die Absätze von Fahrzeugen von Porsche haben seit Jahren erheblich zugenommen und ohne die Hilfe von Herrn Wedekind wäre Porsche nicht da am markt, wo man sie heute aktuell vorfindet. Porsche konnte sich sehr glücklich schätzen einen solchen klugen Chef in den letzten jahren gehabt zu habe, der aber trotzdem die alleinige Schuld an der jetzigen Lage des angeschlagenen Unternehmens schuld ist, da seine Zukunftspläne etwas ziu groß für Porsche waren und die heutige Folge als selbständiges Mitglied im VW Verbund bestehen bleibt. Porsche bleibzt nach der Fussion selbständig und zusätzlich bekommt Porsche durch den Einstieg des Emirates Katar neues frisches Kapital und hätte sich zugleich auf einen Schlag saniert. Bis zuletzt hatte Herr Wiedekind die entscheidenen Fäden in der Hand und man kann seinem Nachfolger nur ein glückliches Händchen für die Zukunft von Porsche wünschen.
Geschrieben von Andreas
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Wie kommt der deutsche Staat wieder an zusätzliches Geld ...Mittwoch, 22. Juli 2009
Nach einer aktuellen Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung kann der klamme deutsche Staat durch eine große Reform der deutschen Vermögenssteuer langfristig 25 Milliarden € zusätzlich in seinen hochverschuldeten Staatshauthalt bekommen. Laut dieser Studie müßte die jetzige oder kommende deutsche Bundesregierung nur die bestehenden Steuersätze für großes Vermögen auf den Durchschnittssätze inner halb der Europäischen Union anheben und somit hätte der detusche Staat eine riesiges Zusatzeinkommen erzielt.
Bisher hat diese Anhebung jedoch noch nnicht stattgefunden, aber das Bundesfinanzministerium wird diese vorliegende Stduie mit großer Sicherheit auf seine kurzfristige Machbarkeit prüfen, da dem deutschen Staatshaushalt durch die jetzige Wirtschaftskrise eine Menge an Steuergeldern für Staatsausgaben fehlt. Das DIW Institut plädiert für eine Wiederaufnahme dieser Vermögenssteuer hier in der Bundesrepublik, die aber seit 1997 bei uns nicht mehr erhoben wird. Die alte Version war verfassungswidrig und wurde daher von der damiligen regierung unter Helrmut Kohl gänzlich abgeschafft. Das DIW befürwortet daher eine genrell Reform des bestehenden Steuermodells, da die vorliegenden Bemessungsgrundlagen für die Erbschaftssteuer knapp 40 jahre alt sind und durch eine breitere Bemessung könnte der deutsche Staat noch mehr an Geld für sich erheben. Zudem hat der Staat bei der letzten Steuerreform einen faslchen Weg eingeschlagen, da hierbei die neuen Bemessungsgrundlagen für Betriebs- und Erbschaftsteuer falsch gesetzt worden sind und somit hat der Staat hier enorm viel an möglichen Steuereinnahmen für sich verspielt. Das DIW fordert eine komplette Neuordnung und einen höhren Steuerfreibetrag für alle Bürger bei uns in der Bundesrepublik. Durch diese Reform soll das bestehende Steuermodells in Detuschland der heutigen Realität und Wirklichkeit angepaßt werden und somit hätte der Staat bald wieder mehr Handlungsspielraum bei seinen eigenen Staatsfinanzen. Die Entscheidung über Opel rückt näher...Freitag, 17. Juli 2009
Die sogenannten letzten Tage der deutschen Tochter Adam Opel im weltweiten Verbund des angeschlagenen und als insolvent gemeldeten ehemaligen größten Autobauer der Welt von General Motors brechen nun an, da die Entscheidung im Bieterverfahren in Zusammenarbeit mit dem Bundeswirtschaftsministerium in den nächsten Tagen fallen wird.
Aktuell liegt nach Einschätzungen von führenden Experten das Konzept für die Übernahme und den Fortbestand der Opelwerke in Deutschland und Europa vomn österreichisch-kanadischen Zuliefererunternehmen Manga und deren russischen Partnern eindeutig vorne. Dieses wurde auch in den letzten Tagen von der Kanzlerin Frau Merkel und dem russischen Präsidenten indirekt bestätigt, da sich beide dazu ausgesprochen haben. Beim Konzpet von Magna liegen zwar die möglichen Staatsgarantien eindieutig höher und kosten aus heutiger Sicht zwar etwas mehr an bestehenden Arbeitsplätzen bei Opel in Europa, aber aus langfristiger Sicht besteht hier die größere Chance auf ein Weiterbestehen der Marke Opel und deren Werke. Der amerikanische Finanzinvestor RHJ hat sein Angebot für Opel zwar deutlich nachgebessert im Bezug auf, daß weniger Arbeitsplätze abgebaut werden sollen und weniger Geld als Staatsgarantien von RHJ benötigt wird, aber aus langfristiger Sicht soll Opel nur fit für den Markt gemacht werden und dann an rentable Investoren verkauft werden. Dieses vorgelegte Konzept bietet keine sichere Zukunft und git daher genau wie das Konzept aus China als nicht tragfähig für GM. Daher wird wohl das Unternehmen Magna bald der neue Eigentümer von Opel und deren Werken in Europa sein. Die Zet wird zeigen, wie sich Opel dann alleine auf dem Weltmarkt behaupten kann.
Geschrieben von Andreas
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Ein historischer Moment für den EURO innerhalb der EurozoneMittwoch, 15. Juli 2009
Die Verbraucherpreise innerhalb der Teilnehmerländer der Eurozone sind zum ersten Mal seit Einführung des Euros als gemeinschaftliche und länderübergreifende Zahlungsmittel binnen eines Monats gesunken. Somit erlebt aktuell die Währung Euro ein Anzeichen der Deflation, da die Wärhung nicht wie üblich an Wert zum Vergleichszeitraum verloren hat, sondern eher an Wert dazugewonnen hat.
Dieses ist aus Sicht der Europäischen Zentralbank ein historischer Moment, da die Gemeinschaftswährung vor knapp 10 Jahren offiziell als Zahlungsmittel in 12 Staaten der Europäischen Gemeinschaft eingeführt worden ist und die Währung hat seit dem immer an Wert verloren. Die Deflation für den Euro war generell von der EZB erwartet worden, da die Verbraucherpreise seit Monaten massiv gefallen sind und somit der Wert des Geldes für die teilnehmenden Länder und deren Bürger wieder gestiegen ist. Der Euro erlebt aktuell die internationalen Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise, da der Wert der eigenen Währung steigt und die Zinsen der jeweiligen zuständigen Zentralbank ins Bodenlose gesunken sind bzw. fast beim Wert von Null angelangt sind. Auch wenn der statistische Wert nur um 0,1 % zurückgegangen ist, ist der Tatbestand der Deflation für den Vergleichsmonat erfüllt und zum Vergleich lag in Juli 2008 die Inflationsrate bei 4,0 %. Daher ist hier sehr deutlich zu erkennen, dass der begonnene Preisverfall innerhalb der westlichen Welt weiter voran schreitet seit monaten und ein vorläufiges Ende hier nicht zu erkennen ist. Für den privaten Konsumenten ist diese Folge der Finanzkrise erfreulich, da er für sein Geld mehr als vor einen Jahr bekommt und der Wert der Währung dadurch stärker geworden ist. Für die kommenden Monate erwartet die EZB eine stabile Preisentwicklung und das wird die Wirtschaft und den privaten Konsum nachhaltig beleben.
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Heute ist der Judgement Day für den deutschen Steuerzahler...Dienstag, 14. Juli 2009
Auf den heutigen Tag arbeitet jeder deutsche Steuerzahler aus statischer Sicht hin, da er ab heute genau um 8.42 Uhr nicht mehr für den deutschen Staat arbeitet, sondern ab dieser berechneten Minute anfängt für sich selbst und nicht mehr nur für den deutschen Fiskus alleine zu arbeiten. Darin kann erkenne, wie hoch die steuerlichen Abgaben für jeden einzelnen Bürger bei uns in der Bundesrepublik sind.
Die steuerlichen Abgaben an sich sind bei uns in Deutschland sehr hoch, da der deutsche Staat von jedem erwirtschafteten Euro knapp und automatisch bis heute jeweils 0,47 € für seinen eigenen Haushalt erhält. Ohne das aktuell geltende Steuersystem in Deutschland würde der existente deutsche Sozialstaat und seine regelmäßigen Ausgaben nicht so funktionieren, so wie man das hier zu lande so kennt. Im Vergleich zum letzten Jahr 2007 arbeiteten die deutschen Steuerzahler in 2008 bereits eine Woche länger und daran kann man die steigende Last an Ausgaben erkennen. Ein möglicher Rückgang im kommenden Jahr kann somit komplett wegen der akuten weltweiten Wirtschaftskrise ausgeschlossen werden. Der deutsche Staat wird im laufenden Jahr zu noch höheren Ausgaben getrieben, da zum einen durch die steigende Zahl der Arbeitslosen und zum anderen durch die größere Zahl der Menschen, die soziale staatliche Unterstützung zum eigenen Lebensunterhalt benötigen. In diesem Jahr 2009 sind die Abgaben so hoch wie in 2003 und dennoch wird die dritthöchste Steuereinnahme seit Gründung der Bundesrepublik vor 60 Jahren erwartet. Der Ruf nach einer möglichen Steuersenkung wird innerhalb der Bevölkerung zwar immer lauter, wird aber auf taube Ohren bei der Bundesregierung in Berlin damit stoßen, da der Staat in dieem ajhr angeblich noch höhere Aufwendungen als vorher hatte und daher keinen Möglichkeit für Senkungen der Abgaben bei uns sieht. Man sieht hier sehr deutlich, dass der deutsche Staat und sein Fiskus machen können was sie wollen und der wahrlich Dumme ist jeder deutsche Bürger der seine regelmäßigen Abgaben an den Staat bezahlen darf. Heute ist dennoch ein Tag der Freude, da der Staat für dieses Jahr nun aus statischer Sicht seinen kompletten Bedarf bei uns Steuerzahlern an benötigten Geldern komplett gedeckt hat.
Geschrieben von Andreas
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12:53
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Ohne Moos nichts los...Freitag, 10. Juli 2009
Heute wurde in Berlin die letzte offizielle Hürde mit der Zustimmung des tagenden Bundesrats für den sehr dringend vom insolventen Versandhaus Quelle benötigten Not- und Überbrückungskredit in Höhe von 50 Millionen € mit einer Laufzeit von 6 Monaten genehmigt und somit kann nun der schon teilweise gedruckte neue Saisonkatalog für Herbst/Winter von Quelle bei den jeweiligen Druckereien bezahlt werden.
Die wochenlange Zitterpartie ist somit endgültig und vorerst vorbei und alle noch beschäftigten Mitarbeiter bei Quelle in Fürth können erstmal aufatmen und an ein mögliches Weiterbestehen des traditionellen Versandhauses in Deutschland glauben. Eine Art staatlicher Lichtstreifen ist somit erschienen und ohne die jetzige Beihilfe durch den deutschen Staat und der Genehmigung der EU aus Brüssel wären bei Quelle die Lichter wohl endgültig ausgegangen. Man beachte jedoch, dass der jetzige Kredit an sehr harte Auflagen angebunden ist und nach einem gewissen Zeitrahmen muss der vorläufige Insolvenzverwalter ein tragfähiges Sanierungskonzept für die angeschlagenen Karstadttochter vorlegen und dieses wir wie üblich auf Kosten der beschäftigten Mitarbeiter passieren. Ohne diese Radikalkur hat Quelle keine Chance auf eine mögliche weitere Existenz. Quelle hat in den letzten Wochen von der Großzügigkeit seinen bestehenden Lieferanten gelebt, da alles Bargeld kurz vor der Insolvenz an die Mutter Arcandor überwiesen worden ist und Quelle faktisch pleite und mittellos war. Viele Kunden sind mittlerweile von Quelle abgesprungen und man kann nur hoffen, dass der eingesetzte Sanierer ein tragfähiges Konzept hier vorlegen kann, s0 dass diese bestehende Traditionsmarke aus dem deutschen Versandhandel somit erhalten bleibt kann.
Geschrieben von Andreas
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Die schönen Effekte der jetzigen Krise für die privaten KonsumentenDonnerstag, 9. Juli 2009
Der jetzigen weltweite Wirtschaftskrise kann man auch etwas positives abgewinnen, da die weltweiten Preise für Rohstoffe und Energie seit einem halben Jahr massiv gesunken sind. Den privaten Konsumenten und sein eigener Geldbeutel findet dieses sehr positiv, da durch die laufende Finanzkrise die Preise sehr niedrig sind und somit die privaten Haushalte dadurch mehr an Geld zum privaten Konsum zur Verfügung haben.
Diese bestätigt das Statistische Bundesamt in seiner aktuellen Ausgabe und somit die Preise für Energie weiterhin auf sehr niedrigem Niveau und dieses soll aus Sicht der staatlichen Behörde auch so in den kommenden Monaten bei uns in Deutschland vorerst auch so bleiben. Einer der wichtigen Indikatoren hierfür ist der sehr niedrige Preis für Rohöl an den Weltmärkten und dadurch werden die Preise bei uns auch nicht weiter in die Höhe getrieben, was uns Konsumenten zur Zeit ja nur recht sein kann. Sofern der Ölpreis wieder steigen sollte, so werden auch die Preise für Lebensmittel und andere private Ge- und Verbrauchsgüter bei uns im Preis in der Bundesrepublik wieder ansteigen und dadurch die Lebenshaltungskosten wieder steigen. Die normale Folge ist eine steigende Inflation und ein weiterer Wertverlust unserer jetzigen Währung, dem Euro. Dessen eigentlicher Wert ist im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gesunken, da die privaten Kosten in Deutschland in den letzten Jahren rapide angestiegen sind. Führende Wirtschaftsexperten rechnen auch in den kommenden Monaten eher mit eher sinkenden als steigenden Kosten für den privaten Konsum bei uns in Deutschland. Selbst für das kommende Jahr erwartet man nur einen leichten bzw. moderaten Anstieg der Kosten und somit können die privaten Verbraucher bei uns die heimlichen Gewinner der jetzigen importierten Wirtschaftskrise sein.
Geschrieben von Andreas
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Der Glaube an die Wirtschaft kehrt zurückMittwoch, 8. Juli 2009
Allmählich fängt die kriselnde Weltwirtschaft sich nach Einschätzung des Internationalen währungsfond mit Sitz in Washington D.C. so langsam von der schlimmsten weltweiten Wirtschaftskrise seit dem Schwarzen Freitag vom Oktober 1929 zu erholen und fängt an sich wieder langsam zu erholen. Dabei wird zugleich auch der Boden für eine künftige wirtschaftliche und erforderliche Erholung in den kommenden Monaten gelegt.
Ein gutes Beispiel hier bildet bei uns in Deutschland, daß die eingehenden Aufträge und Bestellungen im Monat Mai deutlich besser ausgefallen sind, als von vielen Experten vorab geschätzt worden ist. Es ist zwar noch kein Silberstreifen am fernen Horrizont zu erkennen, aber die Stimmung wird langsam wieder zuversichtlicher als in den letzten Monaten bei den Befragten Experten und Konsumenten in aller Welt. Die Stabilität und der Glaube in die wichtigsten Wirtschaften und Währungen der Welt kehrt zurück und damit kann so genannter verlorenen Boden wieder gut gemacht werden. In das gleiche Horn bzw. die gleiche Richtung wie der IWF schlägt auch das heute beginnende Treffen der G 8 Staaten in Italien. Nach Aussage der wichtigsten Wirtschaftsnationen der Erde haben wir aus weltweiter Sicht das Schlimmste hinter uns und so beginnen die angeschlagenen Branchen und Betriebe sich langsam wieder mehr zu produzieren bzw. investieren wieder mehr für die kommenden Monaten, um auf die steigenden Nachfrage gerüstet und vor allem vorbereitet zu sein. Die Rohstoffpreise werden sich stabilisieren und somit ist eine wichtige Grundlage für das kommende Jahr gelegt, so dass die Unternehmen und privaten Konsumenten wieder verstärkt die Waren und Dienstleistungen weltweit nachfragen können. Damit wird der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung wieder anfangen und ab Mitte des kommenden Jahres werden die stillgelegten Kapazitäten der produzierenden Unternehmen wieder hochgefahren. Der Glaube an ein konjunkturellen Aufschwung ist somit gelegt und muß somit nur bei Laune gehalten werden. Den Rest machen die Gesetze des Marktes von alleine.
Geschrieben von Andreas
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18:28
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