Mittwoch, 8. Juli 2009
Allmählich fängt die kriselnde Weltwirtschaft sich nach Einschätzung des Internationalen währungsfond mit Sitz in Washington D.C. so langsam von der schlimmsten weltweiten Wirtschaftskrise seit dem Schwarzen Freitag vom Oktober 1929 zu erholen und fängt an sich wieder langsam zu erholen. Dabei wird zugleich auch der Boden für eine künftige wirtschaftliche und erforderliche Erholung in den kommenden Monaten gelegt.
Ein gutes Beispiel hier bildet bei uns in Deutschland, daß die eingehenden Aufträge und Bestellungen im Monat Mai deutlich besser ausgefallen sind, als von vielen Experten vorab geschätzt worden ist. Es ist zwar noch kein Silberstreifen am fernen Horrizont zu erkennen, aber die Stimmung wird langsam wieder zuversichtlicher als in den letzten Monaten bei den Befragten Experten und Konsumenten in aller Welt. Die Stabilität und der Glaube in die wichtigsten Wirtschaften und Währungen der Welt kehrt zurück und damit kann so genannter verlorenen Boden wieder gut gemacht werden.
In das gleiche Horn bzw. die gleiche Richtung wie der IWF schlägt auch das heute beginnende Treffen der G 8 Staaten in Italien. Nach Aussage der wichtigsten Wirtschaftsnationen der Erde haben wir aus weltweiter Sicht das Schlimmste hinter uns und so beginnen die angeschlagenen Branchen und Betriebe sich langsam wieder mehr zu produzieren bzw. investieren wieder mehr für die kommenden Monaten, um auf die steigenden Nachfrage gerüstet und vor allem vorbereitet zu sein.
Die Rohstoffpreise werden sich stabilisieren und somit ist eine wichtige Grundlage für das kommende Jahr gelegt, so dass die Unternehmen und privaten Konsumenten wieder verstärkt die Waren und Dienstleistungen weltweit nachfragen können. Damit wird der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung wieder anfangen und ab Mitte des kommenden Jahres werden die stillgelegten Kapazitäten der produzierenden Unternehmen wieder hochgefahren. Der Glaube an ein konjunkturellen Aufschwung ist somit gelegt und muß somit nur bei Laune gehalten werden. Den Rest machen die Gesetze des Marktes von alleine.
Dienstag, 7. Juli 2009
Die deutsche produzierende Wirtschaft scheint nun endlich und zugleich die sogenannte Talsohle bei den eingehenden Aufträgen aus dem in- und Ausland erreicht zu haben, da sich im Monat Mai ein unerwartetes und vor allem starkes Auftragsplus im Vergleich zum Vormonat abgezeichnet hat. Der sehr wichtig Frühindikator spiegelt hier wieder, was sich schon in anderen Bereichen der deutschen Wirtschaft wieder gespiegelt hat und somit der erhoffte Seitwärtstrend für die produzierenden Unternehmen in Deutschland erreicht wurde.
Damit verdichten sich hiermit die Anzeichen für das mögliche Ende der konjunkturellen Talfahrt für die heimische Industrie der letzten Monate und der Bodensatz für die notwendige Erholung könnte somit größer werden in den nächsten Wochen. Führende Ökonomen hatten nur mit einem plus von ca. 0,5 5 für den Mai 2009 gerechnet und in Wahrheit betrug der Zuwachs satte 4,4 % für den vergleichbaren Zeitraum. Man darf hier jedoch nicht vergessen, dass die gemessenen Auftragseingänge im Vergleich zu 2008 deutlich geringer ausgefallen sind und somit ist der jetzige Zuwachs mit Vorsicht zu betrachten.
Die Zunahme bei den benötigten Industrieprodukten läßt jedoch auf eine baldige Trendwende hoffen, da auch die deutsche Stahlindustrie im letzten Monat Juni mehr an an Erzeugnissen absetzen konnte als im Vergleich zu den letzten Monaten mit der Tendenz nach unten. Der wirtschaftliche Abschwung scheint sich auch in diesem Bereich deutlich zu verlangsamen und daher scheint auch hier der Point of Return erreicht zu sein und daher könnten die gedämpften Aussichten für die deutsche Stahlindustrie dennoch besser in den nächsten Monaten ausfallen, als aus heutiger Sicht zu erkennen ist.
Das Licht am Ende des Tunnels wird daher in fast allen Bereichen der angeschlagenen deutschen Wirtschaft seit dem immer größer zu werden und es deutet sich daher die dringend benötige und von vielen seit Wochen erwartete Seitwärtsbewegung für die heimischen Unternehmen an. Die Zeichen für die wirtschaftliche Erholungsphase machen der heimischen Wirtschaft immer mehr Mut und daher könnte wir dennoch die gesamte importierte Krise besser überstehen, als von manchem führenden Wirtschaftsökonom erwartet worden ist.
Montag, 6. Juli 2009
Wem oder was soll bzw. kann man man hier überhaupt noch einen wahren Glauben bei der geplanten Übernahme von Volkswagen durch die Porsche AG schenken, obwohl sich Porsche und deren Geschäftsleitung hier selbst bei der geplanten und teilweise bereits vollzogenen Übernahme des gesamten Aktienpakets des Volkswagenkonzerns mit Sitz in Wolfsburg durch den renommierten Sporwagenherstellers aus Stuttgart sehr stark verrechnet und zugleich verspekuliert hat.
Die Folgen hieraus sind daher bekannt, so dass die Porsche AG selber eine eigenen starken Investor aus dem In- oder Ausland für die Übernahme mit frischen Kapital benötigt, da sie sich selbst hier massiv an der Börse verspekuliert hat und somit zugleich von der jetzigen weltweiten Wirtschaftskrise überrascht worden ist und daher in eigene finanzielle Schwierigkeiten geraten ist.
Volkswagen hingegen wittert nun wieder selber Morgenluft und versucht nun den Spieß bei der Übernahme durch Porsche zu seinen eigenen Gunsten um zu drehen, ob dieses klappen wird, kann aktuell nur am Markt beobachtet werden. Die Porsche AG will nach dem gescheiterten Kreditantrag bei staatlichen KFW Bank, nun mit der finanziellen Hilfe des Emirates Katar die Übernahme komplett machen und wieder mehr Neuwagen verkaufen.
Heute kamen und tauchten laut internationaler renommierter Wirtschaftspresse auf einmal nun noch ein chinesischer Staatsfond und ein russischer Hedgefonds zusätzlich ins aktuelle Bieterspiel um den VW Konzern hinzu und somit kann man hier sagen ist das Verwirrspiel um eine mögliche Übernahme komplett. Keiner weiß nun mehr genau, wer hier nun eingentlich im Rennen ist und wer nicht.
Porsche und Volkswagen sollten nun unter Berücksichtigung der gegenwärtigen internationalen Wirtschaftskrise eine schnelle Einigung zu finden, so dass nun endlich wieder Ruhe im Konzern einkehren kann und das die eigenen Beschäftigen und Kunden endlich wissen, wohin die Reise zukünftig für VW und Porsche gehen wird.
Freitag, 3. Juli 2009
Da glaubt man heute seinen Augen und Ohren nicht, als man der internationalen Presse entnehmen konnte, dass ein kleiner einsamer Broker eines renommierten Handelshauses mit Sitz in London den laufenden Preis für ein Fass Öl binnen einer Stunde mal eben um knapp 2,50 $ von 71 $ auf 73,50 $ je Fass getrieben hat, obwohl die Weltwirtschaft zur Zeit noch in einer seitlichen Abwärtsbewegung befindet.
Die nationale englische Börsenaufsicht mit Sitz in London hat darauf hin sofort dementsprechende Untersuchungen eingeleitet, da eine solche Art von Transaktionen nach geltendem englischen Börsengesetz nicht erlaubt sind. Diese automatischen Kontrollen werden dann eingeleitet, wenn sich sich Kurse für Aktien oder Rohstoffe antizyklisch gegenüber dem laufenden Geschäft entwickeln.
Mit dieser Maßnahme soll eine Art fairer Wettbewerb an der Börse garantiert werden und diese Untersuchung zeigen hier sofort ihre dementsprechende Wirkung, da sich das betroffenen Börsenmaklerbüro von seinem beschäftigten Mitarbeiter mittlerweile distanziert hat und von diesen Geschäften keine Ahnung gehabt haben will. Die Folgen sind sehr dramatisch, da der Kurs nicht nach oben sondern um knapp 10 % binnen 2 tagen gesunken ist.
Die schlimmere Folge jedoch trägt das sehr angesehene englische Maklerbüro, da dieses nicht nur mal eben 10 Millionen € verloren hat an der Londoner Börse, da sich die Kurse hier falsch entwickelt haben. Ein rapider Imageverlust bei den möglichen Aktionären wiegt in England generell noch schlimmer und es wird daher sehr schwer, diesen Schaden wieder in den Griff zu kriegen und somit könnte der finanzielle Ruin eine mögliche Folge sein für das englische Bankhaus, wenn alle bisherigen Kunden den Makler wechseln und ihr angelegtes Geld von dort abziehen werden.
Donnerstag, 2. Juli 2009
Der größte Hersteller von Automobilen Volkswagen mit Sitz in hiesigen Wolfsburg befürchtet für das kommende Jahr einen massiven Einbruch beim Absatz seiner eigenen Palette an diversen Neufahrzeugen, da bei uns in Deutschland spätestens Ende diesen Jahres die staatliche Abwrackprämie der deutschen Regierung in Höhe von garantierten 2500 € je Fahrzeug auslaufen wird.
Der Volkswagen Konzern geht nach eigenen internen Schätzungen davon aus, dass im laufenden Jahr so ca. 3,6 bis 3,7 Millionen neue Fahrzeuge hier zu lande in der Bundesrepublik zugelassen werden. Für das kommende Jahr 2010 erwartet VW einen Absatzrückgang von ca. 40 % bei uns, da man hier sehr deutlich die Folgen der jetzigen Prämie bei VW und deren Händler spüren wird.
Viele private Konsumenten haben sich bereits in diesem Jahr ein neues Fahrzeug gekauft, da der finanzielle Anreiz mit der staatlichen Prämie sehr groß war und daher wurden von vielen Interessenten der geplante Kauf zeitlich ein wenig nach vorne gezogen. Diese heutige Aussage betrifft nicht nur den VW Konzern und seine dazugehörigen Marken, sondern das gilt für alle Autohersteller, die bei uns in Deutschland ihre Fahrzeuge zum Kauf anbieten.
Das jetzige Strohfeuer und die teilweise stark gestiegenen Absätze von Neufahrzeugen hat somit auch seine eigene Kehrseite und die kommt im kommenden Jahr sehr deutlich zum Tragen, da die nationalen Zulassungen rapide zurückgehen werden. Die deutsche Bundesregierung hat zwar gezeigt, wie man die angeschlagene deutsche Wirtschaft beleben kann, hat jedoch mit Sicherheit nicht über die möglichen Folgen der Prämie nachgedacht. Die Folgen sind hier noch nicht genau zu Erkennen und daher wird sich zeigen, wie stark der zu erwartende Abwärtstrend bei den Zulassungen ausfallen wird in 2010.
Mittwoch, 1. Juli 2009
Wie kann das sein, dass die schlimmste Wirtschaftskrise der Welt seit dem Börsenkrach vom Oktober 1929 an uns Deutschen einfach so vorbei gehen soll, laut der Aussage der Havard Universität von heute. Nach einer veröffentlichte Untersuchung dieser Tage geht die jetzige Krise der Finanz- und Wirtschaftswelt an uns Deutschen einfach vorbei, besser gesagt, wir ignorieren die Existenz der jetzigen Krise einfach.
Nach der Aussage und deren Einschätzung der renommierten Universität Harvard wird die Bundesrepublik diese jetzige Krise besonders hart in den nächsten Monaten getroffen werden und die deutsche Politik macht im Moment rein gar nicht, obwohl sie jetzt noch die Zeit und die Möglichkeiten hätte, dementsprechend zu reagiere. Laut Untersuchung der US-Universität stecken die führenden Vertreter in Deutschland lieber den Kopf in den Sand und warten ab, wie sich die Krise in Deutschland vollends entwickeln und ausbreiten wird.
Die möglichen Folgen für die Unternehmen und die deutschen Konsumenten sind aus heutiger Sicht dennoch nicht genau ab zu schätzen und daher geht die Havard Universität davon aus, dass die Deutschen schon sehr bald ihre eigene Verdrängungspolitik, aufgrund der Schwere und der Härte, der wirtschaftlichen Negativentwicklung bei uns in den kommenden Monaten, dieses sehr schnell aufgeben werden.
Die Einschätzung der Experten der weltweite bekannten Havard Universität in allen Ehren, aber dieses ist nur eine mögliche Entwicklungsstudie der Wirtschaft und des Konsums in Deutschland, da keiner genau vorher sagen kann, wie schlimm und in welcher Höhe sich die Krise real entwickeln kann und wird. Es ist zwar davon auszugehen, dass in dieser Aussage etwas wahres dran sein wird, aber was genau ist und bleibt für uns Deutsche erst einmal unbekannt und das ist auch gut so..
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