Nach einer aktuellen Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung kann der klamme deutsche Staat durch eine große Reform der deutschen Vermögenssteuer langfristig 25 Milliarden € zusätzlich in seinen hochverschuldeten Staatshauthalt bekommen. Laut dieser Studie müßte die jetzige oder kommende deutsche Bundesregierung nur die bestehenden Steuersätze für großes Vermögen auf den Durchschnittssätze inner halb der Europäischen Union anheben und somit hätte der detusche Staat eine riesiges Zusatzeinkommen erzielt.
Bisher hat diese Anhebung jedoch noch nnicht stattgefunden, aber das Bundesfinanzministerium wird diese vorliegende Stduie mit großer Sicherheit auf seine kurzfristige Machbarkeit prüfen, da dem deutschen Staatshaushalt durch die jetzige Wirtschaftskrise eine Menge an Steuergeldern für Staatsausgaben fehlt. Das DIW Institut plädiert für eine Wiederaufnahme dieser Vermögenssteuer hier in der Bundesrepublik, die aber seit 1997 bei uns nicht mehr erhoben wird.
Die alte Version war verfassungswidrig und wurde daher von der damiligen regierung unter Helrmut Kohl gänzlich abgeschafft. Das DIW befürwortet daher eine genrell Reform des bestehenden Steuermodells, da die vorliegenden Bemessungsgrundlagen für die Erbschaftssteuer knapp 40 jahre alt sind und durch eine breitere Bemessung könnte der deutsche Staat noch mehr an Geld für sich erheben.
Zudem hat der Staat bei der letzten Steuerreform einen faslchen Weg eingeschlagen, da hierbei die neuen Bemessungsgrundlagen für Betriebs- und Erbschaftsteuer falsch gesetzt worden sind und somit hat der Staat hier enorm viel an möglichen Steuereinnahmen für sich verspielt. Das DIW fordert eine komplette Neuordnung und einen höhren Steuerfreibetrag für alle Bürger bei uns in der Bundesrepublik. Durch diese Reform soll das bestehende Steuermodells in Detuschland der heutigen Realität und Wirklichkeit angepaßt werden und somit hätte der Staat bald wieder mehr Handlungsspielraum bei seinen eigenen Staatsfinanzen.
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