Die sogenannten letzten Tage der deutschen Tochter Adam Opel im weltweiten Verbund des angeschlagenen und als insolvent gemeldeten ehemaligen größten Autobauer der Welt von General Motors brechen nun an, da die Entscheidung im Bieterverfahren in Zusammenarbeit mit dem Bundeswirtschaftsministerium in den nächsten Tagen fallen wird.
Aktuell liegt nach Einschätzungen von führenden Experten das Konzept für die Übernahme und den Fortbestand der Opelwerke in Deutschland und Europa vomn österreichisch-kanadischen Zuliefererunternehmen Manga und deren russischen Partnern eindeutig vorne. Dieses wurde auch in den letzten Tagen von der Kanzlerin Frau Merkel und dem russischen Präsidenten indirekt bestätigt, da sich beide dazu ausgesprochen haben.
Beim Konzpet von Magna liegen zwar die möglichen Staatsgarantien eindieutig höher und kosten aus heutiger Sicht zwar etwas mehr an bestehenden Arbeitsplätzen bei Opel in Europa, aber aus langfristiger Sicht besteht hier die größere Chance auf ein Weiterbestehen der Marke Opel und deren Werke.
Der amerikanische Finanzinvestor RHJ hat sein Angebot für Opel zwar deutlich nachgebessert im Bezug auf, daß weniger Arbeitsplätze abgebaut werden sollen und weniger Geld als Staatsgarantien von RHJ benötigt wird, aber aus langfristiger Sicht soll Opel nur fit für den Markt gemacht werden und dann an rentable Investoren verkauft werden.
Dieses vorgelegte Konzept bietet keine sichere Zukunft und git daher genau wie das Konzept aus China als nicht tragfähig für GM. Daher wird wohl das Unternehmen Magna bald der neue Eigentümer von Opel und deren Werken in Europa sein. Die Zet wird zeigen, wie sich Opel dann alleine auf dem Weltmarkt behaupten kann.
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