Wem oder was soll bzw. kann man man hier überhaupt noch einen wahren Glauben bei der geplanten Übernahme von Volkswagen durch die Porsche AG schenken, obwohl sich Porsche und deren Geschäftsleitung hier selbst bei der geplanten und teilweise bereits vollzogenen Übernahme des gesamten Aktienpakets des Volkswagenkonzerns mit Sitz in Wolfsburg durch den renommierten Sporwagenherstellers aus Stuttgart sehr stark verrechnet und zugleich verspekuliert hat.
Die Folgen hieraus sind daher bekannt, so dass die Porsche AG selber eine eigenen starken Investor aus dem In- oder Ausland für die Übernahme mit frischen Kapital benötigt, da sie sich selbst hier massiv an der Börse verspekuliert hat und somit zugleich von der jetzigen weltweiten Wirtschaftskrise überrascht worden ist und daher in eigene finanzielle Schwierigkeiten geraten ist.
Volkswagen hingegen wittert nun wieder selber Morgenluft und versucht nun den Spieß bei der Übernahme durch Porsche zu seinen eigenen Gunsten um zu drehen, ob dieses klappen wird, kann aktuell nur am Markt beobachtet werden. Die Porsche AG will nach dem gescheiterten Kreditantrag bei staatlichen KFW Bank, nun mit der finanziellen Hilfe des Emirates Katar die Übernahme komplett machen und wieder mehr Neuwagen verkaufen.
Heute kamen und tauchten laut internationaler renommierter Wirtschaftspresse auf einmal nun noch ein chinesischer Staatsfond und ein russischer Hedgefonds zusätzlich ins aktuelle Bieterspiel um den VW Konzern hinzu und somit kann man hier sagen ist das Verwirrspiel um eine mögliche Übernahme komplett. Keiner weiß nun mehr genau, wer hier nun eingentlich im Rennen ist und wer nicht.
Porsche und Volkswagen sollten nun unter Berücksichtigung der gegenwärtigen internationalen Wirtschaftskrise eine schnelle Einigung zu finden, so dass nun endlich wieder Ruhe im Konzern einkehren kann und das die eigenen Beschäftigen und Kunden endlich wissen, wohin die Reise zukünftig für VW und Porsche gehen wird.
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