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Die Lichblicke für die weltweite konjunkturelle Erholung werden größer...Montag, 15. Juni 2009
Der Internationale Währungsfond mit Sitz in Washington hat seine aktuelle Prognose über die zukünftige Entwicklung der Wirtschaft der USA zum ersten Mal in diesem Jahr nach oben ins Positive korrigieren müssen, da sich die Wirtschaft innerhalb der USA dennoch besser entwickelt hat, als vom IWF bisher vorhergesagt worden war.
Dies ist indirekt ein weiteres positives Zeichen oder gar ein Lichtblick, dass sich die betroffene internationale Wirtschaft in den wichtigsten Volkswirtschaften langsam von der jetzigen weltweiten Wirtschaftskrise anfängt zu stabilisieren und die Phase der bald möglichen Erholung könnte somit sehr schnell in de nächsten Tagen und Wochen erreicht werden. Man könnte somit hier die Meinung vertreten, dass wir auf internationalem Paket das Schlimmste bald hinter uns haben werden. Aus nationaler Sicht war der heutige Tag an der Börse sehr mit dunklen Wolken über die Entwicklung der heimischen Wirtschaft zu sehen, da die Kurse der 30 Unternehmen, die im DAX notiert sind sehr deutlich mit ihren Kursen nach unten nachgegeben haben. Diese zeigt nun eher, daß die deutschen Unternehmen, die in alle Welt ihre Produkte exportieren noch lange von der jetzigen Krise betroffenen sein werden und dementsprechend waren auch ihre heutigen Aussagen zu werten. In die selbe Richtung machte heute auch der Chefvolkswirt der Deutschen Bank seine Aussage über die Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt für das kommende Jahr und dort erwartet er einen möglichen Anstieg von über 5 Millionen Menschen ohne Beschäftigung. Seiner Aussage nach, wird es daher noch dunkler zugehen, als bisher erwartet und die erhoffte Erholung wird dann erst wieder 2011 auf dem deutschen Arbeitsmarkt stattfinden. Somit hat der deutsche Arbeitsmarkt das Schlimmste noch vor sich und wird im Winter kommenden Jahres erst seinen Tiefpunkt erreicht haben. Man sollte mit solchen Aussagen eher vorsichtig umgehen, da keiner genau sagen wird, wie schlimm es den Arbeitsmarkt hier zu lande wirklich treffen wird, als Beispiel kann man hier auch die heutige Aussage des IWF mit der notwendige Korreketur als Beispiel nehmen.
Geschrieben von Andreas
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Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer in Berlin...Mittwoch, 10. Juni 2009
Heute wurde in Berlin die aktuelle und jährliche Jahresstatistik der Bundesregierung über die Entwicklung von Deutschland in Bezug von Gesamtdeutschland, West- und Ostdeutschland durch den Beauftragten Wolfgang Tiefensee vorgestellt. Aufgrund der heutigen Studie wird Ostdeutschland die jetzige Wirtschaftskrise besser überstehen, da die dortigen Unternehmen eher eine kleine und mittelständische Struktur haben.
Die neuen Bundesländer sind zugleich auch nicht so mit ihren Produkten und Dienstleistungen exportabhänging wie der Westen der Bundesrepublik und hier schlägt sich gerade die Wirtschaftskrise voll im Bereich der steigenden Zahl der Arbeitslosen und dem drastischen Rückgang des Exports der erbrachten Waren und Dienstleistungen aktuell nieder. Man erkennt hier sehr deutlich den bestehenden Unterschied zwischen Ost und West für den wirtschaftlichen Bereich. Die Struktur des Osten besteht daher eher nur kleinere mittleren Unternehmen und der Westen dagegen ist eher mit großen und international ausgerichteten Firmen ausgestattet. Die Zahl der neuen Stellen hat im Osten deutlich mehr zugenommen als im Westen und daher ist hier auch eine deutliche Steigerung der Lebensqualität vor Ort, wo nach mittlerweile zwei Drittel der Mitbürger aus dem Osten mit der Entwicklung seit dem Fall der Mauer vor fast 20 Jahren sehr zufrieden sind. Die Ostdeutschen haben durch den Fall der Mauer nicht nur ihre Freiheit, sondern auch ein Mehr an individuellen Lebensmöglichkeiten für sich gewonnen. Alles in allem kann man sagen, war der Fall des antifaschistischen Schutzwalls vor zwanzig Jahren ein Glücksfall für die Menschen im Osten der Republik und der Westen hat zugleich auf die eine oder andere Art davon profitiert. Die blühenden Wiesen werden zwar auf Jahre hinaus noch fehlen, aber die vorhandene Infrastruktur und die Lebensqualität hat sich aus der Sicht von Gesamtdeutschland für alle Bürger deutlich gesteigert und somit verbessert.
Geschrieben von Andreas
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20:01
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Die Ironie des gemeinsamen Schicksals von Karstadt und HertieDienstag, 9. Juni 2009
Heute Nachmittag hat der angeschlagene Essener Handeslkonzern Arcandor vorsichtshalber einen Antrag auf Insolvenz beim Amtsgericht in Essen gestellt, da bereits gestern die deutsche Bundesregierung die beiden gestellten Anträge auf Staatskredite von einmal 650 Millionen € und von 437 Millionen € als unzureichend bzw. nicht ausreichend genug begründet zu recht zurück gewiesen hat und somit die jetzige Situation für den Mutterkonzern von Karstadt ausgelöst hat.
Man stellt sich hier sofort die Frage, wie konnte so was überhaupt in Deutschland passieren, dass der größte und noch verbliebene Handelskonzern dieser Art einen Antrag auf Zahlungsunfähigkeit bei einem zuständigen Gericht stellen muss. Im Hintergrund sitzen dennoch zwei Großaktionäre, wie die Frankfurter Privatbank Bank Saal-Oppenheimer und die Familie Schickedanz, die fast 50 % am angeschlagenen Handelskonzern Arcandor besitzen. zugleich waren beide Großaktionäre dennoch nicht gewillt mehr an privaten Vermögen in den ehemaligen Karstadt Konzern beizusteuern, um so eine mögliches Überleben nach einer kompletten Umstrukturierung von Arcandor in Detuschland zu gewährleisten. Der heutige Insolvenzantrag ist die reale Folge für die wirtschaftlichen Fehlentscheidungen der letzten Jahre der ehemaligen Top-Manager, wie von Herr Middelhoff und jetzt von Herrn Eick, die aufzeigen, dass es mit karstadt seit Jahren immer nur noch abwärts geht und somit aktuell mal eben fast 50.000 Beschäftige vor dem möglichen Nchts und der drohenden Arbeitslosigkeit stehen. Eine weitere Folge könnte das weitere Aussterben der betroffenen Innenstädte, wo Karstadt aktuell noch eine Filiale betreibt. Der ehemalige Karstadt Konzern durchlebt aktuell das selbe Schicksal wie seine ehemalige Tochter Hertie, die bereits komplett insolvent ist und gerade vom gerichtlich bestellten Insolvenz Verwalter abgewickelt wird. Dieses ist somit eine Ironie des gemeinsamen Schicksals, da keiner genau sagen kann, wie es für die verschiedenen Spaten von Arvandor weitergehen wird. Der Reiseanbieter Thomas Cook soll wohl von der REWE - Gruppe aus Köln übernommen werden und für den Großteil der Karstadthäuser interessiert sich der Metro Knzern aus Düsseldorf, der geschickter Weise die jetzige Insolvenz abgewartet hat und daher eventuell weniger für den angeschlagenen Teil von Arcandor bezahlen muß. Trotzdem gibt es hier zwei große Verlierer bei Arcandor, zum einen den angestellten Mitarbeiter, der mit seinem Arbeitsplatz die Zeche für die Fehler der Manager zahlen muß und der deutsche Konsument, der durch die insolvenz den letzten Vollsortimenter im Handelsbereich verlieren könnte. Die nächsten Tage und Wochen werden zeigen, was bleibt und was geht, wie bei Hertie zu vor in diesem Krisenjahr 2009.
Geschrieben von Andreas
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19:05
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Die Folgen der importierten Wirtschaftskrise für den deutschen MittelstandMontag, 8. Juni 2009
Der Bundesverband der Deutschen Industrie, kurz BDI hat in einer heute veröffentlichen neuen Studie über die aktuelle Situation der deutschen produzierenden Mitgliedsunternehmen das aktuelle laufende Jahr bereits jetzt komplett abgeschrieben und zugleich erwarten die befragten Mitglieder keine wirtschaftliche Erholung kurz vor Ende die Jahres bzw. Anfang kommenden Jahres für die jeweiligen Wirtschaftsbranchen.
Aus dieser Veröffentlichung ist eindeutig erkennbar, daß der wirtschaftliche Abschwung die befragten Unternehmen deutlich in Griff hat und daher erst wieder im Herbst 2009 eine leichte wirtschaftliche Erholung eintreten wird. Die befragten Unternehmen des BDI sehen zwar das mögliche Ende der jetzigen Krise für erreicht, aber wann genau dieser kommen wird kann keiner sagen. Die Unternehmen des hiesigen Mittelstandes erwarten des Weiteren einen Rückgang bei den diesjährigen Umsatzerlösen und das die Zahl der beschäftigten Mitarbeiter Anfang kommenden Jahres rückläufig sein wird. Die positiven Umfragewerte aus der letzten Befragung haben sich binnen eine halbes Jahres mehr als deutlich nach unten halbiert und somit ist anhand dieser Aussage die Wucht der importierten Wirtschaftskrise für den Mittelstand deutlich sichtbar. In die gleiche Richtung wie in die BDI- Statistik geht die neuste Konjunkturerwartung der deutschen Bundesbank, wonach die Wirtschaft in diesem Jahr um 6,2 % schrumpfen wird und dieses wäre mehr als bei den anderen Forschungsinstituten aus Deutschland. Klar ist dagegen, dass die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr deutlich zurückgehen wird, aber es ist und bleibt nur noch die Frage der Höhe hier zu beantworten. Für das kommende Jahr erwartet die Bundesbank einen wirtschaftlichen Stillstand für die Entwicklung des nationalen BIP und die Zahl der Arbeitslosen steigt nach der Vorhersage der Bundesbank nicht so dramatisch an, wie von den anderen Instituten vorhergesagt worden ist. Die Folgen und die vorhergesagten Zahlen zeigen sehr deutlich, daß keiner der Institute weiß, wie schlimm und vor allem wie lange die jetzige Krise hier zu lande noch anhalten wird. Es heißt daher abwarten und Tee trinken und somit ist Krise schneller vorbei, als es vorhergesagt worden ist. ß di deutl
Geschrieben von Andreas
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18:47
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Wir sind dennoch wer für potenzielle Investoren in der WeltDonnerstag, 4. Juni 2009
Trotz aller weltweiten Wirtschaftskrisen und deren Auswirkungen genießt der Wirtschaftsstandort Deutschland mit seiner bestehenden und gut ausgebauten Infrastruktur im internationalen Vergleich für den Bereich Europa die größtmögliche Attraktivität unter allen verglichenen Staaten und bei den möglichen Investoren aus aller Welt. Dieses ist dennoch eine sehr gute Nachricht unter der Berücksichtigung der angespannten wirtschaftlichen Weltlage im Moment.
Dieses überraschende Ergebnis wurde von der internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young unter 800 international tätigen Unternehmen in den letzten Monaten durchgeführt und aktuell veröffentlicht. Deutschland hat somit seinen bisherigen Spitzenplatz für die Region Europa verteidigt und bleibt damit der meistgewählte Standort für geplante Investitionen und dieses gilt als Gütezeichen und der Glauben an den Standort Deutschland für die kommenden Jahre. Diese Umfrage zeigt auch auf, dass Deutschland damit gestärkt auch aus der jetzigen Wirtschaftskrise hervorgehen wird und somit besser in die nahe Zukunft blicken kann als diverse Schwellenländer, die durch die jetzige Krise an Interesse für Investoren dramatisch verloren haben. Die führenden und aufstrebenden Schwellenstaaten China und Indien verlieren hier durch stark an Einfluß auf potenzielle Investoren und deren mögliche Folgen werden erst in den nächsten Jahren durch eine langsamere Erholung der jeweiligen Wirtschaft und stärkere Zunahme bei der Zahl der Arbeitslosen widerspiegeln. Die Staaten in Westeuropa werden durch sich die restriktive Haushaltspolitik und der gesetzten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der letzten Jahre schneller von der Krise erholen, sofern diese im kommenden Jahr bereits beendet sein sollte. Es zeigt sich somit, dass die Staaten Europas und auch Rußland die Folgen der jetzigen grassierenden Finanz- und Wirtschaftskrise besser meistern werden als die aufstrebenden Schwellenländer und es wird daher für die anderen Staaten noch länger dauern, bis sie auf reale Augenhöhe zu den wichtigsten Wirtschaftsstaaten der Welt blicken können.
Geschrieben von Andreas
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Außer Spesen nichts gewesen....Mittwoch, 3. Juni 2009
Da die Wahlen für das kommende Europaparlament in Brüssel immer näher rücken und am jetzigen Sonntag die Abgeordneten für die nächsten fünf Jahre gewählt werden, gerät in Großbritanien der amtierende Ministerpräsident Gordon Brown immer stärker unter den politischen Druck des akuten Spesenskandals innerhalb seiner eigenen Partei.
Der deutsche Volksmund sagt zwar hier nur" Außer Spesen nichts gewesen", aber im englischen Königreich wiegen die jetzigen Probleme immer größer und könnte zum Schluß den jetzigen Premiereminister seine Regierung kosten und die eigene Partei in eine riesige Krise stoßen. Aktuell sind deshalb bereits schon die amtierende Innenministerin und einer wichtige Regionalministerin Opfer dieser politische Krise geworden. Da in England die Abgeordneten versucht haben, jede mögliche Art über ihre eigenen Spesenkonton gegenüber des Finanzamtes abzusetzen, sind hierdurch verschiedene hochrangige Politiker in Großbritanien stark unter Druck geraten Diese Spesenaffäre zieht immer größere Kreise und wiegt aktuell sehr schlimm im politischen Lager von Gordon Brown und seiner Partei. Die Politiker haben in England die Möglichkeit nach geltendem Steuerrecht ihre eigenen Ausgaben von der Steuer in Großbritanien abzusetzen. In Deutschland ist diese Form der Absetzbarkeit glücklicherweise durch einen monatlichen Freibetrag für die jeweiligen Politiker innerhalb des geltenden deutschen Steuerrecht schon sehr lange geregelt und somit können solche Missgeschicke hier zu lande nicht wirklich nicht passieren. Es werden immer neue falsche Spesenabrechnungen in England veröffentlicht und über die möglichen Folgen kann daher hier nur spekuliert werden. Durch die jetzige Krise geht das politische Vertrauen der Bevölkerung gegenüber maroden und abgezockten Politikern sehr stark zurück und könnte somit zu einer großen Rücktrittswelle und Stühlerücken innerhalb der englischen Politik führen. Über die internationalen Folgen kann hier nicht viel gesagt werden, nur so viel, dass das vorhandene Vertrauen der anderen Staaten der Welt weiter rückläufig gegenüber Großbritanien und seiner amtierenden Regierung immer weiter zu nehmen. Die schlimmste Folge für Gordon Brown könnte diese Affäre somit den eigenen Job kosten und würde dazu führen, daß die Opposition unerwartet schnell nach einer Wahl an die Regierung käme, dieses ist nicht abwägig aus heutiger Sicht. Das Beste wäre hier ein kompletter politischer Neuanfang ohne die jetzigen Politiker, um das angeschlagene Vertrauen wieder aufgebaut werden kann innerhalb des englischen Königreichs.
Geschrieben von Andreas
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18:50
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Staatliche gezielte Planwirtschaft in der Bundesrepublik nach dem Fall der Mauer vor 20 JahrenDienstag, 2. Juni 2009
Aktuell glauben sich die verbliebenen Aktionäre der schwer angeschlagenen und vom deutschen Steuerzahler am wirtschaftlichen Leben erhaltenen deutschen Bank Hypo Real Estate in die Zeit der Planwirtschaft und Kommunismus vor gut zwanzig Jahren zurückversetzt. Der Staat und sein Wirtschaftsministerium haben in dieser geschichtlichen Zeit mit seiner betriebenen Wirtschaftspolitik die Geschicke und wirtschaftliche Entwicklung gelenkt und vorgegeben.
Eine Möglichkeit in der Planwirtschaft waren auch die möglichen Enteignungen von bestehenden privatwirtschaftlichen Unternehmungen jeglicher Art und so kommt sich gerade mancher verbliebene Aktionär der HRE in Deutschland vor. Der deutsche Staat versucht mit dieser einmalige Sache seine eigenen Interessen und die staatlichen Garantien für die HRE von weit über 100 Milliarden € hiermit abzusichern und die möglichen Restrisiken hier so gering, wie es nur geht für sich und uns als Steuerzahler ausfallen zu lassen. Die mögliche Pleite dieser ehemaligen deutschen Großbank käme den deutschen Staat aus finanzieller Sicht wahrscheinlich noch größer und über die Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland möchte man gar nicht nachdenken, daher will und wird der deutsche Staat die Verstaatlichung der HRE heute auf der außerordentlichen Hauptversammlung verkünden und beschließen. Viele vorhandene Kleinäktionäre haben gegen diesen Schritt ihren verständlichen Unmut ausgesprochen und wollen ihre eigenen Aktien behalten, da sich für die Zukunft einen großen Gewinn nach dem baldigen Ende der jetzigen Wirtschaftskrise für sich erwarten. Der Bund will mit der bestehenden Mehrheit eine kurzfristige Kapitalerhöhung durchführen und zugleich will er damit die Mehrheit von über 90 % der Aktien erreichen. Das Ziel ist somit die unliebsamen Kleinäktionäre auszuschließen und die HRE komplett zu übernehmen und damit zugleich auch das bedrohte und angeschlagene deutsche Bankensystem an sich auf nationaler und internationaler Ebene zu beruhigen. Dieser heutige Maßnahme gilt das der wichtige Meilenstein aus staatlicher Sicht, um die bestehende Wirtschaftskrise und deren mögliche Folgen somit gering und überschaubar für Deutschland zu halten. Ein Scheitern ist somit definit ausgeschlossen und der Neuanfang für die HRE und deren angestrebten Konzernumbau wäre damit eingeleitet worden.
Geschrieben von Andreas
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19:25
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Die langerwartete Antwort aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten zum europäischen AirbusDienstag, 2. Juni 2009
Bisher hatte der europäische Flugzeughersteller Airbus mit seinem Großraumflugzeug A 380 mit einer Kapazität von bis 800 Passagiere je nach Ausstattung und Wunsch der bestellenden Airline die so genannte Luftherrschaft in der Klasse der Großraumflugzeuge, aber nun zieht der US-Hersteller Boeing mit Sitz in Seattle mit seiner Boeing 787 endlich nach.
Der Jungfernflug des Dreamliners ist für den kommenden Monat Juni nach diversen Schwierigkeiten geplant. Der erste Flug des neuen Großraumflugzeuges musste mehrmals in Seattle verschoben werden, da Boeing genauso wie sein Konkurrent Airbus verschiedene Anlaufschwierigkeiten hatte. Nach eigenen Angaben von Boeing wird sich die Boeing 787 zum bestverkauften Flugzeug entwickeln. Die teueren und unerwarteten Produktionsverzögerungen dauern nun schon fast 2 Jahre an und werfen bisher keinen Gewinn ab. Der neue Bestzeller, es liegen bereits Vorbestellungen für 800 Maschinen bei Boeing vor und somit soll Airbus hier der erste Platz streitig gemacht werden. Auch Boeing merkt bei seiner bestehenden Flugzeugflotte die weltweite Konjunkturkrise sehr deutlich und setzt alle seine Hoffnungen in das neue Modell 787. Der Konkurrent Airbus aus Europa kann im Vergleich sein eigenes Großraumflugzeug den A 380 gut an die jeweiligen Fluggesellschaften vermarkten und verkaufen, trotz der ähnlich großen Anlaufschwierigkeiten wie Boeing. Der Flugzeughersteller aus Seattle ist sehr mutig, da er trotz weltweiter Wirtschaftskrise seine neue Boeing auf den Markt bringen will und geht damit ein sehr großes finanzielles Eigenrisiko ein. Aus heutiger Sicht kann keiner genau sagen, wie sich dieses Modell weltweit entwickeln wird. Die nächsten Monate werden den weiteren Weg für den Flugzeughersteller Boeing und sein neuen Dreamliner 787 aufzeigen und dann weiß man, ob es ein weiterer Erfolg oder eher ein Flop für Boeing aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten sein wird.
Geschrieben von Andreas
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00:11
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