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Wenn amtliche Statistiken geschönt werden....Dienstag, 30. Juni 2009
Heute hat die Bundesagentur für Arbeit mit Sitz in Nürnberg ihre monatliche Statistik über die Menschen in Deutschland veröffentlicht, die ohne einen feste Beschäftigung bei den örtlichen Arbeitsagenturen geführt sind und dort laut geltender Definition der Agentur für Arbeit als "Arbeitssuchend" gemeldet sind. Die monatliche Statistik sieht leider nicht sehr positiv aus und somit ist der geltende Trend für die nächsten Monate eher negativ anzusehen.
Aktuell im Juni 2009 gibt es zwar laut heutiger Aussage 48.000 Arbeitlose weniger als im Mai 2009, aber trotzdem ist die erhoffte und normale Frühjahrsbelebung auf dem heimischen Arbeitsmarkt in diesem Jahr mehr als deutlich ausgeblieben. Die importierte Weltwirtschaftskrise zeigt hier zur Zeit ihre volle Wirkung und laut mehrerer Experten sollte der jetzige Monatswert nach deren eigenen Berechnung bei knapp 3,7 bis 3,8 Mio Arbeitslosen in Deutschland liegen. Glücklicherweise liegt der wahre Wert bei 3,41 Mio Menschen ohne Job und somit das staatliche und flexible Modell der Kurzarbeit seine erhoffte Wirkung. Die produzierenden Unternehmen brauchen somit ihre jeweiligen Fachkräfte nicht sofort zu entlassen und können so dieses Krisenjahr recht gut überdauern. Es ist auch deutlich zu erkennen, dass gegenüber dem Vergleichsmonat Juni 2008 trotzdem 250.000 Menschen mehr als arbeitsuchend gemeldet sind und somit die Krise massiv auf die deutschen Unternehmen und deren Beschäftigungspolitik auswirken. Die Agentur für Arbeit versucht mit verschiedenen neuen Berechnungsmodellen ihre eignen Statistiken schön zu rechnen, indem die Menschen, die bei einem privaten Vermittler einfach nicht mehr offiziell als arbeitslos geführt werden. Saison bereinigt ist die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung in Deutschland um 31.000 Menschen im Bezug auf Juni 2008 angestiegen. Ohne die neuen statistischen Berechnungsgrundlagen der Agentur für Arbeit seit Mai 2009 wären somit die zahl um 50.000 Menschen angestiegen. Es ist hier deutlich zu erkennen, dass die Bundesrepublik sich trotz einer importierten Wirtschaftskrise sich in einem Wahljahr befindet und daher wird versucht an allen Ecken und Enden die jeweilige Statistiken der betroffene Behörde schön dar zu stellen. Man kann somit sagen, nur wer seine eigene Statistik gefälscht hat, hat recht und dieses spiegelt sich hier sehr erkennbar wieder.
Geschrieben von Andreas
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18:27
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Die Nachfrage und der Preis für Rohöl steigt bald wieder an!Montag, 29. Juni 2009
Nach einer aktuellen Einschätzung der internationalen Energieagentur IEA wieder eine mäßig weltweite steigende Anfrage nach dem schwarzen Gold aus aller Welt, insbesondere aus dem asiatischen Bereich ist mit einer großen Nachfrage nach dem Ende der jetzigen weltweiten Wirtschaftskrise zu rechnen und deren Folge wird ein steigender Ölpreis auf dem Niveau von bis zu 120 $ je Fass Öl sein.
Dazu passt auch die Meldung von heute, dass der chinesische Staat wieder ein nationales Programm für den weltweiten Erwerb von dringend benötigten Rohstoffen jeglicher Art für die kommenden Monate auflegen wird, da China mit dem baldigen Aufschwung und einer steigenden Nachfrage mit Artikeln und Waren aus dem aufstrebenden Reich der mitte rechnet. Diese Meldung unterstützt die These der IEA nachhaltig. Der Preis für benötigtes Rohöl wird auch steigen, da trotz moderner Fördertechnik die notwendigen Investitionen in den letzten Jahren deutlich zurückgefahren worden ist und als Folge hieraus wird der Bedarf steigen und das weltweite Angebot an Öl sinken. Bekanntlich regelt das Angebot und die Nachfrage den Markt, aber hier gelten leider andere Gesetzte und somit haben die Länder, die das Öl fördern einen klaren Vorteil, da die den Preis teilweise durch das OPEC Kartell mit Sitz in Wien bestimmen. Der rasante und nicht zu erklärende Preisanstieg in den letzten Wochen und vor der Krise war eindeutig durch Spekulationen im Weltmarkt hervorgerufen worden und dieses ist zugleich auch ein Möglichkeit, warum der Preis tortz akuter weltweiter Rezession so stark gestiegen ist. Es wird sich daher sehr bald zeigen, ob die internationale Energieagentur mit ihrer Aussage recht behalten wird oder das sich der Preis, vor allem für uns Verbraucher bald wieder nach unten sinken wird.
Geschrieben von Andreas
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18:52
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Der Autobauer Porsche und das liebe notwendige Geld zum Überleben....Freitag, 26. Juni 2009
Beim traditionellen und renommierten Autobauer für exklusive Sportwagen aus Stuttgart, der Porsche AG, geht es in den letzten Tagen zu wie auf einem arabischen Markt, da Porsche sehr dringend neues frisches Geld zum eigenen Überleben braucht. Normalerweise ist das Unternehmen Porsche sehr solide aufgestellt, aber die geplante und teilweise durchgeführte Übernahme von Volkswagen und die jetzige weltweite Wirtschaftskrise ist an Porsche auch nicht ohne Schäden dran vorbeigegangen.
Zum einen hat sich Porsche selbst bei der Übernahme von VW übernommen, da diese teuer geworden ist als diese einst geplant war und zum anderen gehen die weltweiten Absätze der teuren Sportwagen von Porsche seit Monaten drastisch zurück. Der Hersteller erlebt gerade in vollen Zügen die weltweite Wirtschaftskrise und deren Folgen für das eigene Unternehmen. Deutlich wird hier aber auch, das sich die unternehmerische Leitung von Porsche hier etwas verspekuliert hat und somit durch die Aktionen der letzten Monate Porsche ein wenig Geld zum wirtschaftlichen Überleben fehlt. Daher hat Porsche in der letzten Woche einen milliardenschweren Kreditantrag bei der staatliche KFW Bank für einen großzügigen Überbrückungskredit gestellt und dieser wurde, trotz mehrfacher Nachbesserung von Porsche, heute von der KFW Bank eine deutliche Absage erhalten. Der Antrag sei nicht ausreichend genug und schildere nicht ausführlich wofür Porsche die 1,75 Milliarden € verwenden will, da diese Art von Krediten an sehr strenge Auflagen gebunden sind. Die Absage bedeutet für Porsche nur, das eine mögliche Alternative abgelehnt worden ist, da ja auch das Emirat Katar nach Prüfung der Geschäftsbücher von Porsche weiterhin stark daran interessiert ist als Großaktionär dort einzusteigen. Aufgrund dieser Tatsache könnte hier sehr bald das Märchen aus 1000 und einer Nacht wahr werden, wenn die reichen Ölscheichs Porsche mit frischem kapital unter die Arme greifen und somit den Fortbestand des traditionellen Sportwagenbauers auf lange Sicht absichern werden.
Geschrieben von Andreas
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18:57
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Der IWF macht Druck auf die Grüne Insel und deren StaatsausgabenDonnerstag, 25. Juni 2009
Der Internationale Währungsfond mit Sitz in Washington D.C. macht aktuell dem irischen Staat mächtig Druck und fordert von der irischen Regierung seine eigenen geplanten Staatsausgaben für das laufenden und kommende Jahr massiv zu senken bzw. soll die irische Regierung seine Ausgabenpolitik massiv überarbeiten und zugleich den aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten stark anpassen.
Nach Meinung der Experten des IWF soll der irische Staat durch diese geforderte Umstrukturierung seine eigenen Ausgaben weiter nach unten kürzen, um so die tiefe Rezession und das daraus klaffende Haushaltsloch besser und schneller wieder unter Kontrolle bekommen. Man sollte hier nicht vergessen, dass die irische Volkswirtschaft in den letzten Jahren innerhalb der Europäischen Union der Vorzeigestaat für Wachstum und wirtschaftliche Entwicklung war. Hier war sehr deutlich zu erkennen welchen positiven Effekt die Fördermittel der EU für das ehemalige Armenhaus der EU bringen konnte. Aktuell durchläuft Irland einen sehr schmerzlichen Anpassungsprozeß, wobei interne Ungleichgewichte abgewickelt werden. Der IWF möchte somit beim irischen Staat erreichen, dass dieser generell pragmatischer und vor allem flexibler auf die jetzige importiere Wirtschaftskrise in der Welt reagieren kann und somit soll eine moderne Volkswirtschaft erzeugt werden.Durch die jetzige Krise gehen die wirtschaftlichen Leistungen in Irland in diesem Jahr um sage und schreibe 8,5 % zurückgehen und für 2010 erwarten die Experten einen weiteren Rückgang von knapp 3,0 %. Daher wird die erwartete wirtschaftliche Erholung, genau wie bei uns, erst im zweiten Halbjahr 2010 langsam einsetzen und man kann daher erst mit einem soliden Wachstum der Volkswirtschaft in Irland ab 2011 rechnen. Der IWF traut dem irischen Staat eine Menge für die Zukunft zu und somit braucht Irland keine zusätzlichen Finanzmittel des IWF in Anspruch nehmen, um so besser durch die Krise zu kommen. Die Iren und ihre eigene Wirtschaft sind stark genug, um die jetzige Wirtschaftskrise alleine zu meistern.
Geschrieben von Andreas
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19:08
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Düstere Aussichten der OECD für Deutschland für das kommende JahrMittwoch, 24. Juni 2009
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit, kurz OECD genant, hat heute ihre aktuellen Prognosen über die wirtschaftliche Entwicklung ihrer jeweiligen 30 industriellen Mitgliedsstaaten für das laufenden und kommende Jahr veröffentlicht, wobei die Vorhersage für das kommende Jahr für die Bundesrepublik sehr düster ausfallen ist.
Aufgrund dieser heutigen Prognose wird die Zahl der Arbeitslosen von aktuell 3,46 Millionen auf knapp 5,1 Millionen Menschen ohne Beschäftigung bis Ende 2010 rapide ansteigen, da Deutschland und seine Unternehmen sehr stark von den Exporten ihrer Waren und Dienstleistungen in alle Welt abhängig sind. Die durchschnittliche Quote der Menschen ohne feste Beschäftigung in Deutschland steigt somit auf knapp 12 % bis Ende kommenden Jahres laut OECD Gutachten an. Des Weiteren erwartet die OECD in ihrem jüngsten Gutachten, daß die wirtschaftlichen Leistungen in diesem Jahr um mehr als 6,1 % zurückgehen wird und das in 2010 das Wachstum nur sehr minimal positiv mit 0,3 % ausfallen wird. Die Bundesregierung erwartet dagegen ein Wachstum von 0,5 % im kommenden Jahr und das die Zahl der Arbeitlosen bei ungefähr 4,6 Millionen Menschen in Deutschland liegen wird. Die jetzige Weltwirtschaft wir sich im zweiten Halbjahr erst allmählich anfangen zu erholen und wird dann im kommenden Jahr 2010 wieder an Fahrt aufnehmen. Deutschland wird nach Aussage der OECD erst 2011 davon etwas verstärkt merken. Die OECD fordert die Bundesregierung zugleich dazu auf etwas gegen die Gefahr der Langzeitarbeitslosen etwas zu unternehmen und das eine solide Haushaltspolitik weitergeführt wird bei uns. Anhand dieser düsteren Aussage kann man nun wirklich gespannt sein, was genau und in welcher Form hier von dieser Prognose der OECD leider Realität wird. Man kann und sollte zwar der Richtung über die wirtschaftliche Entwicklung einen gewissen Glauben schenken, aber zugleich auch an die schnelle Kehrtwende für die deutsche Wirtschaft glauben und das alles nicht so schlimm wird, wie uns die Experten für die Zukunft vorhersagen wollen.
Geschrieben von Andreas
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18:38
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Die mögliche Wende für die deutsche Wirtschaft kommt schneller als von allen erwartet...Montag, 22. Juni 2009
Heute ist der monatliche renommierte IFO - Geschäftsklimaindex in München vom IFO für den abgelaufenen Monat Juni 2009 veröffentlicht worden. Dieser wichtige Index spiegelt die kurz- und mittelfristigen Erwartungen von 7.000 ausgewählten und befragten Unternehmen des IFO Institut aus allen möglichen Wirtschaftsbranchen in Deutschland jeden Monat wieder und zeigt die Richtung an, in welche sich die deutsche Wirtschaft möglicherweise entwickeln wird.
Der heute veröffentliche Wert des Indexes ist nun zum dritten Mal in Folge gestiegen und somit müsste nach der geltenden Definition des IFO Institut der sehr dringend erwartete wirtschaftliche Aufschwung für die angeschlagenen deutschen Wirtschaft nun kurzfristig beginnen. Zuerst zeigt der jetzige Indexwert aber nun den erforderlichen Wert für die Bildung eines Bodensatzes und zur Stabilisierung der deutschen Wirtschaft an. Vor allem die produzierenden Unternehmen erwarten nun eine leichte Erholung ihr sehr schlechten Auftragslage hierzu lande und die deutschen Exportunternehmen, welche ihre Waren und Dienstleistungen in alle Welt exportieren, gehen von eine ähnlichen Situation aus und erwarten einen Anstieg ihrer Ausfuhren in alle Welt. Die Kauflaune der Deutschen ist zudem, trotz importierter Wirtschaftskrise leicht gestiegen und somit mehren sich auch hier die Zeichen für eine mölichen Wendepunkt in Deutschland. Man kann daher hier sagen, die deutschen Unternehmen sehen vermehrt das so genannte Licht am Ende des Tunnels und erwarten zugleich die erforderliche Wende für die heimische produzierende Industrie. Trotz alle dem bleibt die jetzige Wirtschaftskrise für Deutschland noch in vollen Zügen existent und das wirkliche Ende bleibt daher vor erst nur Wunschdenken, da viele Unternehmen in Deutschland für das zweite Halbjahr aus heutiger Sicht dennoch Entlassungen ihres Fachpersonals planen, aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage.
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18:54
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Kommt alles anders als bisher gedacht...Freitag, 19. Juni 2009
Der internationale Währungsfond mit Sitz in Washington D.C. geht nach einer aktuellen Studie davon aus, dass sich die angeschlagene Weltwirtschaft schneller von der jetzigen Wirtschaftskrise erholen wird, als bisher von den jeweiligen Experten des IWF angenommen und vorhergesagt worden ist. Die mögliche Erholung im kommenden Jahr wird somit deutlicher ausfallen, als der IWF in seiner letzten Prognose vorgerechnet hat.
in der jetzigen Prognose wird gehen die Weltwirtschaftsleistungen in diesem Jahr um 1,3 % zurück und für das kommende Jahr beträgt der geschätzte Zuwachs weltweit knapp 2 %. Nach dieser Aussage erleben wir aktuell weltweit den stärksten jemals gemessenen Rückgang an erbrachten Wirtschaftsleistungen und somit zeigt sich, daß die jetzige Wirtschaft- und Finanzkrise die gesamte Welt noch in Atem hält und ein baldiges Ende aber dennoch in Sichtweite gekommen ist. Die zuletzt gemessene Werte des IWF zeigen zwar eine starke Verlangsamung der weltweiten Rezession, lassen aber noch nicht zum Optimismus und zum möglichen Übergang zur wirtschaftlichen Erholung übergehen. Der Aufschwung wird zwar noch in diesem Krisenjahr wohl beginnen, aber der genaue Zeitpunkt ist aus heutiger Sicht noch nicht genau für die Weltwirtschaft zu definieren und zu bestimmen. Es heißt daher abwarten und die Zeichen für die Indikatoren für die Erholung mehren sich zwar mehr und mehr, aber man sollte auch nicht vergessen, daß der jetzige aktuelle Abschwung schon mehrere Monate dauerhaft anhält. Der IWF fordert seine Mitgliedsstaaten direkt auf die eigene Konjunktur durch diverse eigene Konjunkturprogramme bis Mitte kommenden Jahres weiter zu stimulieren und so daß die Weltwirtschaft wieder an Fahrt und Wachstum wieder deutlich zunimmt.
Geschrieben von Andreas
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18:29
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Time to Change in the USADonnerstag, 18. Juni 2009
Die Zeit des Wandels scheint bei den angeschlagenen amerikanischen Großbanken nun endlich Wirkung zu zeigen, da zehn Großbanken, wie JP Morgan Chase und Goldman Sachs an den amerikanischen Staat mehr als 68 Milliarden $ an Staatshilfe nun in den letzten Tage zurückbezahlt haben.
Dieses macht sich zwar aktuell in den Quartalsbilanzen der jeweiligen Bank deutlich bemerkbar, aber dieses spiegelt zugleich wieder, dass die ehemals angeschlagenen Banken in den Vereinigten Staaten wieder ihr eigenes Geld verdienen und somit nicht mehr auf Geld von der US Regierung für eine gewisse Zeit angewiesen sind. Mehr noch ist hier zu erkennen, daß die Banken in Amerika ihren eigenen Staat wieder aus ihren jeweiligen Unternehmen heraus haben möchten. Die Vergabe von kurzfristigen Krediten an die jeweiligen angeschlagenen Banken war an harte Bedingungen und ein Mitspracherecht der US Regierung bei der Geschäftspolitik gebunden. Durch diesen Schritt der zehn größten Banken innerhalb der USA soll die Eigenständigkeit des allgemeinen Bankensystems der USA nach außen wieder hergestellt und gezeigt werden. Das verantwortliche US-Finanzministerium erklärte jüngst diese zehn betroffenen Banken wieder als stabilisiert und somit können diese Banken wieder alleine und ohne Staatshilfe ihre Geschäfte betreiben. Die Banken sind an einer Selbständigkeit aus eigenem Interesse stark interessiert, da sonst der Staat bei Gehältern und Dividendenzahlungen ein Wort mit zu reden hätte, woran aber keine Bank der USA ein großes Interesse hat und somit das geliehene Geld schnell zurückzahlen will. Die US Regierung hat mit ihren Nothilfen den betroffenen Banken und vor allem das eigene bestehende Bankensystem vor dem Aus gerettet und somit einen möglicherweise größeren Schaden der eigene Volkswirtschaft der USA abgewendet.
Geschrieben von Andreas
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Die Folgen und die Lehren der Finanzkrise in den USA...Mittwoch, 17. Juni 2009
Der Auslöser für die jetzige weltweite Wirtschaftskrise war ja seinerzeit mal die Immobilienkrise und die Bankenkrise mit den riesigen faulen Wertpapieren, die die amerikanischen Großbanken und das gesamte Bankensystem der Vereinigten Staaten an den Rand des beinahe Zusammenbruchs gebracht haben. Aufgrund dieser Tatsachen will der jetzige Präsident der USA Barack Obama die bestehende Bankenaufsicht in den USA deutlich verschärfen.
Damit soll gewährleistet sein, dass man aus den bereits gemachten Fehlern seine Lehre zieht und für die Zukunft versucht es einfach besser zu machen. Der möglich Zeitraum für die jetzige Gesetzesinitiative wird jedoch auf sich warten lassen, da man erst mal sehen will, wie weit und wie lange die jetzige Krise noch den USA und allen anderen Staaten der Welt zu schaffen macht. Eine sogenannte neue Weltfinanzordnung für alle Staaten der Welt gilt als endgültige und anstrebsame Ziel dieses neuen Vorschlages durch die USA. Ein weiterer Zusammenbruch einer wichtigen internationalen Großbank, wie einst Lehman Brothers, oder der beinahe Insolvenz des Versichers AIG, soll somit verhindert werden. Die Notenbank der USA soll dieses innerhalb der Vereinigten Staaten kontrollieren und somit soll die eigene Wirtschaft der USA geschützt werden. Des Weiteren sollen die rechte der Verbraucher und Investoren in den USA durch die neue geplante Finanzordnung noch besser gegen mögliche Mißstände abgesichert werden. Eine neue Verbraucherschützbehörde mit weitreichenden Rechten soll nach Vorbild der deutschen Bankenaufsicht ins Leben gerufen werden. Diese neue Behörde soll den Bank die neuen Spielregeln durch neue Gesetze vorgeben und zugleich den Einhalt der bestehenden Rechte kontrollieren. Man kann hier sehr deutlich erkennen, dass die neue US-Regierung unter Barack Obama alles versuchen wird, um das angeschlagene Finanzsystem der USA möglichst schnell wieder zum Laufen zu kriegen und will zugleich aus den gemachten Fehlern der letzten Jahre innerhalb der USA lernen und verbessern. Man darf hier auf die nächsten Monate sehr gespannt sein, wie sich diese Idee umsetzen wird.
Geschrieben von Andreas
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Die Schockstarre in der deutschen Wirtschaft löst sich langsam auf...Dienstag, 16. Juni 2009
Nach einer aktuellen Befragung unter den Mitgliedern der Deutschen Industrie- und Handelskammer, kurz DIHK löst sich allmählich die vorhandene Schockstarre unter den produzierenden deutschen Unternehmen auf und die Unternehmen treten wieder etwas gelassener gegenüber der herrschenden Wirtschaftslage auf nationaler und internationaler Ebene auf.
Die Unternehmen sehen eine gewisse Bodenbildung bei der deutschen wirtschaftlichen Entwicklung und somit könnte die Konjunktur hier zu lande sehr langsam wieder in den positiven Bereich drehen. Nach dem Erdrutsch und dem massiven Rückgang an Exporten von Waren und Dienstleistungen aus Deutschland in alle Welt wird für die deutsche Wirtschaft, aufgrund der weltweiten Rezession innerhalb der Weltwirtschaft, der Bodensatz für den erforderlichen Aufschwung für die heimische Wirtschaft immer etwas größer und stabiler. Die Lage der angeschlagenen Unternehmen in Deutschland hellt sich allmählich wieder auf und in den nächsten Monaten könnte daher eine Art von wirtschaftlicher Erholung hier auftreten. Die sagenhaften Einbrüche bei den Exporten in den letzten 6 Monaten ist aktuell auch nicht mehr so stark und somit könnte auch hier bald die vorherrschende Talsohle durchschritten worden sein. Einen weiteren Lichtblick in diesem Segment bieten die etwas besseren Aussichten über den aktuellen Stand und die zukünftigen Erwartungen für die Volkswirtschaften der USA und China in den nächsten Monaten. Die gesamtwirtschaftliche Lage findet daher sehr bald den dringend benötigten Wendepunkt, so daß die Weltwirtschaft sich wieder erholen und wieder langsam an Fahrt beim Wachstum wieder aufnehmen kann.
Geschrieben von Andreas
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18:43
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