Der internationale Währungsfond mit Sitz in Washington D.C. geht nach einer aktuellen Studie davon aus, dass sich die angeschlagene Weltwirtschaft schneller von der jetzigen Wirtschaftskrise erholen wird, als bisher von den jeweiligen Experten des IWF angenommen und vorhergesagt worden ist. Die mögliche Erholung im kommenden Jahr wird somit deutlicher ausfallen, als der IWF in seiner letzten Prognose vorgerechnet hat.
in der jetzigen Prognose wird gehen die Weltwirtschaftsleistungen in diesem Jahr um 1,3 % zurück und für das kommende Jahr beträgt der geschätzte Zuwachs weltweit knapp 2 %. Nach dieser Aussage erleben wir aktuell weltweit den stärksten jemals gemessenen Rückgang an erbrachten Wirtschaftsleistungen und somit zeigt sich, daß die jetzige Wirtschaft- und Finanzkrise die gesamte Welt noch in Atem hält und ein baldiges Ende aber dennoch in Sichtweite gekommen ist.
Die zuletzt gemessene Werte des IWF zeigen zwar eine starke Verlangsamung der weltweiten Rezession, lassen aber noch nicht zum Optimismus und zum möglichen Übergang zur wirtschaftlichen Erholung übergehen. Der Aufschwung wird zwar noch in diesem Krisenjahr wohl beginnen, aber der genaue Zeitpunkt ist aus heutiger Sicht noch nicht genau für die Weltwirtschaft zu definieren und zu bestimmen.
Es heißt daher abwarten und die Zeichen für die Indikatoren für die Erholung mehren sich zwar mehr und mehr, aber man sollte auch nicht vergessen, daß der jetzige aktuelle Abschwung schon mehrere Monate dauerhaft anhält. Der IWF fordert seine Mitgliedsstaaten direkt auf die eigene Konjunktur durch diverse eigene Konjunkturprogramme bis Mitte kommenden Jahres weiter zu stimulieren und so daß die Weltwirtschaft wieder an Fahrt und Wachstum wieder deutlich zunimmt.
Kommentare