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Der heutige Jahrmarkt in Berlin um Opel ist nun eröffnet....Mittwoch, 27. Mai 2009
Heute Abend findet im Bundeskanzleramt in Berlin das große Finale in der Bieterschlacht und die mögliche Übernahme der europäischen Tochter von General Motors ihren möglichen Höhepunkt, da sich dort alle relevanten Bieter für den deutschen Automobilbauer letztmalig treffen werden. In Berlin unter Führung der Bundeskanzlerin Frau Merkel werden alle Bieter ihr mögliches Rettungspaket nochmalig und ausführlich vor der Bundesregierung vorstellen.
Man muß sich hier fragen, was hat die deutsche Bundesregierung mit der deutschen Tochter einer amerikanischen Unternehmen zu tun. Diese sehr wichtige Frage ist sehr einfach zu erklären, da alle nationalen und internationalen Interessen auf die garantierte und abgesicherte Staatshilfen des deutschen Staates bei der möglichen Übernahme und deren Rettung von Opel angewiesen sind bzw. diese bereits in ihre jeweiligen Pläne eingearbeitet haben. Aufgrund dieses Grundlage hat der deutsche Staat hier ein wichtiges Wort hier mit zu reden und zu entscheiden, wer im aktuellen Bieterkampf zum Schluss die Nase vorn haben wird. Nach einem internen Papier der Regierung und dem Wunsch des Betriebsrat von Opel bietet der Zulieferer Magna aus Österreich das bisher beste Konzept an, wobei die meisten Arbeitsplätze bei Opel in Deutschland erhalten bleiben würden. Im Gegensatz dazu ist das Konzept der Chinesen hier bei allen beteiligten komplett durchgefallen und scheidet damit aus. Der Rettungsplan von Fiat aus Italien und des Finanzinvestors Reppelwood aus den USA zeigen jeweils zu viele Fragezeichen auf und würden dabei viele Arbeitsplätze bei Opel kosten, da alleine Fiat gerade auch noch beim angeschlagenen Konkurrenten Chrysler eingestiegen ist und sich somit auf Kosten von Opel sanieren will. Der deutsche Staat und GM sollten daher genau überleben, wer hier nun das bestmögliche Konzept zum Erhalt von Opel hier für die Zukunft und der Sicherung von Standorten und Arbeitsplätzen in Deutschland bieten würde. Man darf daher gespannt heute mal wieder nach Berlin schauen und die Nacht wird zeigen wer nun als Sieger das deutsche Kanzleramt in Berlin verlassen wird. Der mögliche Ausgang ist der zeitig noch total offen.
Geschrieben von Andreas
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um
20:03
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Der Rezession in Deutschland ist nun amtlich bestätigt worden...Dienstag, 26. Mai 2009
Das Statistische Bundesamt mit Sitz in Berlin hat heute nun die Zahlen über die Entwicklung des Bruttoinlandsproduktes für das 1. Quartal 2009 für den Standort Deutschland veröffentlicht und somit wurde der größte jemals gemessene Rückgang der herangezogenen Wirtschaftsleistungen seit Begin dieser Statistik vor fast 40 Jahren nun amtlich durch diese Behörde bestätigt.
Der jetzige Rückgang beträgt sage und schreibe 3,8 % und damit ist Deutschland nun auch offiziell in der tiefsten Rezession seit Gründung der Bundesrepublik vor über 60 Jahren und ein Ende der wirtschaftlichen Talfahrt zeichnet sich im laufenden 2. Quartal 2009 für unseren heimischen Wirtschaftsstandort ab. Die renommierten Experten des Statistischen Bundesamtes erwarten erst im zweiten Halbjahr, so ab Oktober 2009 wieder einen leichten Anstieg bei den meßbaren Wirtschaftsleistungen. Der jetzige wirtschaftliche Abschwung für die deutschen produzierenden Unternehmen läßt sich sehr deutlich auf die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise zurückführen, da die deutsche Industrie sehr stark von ihren weltweiten Exporten von Sachgütern und Dienstleistungen in alle Welt lebt. Der heimische Wirtschaft merkt solche weltweiten Phänomene, wie diesen noch nie vorher beschriebenen Abschwung sehr deutlich und dieses wird hier zu lande auch deutliche Spuren in der nächsten Monaten gar Jahren hinterlassen. Experten gehen davon aus, dass man ca. 2 - 3 Jahre brauchen wird, um die jetzigen dramatischen Verluste wieder gewonnen zu haben und somit das gleiche Niveau, wie vor der weltweiten Krise aus volkswirtschaftlicher Sicht erreicht zu haben. Die Exporte sind im ersten Quartal um knapp 10 % rückläufig und die Investitionen der Unternehmen sind um mehr als 15 % zurückgegangen. Anhand dieser beiden Beispiele ist hier mehr als deutlich zu erkennen, dass die deutsche Wirtschaft sehr stark von der importieren Wirtschaftskrise betroffen ist. Man kann daher nur hoffen, dass wir das Gröbste sehr bald überstanden haben und das es für die deutsche Wirtschaft sehr bald wieder positiv aufwärts geht.
Geschrieben von Andreas
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18:09
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Die Errichtung der ersten "Bad Bank" und deren Folgen für die Grüne InselMontag, 25. Mai 2009
Aktuell ist die grüne Insel Irland innerhalb der Staaten der Europäischen Union mal wieder eine Vorreiter in Sachen der Einheit Europa und will als erster Staat eine eigene Bad Bank für die angeschlagenen irischen Banken errichten, um somit das eigene Finanz- und Währungssystem gegenüber der herrschenden weltweiten Wirtschaftskrise abzusichern.
Durch diese bisher geplante Maßnahme will der irische Staat das Mißtrauen unter den privaten Banken und den eigenen Bürgen in Irland wieder in Ordnung bringen und zugleich soll somit wieder der Geldverleih innerhalb des bestehenden irischen Bankensystems wieder angeregt werden. Der irische Staat will durch die geplante und bereits eingeleitete politische Maßnahme den Druck vom irischen Bankensystem nehmen und somit wieder das Vertrauen zurück in die Märkte holen und somit die Grundlage für den Neuanfang innerhalb der irischen Banken legen. Die "Bad Bank" oder deren Prinzip soll dafür sorgen, dass die betroffenen Banken in Irland ihre jeweiligen faulen Schrottpapiere bzw. Kreditanleihen bei dieser sogenannten "Bad Bank" parken oder hinterlegen können, um somit ihre eignen Bilanzen wieder kurzfristig sauber zu kriegen. Im Hintergrund für dieses erfolgreiche Modell steht meistens hier der Staat und dieser bürgt hier im Notfall mit seinem Kapital bei einem möglichen Ausfall, sprich unseren Steuergeldern, damit die angeschlagenen jeweilige Banken wieder kreditwürdig im Markt wird. Der irische Staat steht hierbei mächtig unter Druck, da hier der Zeitfaktor deutlich gegen den Staat tickt. Die Regierung von Irland hat hier zu gleich auch noch das Problem, dass die beiden größten nationalen Banken, zum einen die "Bank of Ireland" und zum anderen die "Allied Irish Bank" schon jeweils massiv mit je 3,5 Milliarden € vom Staat unterstützt worden sind. Derzeit hat Irland gerade einen Nothaushalt für die geplante "Bad Bank" auf den Weg gebracht und man kann derzeit nicht abschätzen, in wie weit die importierte Wirtschaftskrise noch zu schlagen wird und somit steht hier ein möglicher Staatsbankrott für den irischen Staat im Raum. Die Grüne Insel ist mit ihren eigenen Staatsfinanzen zur zeit am Rande des Machbaren und man kann daher nur hoffen, daß die gesteckten politischen Ziele hier auch planmäßig eingehalten werden können und sich der irische Staat sich nicht zu weit aus dem Fenster gelegt hat. Man kann hier nur für den Staat Irland hoffen, dass die geplante Umsetzung möglichst rasch erfolgen kann und somit die Grundlage für die Rückgewinnung des Vertrauen der Banken, Unternehmen und privaten Konsumenten in die eigene Wirtschaft der grünen Insel durch dieses Modell somit gelegt worden ist. Diese wäre dann der Beginn und der Neuanfang zu gleich für die nationale Privatwirtschaft und das Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise wäre für Irland nicht mehr weit entfernt.
Geschrieben von Andreas
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um
18:52
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Das Kaufhaus des Westens war gestern.....Dienstag, 19. Mai 2009
Heute konnte man aus der Düsseldorfer Zentrale des Handelsriesen Metro vernehmen, dass beim größten deutschen Handelskonzern ein großes und reges Interesse an der Übernahme vom Marktbegleiter Karstadt von der Arcandor Gruppe mit Sitz in Essen bestehen würde und somit sollte der neu deutsche Handelsriese mit dem Namen Deutsche Warenhaus AG mit Hauptsitz in Düsseldorf bestehen.
Dieser neue deutsche Riesenkonzern für den Handel in Deutschland von jeglicher Art von Food und Non-Food Artikeln wäre zugleich auch ein Monopolist hier zu lande und könnte somit die Preise und weitere wichtige teile des gesamten Einzel- und Großhandels in Deutschland bestimmen. Durch die mögliche Fusion der beiden größten deutschen Vollsortimenters würde eine unglaubliche Marktmacht innerhalb der Bundesrepublik erzeugt, sofern das Kartellamt und die Bundesregierung diesem Plan zustimmen würde. Die Handelskette Arcandor sprach sich sofort gegen die Übernahmepläne des Metrokonzern aus und will lieber eigenständig bleiben und zugleich durch einen möglichen Staatskredit in Höhe von 650 Millionen € ihr eigenes Überleben in der Zukunft absichern. Der Metrokonzern will durch diese geplante Fusion davon absehen und durch die Bündelung der möglichen Synergieeffekte das notwendige Kapital zum selbständigen Überleben erwirtschaften, sofern der Staat und alle Teilnehmer der gewünschten Übernahme zustimmen würden. Über kurz oder lang könnte dieser Plan dioch Realität werden, da der ehemalige Karstadt Konzern dringend Geld zum eigenen Überleben von seinen bisherigen Gläubigern benötigt und dieses spielt dem Metrokonzern in seine Karten. Die nächsten Wochen werden hier zeigen, wie realistisch diese Fusion werden könnte. Die Rechnung hingegen werden die beschäftigten Arbeitnehmer bezahlen, da durch den neuen Großkonzern verschiedene Unternehmensbereiche doppelt vorhanden und besetzt werden. Hier wäre ein Teil des Potenzial für mögliche Einsparungen vorhanden und den Rest könnte man durch Verkäuzfe oder Schließung von Standorten erzielen. Das ehemalige Kaufhaus KaDeWe mit Sitz in Berlin wäre hier der historische Vorreiter in der Vergangenheit und zugleich auch das Zeichen in der Zukunft über den möglichen Niedergangs innerhalb der deutschen Kaufhäuser Landschaft, da es dieser Handelshäuser in dieser Form und diesem reichhaltigen Sortiment nicht mehr geben wird.
Geschrieben von Andreas
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19:12
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Der kleine Mitarbeiter zahlt die offene RechnungMittwoch, 13. Mai 2009
Beim süddeutschen Automobilzuliefererunternehmen, der Schaeffler Gruppe, stehen in Folge der sehr teuren Übernahme des weltweiten aktiven Reifenherstellers Continentale aus Hannover und der daraus resultierenden eigenen Neuverschuldung aktuell 4.500 Arbeitsplätze in allen Unternehmensbeteiligungen auf der Kippe.
Die aktuelle schlechte Lage hat sich des Weiteren durch den dramatischen weltweiten Nachfragerückgang nach Wälzlagern der Schaeffler Gruppe in Folge der weltweiten Rezession noch verstärkt und dadurch wird es für alle Beteiligten immer enger. Ein sichere Folge für die Beschäftigten wird daher der kurzfristige Abbau von bestehenden Arbeitsplätzen innerhalb aller Unternehmensteile des neuen Unternehmens sein, da sonst das gesamte Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten kann. Man kann daher sagen, der bisher angestellte Mitarbeiter bei Schaeffler muss nun für die gravierenden Folgen der geplanten Übernahme von Continentale mit seinem Arbeitsplatz bezahlen, da sich die Familie Schaeffler hier drastisch übernommen hat und von Glück sagen kann, wenn das neue Unternehmen am Leben bleiben sollte. Nach Aussagen der Gewerkschaft stehen 4.500 Arbeitsplätze aktuell in Frage und somit sollen die bestehenden und sehr hohen Personalkosten stark abgesenkt werden. Des Weiteren wird über eine mögliche Verkürzung der bestehenden Wochenarbeitszeitmodell spekuliert und somit hätten die Beschäftigen dadurch auch weniger in der Tasche, aber einen sicheren Arbeitsplatz. Man sieht am Beispiel der Schaeffler Gruppe, wenn der kleine David hier den Versuch unternimmt den großen Goliath zu schlucken und dadurch selbst in arge Bedrängnis gerät. Das eigene Überleben der Firma steht somit auf dem Spiel. Der deutsche Staat könnte hier zwar als Retter auftreten, aber wenn er selbst bei einem Unternehmen anfängt zu Helfen, folgt das Nächste sofort und eine Kette, die keiner mehr aufhalten kann, fängt an zu Rollen. Die Familie Schaeffler und auch die Familie Porsche hätten sich doch besser vorher überlegen sollen, ob die jeweils geplanten feindlichen Übernahmen der richtige Weg gewesen wäre, da dieser Weg mit sehr vielen und vor allem teuren Hindernissen gepflastert ist. Das heutige Ergebnis ist ja weitläufig bekannt.
Geschrieben von Andreas
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18:43
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Das stabile Rückgrat der deutschen WirtschaftDienstag, 12. Mai 2009
Die weltweite und importierte Wirtschaftskrise hat den heimischen Wirtschaftsstandort Deutschland voll im Griff und die deutschen produzierenden Unternehmen sehen gerade die Anzeichen, dass die Talsohle der herrschenden Krise in den kommenden Wochen erreicht werden könnte.
Für das zweite Halbjahr im laufenden Wirtschaftsjahr sieht es sozusagen somit wieder besser für den deutschen Mittelstand aus, als von den führenden Wirtschaftsforschern noch vor ein paar Wochen aktuell prognostiziert worden ist. Die jetzige Krise geht an fast allen deutschen mittelständischen Unternehmen fast komplett vorbei bzw. erwirtschaften die jeweiligen Unternehmen nur ein leichtes Minus von ca. 2 % und dieses sieht deutlich besser aus, als der gesamtwirtschaftlich vorhergesagten Rückgang von ca. 5 - 6 % in diesem Jahr. Die mittelständischen Unternehmen gelten als das stabile Rückrad der gesamten deutschen Wirtschaft, da diese die große Mehrzahl der knapp 40 Millionen beschäftigten Menschen der heimischen Industrie stellen und somit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind. Dieser spiegelt exemplarisch die wirkliche Entwicklung der Bundesrepublik wieder. Der deutsche Mittelstand beurteilt seine zukünftige Entwicklung sehr positiv im Vergleich zur Bundesregierung und könnte bei der jetzigen Rezession mit einem blauen Auge davon kommen und die Anzeichen für eine Stabilisierung oder gar einer Belebung der heimischen Wirtschaft mehren sich. Die Hoffnung auf das mögliche Ende werden immer größer, da die Zahl der Beschäftigen hier nur um 250.000 Stellen zurückgehen soll bei bestehenden 32 Millionen Arbeitsplätzen. Wahrscheinlich kann man im gesamten deutschen Mittelstand etwas gelassener als bei den großen Unternehmen in Deutschland in die Zukunft schauen und möglicherweise geht es bald ja wieder gesamtwirtschaftlich aufwärts mit dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Der Bodensatz hierfür wird aktuell durch das heimliche Rückrad, den industriellen Mittelstand in Deutschland gelegt.
Geschrieben von Andreas
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18:42
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Die moderne Form der Verstaatlichung von Unternehmen in VenezuelaMontag, 11. Mai 2009
Heute konnte man in der internationalen Presse entnehmen, dass der amtierende Staatspräsident Chavez mal wieder ein wenig in seinem eigenen Land die Muskeln spielen lassen und somit kurzfristig diverse Unternehmen aus verschiedensten Bereichen mit großer ausländischer Kapitalbeteiligung komplett verstaatlichen will. Herr Chavez ist weltweit für seine Art der Politik bereits sehr bekannt, da er sich selber als die wichtigste Stimme aus Südamerika für die gesamte Welt sieht.
Seine politische Ausrichtung ist daher sehr weit links und er macht auch auf internationalen Paket kein großes Geheimnis aus seinem eigenen Hang in Richtung Kommunismus und Sozialismus. Er sieht sich selbst als den auserwählte Nachfolger für Fidel Castro aus Cuba für die Linken in Südamerika und macht nach seinen eignen Worten, alles erdenkliche zum Wohl des Volkes in Venezuela. Er hat bereits vor Jahren die gesamten Unternehmen aus der Ölindustrie kurzerhand und gegen den Willen der ausländischen Betreiber komplett verstaatlicht. Den ausländischen Unternehmen werden kurzerhand enteignet und können gegen die staatliche Maßnahmen nichts unternehmen. Aktuell tritt hier die kommende Verstaatlichung der "Banco de Venezula " hervor, da diese bisher fast größte Privatbank von Venezuela bisher von der spanischen Bankengruppe "Santander-Gruppe" betrieben worden. Des Weiteren wurden kurzerhand verschiedene Docks und Schiffe durch verschiedene staatliche Erlasse verstaatlicht. Die Regierung von Venezuela will somit durch gezielte Maßnahmen die komplette Kontrolle über die wichtigsten Unternehmen bekommen und soll wurden kurzfristig 8.000 Mitarbeiter verstaatlicht. Durch diese Gezielten Enteignungen will der Staat offiziell 700 Millionen Dollar einsparen, aber inoffiziell will der Staat Venezuela so seine eigenen Schulden in Höhe von knapp 1,3 Milliarden $ abdecken. Diverse inländischer Kritiker waren bereits vor ab vor den negativen Folgen durch die Enteignungen und der staatlichen Mißachtung des privaten Eigentums durch den Staat. Man kann hier nur hoffen, dass die geplanten staatlichen Maßnahmen den reichen Staat Venezuela nicht in die mögliche Armut der Bevölkerung und das Ende des freien Handels treiben. Diverse andere Staaten der Welt, die in Richtung Planwirtschaft gegangen sind, sind heute fast pleite und total abgewirtschaftet und werden daher noch Jahre brauchen, um sich von dieser sehr schlechten Form der Wirtschaft zu erholen. VW und Porsche nun auf AugenhöheDonnerstag, 7. Mai 2009
Nach dem gescheiterten Übernahmeversuch von Volkswagen durch Porsche stellt sich nun die Frage der Fragen, wer wird in dem neuen Großkonzern das Sagen haben bzw. wer von beiden ehemaligen eigenständigen Automobilunternehmen aus Stuttgart und aus Wolfsburg wird nun die Geschicke des Fussionsunternehmen in der weiteren Zukunft lenken und wo wird in Deutschland das neue Hauptquartier sein.
Ein heutiges Krisentreffen zwischen allen Beteiligten in Salzburg wird wohl die Richtung aus der Megafusion von VW und Porsche aufzeigen und man kann daher nur hoffen, dass beide Autobauer in absehbarer Zeit wieder zur Ruhe kommen und sich somit wieder auf ihre eigentlichen Hauptkompetenzen, das Entwickeln und Bauen von neuen Automobilen, konzentrieren sollten. Durch den aktuellen Kleinkrieg verlieren beide Unternehmen an Kompetenzen und es stellt sich zugleich die Frage, ob dieses in der aktuellen schwierigen weltweiten Wirtschaftslage das Richtige ist. Für Porsche scheint diese Fusion der richtige Weg für die Zukunft des Sportwagenbauers zu sein, da man sich mit der geplanten Übernahme von Volkswagen deutlich übernommen hat und so mal eben 9 Milliarden € an neuen Schulden bei den Banken kurzfristig aufgebaut hat. Man könnte hier so weit e gehen und sagen, dass sich das Unternehmen Porsche hierbei eindeutig mit seinem Plan übernommen hat. Volkswagen geht somit als der eigentliche Sieger hervor und wird ab nun ein gewichtiges Wort in dem neuen Großunternehmen bei allen möglichen Entscheidungen ein wichtiges Wort mit zureden haben. Beide Unternehmen sollten daher ihre bestehenden Differenzen kurzfristig ausräumen und einen gemeinsamen Weg einschlagen und somit der bestehenden weltweiten Wirtschaftskrise am besten entgegen stehen. Das eindeutige Ziel ist somit gemeinsam statt einsam und der baldige neue Unternehmenserfolg wird bald erreichbar sein.
Geschrieben von Andreas
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19:24
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Der moderne Staatsweg um an eine eigene Bank zu kommen.Mittwoch, 6. Mai 2009
Innerhalb der deutschen Bundesregierung kommt offenbar große Hoffnung auf, dass der deutsche Staat sehr bald der alleinige Eigentümer der sehr stark angeschlagenen Immobilienbank Hypo Real Estate werden könnte. Aufgrundlage des abgelaufenen Übernahmeangebotes von 1,39 € je vorhandener Aktie wird der deutsche Staat bald die Aktienmehrheit von mehr als 50 % an der HRE besitzen.
Aufgrund dieser Tatsache kann der Staat als alleiniger Inhaber auf der nächsten regulären und ordentlichen Jahreshauptversammlung somit alle unliebsamen Aktionäre durch eine planmäßige Kapitalerhöhung aus der HRE zwangsweise entsorgen. Damit gewährleistet die deutsche Bundesregierung eine gewisse Stabilität auf dem angeschlagenen deutschen Bankensektor und sorgt zugleich damit, dass die staatlichen Garantien auch in gewisser Weise unter staatlicher Aufsicht bleiben werden und nicht auf einmal nicht mehr vorhanden sein können. Durch das staatliche Übernahmeangebot bleibt die erste mögliche und legalisierte Enteignung seit Gründung der Bundesrepublik eventuell aus, da viele Aktionäre das Angebot wahrgenommen haben. Der noch vorhandene Großinvestor Flowers aus den USA könnte somit kurzfristig aus der HRE zwangsweise entmachtet und somit seinen geringen Einfluss verlieren, da die noch vorhandenen Aktien kurzfristig an den Staat fallen werden. Diese einmalige Aktion der deutschen Bundesregierung zeigt auf, das der Staat hier wieder für Vertrauen im deutschen Bankensektor sorgen will und zugleich soll dieser Erwerb der mögliche Grundstein für eine ruhige Zukunft am Standort Deutschland nach außen aufzeigen. Der deutsche Aktienmarkt reagierte heute mit Kursgewinnen und es ist somit nur die Frage der Zeit, bis der Staat die komplette HRE besitzen wird.
Geschrieben von Andreas
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Ist Twitter und sein Netzwerk bald nicht unabhängig und somit nicht mehr alleine....Dienstag, 5. Mai 2009
In den heutigen Wirtschaftsnachrichten aus den USA wurde die Meldung verbreitet, wonach der Computerhersteller Apple seinem großen Firmenimperium nun auch das soziale Plapperwerk Twitter einverleiben will. Aus mehreren verschiedenen Medienquellen in Amerika soll das Unternehmen Apple bereit sein, mal eben 700 Millionen $ für das weltweite Netzwerk Twitter zu bezahlen.
Nach Einschätzungen diverser Medienvertreter aus den USA würde Twitter sehr gut zum bisherigen bestehenden Gesamtkonzern Apple mit Sitz im Nordwesten der USA sehr gut passen. Die Computerschmiede war in den letzten Jahren sehr innovativ auf allen wichtigen Kommunikatiosnmärkten und bei der Neuentwicklung von diversen Endverbrauchergeräten und bestehenden Weiterentwicklung, wie das IPOD und I-Touch gewesen. Der Schätzpreis laut den amerikanischen Medien wäre für Apple ein Griff in die eigene Portokasse, da Apple trotz jetziger Wirtschaftskrise in den USA in den letzten Jahren und auch im abgelaufenen Geschäftsjahr solide und saftige Gewinne mit seinen revolutionären Produkten auf dem nationalen und internationalen Markt erwirtschaftet hat. Der Konzern Apple hat von der aktuellen Krise in der heimischen Wirtschaft bisher kaum was gemerkt und geht seinen eigenen Erfolgsweg von Apple erfolgreich weiter. Das vorliegende Angebot von 700 Millionen $ ist somit deutlich höher, als das weitere Angebot vom Mitbewerber Google, da dieser nur ca. 300 Millionen $ für Twitter und sein Netzwerk geboten hat. Für den Gründer von Twitter dürfte das Angebot von Apple lukrativer sein, da ein Großteil der Kaufsumme Aktien gezahlt werden soll und deren Wert ist deutlich höher als der von Google.
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