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Die Errichtung der ersten "Bad Bank" und deren Folgen für die Grüne InselMontag, 25. Mai 2009
Aktuell ist die grüne Insel Irland innerhalb der Staaten der Europäischen Union mal wieder eine Vorreiter in Sachen der Einheit Europa und will als erster Staat eine eigene Bad Bank für die angeschlagenen irischen Banken errichten, um somit das eigene Finanz- und Währungssystem gegenüber der herrschenden weltweiten Wirtschaftskrise abzusichern.
Durch diese bisher geplante Maßnahme will der irische Staat das Mißtrauen unter den privaten Banken und den eigenen Bürgen in Irland wieder in Ordnung bringen und zugleich soll somit wieder der Geldverleih innerhalb des bestehenden irischen Bankensystems wieder angeregt werden. Der irische Staat will durch die geplante und bereits eingeleitete politische Maßnahme den Druck vom irischen Bankensystem nehmen und somit wieder das Vertrauen zurück in die Märkte holen und somit die Grundlage für den Neuanfang innerhalb der irischen Banken legen. Die "Bad Bank" oder deren Prinzip soll dafür sorgen, dass die betroffenen Banken in Irland ihre jeweiligen faulen Schrottpapiere bzw. Kreditanleihen bei dieser sogenannten "Bad Bank" parken oder hinterlegen können, um somit ihre eignen Bilanzen wieder kurzfristig sauber zu kriegen. Im Hintergrund für dieses erfolgreiche Modell steht meistens hier der Staat und dieser bürgt hier im Notfall mit seinem Kapital bei einem möglichen Ausfall, sprich unseren Steuergeldern, damit die angeschlagenen jeweilige Banken wieder kreditwürdig im Markt wird. Der irische Staat steht hierbei mächtig unter Druck, da hier der Zeitfaktor deutlich gegen den Staat tickt. Die Regierung von Irland hat hier zu gleich auch noch das Problem, dass die beiden größten nationalen Banken, zum einen die "Bank of Ireland" und zum anderen die "Allied Irish Bank" schon jeweils massiv mit je 3,5 Milliarden € vom Staat unterstützt worden sind. Derzeit hat Irland gerade einen Nothaushalt für die geplante "Bad Bank" auf den Weg gebracht und man kann derzeit nicht abschätzen, in wie weit die importierte Wirtschaftskrise noch zu schlagen wird und somit steht hier ein möglicher Staatsbankrott für den irischen Staat im Raum. Die Grüne Insel ist mit ihren eigenen Staatsfinanzen zur zeit am Rande des Machbaren und man kann daher nur hoffen, daß die gesteckten politischen Ziele hier auch planmäßig eingehalten werden können und sich der irische Staat sich nicht zu weit aus dem Fenster gelegt hat. Man kann hier nur für den Staat Irland hoffen, dass die geplante Umsetzung möglichst rasch erfolgen kann und somit die Grundlage für die Rückgewinnung des Vertrauen der Banken, Unternehmen und privaten Konsumenten in die eigene Wirtschaft der grünen Insel durch dieses Modell somit gelegt worden ist. Diese wäre dann der Beginn und der Neuanfang zu gleich für die nationale Privatwirtschaft und das Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise wäre für Irland nicht mehr weit entfernt.
Geschrieben von Andreas
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um
18:52
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Das Kaufhaus des Westens war gestern.....Dienstag, 19. Mai 2009
Heute konnte man aus der Düsseldorfer Zentrale des Handelsriesen Metro vernehmen, dass beim größten deutschen Handelskonzern ein großes und reges Interesse an der Übernahme vom Marktbegleiter Karstadt von der Arcandor Gruppe mit Sitz in Essen bestehen würde und somit sollte der neu deutsche Handelsriese mit dem Namen Deutsche Warenhaus AG mit Hauptsitz in Düsseldorf bestehen.
Dieser neue deutsche Riesenkonzern für den Handel in Deutschland von jeglicher Art von Food und Non-Food Artikeln wäre zugleich auch ein Monopolist hier zu lande und könnte somit die Preise und weitere wichtige teile des gesamten Einzel- und Großhandels in Deutschland bestimmen. Durch die mögliche Fusion der beiden größten deutschen Vollsortimenters würde eine unglaubliche Marktmacht innerhalb der Bundesrepublik erzeugt, sofern das Kartellamt und die Bundesregierung diesem Plan zustimmen würde. Die Handelskette Arcandor sprach sich sofort gegen die Übernahmepläne des Metrokonzern aus und will lieber eigenständig bleiben und zugleich durch einen möglichen Staatskredit in Höhe von 650 Millionen € ihr eigenes Überleben in der Zukunft absichern. Der Metrokonzern will durch diese geplante Fusion davon absehen und durch die Bündelung der möglichen Synergieeffekte das notwendige Kapital zum selbständigen Überleben erwirtschaften, sofern der Staat und alle Teilnehmer der gewünschten Übernahme zustimmen würden. Über kurz oder lang könnte dieser Plan dioch Realität werden, da der ehemalige Karstadt Konzern dringend Geld zum eigenen Überleben von seinen bisherigen Gläubigern benötigt und dieses spielt dem Metrokonzern in seine Karten. Die nächsten Wochen werden hier zeigen, wie realistisch diese Fusion werden könnte. Die Rechnung hingegen werden die beschäftigten Arbeitnehmer bezahlen, da durch den neuen Großkonzern verschiedene Unternehmensbereiche doppelt vorhanden und besetzt werden. Hier wäre ein Teil des Potenzial für mögliche Einsparungen vorhanden und den Rest könnte man durch Verkäuzfe oder Schließung von Standorten erzielen. Das ehemalige Kaufhaus KaDeWe mit Sitz in Berlin wäre hier der historische Vorreiter in der Vergangenheit und zugleich auch das Zeichen in der Zukunft über den möglichen Niedergangs innerhalb der deutschen Kaufhäuser Landschaft, da es dieser Handelshäuser in dieser Form und diesem reichhaltigen Sortiment nicht mehr geben wird.
Geschrieben von Andreas
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19:12
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Einer gegen alle oder gegen den Strom !Montag, 18. Mai 2009
Die renommierte Wirtschaftsforschungsinstitut IFO mit Sitz in München entspricht aktuell nicht den Regeln in der deutschen Wirtschaft, da im Allgemeinen eine weitere Steuersenkung und anderer möglichen Entlastungen, die den stark gebeutelten Unternehmen und privaten Konsumenten gewährt werden sollen. Dem deutschen Staat und seiner Regierung werden in den kommenden jahren massive Steuerausfälle vorher gesagt, aufgrund der importierten Wirtschaftskrise und deren Folgen, die man zur zeit sehr deutlich bei uns zu spüren bekommt.
Das IFO Institut und ihr Präsident Herr Professor Dr. Sinn hingegen plädieren dafür die jetzigen Steuersätze stark zu erhöhen und zugleich kein weiteres mögliches Konjunkturpaket für die heimische Wirtschaft aufzulegen, da ansonsten die bisherigen und drastisch steigenden Staatsschulden noch weiter ansteigen und somit bald unbezahlbar werden für den deutschen Staat. Das Forschungsinstitut ist daher für eine antizyklische Haltung und will damit die Neuverschuldung so gering, wie nur möglich für den einzelnen Steuerzahler in Deutschland halten. Man beachte hier, dass nicht nur die jetzige Generation, sondern auch mindestens die nächste Generation an den Folgen der jetzigen Situation dafür bezahlen muss und eine mögliches Ende ist hier somit nicht in Sicht. Das IFO spricht sich zugleich auch gegen das Wahlprogramm für die kommende Wahl der FDP aus, da hier die Frage auftaucht, wer das alles bezahlen soll, was die FDP hier umsetzten will. Das IFO geht mit seiner Meinung soweit, daß es soziale Unruhen für Deutschland, trotz aktueller Rezession, ausschließen kann. Die möglichen Kürzungen im Sozialbereich wird der deutsche Sozialstaat wozhl vermeiden können, da Deutschland stabil aufgestellt ist und die jetzige Krise mit einem blauen Augen überstehen wird. Steuersenkungen sollten zwar in weiter Zukunft möglich sein, aber sollte heirfür die erforderliche Gegenfinanzierung gut ausgedacht und vor allem stabil sein, so das IFO und Ihr Präsident. Die Pläne der FDP basieren auf Steuersenkungsmöglichkeiten, wobei der Aspekt der Gegenfinanzierung aus Sicht des Bundesfinanzministeriums komplett fehle und somit ist das Programm der FDP mit großen Fragezeichen zu versehen. Die mögliche Finanzierbarkeit sei hier nicht gegen und somit nur heiße Luft im Wahlkampf, die jeglicher objektiver Meinung und MAchbarkeit fehle. Es bleibt abzuwarten, in wie weit die Meinung des IFO Institutes eine Rolle in der aktuellen Steuerdebatte spielt und in welcher Form sich die Meinung bei den Parteien in Deutschland und ihren jeweilgen Wählern beachtet wird.
Geschrieben von Andreas
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18:39
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Die Wirtschaftsentwicklung inner der EU in Bezug auf die WirtschaftskriseFreitag, 15. Mai 2009
Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und vor allem der nationale Volkswirtschaften haben im ersten Quartal diesen Jahres die Wucht und deren Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise zu spüren bekommen. Die Wirtschaftsleistungen der einzelnen Staaten ist binnen der letzten drei Monate so stark gesunken, wie diese noch nie zurückgegangen sind, sei dem diese Leistungen gemessen werden.
Die deutsche BIP ist im ersten Qaurtal um sage und schreibe 6,7 % gegenüber der ersten drei Monate des Jahres 2008 zurückgegangen und liegt somit an der negativen Spitze innerhalb der Staaten der EU. Zum Vergleich liegen die Rückgänge der Wirtschaftsleistungen in Frankreich nur bei 1,2 % und somit ist deutlich hier zu erkennen, wie sehr die deutschen produzierenden Unternehmen vom Export ihrer Güter und in Dienstleistungen in alle wichtigen Welt abhängig sind. Es zeigt aber auch, dass die Schockstarre bei den deutschen Unternehmen aktuell wohl zu Ende geht, da die Experten zwar für das aktuelle Quartal nur noch einen leichten Rückgang des BIP für Deutschland erwarten. Aktuell ist im gesamten EU Raum die wirtschaftlichen Leistungen der jeweiligen Staaten im Durchschnitt um 2,5 5 rückläufig und fällt somit dennoch stärker aus, als von den Analysten vorab erwartet worden ist. Es war von den Experten ein Rückgang von um die 2,0 % für alle Staaten im Schnitt gerechnet worden. Man erkennt hier auch, das die jetzige herrschende Rezession an Fahrt innerhalb der Staaten der EU verloren hat und somit sehr wahrscheinlich in den nächsten Wochen den Boden erreicht haben wird und das wohl im zweiten Halbjahr diesen Jahres wieder ein leichter Aufwärtstrend bzw. die notwendige Erholung zu erwarten ist. Die jetzige importierte Rezession hat den Staaten der EU deutlich zugesetzt und vor allem Staaten, wie Spanien und Italien, werden sehr lange brauchen bis sich von dieser Krise erholt habe und das vorherige wirtschaftliche Niveau erreicht haben werden.
Geschrieben von Andreas
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18:53
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Die deutsche Steuerschätzung und die weltweite RezessionDonnerstag, 14. Mai 2009
Die heute veröffentliche Schätzung über die mögliche Entwicklung der Steuereinnahmen spiegelt den realen Verlauf der weltweiten Rezession nun mehr als deutlich wieder und die Teilnehmer am Arbeitskreis Steuerschätzung prognostizieren daher einen noch nie da gewesen Ausfall an Steuereinnahmen für den deutschen Staat in den kommenden Jahren bis 2012 von ca. 320 Milliarden €.
Sofern diese geschätzten Zahlen für den deutschen Staat Realität und Wirklichkeit werden sollten, dann könnte der deutsche Staat eigentlich dicht machen bzw. man müsste sich überlegen und zugleich auch fragen, ob die richtigen Personen hier noch die richtigen Maßnahmen einleiten oder gar noch Herr ihre eigenen Sinne sind. Die jetzige Steuerschätzung stellt zugleich auch einen Rekord an Steuerausfällen für die nächsten Jahre auf, der noch nie in dieser Höhe aufgetreten ist. Alleine für dieses Jahr 2009 erwarten die Experten dieser Runde eine Neuverschuldung von mal eben 50 Milliarden € und für das kommende Jahr 2010 werden die Steuerausfälle von mal eben 90 Milliarden € aus heutiger Sicht erwartet. Man sieht hier mehr als deutlich das die Rezession auf die deutschen Steuereinnahmen voll durchschlagen wird und somit Ausfälle erzeugen wird, wie man diese in Deutschland bis heute noch nicht kannte. Die hohen Ausfälle sind jedoch auch die Folge der Steuersenkungen von Anfang diesen Jahres durch die beschlossenen Konjunkturpakete für die Bundesrepublik und deren Bürger. Die möglichen Folgen und die wirklichen folgen können eigentlich noch nicht genau vorhergesagt werden, da diese Schätzung ein Momentaufnahmen sind und was genau in einem halben Jahr sein wird, kann man heute noch nicht genau sage und prognostizieren. Die Zeit für Steuergeschenke für die deutschen Wähler zur kommenden Wahl sind somit jetzt bereits Geschichte und man kann daher nur hoffen, daß alles nicht ganz so schlimm wird, wie dieser Arbeitskreis es vorhergesagt hat für die Bundesrepublik Deutschland.
Geschrieben von Andreas
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18:48
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Der kleine Mitarbeiter zahlt die offene RechnungMittwoch, 13. Mai 2009
Beim süddeutschen Automobilzuliefererunternehmen, der Schaeffler Gruppe, stehen in Folge der sehr teuren Übernahme des weltweiten aktiven Reifenherstellers Continentale aus Hannover und der daraus resultierenden eigenen Neuverschuldung aktuell 4.500 Arbeitsplätze in allen Unternehmensbeteiligungen auf der Kippe.
Die aktuelle schlechte Lage hat sich des Weiteren durch den dramatischen weltweiten Nachfragerückgang nach Wälzlagern der Schaeffler Gruppe in Folge der weltweiten Rezession noch verstärkt und dadurch wird es für alle Beteiligten immer enger. Ein sichere Folge für die Beschäftigten wird daher der kurzfristige Abbau von bestehenden Arbeitsplätzen innerhalb aller Unternehmensteile des neuen Unternehmens sein, da sonst das gesamte Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten kann. Man kann daher sagen, der bisher angestellte Mitarbeiter bei Schaeffler muss nun für die gravierenden Folgen der geplanten Übernahme von Continentale mit seinem Arbeitsplatz bezahlen, da sich die Familie Schaeffler hier drastisch übernommen hat und von Glück sagen kann, wenn das neue Unternehmen am Leben bleiben sollte. Nach Aussagen der Gewerkschaft stehen 4.500 Arbeitsplätze aktuell in Frage und somit sollen die bestehenden und sehr hohen Personalkosten stark abgesenkt werden. Des Weiteren wird über eine mögliche Verkürzung der bestehenden Wochenarbeitszeitmodell spekuliert und somit hätten die Beschäftigen dadurch auch weniger in der Tasche, aber einen sicheren Arbeitsplatz. Man sieht am Beispiel der Schaeffler Gruppe, wenn der kleine David hier den Versuch unternimmt den großen Goliath zu schlucken und dadurch selbst in arge Bedrängnis gerät. Das eigene Überleben der Firma steht somit auf dem Spiel. Der deutsche Staat könnte hier zwar als Retter auftreten, aber wenn er selbst bei einem Unternehmen anfängt zu Helfen, folgt das Nächste sofort und eine Kette, die keiner mehr aufhalten kann, fängt an zu Rollen. Die Familie Schaeffler und auch die Familie Porsche hätten sich doch besser vorher überlegen sollen, ob die jeweils geplanten feindlichen Übernahmen der richtige Weg gewesen wäre, da dieser Weg mit sehr vielen und vor allem teuren Hindernissen gepflastert ist. Das heutige Ergebnis ist ja weitläufig bekannt.
Geschrieben von Andreas
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18:43
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Die moderne Form der Verstaatlichung von Unternehmen in VenezuelaMontag, 11. Mai 2009
Heute konnte man in der internationalen Presse entnehmen, dass der amtierende Staatspräsident Chavez mal wieder ein wenig in seinem eigenen Land die Muskeln spielen lassen und somit kurzfristig diverse Unternehmen aus verschiedensten Bereichen mit großer ausländischer Kapitalbeteiligung komplett verstaatlichen will. Herr Chavez ist weltweit für seine Art der Politik bereits sehr bekannt, da er sich selber als die wichtigste Stimme aus Südamerika für die gesamte Welt sieht.
Seine politische Ausrichtung ist daher sehr weit links und er macht auch auf internationalen Paket kein großes Geheimnis aus seinem eigenen Hang in Richtung Kommunismus und Sozialismus. Er sieht sich selbst als den auserwählte Nachfolger für Fidel Castro aus Cuba für die Linken in Südamerika und macht nach seinen eignen Worten, alles erdenkliche zum Wohl des Volkes in Venezuela. Er hat bereits vor Jahren die gesamten Unternehmen aus der Ölindustrie kurzerhand und gegen den Willen der ausländischen Betreiber komplett verstaatlicht. Den ausländischen Unternehmen werden kurzerhand enteignet und können gegen die staatliche Maßnahmen nichts unternehmen. Aktuell tritt hier die kommende Verstaatlichung der "Banco de Venezula " hervor, da diese bisher fast größte Privatbank von Venezuela bisher von der spanischen Bankengruppe "Santander-Gruppe" betrieben worden. Des Weiteren wurden kurzerhand verschiedene Docks und Schiffe durch verschiedene staatliche Erlasse verstaatlicht. Die Regierung von Venezuela will somit durch gezielte Maßnahmen die komplette Kontrolle über die wichtigsten Unternehmen bekommen und soll wurden kurzfristig 8.000 Mitarbeiter verstaatlicht. Durch diese Gezielten Enteignungen will der Staat offiziell 700 Millionen Dollar einsparen, aber inoffiziell will der Staat Venezuela so seine eigenen Schulden in Höhe von knapp 1,3 Milliarden $ abdecken. Diverse inländischer Kritiker waren bereits vor ab vor den negativen Folgen durch die Enteignungen und der staatlichen Mißachtung des privaten Eigentums durch den Staat. Man kann hier nur hoffen, dass die geplanten staatlichen Maßnahmen den reichen Staat Venezuela nicht in die mögliche Armut der Bevölkerung und das Ende des freien Handels treiben. Diverse andere Staaten der Welt, die in Richtung Planwirtschaft gegangen sind, sind heute fast pleite und total abgewirtschaftet und werden daher noch Jahre brauchen, um sich von dieser sehr schlechten Form der Wirtschaft zu erholen. VW und Porsche nun auf AugenhöheDonnerstag, 7. Mai 2009
Nach dem gescheiterten Übernahmeversuch von Volkswagen durch Porsche stellt sich nun die Frage der Fragen, wer wird in dem neuen Großkonzern das Sagen haben bzw. wer von beiden ehemaligen eigenständigen Automobilunternehmen aus Stuttgart und aus Wolfsburg wird nun die Geschicke des Fussionsunternehmen in der weiteren Zukunft lenken und wo wird in Deutschland das neue Hauptquartier sein.
Ein heutiges Krisentreffen zwischen allen Beteiligten in Salzburg wird wohl die Richtung aus der Megafusion von VW und Porsche aufzeigen und man kann daher nur hoffen, dass beide Autobauer in absehbarer Zeit wieder zur Ruhe kommen und sich somit wieder auf ihre eigentlichen Hauptkompetenzen, das Entwickeln und Bauen von neuen Automobilen, konzentrieren sollten. Durch den aktuellen Kleinkrieg verlieren beide Unternehmen an Kompetenzen und es stellt sich zugleich die Frage, ob dieses in der aktuellen schwierigen weltweiten Wirtschaftslage das Richtige ist. Für Porsche scheint diese Fusion der richtige Weg für die Zukunft des Sportwagenbauers zu sein, da man sich mit der geplanten Übernahme von Volkswagen deutlich übernommen hat und so mal eben 9 Milliarden € an neuen Schulden bei den Banken kurzfristig aufgebaut hat. Man könnte hier so weit e gehen und sagen, dass sich das Unternehmen Porsche hierbei eindeutig mit seinem Plan übernommen hat. Volkswagen geht somit als der eigentliche Sieger hervor und wird ab nun ein gewichtiges Wort in dem neuen Großunternehmen bei allen möglichen Entscheidungen ein wichtiges Wort mit zureden haben. Beide Unternehmen sollten daher ihre bestehenden Differenzen kurzfristig ausräumen und einen gemeinsamen Weg einschlagen und somit der bestehenden weltweiten Wirtschaftskrise am besten entgegen stehen. Das eindeutige Ziel ist somit gemeinsam statt einsam und der baldige neue Unternehmenserfolg wird bald erreichbar sein.
Geschrieben von Andreas
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19:24
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Der moderne Staatsweg um an eine eigene Bank zu kommen.Mittwoch, 6. Mai 2009
Innerhalb der deutschen Bundesregierung kommt offenbar große Hoffnung auf, dass der deutsche Staat sehr bald der alleinige Eigentümer der sehr stark angeschlagenen Immobilienbank Hypo Real Estate werden könnte. Aufgrundlage des abgelaufenen Übernahmeangebotes von 1,39 € je vorhandener Aktie wird der deutsche Staat bald die Aktienmehrheit von mehr als 50 % an der HRE besitzen.
Aufgrund dieser Tatsache kann der Staat als alleiniger Inhaber auf der nächsten regulären und ordentlichen Jahreshauptversammlung somit alle unliebsamen Aktionäre durch eine planmäßige Kapitalerhöhung aus der HRE zwangsweise entsorgen. Damit gewährleistet die deutsche Bundesregierung eine gewisse Stabilität auf dem angeschlagenen deutschen Bankensektor und sorgt zugleich damit, dass die staatlichen Garantien auch in gewisser Weise unter staatlicher Aufsicht bleiben werden und nicht auf einmal nicht mehr vorhanden sein können. Durch das staatliche Übernahmeangebot bleibt die erste mögliche und legalisierte Enteignung seit Gründung der Bundesrepublik eventuell aus, da viele Aktionäre das Angebot wahrgenommen haben. Der noch vorhandene Großinvestor Flowers aus den USA könnte somit kurzfristig aus der HRE zwangsweise entmachtet und somit seinen geringen Einfluss verlieren, da die noch vorhandenen Aktien kurzfristig an den Staat fallen werden. Diese einmalige Aktion der deutschen Bundesregierung zeigt auf, das der Staat hier wieder für Vertrauen im deutschen Bankensektor sorgen will und zugleich soll dieser Erwerb der mögliche Grundstein für eine ruhige Zukunft am Standort Deutschland nach außen aufzeigen. Der deutsche Aktienmarkt reagierte heute mit Kursgewinnen und es ist somit nur die Frage der Zeit, bis der Staat die komplette HRE besitzen wird.
Geschrieben von Andreas
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Der neue Weltkonzern mit Sitz in Italien auf Kosten der anderen...Montag, 4. Mai 2009
Heute fand in Berlin im Bundeswirtschaftsministerium der große Showdown über die mögliche weitere Zukunft der deutschen Tochter von General Motors statt, da der Konzernchef von Fiat Herr Marchionne mit den deutschen Politikern Herrn zu Guttenberg und Herrn Steinmeier über die Zukunft von Opel aus Sicht von Fiat gesprochen hat. Es wurde bei diesen Treffen ein möglicher Sanierungsplan für Opel und seine deutschen Werke erörtert und besprochen.
Der Autobauer aus Italien will der mögliche große Gewinner aus der aktuellen Wirtschaftskrise werden, indem er sich an den maroden amerikanischen Konkurrenten Chrysler und GM, aber nur bei der deutschen Tochter Opel, direkt oder indirekt beteiligt. Mit diesen geplanten Maßnahmen will Fiat in die Liga von Volkswagen und deren verschiedenen Tochterunternehmen kurzfristig aufsteigen. Man beachte hierbei, dass VW für seine jetzige Firmengröße und deren große Vielfalt an verschiedenen Fahrzeugreihen mehrere Jahrzehnte und eine Menge an Geld benötigt hat. Fiat versucht dieses mal eben auf Kosten der angeschlagenen Konkurrenten nachzuholen und ist daher bereit mehrere deutsche Montagewerke von Opel und den Markennamen von GM kostengünstig zu übernehmen. Die mögliche Rechnung hierfür zahlen die deutschen Mitarbeiter, da diese bei bestehenden Überschneidungen entlassen werden. Einen weiteren Teil zahlen die deutschen Steuerzahler, da Fiat nur einsteigen will, sofern der Konzern keine bestehenden Verbindlichkeiten von früher übernehmen muss. Fiat benötigt nach seinem interessanten Plan mehrere Milliarden € an Staatshilfen um seinen Plan in die Realität umzusetzen, da Fiat selbst in Italien stark verschuldet ist und somit stellt sich hier die Frage, ob diese Form der Übernahme der richtige Weg für die Zukunft und das Überleben von Opel sichern würde. Der eigene Betriebsrat von Opel und führende Wirtschaftsforscher aus Deutschland stehen dem Plan von Fiat eher skeptisch gegenüber und hoffen eher auf die möglichen Rettungspläne der potenziellen anderen internationalen Mitbewerber, die sich für die Marke Opel interessieren. Die nächsten Tage und Wochen werden uns allen zeigen, wer unter den Kandidaten aus dem in- und Ausland den bestmöglichen Plan zum Überleben der Traditionsmarke Opel aufzeigen kann und dieser zugleich auch am wenigsten an vorhandenen Arbeitsstellen und Geld von uns Steuerzahlern kosten wird.
Geschrieben von Andreas
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20:34
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