Die renommierte Wirtschaftsforschungsinstitut IFO mit Sitz in München entspricht aktuell nicht den Regeln in der deutschen Wirtschaft, da im Allgemeinen eine weitere Steuersenkung und anderer möglichen Entlastungen, die den stark gebeutelten Unternehmen und privaten Konsumenten gewährt werden sollen. Dem deutschen Staat und seiner Regierung werden in den kommenden jahren massive Steuerausfälle vorher gesagt, aufgrund der importierten Wirtschaftskrise und deren Folgen, die man zur zeit sehr deutlich bei uns zu spüren bekommt.
Das IFO Institut und ihr Präsident Herr Professor Dr. Sinn hingegen plädieren dafür die jetzigen Steuersätze stark zu erhöhen und zugleich kein weiteres mögliches Konjunkturpaket für die heimische Wirtschaft aufzulegen, da ansonsten die bisherigen und drastisch steigenden Staatsschulden noch weiter ansteigen und somit bald unbezahlbar werden für den deutschen Staat. Das Forschungsinstitut ist daher für eine antizyklische Haltung und will damit die Neuverschuldung so gering, wie nur möglich für den einzelnen Steuerzahler in Deutschland halten.
Man beachte hier, dass nicht nur die jetzige Generation, sondern auch mindestens die nächste Generation an den Folgen der jetzigen Situation dafür bezahlen muss und eine mögliches Ende ist hier somit nicht in Sicht. Das IFO spricht sich zugleich auch gegen das Wahlprogramm für die kommende Wahl der FDP aus, da hier die Frage auftaucht, wer das alles bezahlen soll, was die FDP hier umsetzten will. Das IFO geht mit seiner Meinung soweit, daß es soziale Unruhen für Deutschland, trotz aktueller Rezession, ausschließen kann.
Die möglichen Kürzungen im Sozialbereich wird der deutsche Sozialstaat wozhl vermeiden können, da Deutschland stabil aufgestellt ist und die jetzige Krise mit einem blauen Augen überstehen wird. Steuersenkungen sollten zwar in weiter Zukunft möglich sein, aber sollte heirfür die erforderliche Gegenfinanzierung gut ausgedacht und vor allem stabil sein, so das IFO und Ihr Präsident.
Die Pläne der FDP basieren auf Steuersenkungsmöglichkeiten, wobei der Aspekt der Gegenfinanzierung aus Sicht des Bundesfinanzministeriums komplett fehle und somit ist das Programm der FDP mit großen Fragezeichen zu versehen. Die mögliche Finanzierbarkeit sei hier nicht gegen und somit nur heiße Luft im Wahlkampf, die jeglicher objektiver Meinung und MAchbarkeit fehle. Es bleibt abzuwarten, in wie weit die Meinung des IFO Institutes eine Rolle in der aktuellen Steuerdebatte spielt und in welcher Form sich die Meinung bei den Parteien in Deutschland und ihren jeweilgen Wählern beachtet wird.
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