Mittwoch, 15. April 2009
An Ostern wurden in diesem Jahr nicht nur überall Ostereier versteckt, sondern zugleich hat auch die Mutter aller Discounter in Deutschland der Billigwarenanbieter Woolworth einen vorläufigen Antrag auf Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht gestellt. Wie kann das sein, obwohl die gesamte deutsche Discounterbranche von der aktuellen Wirtschaftskrise doch eigentlich profitieren müsste, da die deutschen Konsumenten zur zeit vermehrt auf ihr eigenes Geld sehr achten.
Die Handelskette mit ihren 300 Filialen in ganz Deutschland Woolworth ist nicht von jetzt auf gleich in diese dramatische Alge gerutscht, da sich die Insolvenz schon länger angedeutet hat. Der deutsche Markt gilt als einer der schwierigsten und zugleich hat umkämpften Märkte der Welt. Man siehe hier das bedeutendes Beispiel den Handelsriesen Walmart aus den Staaten, der über 10 Jahre versucht hat hier in Deutschland den markt zu übernehmen und kläglich mit diesem Versuch gescheitert ist.
Es gibt bei uns in Deutschland einfach zu viele Billiganbieter, die den gesamten Markt und deren Preisgestaltung somit in den letzten Jahren vernichtet haben. Woolworth großes Problem liegt im Absatz und der Nachfrage nach seinen Produkten, da nicht jeder Kunde zu Woolworth, sondern lieber zu anderen und gleichartigen Anbietern in diesem Marktsegment geht und lieber dort sein Geld ausgibt. Als namhaftes Beispiel gilt hier die Handelskette Kodi aus Oberhausen, die ungefähr das selbe Angebot an Produkten und Preisen wie Woolworth hat.,
Das andere große Problem bei Woolworth ist das sogenannte Vollsortiment, d. h., Woolworth bietet ein Komplettsortiment zu günstigen Preisen an und daher stellt sich die Frage, wer kauft bei einem solchen Komplettanbieter ein, wenn man bei der Konkurrenz nur bestimmte Vergleichssortimente zu gleichen oder besseren Preisen erwerben kann. Das Angebot bei Woolworth in Deutschland ist einfach zu umfangreich und bindet daher zu viel Kapital. Das war der entscheidende Fehler, der die jetzige Insolvenz für die deutsche Tochter herbeigeführt hat und die Folgen wird man in den nächsten Tagen nun sehen.
Dienstag, 14. April 2009
In der kommenden Woche findet in Berlin ein wirkliches Spitzentreffen zwischen der noch amtierenden Bundesregierung und den 40 wichtigsten Vertretern der deutschen Wirtschaft im Bundeskanzleramt statt. Bei dieser geplanten Zusammenkunft soll über den aktuellen Stand und deren Entwicklung der bestehenden Finanz- und Wirtschaftskrise in Deutschland diskutiert und mögliche Lösungsansätze zwischen den Teilnehmern aus Staat und Wirtschaft besprochen.
Diese Treffen zur Beurteilung der aktuellen Lage findet nun zum dritten Mal seit Dezember letzten Jahres und Februar diesen Jahres in Berlin statt. Mit dieser großen Runde will die Politik versuchen, die Einschätzung der führenden deutschen Vertreter in ihre aktuelle Maßnahmenplanung gegenüber der jetzigen Wirtschaftskrise miteinbeziehen, um im Notfall noch rechtzeitig gegensteuern zu können, da keiner weiß wie und vor allem wie lange die importierte Krise noch anhalten wird. Die deutsche Bundesregierung versucht daher mit allen denkbaren Möglichkeiten und Wegen der jetzigen Wirtschaftskrise in Deutschland gegenüber zu treten und die richtigen Gegenmittel dazu einzusetzen.
Bei diesem neuen Krisengipfel sollen auch die Meinungen der Vertreter der deutschen Industrieunternehmen in den anstehenden Bericht der Regierung über das zukünftige Wachstum der deutschen Wirtschaft in diesem und kommenden Jahr erfragt und bei der neuen Wachstumsprognose berücksichtigt werden. Durch den Gipfel sollen auch die Gewerkschaften dazu bewegt werden auf neue Staatshilfen zu verzichten. Die aktuelle Konjunkturprognose könnte daher von einem Rückgang deutschen Wirtschaftsleistungen in Höhe von ca 4 % ausgehen und einem Anstieg der Zahl der Arbeitslosen in Höhe von ca. 4 Mio Menschen.
Die jetzige Regierung versucht durch diesen Gipfel in Berlin alle wichtigen Parteien und Gremien auf ihre Seite und Linie zu ziehen. Es soll so eine gemeinschaftliche Haltung und der Zusammenhalt aller wichtigen Einrichtungen in Deutschland in Hinsicht auf die schlechte wirtschaftliche Lage abgestimmt werden. Die mögliche Folge wird wohl ein möglicher Maßnahmenkatalog sein, wie man am besten und mit geringsten Schaden aus der jetzigen Krise zu kommen. Man kann daher allen Teilnehmern nur eine glückliche Hand wünschen und hoffen das im Kanzleramt die richtigen Weichen für den Weg aus der Krise gestellt werden.
Donnerstag, 9. April 2009
Die Bewohner der grünen Insel sind den Europäern ausnahmsweise mal eine Nase in Sachen Wirtschaft vorn, da die Republik Irland bereits per kurzfristigen Sondergesetz eine sogenannte Bad Bank eröffnet hat in Ihrem Land und somit können die angeschlagenen irischen Banken dort all ihre faulen Wertpapiere und Kredite parken und diese somit auf legalem Wege kurzfristig abschreiben.
Die Iren sind somit das erste Land innerhalb der Grenzen von Europa die stark risikobehafteten Wertpapiere dort lagern können und somit will der irische Staat die heimische Kreditvergabe wieder gezielt ankurbeln. Die gehemmte Kreditvergabe in der Republik Irland soll so wieder zur Neubelebung des irischen Wirtschaft beitragen. Die irische Regierung versucht mit allen möglichen Mitteln und erlaubten Wege aus der eigenen Rezession wieder herauszukommen.
Die Entlastung der jeweiligen Banken von ausfallgefährdeten Krediten und Wertpapieren ist die notwendige Voraussetzung für die mögliche Erholung der Bankenbranche, da so lange diese miesen Papiere in den Büchern stehen, droht eine eventuelle Abschreibungsgefahr und eine Ausdünnung der vorhandenen Kapitaldecke könnte die Folge sein. Eine weitere Folge ist die mögliche Abstufung der Bonität der jeweiligen betroffenen Bank.
Bei uns in Deutschland ist eine Schaffung einer zentralen Bad Bank für die schlechten Wertpapiere nicht geplant. Der deutsche Staat strebt eine dezentrale Lösung für jede einzelne Bank an. Die Banken sollen hierfür eine eigene Tochtergesellschaft mit eigenen Kapital ohne Staatshilfe gründen,wo dann diese schlechten Wertpaiere eingelagert werden sollen und der jeweilige Bankenmutterkonzern und deren Bilanzen wären somit dann entlastet.
Man wird in der kommenden Zeit sehen, wer hier den besten Weg mit dem richtigen Konzept aus der Bankenkrise bestritten hat. Entweder die Iren mit ihrer zentralen Lösung und der Bad Bank oder die Deutschen mit ihrer dezentralen Ansatz und der Gründung der eigenen Tochtergesellschaften.
Mittwoch, 8. April 2009
Sieht man die aktuellen Folgen aus der herrschenden Wirtschaftskrise für die deutsche Wirtschaft, so befindet sich der Wirtschaftsstandort Deutschland aus statistischer Sicht auf dem Entwicklungsstand in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts, da die produzierende heimische Industrie einen solchen akuten Rückgang seit Gründung der Bundesrepublik noch nie erlebt hat.
Aufgrund dieses drastischen nationalen und vor allem internationalen Nachfragerückgangs nach deutschen Erzeugnissen, der in dieser Form noch nie dar gewesen ist, befindet sich die deutsche Wirtschaft aus statistischer Sicht auf einem Niveau wie vor ca. 50 Jahren. Die Exporte von deutschen Gütern in alle Welt sind aktuell um knapp ein Viertel im Vergleich zu 2008 zurückgegangen und ein Ende der Krise der deutschen Exportbranche ist hier noch nicht in Sicht.
Dieses gilt auch für die produzierende deutsche Stahlindustrie, da sich hier die Produktion von Rohstahl binnen der letzten Monate quasi halbiert hat und somit merkt man hier sehr deutlich die weltweite Wirtschaftskrise und deren Folgen für die deutsche Unternehmen, die ihre Produkte in Ausland exportieren. Der deutsche Maschinenbausektor merkt zur Zeit die selben Effekte, wie die Stahlbranche und aus statistischer Sicht befindet sich fast alle deutschen Branchen auf dem Entwicklungsniveau wie vor fast 50 Jahren.
Die aktuellen Zahlen über die Entwicklung spielen somit wieder, wie stark die deutsche Wirtschaft vom Export ihrer Güter und Dienstleistungen in alle Welt abhängig ist und wie stark daher die heimische Industrie von der importieren Finanz- und Wirtschaftskrise ohne deren eigenes Verschulden getroffen worden ist.Man kann daher nur hoffen, dass wir hier zu lande die Talsohle der Krise durchschritten haben und das es bald für alle Unternehmen in Deutschland wieder aufwärts geht.
Dienstag, 7. April 2009
Letzte Woche trafen sich in London die weltweit 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zum G 20 Wirtschafts- und Finanzgipfel, um über die jetzigen und zukünftigen Auswirkungen der jetzigen Rezession innerhalb der Weltwirtschaft zu beraten. Auf dem Gipfel wurden umfangreiche finanzielle Hilfsprogramme für die Länder der dritten Welt beschlossen und auf den Weg gebracht, da diese armen Staaten die jetzige Krise alleine nicht bewältigen können.
Den ärmsten Ländern der Welt fehlt einfach das notwendige Eigenkapital, um auf die jetzige Wirtschaftskrise dementsprechend reagieren zu können und somit sind sie auf die Hilfe von außen angewiesen, um möglichst ohne größeren Schaden für deren eigenen schwachen Volkswirtschaften heraus zukommen. Der akute Abschwung trifft diese Staaten noch mehr als die reichen Länder dieser Erde.
Durch die massive Aufstockung der Finanzmittel für den Internationalen Währungsfonds, kurz IWF genannt, wurde die internationale Geldwertschöpfung in Gang gesetzt und die möglichen Folgen für die gesamte Weltgemeinschaft für in ein paar Jahren sind, wie eine große Inflation oder ein internationaler Preisauftrieb, aus heutiger Sicht noch gar nicht absehbar und vor allem noch nicht messbar.
Die internationale Staatengemeinschaft sollte nur besonders darauf achten, dass der jetzt geöffnete Geldhahn bei einer kommenden Aufschwung zum richtigen Zeitpunkt wieder geschlossen wird, somit das überflüssige und vor allem dann zu viel im Wirtschaftskreislauf um her laufende Geldmengen wieder reduziert werden. Damit soll die Gefahr eine möglichen Inflation besser für die jeweiligen Währungshüter zu kontrollieren sein. Die Zeit und der vor allem der Markt wird zeigen, ob der gewählte weg der G 20 Staaten der richtige oder gar der falsche Lösungsansatz für die jetzige Krise war.
Montag, 6. April 2009
Heute konnte man der internationale Presse entnehmen, dass die Herrscherfamilie des Scheichtums Abu Dhabis über eine größeren finanziellen Einstieg bei der angeschlagenen Deutschen Tochter von General Motors in Deutschland bei Opel ein großes Interesse zeigen, sofern die gesamten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für den geplanten Einstieg bei Opel in Deutschland stimmen.
Somit könnte bald bei den deutschen Standorten von Opel in Rüsselsheim, Kaiserslautern, Eisenach und Bochum ein Hauch vom Märchen aus 1000 und einer Nacht Realität werden, sofern die großen Investmentfonds aus Abu Dhabi diesen riskanten Plan umsetzen würden. Die möglichen Aussichten auf Erhalt der bedrohte Marke Opel und ihre Angestellten und dazugehörigen Zulieferbetriebe in Deutschland wären sehr gut und die Chancen auf ein Überleben der deutschen Traditionsmarke sind damit kräftig gestiegen.
Generell sind die Arabischen Emirate an einer Beteiligung oder Übernahme von deutschen Industrieunternehmen interessiert, da die arabischen Länder die deutsche Wertarbeit zu schätzen wissen und seit über 30 Jahren bereits ca. 10 5 von Daimler Benz gehören. Die deutsche Gewerkschaften stellen bei der geplanten Übernahme gewisse Bedingungen um die Arbeitnehmerrechte und die Arbeitsstellen der betroffenen deutschen Beschäftigten zu sichern.
General Motors als Beistzer von Opel beteiligt sich bei den vorhandenen Pressemeldungen nicht, da die selbst gerade von der amerikanischen Regierung von Präsident Obama selbst aufgefordert sind, ihr bestehendes Sanierungskonzept erneut binnen 60 Tagen zu überarbeiten. Sofern GM dennoch Insolvenz anmelden sollte, bestehen bereits sogenannte Notfallpläne für die deutsche Tochter Opel, so dass diese eine gewissen Zeit alleine überlebensfähig bleibt, bis ein neuer starker Investor zur Übernahme gefunden worden ist, z. B. aus den Arabischen Emiraten. Die kommende Zeit wird zeigen, wohin die Karavanne von Opel ziehen wird, vielleicht auch die arabischen Emirate.
Donnerstag, 2. April 2009
Gestern Abend und den ganzen Tag heute fand in London die größte Krisenkonferenz der 20 größten und wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt statt, seit dem die jetzige und noch vorhandene Weltwirtschaftskrise vor gut einem Jahr in den USA ausgebrochen ist. Die ehemalige Finanz- und Wirtschaftskrise, die seinerzeit in den USA entstanden ist, hat sich mittlerweile auf die ganze Welt verbreitet und ein baldiges Ende ist nicht in Sicht.
Aus diesem Grund haben sich die G 20 Staaten aktuell in London getroffen und wollen somit gemeinsam gegen die jetzige Krise ankämpfen und zusammen eine mögliche neue Weltfinanzordnung auf den Weg bringen, in der die weltweiten Finanzmärkte besser und effektiver kontrolliert werden können. Durch die jetzige weltweite Zusammenarbeit soll der Welt aufgezeigt werden, dass der bestehenden weltweiten Finanzordnung durchsichtiger werden soll und demnach und vor allem schneller auf mögliche Wirtschaftskrisen reagiert werden kann.
Die G 20 Staten sind zudem gemeinsam in London angetreten, um die ärmsten Länder der Welt mit massiven Geldmitteln mit Kampf gegen die Wirtschaftskrise zu unterstützen und zugleich um für die gesamte Weltgemeinschaft einen neuen globalen Finanzordnungsrahmen für die Zukunft auf den Weg zu bringen. Es macht hier also den Anschein, dass alle wichtigen Wirtschaftmächte der Welt an einem Strang in der Zukunft ziehen wollen und die Lehren aus der jetzigen Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen umsetzten wollen.
Man könnte hier somit sagen, der gemeinsame Weg ist das endgültige Ziel. Die G 20 Staaten wollen mit ihrem neuen Programm eine Erholung der Weltwirtschaft erreichen und zugleich härtere Spielregeln für die internationalen Finanzmärkte aufstellen. Das weltweite Wirtschaftswachstum soll geteilt werden, damit alle etwas davon haben und somit soll die weltweite angeschlagene Konjunktur nachhaltig wieder zum Laufen gebracht werden bis spätestens im kommenden Jahr. Mit dem heutigen getroffenen Ergebnis kann man aus deutscher Sicht mehr als zufrieden sein und hoffen das alles so klappt, wie man sich das in Berlin für die Zukunft vorgestellt hat.
Mittwoch, 1. April 2009
Bekanntlich haben wir gerade eine Weltwirtschaftskrise, die alle wichtigen Industrieländer der Erde in ihren Bann gezogen hat. Aufgrund dieser Tatsache gehen die weltweiten Nachfragen nach den jeweiligen benötigten Rohstoffen, wie verschiedenste Metalle und Rohöl rapide zurück, da auch die jeweilige Nachfrage nach den daraus entstandenen Wirtschaftsgütern sprunghaft rückläufig ist.
Auch die aufstrebenden Nationen in Südostasien merken verstärkt den aktuellen Rückgang nach deren Dienstleistungen und hergestellten Wirtschaftsgütern. Basierend auf diesen Annahmen sinkt aktuell der zuletzt stark gestiegene Rohölpreis wieder deutlich ab und gleicht sich somit der weltweiten wirtschaftlichen Talfahrt an. Ein gewisse Ausnahmen bildet hierbei jedoch die Volksrepublik China und der deren aufstrebende Industrien, da deren Hunger nach dringend benötigten Rohstoffen auf keinen Fall rückläufig ist.
Die Chinesen versuchen mit einer eigenen und vor allem neuen Strategie die notwendigen Rohstoffe sich zu besorgen, indem sie durch den weltweiten Einstieg in diverse wichtige Rohstoffquellen sich den benötigten Anteil versuchen zu sichern. Als ein schönes Beispiel kann hier der geplante Einstieg und deren komplette Übernahme beim zweitgrößten Bergaukonzern von Australien aufgezeigt werden. Die chinesische Wirtschaft wollte somit deren Bedarf an Zink sichern, aber die australische Regierung lehnte die komplette Übernahme dieses Konzern aufgrund eines bestehendes Waffentestgeländes in der Nähe vorerst ab.
Die bestehende chinesische Wirtschaft erweitert zur Zeit massiv deren Zugriff auf die weltweiten Rohstoffvorkommen, da man für den kommenden weltweiten Wirtschaftsaufschwung und deren verstärkte Nachfrage nach Wirtschaftsgütern in der Zukunft gerüstet sein will. Innerhalb von Australien und deren Bevölkerung wird über die geplante Übernahme von diversen Staatsunternehmen, die mit der Rohstoffgewinnung zu tun haben, heftig diskutiert und man traut den Chinesen nicht über den Weg.
Die Australier haben Angst davor, das die Chinesen die Rohstoffe aus Australien einfach abbauen und somit komplett nach China exportieren, um deren Bedarf an Rohmaterialien zu decken. Man sollte daher hier weltweit auf der Hut vor den möglichen weltweiten Expansionsplänen der Chinesen sein, da es sonst teilweise zu spät sein kann für die heimische Wirtschaft.
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