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Das wirtschaftliche Jahr 2009 als negatives HighlightDienstag, 28. April 2009
Am morgigen Mittwoch wird in Berlin durch die amtierende Bundesregierung die neue Prognose über die diesjährige Entwicklung der deutschen Wirtschaft veröffentlicht und nach der jetzigen Einschätzung wird das aktuelle Jahr 2009, das Jahr mit der jemals gemessenen negativen Entwicklung der heimischen produzierenden Wirtschaft seit der großen Weltwirtschaftskrise vor genau 80 Jahren.
Wir durchlaufen gerade hier in Deutschland das schlechteste Jahr mit dem größten negativen Trend in der Wirtschaftsentwicklung seit dem dieser Wert seit Gründung der Bundesrepublik jährlich bei uns gemessen wurde. Aufgrund dieser Tatsache der importierten Wirtschaftskrise schrumpft die wirtschaftliche Leistung der heimischen Industrie in diesem Jahr um sage und schreibe um 6 % Punkte. Dieser neue große Negativwert fällt damit deutlich schlechter aus als in der letzten Prognose, wo noch von einem Rückgang von knapp über 2 % von der jetzigen Regierung ausgegangen worden ist. Es zeigt sich somit, dass die jetzige Krise doch größer und schlimmer ist, als von den führenden Wirtschaftsforschern vor einer Zeit vorhergesagt worden ist. Die neue Prognose spiegelt und ist zugleich nur eine Angleichung an die Vorhersage der fünf Wirtschaftsweisen von letzte Woche. Die Bundesregierung bleibt daher keine andere Wahl als dem dramatischen negative Trend der anderen deutschen Institute zu folgen und eine negative Korrektur nach unten vorzunehmen. Die neue Prognose wird die zugleich auch die Grundlage für den Bundeshaushalt für das kommende Jahr und die Finanzplanung für der deutschen Sozialkassen. Die Bundesregierung ist trotzdem sehr optimistisch für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft im kommenden Jahr und verkünden sogar eine Wachstum der deutschen Wirtschaft um 0,5 %. Alles in allem kann man hier nur von einer Momentaufnahme sprechen, da keiner genau weiß, wie sich die Wirtschaft national und international mittelfristig entwickeln und wie sich die bestehende Wirtschaftskrise noch entwickeln wird.
Geschrieben von Andreas
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Der amerikanische Staat als weißer Ritter für General MotorsMontag, 27. April 2009
Heute konnte man der internationalen Wirtschaftspresse die Mitteilung entnehmen, dass General Motors einen sehr gewagten Plan in den nächsten Wochen in die Tat und Realität umsetzen will, indem kurzfristig der amerikanische Staat der neue große gesuchte Investor mit frischem und ausreichendem Kapital zur Sanierung des ehemals größten Automobilbauers der Welt mit Sitz in Detroit werden soll.
Man muss sich hier wirklich fragen, wie soll das realistisch klappen bei der bestehenden Wirtschaftskrise in den USA. Der Autobauer, der einen eigenen riesigen Schuldenberg laut seiner letzten Bilanz hat, will den amerikanischen Staat ein Tauschgeschäft vorschlagen, indem GM die sehr dringend benötigten Gelder zum Sanieren seines eigenen Unternehmens vom Staat erhält und dieser hierfür der neue größte Hauptgläubiger mit knapp 50 % Anteil beim angeschlagenen Unternehmen aus Detroit wird. Zudem plant GM für die kommenden Monate drastische Maßnahmen im eigenen Überlebenskampf indem im Sommer mehrere Werke für mehrere Wochen einfach geschlossen werden und des Weiteren sollen durch den Verkauf der eigenen Töchter Saab und Opel noch weiteres benötigtes Kapital in die leeren Kassen in Detroit gespült werden. Laut Aussage von General Motors und der deutschen Bundesregierung gibt es offiziell mehrere potenzielle Interessen aus aller Welt für die deutsche Automarke. General Motors will nach eigenen Aussagen Opel bis Ende Mai an einen der internationalen potenziellen Bieter verkaufen. Als Favorit gilt hier aktuell wohl die italienische Automarke Fiat aus Turin, die sehr gerne Opel mit allen Patenten und alle deutschen Standorte kurzfristig aufkaufen will. Fiat hat mittlerweile auch eine Art Garantie für den Erhalt aller Werke in Deutschland abgegeben. Dieses sollte aber trotzdem sehr mit Vorsicht genossen werden, da Fiat auch sehr stark verschuldet ist und könnte sich durch den mögliche Zukauf hier kurzfristig auf Kosten von Opel sanieren. Nach eigener Aussage des Betriebsrates von Opel gilt hier der Zulieferer Magna aus Canada und Österreich als heißer Favorit, da hier durch viele Gemeinsamkeiten bereits vorhanden wären und Magna könnte sein bestehendes Lieferprogramm hier entsprechend und gezielt ergänzen. Da hier insgesamt sehr Spekulation und Gerüchte am Laufen sind, sollte man hier abwarten und die nahe Zukunft wird somit des Rätels Lösung sein.
Geschrieben von Andreas
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19:58
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Die dunkelste Prognose seit Gründung der Bundesrepublik vor 60 JahrenDonnerstag, 23. April 2009
Seit heute ist es leider amtlich und die Pessimisten unter der nationalen Wirtschaftsforschungsinstituten haben eine wahre Freunde an der heutigen Prognose über die mögliche Entwicklung des Wirtschatfsstandortes Deutschland in diesem und im kommenden Jahr. Auf Grundlage der weltweiten Rezession wird nach heutiger Aussage der führenden Wirtschaftsforscher in Berlin die Bundesrepublik den schlimmsten Rückgang ihrer Wirtschaftsleistungen seit ihrer Gründung vor 60 Jahren erleben.
Nach Einschätzung der führenden Wirtschaftswissenschaftler wird das Bruttoinlandprodukt in diesem Jahr um ca. 6,0 % zurück gehen und im kommenden Jahr um einen kleineren Teil, da wir hier zu lande den Höhepunkt des wirtschaftlichen Einbruchs gerade real durchleben. Die importierte Wirtschaftskrise hat vor allem die Branchen betroffen, die vom Export ihrer Waren und Dienstleistungen in alle Herren Länder stark abhängig sind, wie z.B. die Chemie, Maschinenbau und den Automobilbau. Die Forscher befürchten durch die jetzige Krise einen rasanten Anstieg der Zahl der Arbeitslosen auf knapp 4,7 Millionen Menschen Ende des kommenden Jahres. Es könnte auf dem deutschen Arbeitsmarkt aktuell schon viel schlechter aussehen, da viele betroffene Mitarbeiter im Kurzarbeitermodell von den angeschlagenen Unternehmen zwischen geparkt werden und somit sollen diese vor dem sofortigen Verlust ihrer Arbeitsstelle bewahrt werden. Nach Aussage der Wirtschaftsforscher könnte alles nicht so schlimm kommen, wenn die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung schneller auf dem heimischen Arbeitsmarkt schneller greifen. Tendenziell kann man dieser Prognose nur bedingt glauben schenken, da keiner genau sagen kann, wie sich die nationale und vor allem die internationale Wirtschaft weiter entwickeln werden, wenn die jeweiligen nationalen Konjunkturpakete idie Wirtschaft erreichen werden und versuchen die betroffenen Bereiche zu stimulieren und wieder zu beleben. Man sollte nicht alles so schwarz sehen, wie diese Prognose von heute uns weiß machen will, man sollte optimistisch in die nahe Zukunft schauen, da es nur besser werden kann als heute in Berlin vorhergesagt worden ist.
Geschrieben von Andreas
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19:00
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Die weltweiten Folgen der weltweiten FinanzkriseDienstag, 21. April 2009
Der Internationale Währungsfond mit Sitz in Washington D.C. geht nach neusten und aktuellen Schätzungen von mehr als 4 Billiarden US $ neue Schulden als Folge der aktuellen weltweiten Wirtschaftskrise aus. Diese neuen Zahlen bedeuten für die gesamte Weltwirtschaft einen noch größere Schuldenzunahme als bisher schon angenommen und wie groß der neuen Schuldenberg in Folge der Krise nun real sein werden, kann erst in ca. einem Jahr aus heutiger Sicht und nach Ende der größten Teil der jetzigen Krise abgeschätzt werden.
Dieses bedeutet, daß die größten Banken der Welt auf noch größeren fauleren Wertpapieren sitzen, als bisher angenommen und daß sie somit noch mehr Abschreibungen in ihren jeweiligen Bilanzen vornehmen müssen wie bisher durch den IWF geschätzt worden ist. Zwei Drittel der gesamten Abschreibungen fallen dabei auf Großbanken, die weltweit tätig sind und der Rest auf Pensionsfonds, die zum größten Teil aus den USA kommen. Der IWF geht aktuell von ca. 2,7 Billiarden US $ fauler Papiere aus und das sind binnen drei Monaten 500 Milliarden US $ mehr als im Januar 2009 angenommen worden ist. Aus dieser Sicht kann man nur sagen und hoffen, dass der Boden der jetzigen weltweiten Wirtschaftskrise recht Krise bald erreicht und gefunden worden ist, damit es wieder langsam mit der angeschlagenen Weltwirtschaft bald wieder aufwärts gehen kann. Die USA haben aktuell noch genug Geld durch die beschlossenen Konjunkturpakete, um die eigene angeschlagene Wirtschaft wieder zum Laufen in absehbarer Zeit zu bekommen. Um die Krise endgültig in Griff zu kriegen müssen die Banken und deren Bilanzen von den sogenannten Rampschpapieren befreit werden. Das Heilmittel heißt hier "Bad Bank", wo die jeweiligen betroffenen Banken ihre faulen Wertpapiere einstellen können und somit wieder liquide werden. Dadurch soll das weltweite Banken- und Finanzsystem wieder zum Leben erweckt werden und die Grundlage zum Rückgewinn in das bestehende Finanzsystem gestellt werden.
Geschrieben von Andreas
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18:11
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Realität und Wahrheit der deutschen WirtschaftMontag, 20. April 2009
Nach einer aktuellen Aussage wird die Bundesregierung ihre halbjährliche Wachstumsprognose über die Entwicklung der heimischen Wirtschaft in der kommenden Woche deutlich nach unten korrigieren müssen, da sich seit der letzten Vorhersage im Oktober 2008 die wirtschaftlichen Leistungen noch deutlicher zurück gegangen sind als damals von den deutschen Wirtschaftsweisen für Deutschland prognostiziert worden ist.
Bei der letzten Veröffentlichung ist die amtierende Bundesregierung von einem Minus der von 2,25 % für die wirtschaftlichen Leistungen der produzierenden deutschen Unternehmen ausgegangen. Aktuell wird sich die neue Wirtschaftsprognose der Regierung den anderen düsteren Vorhersagen der anderen Wirtschaftsforschungsinstitute wohl anschließen und einen neuen Rückgang der Wirtschaftsleistung in Deutschland von ca. 4,5 bis 5 % für das laufende Jahr ausgehen. Der weitere starke Rückgang ist vor allem auf die stark nachlassenden Aufträge seit Jahresanfang für die deutschen Exportbereiche, wie Automobil und Maschinenbau erklären. Diese Exportbranchen merken die aktuelle weltweite Wirtschaftskrise sehr deutlich und können ohne staatliche Hilfe nicht viel dagegen unternehmen. Die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung in Deutschland wird wohl daher auch noch deutlicher zunehmen, als vor einem halben Jahr in Berlin vorausgesagt worden ist und somit wird wohl gegen Ende diesen Jahres die 4 Millionen Grenze eventuell fallen, da keiner genau sagen kann, wie lange die jetzige krise noch anhalten wird. Aus diesen Grund sind heute in Berlin die Personalchefs aller 30 notierten DAX Unternehmen bei deutschen Arbeitsminister Scholz von der SPD, um gemeinsam über die jetzige Lage und die zukünftige Entwicklung der deutschen Unternehmen im Verhältnis zur aktuellen weltwirtschaftlichen Lage zu beraten. Bei den aktuellen Beratungen steht vor allem der Erhalt der vorhandenen Arbeitsplätze im Vordergrund bzw. sollen gemeinsame Maßnahmen zwischen Unternehmen und Politik im Kampf gegen die importierte Wirtschaftskrise beraten und auf den notwendigen politischen Weg in Deutschland gebracht werden. Politik und Wirtschaft versuchen somit gemeinsam der jetzigen schlechten wirtschaftlichen Lage in Deutschland Herr zu werden und man kann nur hoffen, dass die richtigen Mittel gefunden werden.
Geschrieben von Andreas
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19:39
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Das allwissende Auge aus wirtschaftlicher Sicht für 2010Freitag, 17. April 2009
Heute konnte man der internationalen Presse entnehmen, dass die Europäische Zentralbank für das kommende Jahr 2010 eine deutliche Erholung der weltweiten Wirtschaftsentwicklung erwartet. Für das laufende Jahr sieht die EZB mehr als schwarz und erwartet daher, wie alle anderen renommierten Wirtschaftsinstituten, einen drastischen Rückgang der jeweiligen nationalen Wirtschaftsleistungen.
Herr Trichet von der EZB kommentierte die aktuelle Entwicklung der Wirtschaft aus seiner Sicht, so dass die Entwicklung von jedem selbst, egal ob Verbraucher oder Unternehmer abhängig ist und dieses sei der kommende und benötigte Vertrauensschlüssel, um wieder den Glauben und das Vertrauen in die herrschende Banken- und Wirtschaftssysteme innerhalb der westlichen Welt wieder herstellen soll. Das Vertrauen ist die Grundlage für den kommenden Aufschwung kehren soll. Dieser Hinweis von Herrn Trichet deutet darauf hin, dass er mehr weiß, als das er hier zu geben will und somit kann man meinen, er hätte sein Wissen aus einer Glaskugel, da wirklich niemand aktuell sagen kann, wie sich die schwierige weltweite Wirtschafskrise noch entwickeln wird. Des Weiteren könnte auch das allwissende Auge für das kommende Jahr beim angeschlagenen Automobilhersteller Opel eine entscheidende Rolle spielen, da nach heutigen Aussage von der amerikanischen Mutterkonzern General Motors angeblich sechs solide und hochinteressante Bieter und Interessenten für die deutsche Tochter Opel am Start sein sollen. Es stellt sich hier nun die interessante Frage, wer so das bitte sein, da alle wichtigen Finanzinvestoren zur Zeit ums eigene Überleben kämpfen, aufgrund der aktuellen weltweiten Bankenkrise. Der Kauf von Opel und deren Patente wird sehr teuer und es wird sehr lange dauern, bis diese gewaltige Investition eine rentable Rendite für den Investor abwerfen wird. Man beachte, dass der amerikanische Autobauer GM selbst kurz vor der Insolvenz in Amerika steht und könnte im Sog die deutsche Tochter Opel mit in den Abgrund ziehen und daher sollte man als möglicher Investor hier abwarten, da nach einem möglichen Insolvenzantrag die zukünftige Investitionen bei Opel etwas weniger teuer werden könnte. Wer also ein allwissendes Auge besitzen sollte, weiß genau, wann er bei opel einsteigen sollte bzw, wann die weltweite Rezession der Wirtschaft zu Ende ist.
Geschrieben von Andreas
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19:57
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Das Ende eines Mythos in DeutschlandMittwoch, 15. April 2009
An Ostern wurden in diesem Jahr nicht nur überall Ostereier versteckt, sondern zugleich hat auch die Mutter aller Discounter in Deutschland der Billigwarenanbieter Woolworth einen vorläufigen Antrag auf Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht gestellt. Wie kann das sein, obwohl die gesamte deutsche Discounterbranche von der aktuellen Wirtschaftskrise doch eigentlich profitieren müsste, da die deutschen Konsumenten zur zeit vermehrt auf ihr eigenes Geld sehr achten.
Die Handelskette mit ihren 300 Filialen in ganz Deutschland Woolworth ist nicht von jetzt auf gleich in diese dramatische Alge gerutscht, da sich die Insolvenz schon länger angedeutet hat. Der deutsche Markt gilt als einer der schwierigsten und zugleich hat umkämpften Märkte der Welt. Man siehe hier das bedeutendes Beispiel den Handelsriesen Walmart aus den Staaten, der über 10 Jahre versucht hat hier in Deutschland den markt zu übernehmen und kläglich mit diesem Versuch gescheitert ist. Es gibt bei uns in Deutschland einfach zu viele Billiganbieter, die den gesamten Markt und deren Preisgestaltung somit in den letzten Jahren vernichtet haben. Woolworth großes Problem liegt im Absatz und der Nachfrage nach seinen Produkten, da nicht jeder Kunde zu Woolworth, sondern lieber zu anderen und gleichartigen Anbietern in diesem Marktsegment geht und lieber dort sein Geld ausgibt. Als namhaftes Beispiel gilt hier die Handelskette Kodi aus Oberhausen, die ungefähr das selbe Angebot an Produkten und Preisen wie Woolworth hat., Das andere große Problem bei Woolworth ist das sogenannte Vollsortiment, d. h., Woolworth bietet ein Komplettsortiment zu günstigen Preisen an und daher stellt sich die Frage, wer kauft bei einem solchen Komplettanbieter ein, wenn man bei der Konkurrenz nur bestimmte Vergleichssortimente zu gleichen oder besseren Preisen erwerben kann. Das Angebot bei Woolworth in Deutschland ist einfach zu umfangreich und bindet daher zu viel Kapital. Das war der entscheidende Fehler, der die jetzige Insolvenz für die deutsche Tochter herbeigeführt hat und die Folgen wird man in den nächsten Tagen nun sehen.
Geschrieben von Andreas
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19:07
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Bundespolitik meets Wirtschaft in Berlin...Dienstag, 14. April 2009
In der kommenden Woche findet in Berlin ein wirkliches Spitzentreffen zwischen der noch amtierenden Bundesregierung und den 40 wichtigsten Vertretern der deutschen Wirtschaft im Bundeskanzleramt statt. Bei dieser geplanten Zusammenkunft soll über den aktuellen Stand und deren Entwicklung der bestehenden Finanz- und Wirtschaftskrise in Deutschland diskutiert und mögliche Lösungsansätze zwischen den Teilnehmern aus Staat und Wirtschaft besprochen.
Diese Treffen zur Beurteilung der aktuellen Lage findet nun zum dritten Mal seit Dezember letzten Jahres und Februar diesen Jahres in Berlin statt. Mit dieser großen Runde will die Politik versuchen, die Einschätzung der führenden deutschen Vertreter in ihre aktuelle Maßnahmenplanung gegenüber der jetzigen Wirtschaftskrise miteinbeziehen, um im Notfall noch rechtzeitig gegensteuern zu können, da keiner weiß wie und vor allem wie lange die importierte Krise noch anhalten wird. Die deutsche Bundesregierung versucht daher mit allen denkbaren Möglichkeiten und Wegen der jetzigen Wirtschaftskrise in Deutschland gegenüber zu treten und die richtigen Gegenmittel dazu einzusetzen. Bei diesem neuen Krisengipfel sollen auch die Meinungen der Vertreter der deutschen Industrieunternehmen in den anstehenden Bericht der Regierung über das zukünftige Wachstum der deutschen Wirtschaft in diesem und kommenden Jahr erfragt und bei der neuen Wachstumsprognose berücksichtigt werden. Durch den Gipfel sollen auch die Gewerkschaften dazu bewegt werden auf neue Staatshilfen zu verzichten. Die aktuelle Konjunkturprognose könnte daher von einem Rückgang deutschen Wirtschaftsleistungen in Höhe von ca 4 % ausgehen und einem Anstieg der Zahl der Arbeitslosen in Höhe von ca. 4 Mio Menschen. Die jetzige Regierung versucht durch diesen Gipfel in Berlin alle wichtigen Parteien und Gremien auf ihre Seite und Linie zu ziehen. Es soll so eine gemeinschaftliche Haltung und der Zusammenhalt aller wichtigen Einrichtungen in Deutschland in Hinsicht auf die schlechte wirtschaftliche Lage abgestimmt werden. Die mögliche Folge wird wohl ein möglicher Maßnahmenkatalog sein, wie man am besten und mit geringsten Schaden aus der jetzigen Krise zu kommen. Man kann daher allen Teilnehmern nur eine glückliche Hand wünschen und hoffen das im Kanzleramt die richtigen Weichen für den Weg aus der Krise gestellt werden.
Geschrieben von Andreas
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Die G 20 Hilfe und deren Auswirkung auf die weltweite GeldschöpfungDienstag, 7. April 2009
Letzte Woche trafen sich in London die weltweit 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zum G 20 Wirtschafts- und Finanzgipfel, um über die jetzigen und zukünftigen Auswirkungen der jetzigen Rezession innerhalb der Weltwirtschaft zu beraten. Auf dem Gipfel wurden umfangreiche finanzielle Hilfsprogramme für die Länder der dritten Welt beschlossen und auf den Weg gebracht, da diese armen Staaten die jetzige Krise alleine nicht bewältigen können.
Den ärmsten Ländern der Welt fehlt einfach das notwendige Eigenkapital, um auf die jetzige Wirtschaftskrise dementsprechend reagieren zu können und somit sind sie auf die Hilfe von außen angewiesen, um möglichst ohne größeren Schaden für deren eigenen schwachen Volkswirtschaften heraus zukommen. Der akute Abschwung trifft diese Staaten noch mehr als die reichen Länder dieser Erde. Durch die massive Aufstockung der Finanzmittel für den Internationalen Währungsfonds, kurz IWF genannt, wurde die internationale Geldwertschöpfung in Gang gesetzt und die möglichen Folgen für die gesamte Weltgemeinschaft für in ein paar Jahren sind, wie eine große Inflation oder ein internationaler Preisauftrieb, aus heutiger Sicht noch gar nicht absehbar und vor allem noch nicht messbar. Die internationale Staatengemeinschaft sollte nur besonders darauf achten, dass der jetzt geöffnete Geldhahn bei einer kommenden Aufschwung zum richtigen Zeitpunkt wieder geschlossen wird, somit das überflüssige und vor allem dann zu viel im Wirtschaftskreislauf um her laufende Geldmengen wieder reduziert werden. Damit soll die Gefahr eine möglichen Inflation besser für die jeweiligen Währungshüter zu kontrollieren sein. Die Zeit und der vor allem der Markt wird zeigen, ob der gewählte weg der G 20 Staaten der richtige oder gar der falsche Lösungsansatz für die jetzige Krise war.
Geschrieben von Andreas
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Eine mögliche neue Weltfinanzordnung...Donnerstag, 2. April 2009
Gestern Abend und den ganzen Tag heute fand in London die größte Krisenkonferenz der 20 größten und wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt statt, seit dem die jetzige und noch vorhandene Weltwirtschaftskrise vor gut einem Jahr in den USA ausgebrochen ist. Die ehemalige Finanz- und Wirtschaftskrise, die seinerzeit in den USA entstanden ist, hat sich mittlerweile auf die ganze Welt verbreitet und ein baldiges Ende ist nicht in Sicht.
Aus diesem Grund haben sich die G 20 Staaten aktuell in London getroffen und wollen somit gemeinsam gegen die jetzige Krise ankämpfen und zusammen eine mögliche neue Weltfinanzordnung auf den Weg bringen, in der die weltweiten Finanzmärkte besser und effektiver kontrolliert werden können. Durch die jetzige weltweite Zusammenarbeit soll der Welt aufgezeigt werden, dass der bestehenden weltweiten Finanzordnung durchsichtiger werden soll und demnach und vor allem schneller auf mögliche Wirtschaftskrisen reagiert werden kann. Die G 20 Staten sind zudem gemeinsam in London angetreten, um die ärmsten Länder der Welt mit massiven Geldmitteln mit Kampf gegen die Wirtschaftskrise zu unterstützen und zugleich um für die gesamte Weltgemeinschaft einen neuen globalen Finanzordnungsrahmen für die Zukunft auf den Weg zu bringen. Es macht hier also den Anschein, dass alle wichtigen Wirtschaftmächte der Welt an einem Strang in der Zukunft ziehen wollen und die Lehren aus der jetzigen Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen umsetzten wollen. Man könnte hier somit sagen, der gemeinsame Weg ist das endgültige Ziel. Die G 20 Staaten wollen mit ihrem neuen Programm eine Erholung der Weltwirtschaft erreichen und zugleich härtere Spielregeln für die internationalen Finanzmärkte aufstellen. Das weltweite Wirtschaftswachstum soll geteilt werden, damit alle etwas davon haben und somit soll die weltweite angeschlagene Konjunktur nachhaltig wieder zum Laufen gebracht werden bis spätestens im kommenden Jahr. Mit dem heutigen getroffenen Ergebnis kann man aus deutscher Sicht mehr als zufrieden sein und hoffen das alles so klappt, wie man sich das in Berlin für die Zukunft vorgestellt hat.
Geschrieben von Andreas
in Aktien, Banken, Börse, Finanzkrise, Immobilien, Kredite, News, Seminare
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18:45
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