Seit heute ist es leider amtlich und die Pessimisten unter der nationalen Wirtschaftsforschungsinstituten haben eine wahre Freunde an der heutigen Prognose über die mögliche Entwicklung des Wirtschatfsstandortes Deutschland in diesem und im kommenden Jahr. Auf Grundlage der weltweiten Rezession wird nach heutiger Aussage der führenden Wirtschaftsforscher in Berlin die Bundesrepublik den schlimmsten Rückgang ihrer Wirtschaftsleistungen seit ihrer Gründung vor 60 Jahren erleben.
Nach Einschätzung der führenden Wirtschaftswissenschaftler wird das Bruttoinlandprodukt in diesem Jahr um ca. 6,0 % zurück gehen und im kommenden Jahr um einen kleineren Teil, da wir hier zu lande den Höhepunkt des wirtschaftlichen Einbruchs gerade real durchleben. Die importierte Wirtschaftskrise hat vor allem die Branchen betroffen, die vom Export ihrer Waren und Dienstleistungen in alle Herren Länder stark abhängig sind, wie z.B. die Chemie, Maschinenbau und den Automobilbau.
Die Forscher befürchten durch die jetzige Krise einen rasanten Anstieg der Zahl der Arbeitslosen auf knapp 4,7 Millionen Menschen Ende des kommenden Jahres. Es könnte auf dem deutschen Arbeitsmarkt aktuell schon viel schlechter aussehen, da viele betroffene Mitarbeiter im Kurzarbeitermodell von den angeschlagenen Unternehmen zwischen geparkt werden und somit sollen diese vor dem sofortigen Verlust ihrer Arbeitsstelle bewahrt werden. Nach Aussage der Wirtschaftsforscher könnte alles nicht so schlimm kommen, wenn die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung schneller auf dem heimischen Arbeitsmarkt schneller greifen.
Tendenziell kann man dieser Prognose nur bedingt glauben schenken, da keiner genau sagen kann, wie sich die nationale und vor allem die internationale Wirtschaft weiter entwickeln werden, wenn die jeweiligen nationalen Konjunkturpakete idie Wirtschaft erreichen werden und versuchen die betroffenen Bereiche zu stimulieren und wieder zu beleben. Man sollte nicht alles so schwarz sehen, wie diese Prognose von heute uns weiß machen will, man sollte optimistisch in die nahe Zukunft schauen, da es nur besser werden kann als heute in Berlin vorhergesagt worden ist.
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